Spiegelwelten:UM-Spiel 2012 Vatikan vs Al-Andalus (Gruppe C)

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Claude Antoine Kranz.png

Guten Abend hier an diesem Ort,
von mir und den Leuten dort.
Claude Antoine Kranz mein Name,
und nein ich bin denn keine Dame.
Da will ich jetzt nicht drauf herumreiten,
denn ich werde sie durch den Abend leiten.
Ich brauche mich ja sicherlich nicht vorzustellen,
Darum will ich auch nicht weiter bellen.

Wenn sie haben zu Ende gesungen,
(nein, diese Reime kling’n nicht gezwungen!),
muss ich es ihnen leider sagen,
Fußball kennt kein Betragen.
So wollen wir den verschieben
und spielen lieber Reime sieben.
Ohne Richter allerdings und ohne Juror,
Man denke an die Ereignisse zuvor.

Nun wollen wir uns auf das Spiel besinnen,
es soll denn so gleich beginnen.
Die da unten bitten um Gottes Segen,
So will ich ihn gleich widerlegen.
Wird auch seine Existenz beteuert,
so bin ich doch vernunftgesteuert.
Ich brauche Gottes Segen nicht,
denn mein Bewusstsein leitet mich:
Denn drei ist vier und fünf ist sieben.
Wer Mathe kann, der wird mich lieben.
Gott ist Alles und Wasser Wein,
das kann doch nicht möglich sein.
Drum will ich lauthals jetzt geloben,
Gott wird durch den Kakao gezogen.
Verhalte mich falsch und verrucht,
nenn's geisteskrank und nicht verflucht.
Ah wie gut kann ich nur dichten.
Danach sollt Ihr euch denn nun richten.
Wenn wir jetzt beginnen,
Hübsche Reime zu ersinnen.

Proömium des Vatikans[Bearbeiten]

Oh nein, ihr sollt es anders machen,
anderes sagen aus eurem Rachen.
Nicht über Religion sollt ihr jetzt sprechen,
sondern schöne Reime brechen.
Willst du endlich hören auf?
Sonst gibt es noch einen Rauf!
Beendet ihr es schon!
Das Übel liegt in der Religion!
Denn Fanatiker gibt es hier zu Hauf!
Oh nein, ich kapituliere, ich gebe auf.

Denn es gibt nur einen Gott, den Schizophrenen! Und unser wahrer Gott hat unseren Sieg schon längst entschieden. Gott ist mit uns und vor allem mit mir! Wenn ihr noch wahre Christen seid, ihr Spanier, unterdrückt von den Ketzern, wehrt euch gegen die Unterdücker des Glaubens, kommt zu der Seite des wahren Glaubens und lasst die Seite eurer Kirche gewinnen! Die Ketzer sind miese Ketzer weil sie Ketzer sind! Und sie sind Ketzer weil sie Ketzereien glauben. Und diese Ketzereien haben sich die Ketzer selbst zusammengeketzert! Darum sind sie aber Ketzer! Ihr aber seid gut, weil gut seid und gut handelt und an den wahren Gott, und auch an mich glaubt! Und ihr handelt moralisch, denn ihr seid moralisch. Moral, das ist wenn man moralisch ist. Woyzeck, was ist Er so gehetzt Greift also zu den Waffen und streckt die Feinde Christi nieder, denn sie sind Feinde, weil sie Feinde sind!


Proömium der Araber[Bearbeiten]

Das ist mir jetzt zu öde,
Die Kombattanten sind mir blöde.
Darum esse ich jetzt eine Orange.....
Mist, nichts reimt sich auf Orange! Ich lasse diesen Scheiß jetzt lieber fürs Erste. Die fanatischen Idioten da auf dem zweckentfremdeten Spielfeld haben sich in drei Gruppen auf gestellt. Sie haben sich nach Religionen sortiert. Nur der andalusische Torwart steht im Abseits und schält Bananen.

Allah sieht die Schande, die die Ungläubigen über uns bringen wollen und er sieht unsere Not. Der Prophet steht uns bei. Denn diese Ketzter die einen Propheten und seine Mutter vergöttlichen versündigen sich und so wird Allahs Strafe groß sein. Christen brennen sehr gut! Sie brennen, weil sie alle aus Holz sind. Warum sind sie aus Holz? Weil sie Christen sind. Sie sind Kannibalen die ihren Gott auffressen. Allah strafe diese Ketzer und ihren Papa! Sie trinken Blut von Jesus, dem großen Propheten vor Mohammed! Allah strafe diese Fehlinterpretation seiner selbst. Brennen sollen sie, denn sie sind schlecht, weil sie keine Moral haben. Sie haben zwar erklärt was Moral ist, aber sie handeln nicht so. Warum handeln sie nicht so? Weil sie Schweinefresser sind! Sie fressen die Sünde mit ihren häßlichen Mäulern! Da lob ich mir Dromedarsteak mit feiner Pfeffersauce.

