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StupiLeaks

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StupiLeaks
Das Logo, welches NICHT an WikiLeaks erinnert
URL: Folge deinem Herzen und du wirst sie finden!
Motto: "...wir bringen Dunkel ins Licht!"
Urheber: Das Böse im Menschen
Sprache(n): Dieselbe, wie die Stimme im Kopf
Kommerziell: Aber hallo!
Anzahl der Mitarbeiter: Immer einer mehr als bei WikiLeaks
Aufrufe pro Jahr (inoffziell): exakt 424.242

StupiLeaks (aus dem Englischen oft mit "ScheißLeck" oder "VerflixtesLoch" übersetzt) ist eine Internetplattform, die darauf spezialisiert ist, skandalöse und irreale Inhalte weltoffen zu präsentieren. Meistens handelt es dabei allerdings um Gerüchte, die eh schon jede zweite Geige kennt und schon hunderte Male aufgearbeitet wurden.

Es gibt jede Menge Gerüchte, wie diese Plattform nun wirklich ins Leben gerufen wurde, also inoffiziell. Das Ganze geht sogar so weit, dass StupiLeaks sich selbst rege an der Verbreitung solcher Gerüchte beteiligt und in diesem Zusammenhang ein Bild veröffentlichte, auf dem eine Tasse Kaffee und ein Stück Torte zu sehen waren. Da StupiLeaks stets durch inhaltliche Logik und qualitative, kausale Zusammenhänge besticht, rätseln (inoffiziell) viele Historiker und Professoren über den tieferen Sinn dieser informativen Bildquelle.
Offiziell interessiert es aber keine Sau.

Hintergrund[Bearbeiten]

StupiLeaks hätte einen Bambi in der Kategorie Selbstdarstellung verdient. Doch in der Öffentlichkeit scheint niemand die nach Aufmerksamkeit schreiende Internetplattform kennen zu wollen. Das hier auftretende Wunderding nennt man übrigens GZSZ-Phänomen: Niemand hat es jemals angesehen, doch jeder weiß über den Inhalt Bescheid.
Im Kern geht es darum, sich gegen den großen Bruder bzw. Konkurrenten WikiLeaks durchzusetzen und eine Welt zu schaffen, in der sich Immanenz und Transparenz die Hand geben, ohne zu versuchen, sie dem anderen abzureißen. Es heißt auch, dass StupiLeaks mehr über manche Personen Bescheid weiß als es Facebook tut. Dass das natürlich völliger Blödsinn ist, erklärt sich von selbst.

Geschichte[Bearbeiten]

Auch hier ist nicht bis ins Detail geklärt worden, wie das Internet-Phantom entstanden ist. Da sich anfangs niemand für die Website interessiert hat, weiß niemand so richtig, in welchem Jahr sie ins Leben gerufen wurde. Bis auf den Gründer, über den es einige wenige Informationen gibt, bewegt sich der Rest im Bereich der Spekulationen. Trotz verblüffend vieler inhaltlicher Gemeinsamkeiten dementiert die Plattform Stupidedia bisher stets eine Zusammenarbeit mit StupiLeaks. Fakt ist daher nur, dass die Betreiber der StupiLeaks eine gewisse Abneigung gegen das allseits bekannte WikiLeaks hegen.

Annahme A: Die WikiLeaks-Theorie[Bearbeiten]

Diese ist zugleich auch die bisher wahrscheinlichste Theorie, da sie das Konkurrenzdenken erklären und die Gründerfrage aufdecken würde.
Ursprünglich hätte StupiLeaks mit WikiLeaks im Super-Geheimlager irgendwo unter Norwegen zusammengearbeitet, doch nachdem die Polizei Julian Assange aufspürte und festnahm, verschoben sich die Machtverhältnisse und StupiLeaks wurde abtrünnig. Heute hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur Gerüchte seitens WikiLeaks zu zerstreuen, sondern besonders auch durch eigene Veröffentlichungen sich in den Mittelpunkt zu drängen, in dem bisher noch der Papst steht.

Angesichts der Tatsache, dass diese Theorie an der Grenze zur Belanglosigkeit schrammt, wäre damit auch geklärt, weshalb sich ein Leaks im Namen befindet.

