Sternenstaub

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Sieht das nicht lecker aus?

Sternenstaub (auch Milkyshit from Milkyway) ist eine Kultdroge unter den Außerirdischen aber auch eine Trenddroge unter den Menschen, welche die Welt um einen in den leuchtendsten Farben erscheinen lässt.

Entstehung[Bearbeiten]

Sternenstaub entsteht ganz einfach: Ein Stern pupst und schon tanzt der Staub um unsere Nase. Er wird vom Sandmann massenweise benötigt, der diesen an die Einhörner weiterverkauft.

Die Mischung machts[Bearbeiten]

Alle hier aufgelisteten Zutaten sind hochwertig und sind bei jedem Stern fast komplett gleich.

Gewinnung[Bearbeiten]

Da fliegt er wieder mit seinem Teppich durch die Gegend

Den Staub kann man auf zwei Arten gewinnen, mit einem Flug durch die Milchstraße und einsammeln entweder durch die Nase oder mit einem Staubspeicher, oder mit Meganasen sogar direkt von unserem Planeten aus. Lass aber bloß keinen Staubsauger in die Nähe des Staubs, sonst muss du wieder zurück ins All fliegen,auf deinem fliegenden Teppich oder auf der nächsten bunten Welle. Also wenn der Staub vor feindlichen Einflüssen gesichtert ist, dann rein in die Traumwelt!!! Ach und den fliegenden Teppich nicht vergessen, denn ohne Teppich kommt man nirgendwo hin, selbst nicht zum Händler um die Ecke.

Gefahren[Bearbeiten]

Durch die starken Nebenwirkungen entstehen bei manchen Menschen Halluzinationen und dadurch kommt es oftmals zu gefährlichen Situationen. So denken manche Stoiber plötzlich das sie ihre Nase vergessen hätten und kehren dann wieder die Rückreise an. Dabei ist es aber schon oft vorgekommen das der fliegende Teppich oder der Elefant den Geist aufgegeben hat und die Stoiber aus einer enormen höhe gefallen sind. Ebenfalls gefährlich und oft vorkommend ist die spontane Pupsorgie eines Sterns. Da hat es schon so manche von den Socken gehauen. Wenn man gerade keine Socken trägt ist das aber kein Problem. Es wird vemutet das die spontanen Pupse etwas mit der Spontanenpupstheorie zu tun haben (Was für ein Quatsch). Man kann sich vor diesen Flatulenzen allerdings schützen, indem man gegenanbleht. Die größte Gefahr stellt allerdings die Entführung durch einen Außerirdischen dar. Diese sind sauer das man ihnen ihr Zeug wegnimmt und deswegen haben sie in letzter Zeit öfter mal den einen oder anderen Nasaltouristen aufgezogen (oder raufgezogen, wie man es sieht). Diese blöden Aliens versuchen dann den Sternenstoiber die Drogen abzugewöhnen, aber schon nach kurzer Zeit kommen die Aliens wieder auf den Teppich und man darf natürlich mitkommen.

Bekannte Sternenstoiber[Bearbeiten]

Da der Sternenstaub im All entsteht, war er eine lange zeit für uns Menschen unzugänglich :(. Doch durch Kooperation mit den Aliens schafften es die Menschen dennoch an den begehrten Stoff zu kommen. Heute verkaufen sie den Staub in kleinen Tüten für großes Geld an fast jeder Ecke, vielleicht auch bei dir? Als erster Mensch schaffte es Al Bundy an den Stoff zu kommen. Er schwebt bis heute noch mit seinem Elefanten auf Wolke 7.

Liste der bekannten Sternenstoiber[Bearbeiten]

Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Der Sternenstoff ist derzeit auf Platz 192 der gefährlichsten Drogen aus dem All, hinter dem Marsstaub und vor dem Sonnenstrahl
  • Man muss aufpassen, dass man nicht von seinem fliegenden Teppich runterfällt, wenn man auf dem Weg zum Staub ist.
  • Es empfiehlt sich den Gabbastern als Sternenstaublieferanten zu wählen, da dieser oft Flatulenzen hat. Aber auch die anderen Sterne sind O.K.
  • Bei Entzugserscheinungen sollte man Nachpups besorgen
  • Das Wort Sternenstaub entstand da sich ein Stern in Staub (Stern+ in->en +Staub) aufgelöst hat, aber davor noch kurz gepupst hat.
  • DJ Ötzis Lied "Ein Stern der deinen Namen bleht" war ein Hit, der aufgrund seiner Thematik rund um den Sternpups viel Erfolg im Universum hatte.
  • Politiker fordern eine Ökosteuer aus dem All
  • Sternenstaub leuchtet unter der Bestrahlung mit einem Zigarettenlaser in herrlichen Farben und knallt dann erst richtig rein.


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