Proömium der Hebräer[Bearbeiten]

Da hinten steht, ganz abseits, eine besonders kleine Gruppe von Menschen. Es sind die Juden, mit ihrer Quotenfrau.

Habt keine Angst, denn der Gott, dessen Name wir nie sagen dürfen liebt uns. Wir sind sein erwähltes Volk und das obwohl er uns nicht erlaubt das Wort zu sagen, was wir schreiben. Die einen sind Ketzer, weil ein Ketzer unsere Religion falsch ausgelegt hat. Die anderen sind auch Ketzer, weil ihr Prophet ein Polytheist war. Der Gott, der ich bin da, der uns aus dem Elend geführt und uns noch nie mitten hinein geführt hat, ist der Gott des Bundes. Denkt an Abraham, Isaak und Jakob. So schöne Namen haben die Ketzer nicht, weil es Heiden sind. Der Herr wird uns recht führen und zum Sieg geleiten. Die anderen müssen nämlich verlieren, weil wird das erwählte Volk sind und nie böse waren. Und sie müssen auch verlieren, weil sie ungläubig sind.

Des Spieles erster Teil[Bearbeiten]

Minute, die erste[Bearbeiten]

Beginnen wir das Spiel im Nu,
Andalus steht der Anstoß zu,
doch was ist das, verwirrt mich sehr,
wo hat der Papst das Mikro her?
Er gibt ja dann zum Tor die Chance,
und raubt mir meine Contenance.
Die Andalusier sind recht perplex,
während der Papst das Mic ansetzt.
Und wenn’s meiner Funktion auch nicht behagt,
will hören, was er zu sagen hat.

Papst: Höret ihr Leute, die nicht in der Hölle zu brennen habt für euren Glauben: Ich las erst neulich, das dieses Turnier einen säkularen Hintergrund habe und vollkommen unpolitisch sei. Doch wo stünden wir heute ohne den Glauben? Ohne das Vertrauen in unseren Herrn? Nicht hier, das kann ich versichern, wir würden stattdessen in unserem eigenen Elend ersticken!

Ersetzt er mich wie den Vater der Sohn?
Er nutzt schon Alliteration!
Will er denn, dass ich hier geh’?
Das Dichten ist doch mein Metier!

Papst: Wählt ihr euren Glauben oder das schnöde Spiel? Ich frage jeden Einzelnen von euch! Entscheidet ihr euch für oder gegen den heiligen christlichen Glauben? (geht zu Fernando Sanchez) Nun sag, wie hältst du’s mit der Religion?

Sanchez: Heil'ger Vater, ich weiß nicht was ihr denn von mir wollt. Ja, Jesse und Maria sind mir heilig, doch geb' ich nicht viel auf Hetzereien. Der Herr wird uns alle wohl denn leiten, aber was wollt ihr mir denn jetzt sagen?

Papst: Wer hier recht religiös ist, und dabei meint recht Katholik, der soll jetzt bitte konvertieren, und zwar zu meinem Team. Du, er (Bernardo de huevo y harina) und er sowieso (Carlos Maria Roja). Hetze ist schlecht, wer weiß da eher als ich, aber angebracht, wenn jemand Jesus’ höchstheiligen Status als den eingeborenen Sohn des Herrn anzweifelt.

Roja: Der heilige Stellvertreter Gottes, der unfehlbare Vater spricht zu uns und gewinnt uns für seine Sache. Alle Christen vereinigt euch gegen die Ketzer! Das Oberhaupt des Erdkreises gibt uns einen Auftrag. Wir folgen seinem Ruf. Die Heiden werden besiegt werden.

Die Christen scheinen hier geeint,
3 Spieler nun auf Seit des Feind.

Minute, die dreizehnte[Bearbeiten]

al-Qurrun: Jungs, lasst den Blödsinn und kommt zurück. Wir haben noch nicht mal in aller Form das Spiel begonnen. Warum haben wir sonst trainiert?

irgendein Spieler im Hintergrund: Wir haben trainiert?

anderer Spieler: Kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern.

Papst: Ruhe, ihr Falschgläubigen! In der heiligen Schrift steht geschrieben, dass „ein guter Gläubiger böswilligen Aufrufen zur Versuchung, etwa in einem Fußballspiel, jederzeit widerstehen kann und die Aufrufenden mit Stöcken schlagen sollte“.

Ich lebte einst mal bibeltreu,
doch jene Stelle scheint mir neu.

