Springender Punkt

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt das physikalische Phänomen, für das flimische siehe Der springende Punkt
Unter dem Elektronenmikroskop erkennt man detailgenau Aufbau, Funktion und Intention des Punktes in der preenergetischen Phase.

Der springende Punkt ist neben der schon bekannten Welle-Teilchen-Dualität in der modernen Physik ein Vorgang von nochmals gedanklich weit höherem Abstraktionsgrad. Genau wie der alltägliche Umgang mit dem Konzept „Licht“ ist auch der springende Punkt bereits fester Bestandteil zwielichtiger Argumentation.

Definitorische Herleitung[Bearbeiten]

Verwendet wird der Begriff zum Verweis auf bedeutsame Sachverhalte (eindimensionale Tafelebene). Ein Sachverhalt ist empirisch zu erhärten, also „festzunageln“, das heißt er liegt in einer Ausdehnung, die sich auf die X-Koordinate beschränkt --> Kriterium der wesenhaften Eindimensionalität.

Dieser Eigenschaft entsprechend ist der Punkt eine Hypothese, welche sich innerhalb der Grenzen der Eindimensionalität befindet. Den Beweis trat Bekannter Wissenschaftler (1921) an, der nachwies, dass der Punkt in seiner förmlichen Beschaffenheit eine Nähe zur Linie aufweist (deren Eindimensionalität B. Wissenschaftler bereits 1919 experimentell untermauert hatte).

Der Sprung ist ein relativ neues Phänomen, zumindest in der Experimentalkybernetik. In einer Versuchsanordnung mit einem Teilchenbeschleuniger 1972 konnte deren Überwinden der X-Koordinate in eine zweite Y-Ebene (man spricht auch von Überholbeschleunigung bzw. 'Projektion') erstmals unter Tageslicht nachgewiesen werden. Dabei entstanden die bekannten „Züricher Sprungaufnahmen“, nicht zu verwechseln mit dem Quantensprung, einem alltäglichen Vorgang beim Tellerwaschen.

Schlussfolgerung[Bearbeiten]

Das Sprungphänomen reißt nun den Punkt aus seiner Eindimensionalität, das Kollabieren im Zwischenstadium des Austritts (2D-Sprung trifft auf 1D-Punkt) führt zu einer paradoxen Konstellation, welche in der Physik bisher unaufgeklärt weiterbesteht, trotz ihrer ersichtlichen Widersprüchlichkeit. Eine Debatte zwischen dem Pionier der Experimentalkybernetik Holger Uhn und dem U. Wissenschaftler (Enkel von B. Wissenschaftler) führte zu keiner Schlichtung, sondern lediglich zum Verweis, dass ein Konzept, welches einer hohen Nutzungsfrequenz unterliegt, wie es beim springenden Punkt zweifelsohne der Fall ist, auch seine Berechtigung in der Realität habe. Für potenzielle globale Verwirrung ist dieses Konstrukt weiterhin geeignet, nur neueste Forschungen an einer Weltformel hoffen, diesem Phänomen Klärung zu geben.

Literatur[Bearbeiten]

Herbert Marcuse: Der eindimensionale Mensch