Stan Lé Q-Brick

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 07.06.2011

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Stan Lé Q-Brick (dt. Stanislaus Kuhbrücke, hess. Steffe Kuhbrick; * 27. Juni 1928 in Frankreich City; † 3. Juli 1999 bei Newburyport) ist ein bekannter Filmemacher und Gründer der gleichnahmigen Filmstudios. Er ist bekannt für seine auf ganzer Linie miesen Filme. Er ist einer der am wenigsten bedeutenden Filmemacher überhaupt. Besonders seine Werke "1002: Odyssee im was weiß ich wo" und "Uhrwerk Azurblau" gelten zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten.

Privatleben und Anfänge[Bearbeiten]

Der Franzosé Q-Brick wurde als Sohn des Wurstverkäufers Stefàn Q-Brick geboren. Schon im Alter von 9 Jahren drehte er, in Anlehnung an den Beruf seines Vaters und der Entdeckung seines heranwachsenden Körpers, seinen ersten halbdokumentarischen Kurzfilm Ich und meine Wurst und die meines Vaters.

Nur fünf Jahre später, im zarten Alter von 14, gründete er, wie gemunkelt wird wohl aus aus Protest gegen seinen sprießenden Bartwuchs, die Unternehmensgruppe Q-Brick Film.

Mit 18 merkte er dass er eigentlich schon 19 war. Dies ist vorher noch niemandem passiert und brachte ihm frühen Ruhm und ein Haus in Lappland ein.

Durchbruch[Bearbeiten]

Sein erster Film "Fred und Désirée" erschien 1953. Der Film, welcher erzählt, wie ein Paar in einer Kriegszeit im Feindesland abstürzt, welches sie gerade mit den Flügeln der Liebe überfliegen wollten, und alles tut, um dort zu bleiben und getötet zu werden, da sie sich gegenseitig satt haben, wurde von den Kritikern gelobt und war ein großer Erfolg an den Kinokassen. Aus Stolz darüber wollte Q-Brick den Film niemanden zeigen, weil der der Meinung war, die Menschheit verdiene einen so guten Film nicht. 1955 folgte dann "Die Gazelle von Hongkong", welcher von einer sprechenden Gazelle handelt, die in Hongkong in ein Verbrechen verwickelt wird. Auch dieser Film wurde von den Kritikern gelobt und war ein großer Erfolg an den Kinokassen, wenn auch nicht so erfolgreich wie der Vorgänger.


Q-Brick schaffte in Folge einige seiner bekanntesten Werke. Unter anderem drehte er 1971 die Bauerntragödie Uhrwerk Azurblau und 1975 das kammerspielartige Abenteurepos Garry London.

In den späten 80er erregte er mit seinem Film Full Strait Jacket aufsehen, in dem der arme Hans, einfach so – ohne einen für den Zuschauer erkennbaren Grund, gleich zu Filmbeginn in eine Zwangsjacke gesteckt wurde und darin die restlichen 219 Filmminuten zusammengekauert allein in einer dunklen Klosterzelle verbringen musste. Dennoch gilt dieses Werk bei den Kritikern als „im Vergleich nicht sonderlich langatmig“.

Mysteriöses[Bearbeiten]

Im Jahr 2003, vier Jahre nach seinem Tod, verkaufte er – bis dato aus unerklärlichen Gründen – seine Studios an Microsoft.

Filmographie[Bearbeiten]

  • 1951: Day of the Flights (Dokumentarkurzfilm)
  • 1951: Fighting Padre (Dokumentarkurzfilm)
  • 1953: The Seapriests (Dokumentarkurzfilm)
  • 1953: Fred und Désirée
  • 1955: Die Gazelle von Hongkong
  • 1956: Die Rechnung kam prompt
  • 1957: Wege zum Ruin
  • 1960: Spectatoris
  • 1962: Tilalo
  • 1963: Dr. Meschugge oder: Wie ich lernte, mit Liebe zu Bomben
  • 1968: 1002: Odyssee im was weiß ich wo
  • 1971: Uhrwerk Azurblau
  • 1975: Garry London
  • 1980: Starling
  • 1987: Full Strait Jacket
  • 1999: Ears Wide Shut

Zugeschriebene Filme[Bearbeiten]

Schicksalsschläge[Bearbeiten]

Zeitlebens sah sich Q-Brick dem Vorwurf des Plagiats seines Antagonisten, dem Regisseur Stanley Kubrick, ausgesetzt. Irgendwie schaffte es Kubrick immer wieder, dass seine Filme fast zeitgleich in den Kinos liefen.

Dieser versuche doch nur, den Zuschauer mit technischen Spielereien und pseudointellektuellem Gefasel – fern ab der Realität und mit lodernder Fackel hinters Licht zu führen. Selbst seinen Namen habe sich der jüngere Kubrick wohlwissentlich 'abgekupfert, so Q-Brick.

Trivia[Bearbeiten]

Er gilt ebenso als der Erfinder des beliebten Knobelballs Q-Brick's Rube. Obwohl geistreich und witzig, hat sich der Rube nach der Übernahme des bekannten Universums durch Google nicht durchsetzen können. So spendet Q-Brick seinen Knobelball einst vorschnell Wikipedia. Außerdem liebte er den Medienrummel über alles und gab praktisch pausenlos Interviews.