Zahass: Klingt eher nach etwas, das bei uns stehen könnte.

ibn Fahd: Bei Allah, die Abtrünnigen stellen sich gegen ihr eigenes Vaterland. Inschallah wollen wir uns nun auch vereinen unter dem Schutze Allahs uns seines Propheten und die Verräter bestrafen! Denn der Prophet sagt: "Wenn euer Sieg ist in Gefahr, verschleiert euch und auf sie mit Gebrüll!

Papst: Ihr wagt es euch gegen den Sieg der heiligen katholischen Kirche zu stellen? Der Herr wird Euch Dromedarreiter in den Wüstensand schicken und euch zu Schweinehirten machen!

Wer kann so etwas denn erahnen,
jetzt verbrüdern sich auch die Muselmanen
Die Stimmung wird schon immer rauer,
der Papst wird richtig sauer,
er sieht aus wie rot bemalt,
der dicke Mensch im Ordinat.

Minute, die einundzwanzigste[Bearbeiten]

Zahass: Das mit dem Sohn Gottes, das glaubt ihr doch auch nicht. Gott schickt seinen eigenen Sohn zur Erde und lässt zu, dass er mit knapp 30 Jahren gekreuzigt wird? Das ist selbst für die Verhältnisse von religiösen Schriften unglaubwürdig.

Roja Unglaublich ist, wie sich eine so hasserfüllte Religion in diesen Zeiten halten kann. Oh Herr, gib’ uns ein Zeichen und lass Toleranz regnen, denn manche haben davon eindeutig zu wenig.

ibn-Fahd: Allahu akbar, deshalb bewahrt Er uns vor eurer Heiligkeit, die eine Scheinheiligkeit ist! Wie viele Kriege wurden denn allein in eurem Namen geführt?

Ich verfolg es hier gespannt,
die Diskussion ist voll entbrannt,
doch Achtung, etwas abseits steht,
ne Gruppe, die man übergeht.

ben Mathitjahu: Und Moses führte die Tiere in die Arche und Gott sprach: Ihr seid mein erwähltes Volk, ich will euch in das Land führen, in dem Milch und Honig fließen. Euere Kinder werden so zahlreich sein wie Sterne. So kam das erwählte Volk nach Al-Andalus und baute sich ein Königreich auf. Doch bald kamen Neider auf, die die schön Banken und Krämerläden des erwählten Volkes zerstören wollten und ihr Geld wollten. Doch schon immer führte Gott sein Volk aus der Misere und baute ihm einen Tempel, damit sie ihren Gott immer lieben.

Papst: Pah, ihr miesen Ketzer! Ihr habt Gott gekreuzigt, weil er viel intelligenter war als ihr und ihr seine Botschaft missachtet habt!

ibn Faht: Ihr macht eine Frau zur Heiligen! Ihr seid böse, denn Frauen haben die Schuld auf die Menschen geladen. Deswegen könntet ihr die Botschaft des Propheten nicht erkennen.

Sagen sie auch alle drei das Gleiche,
Verkünden ewig währende Reiche,
Und warten auf ein Himmelsklirren,
Was ihnen sagt, dass sie irren.
Doch ich muss sie leider rügen,
sie alle verbreiten Lügen.

Minute, die zweiunddreißigste[Bearbeiten]

ben Mathitjahu: Man fragt sich dann ja auch, wie kohärent euer Schriftwerk ist, auf das ihr euch beruft, wenn die 10 Gebote schon dann nicht mehr gelten, so jemand „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ sagt. Unsere islamischen Mitbürger (und Mitspieler, möchte ich noch mal anmerken) haben keinerlei Problem damit den ersten Stein zu werfen. Und auch noch ein paar hinterher.

Papst: Oh Herr, erbarme dich, damit sie verstehen und wir nicht einen Kreuzzug gegen die Uneinsichtigen führen müssen!

Moinmoin, ich bin’s, euer Gott

Gott: Jo, hi Bene. Was ist denn so wichtig, dass du mich direkt anrufen musst? Ist es irgendwas Triviales wie die Sabotage einer Kondomfabrik? Dann würde ich das nämlich an Petrus weiterleiten, der hat gerade ein bisschen mehr Luft als ich.

Irr’ ich mich (denn das kommt vor),
spricht gerad’ der Herr selbst in mein Ohr?

Papst: Herr, Ihr seid es!

Gott: Kann man so sagen. Was liegt an?

Papst: Herr, diese Ungläubigen wollten mich in einem Fußballspiel bekämpfen, doch ich habe die guten Christen ihres Teams an ihre heilige Pflicht erinnert und jetzt attackieren sie mich verbal. Herr, verteidigt euren ersten Untergeben!

Gott: Oh, Fußball. Finde ich ja immer wieder super. Coole Erfindung. Schade, wenn dann nicht gespielt wird.

Bei Allwissenheit gehört’s wohl zu den Formalien,
ich erinn’re: Heut spielt Santiago gegen Animalien.

