Stammbaum

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Die Funktion Stammbaum S(t) = b * a² * u * m³ ist die Umkehrfunktion zur mathematisch höchst anspruchsvollen Baumstamm-Funktion.

Geschichte[Bearbeiten]

Diese Formel wurde, so wie ihre Umkehrfunktion, vom berühmten Professor Dr. Albern Einfels im Jahre 666 erfunden, als er erkannte, dass die Stammbäume von Baumstämmen meistens unwichtig sind. Lange wurde die Richtigkeit dieser Formel angezweifelt, bis aber im Jahre 222 ein Apfel nicht weit vom Stamm fiel, was letztendlich dieses Axiom bewies.

Anwendung[Bearbeiten]

Der Graph der Funktion S(6) (dunkelgrau) und seine Ableitung S'(4) (hellgrau)

Bis heute sind nur Spekulationen über die Anwendungsgebiete der Formel bekannt. Man vermutet, dass sie für die Berechnung der Flugbahnen von Papierkügelchen benutzt werden kann, die genauen Variablenbelegungen sind jedoch weiterhin nicht ganz geklärt. Der Graph der Funktion S(6) (dunkelgrau) und seine Ableitung S'(4) (hellgrau) ist ein sehr gutes Beispiel für einen möglichen Verwendungszweck der Formel. An diesem ist nämlich ganz klar erkennbar, dass die in S(t) eingesetzte Zahl t=4 ist.

Es kursieren weiterhin Gerüchte, dass die Formel von Terroristen benutzt wird, um durch ein Gedankenexperiment den optimalen Zeitpunkt eines Anschlages zu ermitteln. Dabei benutzen sie Kenntnisse über die Formel, die die Kosmetikindustrie durch viele Forschungsinvestitionen gefunden hat. Zu diesen Erkenntnissen gehört beispielsweise, dass unter den Voraussetzungen a=0; b=0; m=0; u=0 der Funktionswert S(t) annähernd als konstant anzusehen ist.

Kritiker[Bearbeiten]

Der offensichtlichste Kritikpunkt an dem Postulat ist die Verwendung des Vorfaktors b, der nicht in alphabetischer Reihenfolge einsortiert wurde. Dieser Missstand wird in der Öffentlichkeit besonders vom Mathematiker K.H. Otto - objektiv gesehen vollkommen gerechtfertigt - kritisiert, da er das nämlich nicht versteht.

Die zweite öffentlich bekannte Kritik, die jedoch von vielen Persönlichkeiten nicht akzeptiert wird, ist das Fehlen des Parameters t in der Funktionsdefinition. Der Standpunkt dieser bedeutenden Mathematiker ist sehr plausibel erklärbar, da Variablen keinen freien Willen haben und sich somit auch nicht benachteiligt fühlen können.

Zukunft[Bearbeiten]

Diese Formel hat Zukunft. Sie ist in sehr vielen Bereichen des Alltags einfach nicht mehr wegzudenken. So könnte man nicht mehr viele Stunden über der Formel brüten und Zahlen einsetzen, man könnte ihre Herkunft nicht mehr hinterfragen, und es gäbe im Fernsehen keine interessanten Diskussionen mehr über den Inhalt der Formel.

Nebenbei wird die Erde von ihrer Bahn um die Sonne geraten, wenn nicht jeden Tag mindestens ein Mensch die Formel benutzt. (Diese Erkenntnis wurde zumindest von den vertrauenswürdigen Zeugungsunfähigen Jehovas publiziert.)