Annahme B: Die Kuchen-Theorie[Bearbeiten]

Diese beeindruckende Theorie wurde aufgestellt, nachdem ein ranghohes Mitglied bei StupiLeaks das Bild von einer Tasse Kaffee mit Stück Torte hochgeladen hatte. Freizeittreibende Profiler und Analytiker höchsten Ranges erarbeiteten im Anschluss eine weitreichende und atemberaubende Theorie: Eine volle Torte steht im Allgemeinen für eine Einheit. Da jedoch nur ein Stück dieser Torte zu sehen war, ist davon auszugehen, dass dies bedeutet, StupiLeaks ist als ein Teil des Ganzen nun herausgebrochen. Der Kaffee steht dabei einerseits für harte, schweißtreibende Arbeit (→ bspw. Kaffeeernte in Ecuador), die nur schlecht oder gar nicht bezahlt wird (→ bspw. Kaffeeernte in Ecuador), jedoch auch für Ruhm und einen gewissen Suchtfaktor, welche von den skandalösen Veröffentlichungen ausgehen. Daraus kann man nun folgern, dass dies - in eine Einheit gebracht - heißt, StupiLeaks ist aus der langsam verkommenden Gesellschaft heraus entstanden - durch harte Arbeit und viel Mühe.

Tatsächlich stellte sich heraus, dass dieses Mitglied seinen Nachtisch via Instagram bei Facebook posten wollte, es jedoch versehentlich bei StupiLeaks tat. Ein netter Ansatz ist es dennoch, insbesondere weil es noch gewisse Menschen geben soll, die an diese Theorie glauben.

Eine schemenhafte Abbildung des rätselhaften Bildes (Originalbild wurde aufgegessen)

Annahme C: Die Dings-Theorie[Bearbeiten]

Der Wahrheitsgehalt dieser Theorie ist überschaubar. Sie jedoch wird von so mancher Randgruppe mehr oder noch viel weniger öffentlich beschwören. Hier ein Auszug:

Und so geschah es, dass ein Asteroid den Mantel der Erde kreuzte. [...] Das Feuer, so mächtig, dass es jedes Lebewesen hätte versengen können, ließ feinen Staub auf die Essenz des Lebens regnen. [...] Daraus bildeten sich langsam Geschöpfe, die Gesandte Lord Xenus waren. Sie kamen an Land und fielen niemandem auf. [...] Lord Xenu wollte, er könne den Menschen die Augen öffnen für das, was sie nicht glauben. Das Licht der Aufklärung verdunkeln, damit alles, was das Wesen nicht erkennt und glauben kann, endlich begriffen wird. [...] Sie, die Gesandten, wussten, wie sie den Menschen fassen müssten, nachdem sie ihn lange genug beobachten konnten. Aus dieser Folge heraus schufen sie StupiLeaks.

Quelle: StupiLeaks. Veröffentlicht unter dem Titel: "Exklusives Interview mit der Reinkarnation L. Ron Hubbards in Wanne-Eickel"

Der Gründer[Bearbeiten]

Der Kopf der Rasselbande

Sein Name ist nicht bekannt, benutzt bei Internetauftritten nur ein Pseudonym namens Skaeliputs. Außerdem wird gemunkelt, er verstecke sich in einem Erdloch irgendwo zwischen Äquatorialguinea und dem Nahen Osten. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit für diesen Sachverhalt eher gering, da es in einem Erdloch mit Sicherheit keinen Internetempfang gibt - und erst recht nicht in Äquatorialguinea.
Auch sein Gesicht ist nicht bekannt, bedeckt ist es stets mit einer Maske. Es gehe ihm darum, dass sich die Menschen nicht darauf konzentrieren, wer die Information bereitstellt, sondern dass sie bereitgestellt wird.

Skaeliputs müsse um die zweiundvierzig Jahre alt sein - das dürfte sich auch seit der Gründung nicht geändert haben.
Er betont stets, dass er der Mann am Hebel sei, Gründer und Eigentürmer. All seine Mitarbeiter seien eben nur einfache Mitarbeiter, die seinem Befehl unterstellt sind. Diese Hierarchie wird allerdings von allen Seiten ohne Probleme akzeptiert.
Da der Gründer offenbar einen kleinen Machttick hat, musste er sich Identitäten wie Achmachmichnichtplatt oder Kim Jong Il zuschreiben lassen. Dass solche Unterstellungen nicht stimmen können, ist auch daran zu erkennen, dass die eben genannten Personen wohl niemals etwas von sich aus tun würden.
Wahrscheinlicher ist wohl, dass Skaeliputs eine gewisse Dosis Power Rangers ins Hirn gebrandmarkt wurde, die sein heutiges Maskieren und ultrageheimes Auftreten erklären könnten.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Skandalöse Enthüllungen sowie schockierende Bilder gehören zur Tagesordnung bei StupiLeaks. Tagtäglich trudeln Bilder über die Website, verschwinden jedoch genauso schnell auch wieder. Doch es gibt hin und wieder Enthüllungen, die weltweit für Aufsehen sorgen und nicht so schnell wieder verschwinden wie die DSDS-Sieger.

