Ständer

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Ständer sind Unterarten der sogenannten Ständer-Familie (lat. standus humanus). Die bekanntesten Unterarten sind hier aufgezählt:


Kleiderständer[Bearbeiten]

Der Kleiderständer gehört noch zu den harmlosen Ständer-Varianten, es sei denn man bekommt ihn mit schmackes auf den Kopf gedonnert. Kleiderständer haben ihren natürlichen Lebensraum in Fluren und Vorzimmern, ganz besonders große Populationen finden sich in Gebäuden des öffentlichen Lebens wie z.B. Rathäuser, Kinos, Theater- und Opernhäuser u.s.w.

Der Kleiderständer ist auch in Schulen und Kindergärten beheimatet, wobei diese besonders eine Symbiose zu anderen Lebewesen wie z.B Läusen, Zecken sowie Viren und Bakterien aufbauen. Das bsp. Bakterium bekommt zusätzlichen Lebensraum und der Kleiderständer kann sich über das Wegbleiben der Infizierten erfreuen, Klamotten hängen nun mal unschön im Blickfeld.

Kartenständer[Bearbeiten]

Kartenständer haben eine ähnliche Lebensweise wie ein Kleiderständer, nur unterscheidet sich das, was daran aufgehängt wird. Kartenständer leben meistens in der Nähe von Touristinformationen oder anderen Läden. Sie sind die Geschäftsleute unter den Ständern und frönen bedingungslos dem Kapitalismus. Deshalb werden sie von den meisten anderen Ständern gemieden, denn diese sind von Natur aus links. Klingt komisch, ist aber so.

Menschenständer[Bearbeiten]

Menschenständer, auch Galgen genannt wurden und werden benutzt, um Menschen daran aufzuhängen. Sie sind mit Vorsicht zu genießen. Ihr Lebensraum begrenzt sich auf Strafanstalten, früher mal waren sie auch auf öffentlichen Plätzen zu finden, doch von dort wurden sie von zartbesaiteten Menschen, welche ihren bizarren Anblick nicht ertragen konnten, in die Strafanstalten verbannt.

Phallus[Bearbeiten]

Auch Künstler beschäftigten sich mit Ständern. Dieses Werk wurde von Picasso erschaffen, als er eine Abweisung von einer Frau verkraften musste.

Die einzige biologische Art in der Ständer-Familie. Findet man in der Tier- und Menschenwelt, zumeist bei Lebewesen männlichen Geschlechts und soll wohl den Zusatznutzen der männlichen Erektion aufzeigen. Er dient primär der Fortpflanzung und in allegorisierter Form in der Sagen- und Legendenwelt für ein gesundes Selbstbewusstsein.

Große Ständer-Forscher[Bearbeiten]

Charles Darwin: Stellte fest, dass Menschen zum Teil von Ständern abstammen. Das erklärt die übertriebene Geilheit einiger Leute.

Die Engländer: Große Ständerfreunde, ganz besonders bei der seltenen Unterart des Menschenständers. Sie haben sie am längsten und am meisten benutzt.

Alle Modeschöpfer: Es wurde lange darum gestritten, ob man Modeschöpfer wie Karl Lagerfeld zu den großen Ständer- Forschern zählen darf. Denn viele Kleiderständer vertreten die Meinung, dass sie den Modeschöpfern ihre Versklavung zu verdanken haben.

Beathe Uhse: Schaffte die synthetische Erzeugung eines primitiven Phallus. Bekam dafür den Ständer-Nobelpreis.