Gott: Ach ja, stimmt. Danke für die Erinnerung, dann schau ich mir das an.

Minute, die fünfundvierzigste[Bearbeiten]

Ofra: Was ich noch nie so ganz verstanden habe: Wenn Inzest geächtet wird, warum beginnt dann die Menschheit nur mit zwei Personen und als endlich sich eine größere Population gefestigt hat, gibt es eine Sintflut und die Bevölkerung wird wieder extrem dezimiert?

Gott: Hm, habe ich nie so recht bedacht. Aber stimmt eigentlich, vielleicht war das nicht ganz so clever. Erinnere mich auch ehrlich gesagt nicht so ganz, was ich mir dabei gedacht habe.

Papst: Das darf doch nicht wahr sein! Sprichst Du hier mit einer gewöhnlichen Judenfrau, oh Herr! Heiden! Falschgläubige! Sünder, Ketzer, Verdammte! Atheisten!

Pundhabi: Hey, das Letzte ist echt beleidigend.

Papst: Man sollte euch ächten, bespucken! Foltern, bis ihr eure dämonischen Ideale zugebt! Man sollte gar verhindern, dass ihr existiert! Genau, Kondome nur für Ungläubige zulassen, das hätte doch was! Oder nein, ihr solltet gleich vom christlichen Glauben eingenommen werden! Einen Kreuzzug, wir brauchen einen Kreuzzug! Mitchristen, ich rufe euch hiermit zum Kreuzzug auf! Beginnen wir mit der Vernichtung Gaylands!

Sanchez: Also das wird mir deutlich zu radikal. Das lasse ich lieber bleiben.

de huevo y harina: Ich empfehle mich auch. Ich bin zwar gläubig, aber das geht zu weit. Wir stehen doch für Toleranz, oder?

Roja: Selbst für mich wird das zu radikal. Ich predige gerne, aber doch bitte positive Werte.

(alle drei begeben sich zu den anderen Andalusiern zurück)

Papst: Was? Was tut ihr da? Verräter, dämonische Verräter! Für euch sind die untersten Ebenen der Hölle reserviert!

Gott: Also ganz im Ernst, das finde ich auch dämlich. Das macht meine Religion nicht unbedingt attraktiv. Außerdem, kann es sein, dass du immer noch die Evolution leugnest, Bene? Dabei habe ich die doch gerade so gut hinbekommen. Na ja, klärt ihr das doch unter euch, es gibt echten Fußball zu schauen. Bis die Tage.

Minute, die dreiundfünfzigste[Bearbeiten]

Nun ist Gott gegangen,
ich fühl mich hier gefangen.
Bis jetzt haben wir den Sport vermisst.
Weiß wer, was jetzt zu tun ist?

Christian Klein: Vielleicht kann ich ja helfen.

Und sie sind jetzt, frag ich mich, wer?
Ich spiel doch so schön Solitär.

Christian Klein: Ich bin Christian Klein, von der UM-Leitung designierter Schiedsrichter für dieses Spiel, aber bis jetzt haben Sie es geschafft, mich fantastisch zu ignorieren. Nun, ich war eigentlich überzeugter Christ, aber diese kleine Debatte eben hat mir die Augen geöffnet. Ich werde es jetzt mit einer ganz anderen Religion versuchen und zwar...

Die Spieler von Al-Andalus schauen ihn erwartungsvoll an

Christian Klein: Dem Buddhismus. Ich gehe ins buddhistische Kloster.

Alle andalusischen Spieler: Oah, Manno!

Christian Klein: Ich schätze mal, Sie haben nach den Ereignissen keine Lust weiterzuspielen. Und falls doch, ohne Schiedsrichter dürfen Sie gar nicht spielen und ich beende das Spiel hiermit, ich habe keine Zeit zu verlieren.

Christian Klein sprintet mit einem Reisekoffer davon

Und ja, so endet dieses Spiel,
Fußball, davon gab’s nicht viel,
Nur Schreien, Drama, Haare raufen,
Nun gut, so kann es auch verlaufen.

Welch Religion ist nun perfekt und ganz?
Wer weiß, vielleicht geht’s nur um Toleranz.
Für mich gehör’n sie all gemieden,
Am Ende steht’s hier Unentschieden.

Spielessenz[Bearbeiten]

Vatican Kicker
(Vatikan)
Gruppenphasenspiel der UM 2012 Eנف - andalusisches Amateur Team
(Al-Andalus)
Vatikan 10.06.2012, Anfield Road

Zuschauer: etwa 12.000
Schiedsrichter: Christian Klein

Al-Andalus
Beste Spieler:
keine
Beste Spieler:
keine
New England
SwEnglandflagge.png Universumsfußballmeisterschaft 2012 SwEnglandflagge.png


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