Die Weihnachtsmann-Affäre[Bearbeiten]

Der Weihnachtsmann packt aus!

Zur Weihnachtszeit, es müsste 2010 gewesen sein, veröffentlichte StupiLeaks ein Dokument, welches bestätigte, dass der Weihnachtsmann, alias Niko Klaus, sich einige Vorteile erschlich, indem er sich beim Osterhasen im Voraus bereits Einkaufsrabatte für Frühzeitgeschenke sicherte. Dadurch umging er nicht nur einem Teil der RtFS-Steuer (Rentierflugsteuer), sondern vor allem auch der Pachtsteuer für die sonst im Oktober betriebene Weihnachtsgeschenkmaschine. Dass Osterhase und Weihnachtsmann zusammenarbeiten, wäre seit Aufzeichnungen (ca. Anfang des 20. Jhd.) das erste Mal.
Nach anfänglichem Aufschrei schien es jedoch so, dass dieses Thema langsam wieder im Sande verebbt. Daraufhin veröffentlichte StupiLeaks ein zweites Dokument, das wiederum bestätigte, dass sich Niko Klaus nicht nur beim Osterhasen bediene, sondern auch einen beträchtlichen Berg an Schulden angehäuft hatte. Die Schulden seien so hoch, dass keine Kreditwürdigkeit mehr gegeben wäre und das Weihnachtsfest in großer Gefahr schwebe.

Der Weihnachtsmann wehrte sich in der Öffentlichkeit und versuchte, die Gemüter zu beruhigen - Zitat: "Diese Dokumente entsprechen nicht der Wahrheit. Zum einen arbeite ich nicht mit dem Osterhasen zusammen, des Weiteren ist ein gewisser Schuldenberg ganz normal vor der Weihnachtszeit."

Auch zur besten Sendezeit in den Nachrichten.

Auch der Osterhase meldete sich zu Wort: "Ihr geht mir alle auf die Eier."
Doch StupiLeaks ließ nicht locker, schien - gleichgültig gegenüber den Gefühlen der Menschen - nun weiter in den Archiven zu schnüffeln und bohrte nach. Aus einem Brief (liegt StupiLeaks vor) gehe hervor, dass teilweise Preisabsprachen zwischen Weihnachtsmann und Osterhase im Gange waren, worauf das Kartellamt hellhörig wurde: "Wir werden prüfen, inwieweit der Dioxin-Skandal und andere wirtschaftliche Einschläge diese Preisbesprechungen legitimieren."
Nach dieser letzten Veröffentlichung zu diesem Thema, ließ der Weihnachtsmann durch sein Management verkünden: "Weihnachten und Ostern spielen nur noch eine geringe Rolle bei den Menschen - insbesondere Ostern! Eine gewisse Preisanpassung ist da nichts Kriminelles." Doch dem Osterhasen gehe es scheinbar sehr gut, schließlich habe ja auch der Weihnachtsmann bei ihm Schulden.
StupiLeaks bot dem Osterhasen ein Enthüllungsinterview an, der war jedoch auf Geschäftsreise und nicht zu sprechen.

Nach einer Woche gelang einer großen Boulevard-Zeitung mit vier Buchstaben, der FOTO, ein exklusives Interview mit dem Weihnachtsmann, bei dem er Klartext sprach: "StupiLeaks lügt wie gedruckt. Ich existiere ja nicht einmal, wie soll ich denn dann Schulden haben? Ich glaube, dieses Jahr muss ich da einmal mit der Rute vorbeischauen..." Auch der Osterhase bestätigte über sein Management diese Aussage: "Ich bin mir unserer Existenz nicht bewusst." Diesen Sachverhalt konnte jedoch das Galileo Mystery-Team nur teilweise bestätigen. Die Affäre wurde heruntergespielt, auch die Bundesregierung ließ verlauten, dass die Bundesrepublik Deutschland keinerlei steuerliche Schäden erlitten habe. StupiLeaks vermeldete zwar auf ihrer Hauptseite, noch weiteres Material in der Hinterhand zu haben, doch erschienen seitdem keine neuen Infos dazu mehr.

