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Sternsinger

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Das Böse hat sich aufgemacht...

Die Sternsinger sind eine terroristische Vereinigung, die jedes Jahr alle Völker der Erde in Angst und Schrecken versetzen. Dabei berufen sie sich wie die meisten Terroristen auf "...den einen Gott, den barmherzige Vater, den..." und das Prinzip der taktischen Angst. Laut Insiderberichten sind die Sternsinger ein unmotivierter Haufen von meist noch minderjährigen "Dienern", deren Zentrale ein großes Gebäude in Köln ist, das aber leider von der Unesco geschützt wird und daher nicht zum Abschuss zur Verfügung steht.

Vorgehensweise[Bearbeiten]

Die schrecklichen Taten der Sternsinger sind unvergessen, da immer wiederkehrend. Jährlich am Dreikönigstag schwärmen die Sternsinger aus, gnadenlos und unberechenbar.

Phase 1[Bearbeiten]

Bewaffnet mit sogenannter heiliger Kreide und einem langen Holzstab mit Zacken obendran rennt die Sturmstaffel der Vereinigung meist in Dreiergruppen von Haus zu Haus, die Sternsinger erpressen die meist wehrlosen Menschen, indem sie ihnen schlechte Gedichte und grauenhaft vorgesungene Lyrik vortragen. Heuchlerisch beteuern die Erpresser, das Geld komme armen Kindern zu, damit sie, falls sie von der Antiterroreinheit doch noch abgefangen werden, immer ein Hintertürchen offen haben.

Phase 2[Bearbeiten]

Zeitgleich schleichen sich die Spürstaffel der Vereinigung und die Bombenspezialisten in das befallene Haus und platzieren Sprengsätze und Sprengworte. Ab nun läuft die Uhr für die Opfer.

Äußerst sadistisch sind die Sternsinger auch noch so überaus freundlich, den noch unwissenden Menschen einen Lösungshinweis zu geben, damit diese später die Sprengsätze noch finden. Dieser Hinweis ist allerdings kryptisch und sieht nicht selten so aus:

Eine Botschaft...

Antiterror-Spezialist und Kryptograph P%lk-.-bb/u§ warnte daher in einem Live-Telefon-Terror-Bericht:
"Sollten Sie, lieber Bürger, eine solche oder ähnliche Inschrift auf oder über ihrer Tür finden, sollten Sie schnellstens ihr Haus auf den Kopf stellen, um die Bombe zu finden. Meist werden Sie zu wenig Zeit haben, dies zu schaffen, deswegen... verdammt, wer ist da?"
"Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen und brechen dir die Hand. Geb's Geld, sonst wird's kein fröhliches Jahr. Kaspar, Melchior und Balthasar!"

Der Rest des Berichts ist laut dem Radiosender FSK 18+, daher in einer Enzyklopädie mit FSK 16+ nicht einzubringen. Der Kryptograph ward nie wieder gehört.

Schutz[Bearbeiten]

Solche Schilder helfen leider nur bedingt...

Es ist zwar aussichtslos, aber keinesfalls unmöglich, sich vor den Sternsingern zu schützen. Es gibt immer eine Möglichkeit, ihren Fängen zu entkommen. Doch: um gegen die gerissenen Sternsinger nicht unterzugehen, muss der Gegner bekannt und seine Schwächen aufgedeckt sein.

Das Spionieren[Bearbeiten]

Das heißt: Die Sternsinger müssen schon lange vor dem 6. Januar beobachtet und beschattet werden. Nur so sind deren Schwächen keine Geheimnisse mehr. Auch muss der genaue Zeitpunkt des Überfalls seines eigenen Hauses bekannt sein. Waffen müssen besorgt werden, Barrikaden errichtet. Zivilisten müssen in Sicherheit gebracht werden. Verpflegung für mehrere Tage sollten im Haus sein. Dann kommt der Tag der Entscheidung.

Der Tag der Entscheidung[Bearbeiten]

Augenzeugenbericht:

"Ich war auf alles vorbereitet. Punktgenau um 11 Uhr 42 morgens klingelten sie. Ich hatte Waffen und Fluchtseile in Nähe der Tür angebracht und die Hintereingänge verriegelt. Ich öffnete die Tür. Drei überaus hässliche Gestalten standen dort. Sie trugen ein schreckliches Lied vor. Es war grauenhaft, doch ich musste dem Drang widerstehen, ihnen mein Geld zu geben. Als sie aufhörten, hatte ich die Lage analysiert: Drei Halbstarke, einer davon schwarz angemalt. Darauf war ich vorbereitet. Ich sagte: >>Einen Moment Geduld bitte, ich hole schnell das Geld.<< und verschwand in's Wohnzimmer. Wie erwartet fand ich dort einen hilflosen Jugendlichen, der in meine Falle gelaufen war und nun kopfüber an einem Strick hing. Ein paar gezielte Schüsse mit dem Luftgwehr in seine Halsnähe stellten ihn ruhig. Sofort nahm ich mir ein langes Dielenbrett und eine Sprühdose Schlagsahne mit. Ich traf die 2 völlig unvorbereiteten Kinder mit dem Brett an ihren Köpfen und bekämpfte anschließend den Mohren mit der weißen Schlagsahne. Er konnte fliehen...aber die zwei Überlebenden habe ich mir gepackt... das Dielenbrett werde ich wohl nie wieder sauber bekommen... aber das war's wert! Den Typen aus dem Wohnzimmer habe ich an meine Tür genagelt, Sie wissen schon... als Trophäe, aber auch als Exempel. Ich hoffe mal, die kommen so schnell nicht wieder..."