Stinkbombe

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Stinkbombe

Die Stinkbombe auch allg. als "Da Bomb" bekannt, ist ein Produkt des zweiten Weltkriegs.

[bearbeiten] Geschichte

Die Stinkbombe wurde das erste Mal im Zweiten Weltkrieg von den Franzosen eingesetzt und zwar bei der großen Schlacht von Stickescokee. Damals kam General Fußpilz durch ein Wunder auf die Idee, dass seine Armee alle alten Socken sammeln solle. Diese wurden dann mit verschieden Käsesorten gefüllt wie zb. Commombert. Die stinkenden alten Socken wurden dann in Flugzeuge verfrachtet und über den einmaschierenden Deutschen Truppen abgeworfen. Die Deutschen hatten diesem bestialischen Geruch nichts entgegenzusetzen, das Resultat war ein Wettrüsten, die Deutschen setzten fest auf Stinke-Gas, die Fanzmänner auf den alten Käse. Ende 1941 hatte Deutschland es geschafft eine effektive Methode zu entwickeln, den Gestank zu umgehen: und zwar war dies verwunderlicherweise auch ein Käse, der Appenzeller. Dieser hatte die 10-fache Stärke des Commomberts. Dieser puren Stinkekraft hatten die Franzosen nichts entgegenzusetzen und so kapitulierten die Franzosen schließlich.

[bearbeiten] Arten von Stinkbomben

[bearbeiten] Biologische

Zu den Biologischen Stinkbomben zählen Käse, Fürze (Schwefelwasserstoff(hochgiftig)), Sportsocken (Schweiß)

[bearbeiten] Chemische

Zu cen chemischen zählen Erzeugnisse wie Säuren die höllisch stinken können, Gase (Eröl)

[bearbeiten] Kategorien

  1. Der von den Franzosen erfundene Stinkekäse (*würg*)
  2. Tzatzikimundgeruch z.B.: Döner.... (*luftanhalt*)
  3. Der von den Franzmännern erfundene Stinkekäse (X|)


==Bauanleitung(en)== unter Vorbehalt, nicht zur Nachahmung empfohlen

Es gibt allg. 2 Verfahren zum Herstellen von Stinkbomben. Zum einem das chemische und das biologische.

[bearbeiten] Chemisches Verfahren

Die chemische Herstellung ist zwar einfach, kann aber schnell nach hinten losgehen. Deshalb immer erstmal den kleinen Bruder ausprobieren lassen. Wenn Alle Gliedmaßen noch dran sind könnt ihr etwas Forschung betreiben. Gebt dazu in ein hitzebeständiges Gefäß etwas Eisensulfid (entweder mal in der Apotheke nachfragen oder in der Schule im Chemieraum stibitzen) und versetzt das ganze mit etwas Salzsäure. Aber lieber auf eine mit niedrigerer Konzentration zurückgreifen, wenn nicht wie bereits oben den kleinen Bruder um Hilfe bitten). Sobald sich was tut (was sehr schnell der Fall sein dürfte) solltet ihr wissen, wo der Notausgang ist. Alle Anderen werden mit hartnäckigen Gerüchen erfreut werden.

[bearbeiten] Biologisches Verfahren

Soooo nun zu dem biologischen Verfahren:

Die einfachste Art eine eingermaßen vernünftige Stinkbombe zu bauen ist es, ein dutzend Eier auf die Heizung zu stellen für etwa 1 Woche. Nach dieser Woche einfach die Eier auf'n Boden schmeißen, macht zwar ne riesen Schweinerei, riecht aber HÖLLISCH.

Die etwas dezentere Art ist es, diese gelben Dinger aus den Ü-Eiern zu nehmen Löcher, reinzustechen und sie dann mit Stinkekäse zu befüllen und diese daraufhin irgendwo hinzuhängen wo es schön warm ist,z.B. Klassenraum mit Heizung...der Hausmeister wird sich freun...^^


[bearbeiten] Einsatz

Ursprünglich als reine Vergeltungswaffe gegen aufmüpfige Geschwister gedacht, verließen die geheimen Unterlagen zum Bau von Stinkbomben bald die häuslichen 4 Wände und wurde an autonome Schüler verkauft, die schon bald mit dieser neuen Technologie die Schule in Angst un Schrecken hielten. Gerade die Hinterlist dieser Waffe macht sie gerade so beliebt. Sobald man merkt, dass etwas anders ist, ist es schon zu spät. Schon eine kleine Stinkbombe kann eine ganze Schulaula und Teile der Gänge in Niemandsland verwandeln.

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