Der Olymp-Skandal[Bearbeiten]

Ein Zeichner erwischte Zeus in flagranti

StupiLeaks Veröffentlichungen konzentrieren sich nicht nur auf politische Ereignisse, sondern auch auf solche, die die Welt der Boulevardfans erschüttert.
Ein angeblicher Brief des zeugungsfreudigen Zeus' an die in der Unterwelt weilende Kleopatra schockierte viele Gemüter. Laut StupiLeaks gäbe es noch weitere eindeutige Hinweise, nicht nur auf einen Briefverkehr, sondern sogar einem geheimen Treffen. Zeus' Tochter und perverserweise Ex Persephone meldete sich direkt zu Wort: "Im Olymp ist alles beim Alten. Es gibt keinen Kontakt zwischen Kleopatra und Zeus. Er würde nie etwas mit Ägyptern anfangen!"
Andere, geheime Quellen aus der Unterwelt jedoch behaupteten, dass Zeus in Beziehungen eine tickende Zeitbombe sei. Zudem habe er immer wieder ein Auge auf die ägyptische Herrscherin geworden gehabt - selbst zu Lebzeiten. In letzter Zeit gäbe es auch eine Menge Streit zwischen Zeus und Hera, insbesondere weil sie ihm noch immer das Verhältnis zu Semele übel nimmt.

Zeus selbst nahm nur kurz dazu Stellung: "Den StupiLeaks-Bastard soll der Blitz beim Scheißen treffen - das meine ich ernst!"
Unbeeindruckt von der harschen Drohung luden die Betreiber der Enthüllungs-Website ein Bild hoch, welches den Göttervater scheinbar eindeutig in flagranti erwischt. Während StupiLeaks dieses Bild unkommentiert ließ, äußerte sich Aletheia zu diesem Posting: "Ach Leute, sowas ist Kunst. Wir kennen alle dieses Bild, es bedeutet doch nicht, dass Zeus erneut eine Neue hat." Kleopatra war für eine Stellungsnahme nicht zu erreichen. Allerdings gebe es auch Unstimmigkeiten bei dem Brief von Zeus an seine angebliche Geliebte in der Unterwelt, den StupiLeaks auf seiner Website veröffentlichte. So habe das Siegel einen Zacken zu viel im Blitz und das Geschriebene sei sehr undeutlich, was auf eine Fälschung hinweisen könnte. StupiLeaks schob dies auf die schlechte Fotoqualität und beteuert, den Brief vorliegen zu haben, jedoch nicht herausrücken zu wollen, um ein generelles Chaos zu verhindern.

Inwiefern StupiLeaks nun richtig liegt, ist umstritten. Die Veröffentlichungen zeigen deutliche Differenzen im Olymp, die heile Welt ist es dort nicht. Doch wie weit Zeus nun wirklich gegangen ist und ob es wirklich einen Kontakt zwischen Kleopatra und dem Göttervater gibt, kann auch StupiLeaks zur Zeit nicht handfest nachweisen. Eigenen Angaben nach seien die Mitarbeiter sehr bemüht, geheim zugespielte Tapes, Bilder und Dokumente sehr genau nach Fehlern und Wahrheitsgehalt auszuwählen.
Der Olymp hat inzwischen eine Krisensitzung einberufen, um das Gleichgewicht zu wahren und die Macht nicht an die Unterwelt zu verlieren. Gerüchten zufolge habe Hades StupiLeaks für diese Informationsfälschung bezahlt, um die Kontrolle über den Olymp an sich reißen zu können. Das wiederum dementierte StupiLeaks auf seiner Website: "Jetzt bleiben Sie bitte realistisch."

Das Comeback-Gerücht[Bearbeiten]

Nachforschungen seitens StupiLeaks sollen ergeben haben, dass Elvis Presley derweil sein Comeback plant und ein neues Album aufnimmt. Seine allseits bekannte Frittenbude in Uelzen sei schon länger nicht mehr in Betrieb und StupiLeaks vermutet, er befinde sich aktuell in Fukushima und nehme dort ein Demo-Tape auf. Da das Gebiet noch weiträumig abgeriegelt ist, war eine Bestätigung dieser Information noch nicht möglich.

Durch die Pommes etwas pummelig geworden

Mitarbeiter der Website hielten die Information lange zurück, angeblich nur zur Prüfung des Wahrheitsgehaltes. Kritiker gehen jedoch davon aus, dass StupiLeaks auf einen günstigen Moment gewartet habe, um sich selbst in den Mittelpunkt der Medienwelt zu drängen.
Daraufhin stellte StupiLeaks eine vorläufige Songlist ins Netz. Darauf waren neue Hits wie "That's All Wrong, Mama" und "Cold Coff... (danach konnte man nicht weiterlesen)", sowie eine Neuauflage mit dem Titel "The Real Way Down". Interessant war auch, dass letzteres zusammen mit Tupac aufgenommen werden solle. Auf Anfrage meinte Skaeliputs, Gründer der Website, in einem Foreneintrag: "Wir haben diese Information zugespielt bekommen. Ob tatsächlich eine Zusammenarbeit geplant ist, können wir nicht sagen." Dass StupiLeaks selbst nun in die Defensive geht, ist für Kritiker ein eindeutiger Beweis für Informationsfälschung.
Doch ob Fälschung oder nicht: Produziert werden soll das ganze Album von John Lennon, der bisher weder bestätigte noch dementierte. Die Dokumente auf StupiLeaks sagen jedoch aus, dass der Albumtitel "Joko, Oh No" seine Idee war, angeblich inspiriert von der Umgebung in Fukushima. Bisher schweigt Lennon eisern, was laut StupiLeaks marketingtechnische Gründe haben müsse.

Wie bei jeder StupiLeaks-Enthüllung konnte auch beim Comeback-Gerücht nicht alles aufgedeckt werden. Es existieren zwar viele Hinweise, nie jedoch Beweise. Elvis gab selbst nach mehreren Anläufen der FOTO kein Interview. Ob Elvis bald wieder Pommes in Uelzen verkauft, kann niemand sagen. Ausgerechnet Skaeliputs ruderte zwei Wochen nach der Enthüllung ein Stück zurück: "Seien wir doch einmal ehrlich, ein neues Album käme bei den Jugendlichen nicht gut an." Jedoch sagte er auch: "Gelingt eine Zusammenarbeit mit Tupac, so kann das Album wohl auch bei der jüngeren Generation punkten."
Der Sprecher des von StupiLeaks genannten "Triumvirats" (Elvis, Tupac, Lennon), Uri Geller, verkündete: "Achim, Stein, Charlotte! Ich habe mit allen drei Personen gesprochen... wir haben quasi telefoniert. Ich werde keine privaten Details über diese Gespräche bekanntgeben. Ich solle nur ausrichten: 'Stop it, verdammt!'"

Laut StupiLeaks sei hier das letzte Wort noch nicht gesprochen. Eine weitere Information gab es seitdem jedoch nicht mehr. Ob die Enthüllungs-Website nur Aufsehen erregen wollte oder ob tatsächlich etwas Wahres an der Sache ist, ließ sich bisher nicht klären. Auch weil sich der selbsternannte Sprecher Uri Geller noch im Keller seines Fünf-Familienhauses versteckt und Aliens züchtet (laut StupiLeaks).

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2009 - Goldene Butterbrotdose. Sinnloser Inhalt, hat aber dennoch Nährwert
  • 2009 - Platin Roth-Award; für mehr hohles Gesülze als Claudia Roth
  • 2010 - Einen Schokonikolaus; als Dankeschön für die Erinnerung, dass es Weihnachten gibt
  • 2011 - Comedy-Preis; in der Kategorie Beste Selbstdarstellung
  • 2012 - Galileo Mystery-Preis - bekommt jeder, der "mysteriös" ist

Verwechslungsgefahr[Bearbeiten]

StupiLeaks ist ein Meister der Tarnung. Daher muss man immer vorsichtig sein, wenn man folgende Namen liest oder hört:

  • ChampionsLeaks
  • AssassinsLeaks
  • LeaksZwoDreiVier
  • DasModelUndDerLeaks
  • PattaLeaks
  • CornfLeaks
  • FeLeaks
  • MichaelBalLeaks

Siehe bloß nicht[Bearbeiten]

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Gelungen

Der Artikel StupiLeaks ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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