Gelungener Artikel1 x 1 Goldauszeichnung von Crazy Gangster

Spiegelwelten:UM-Spiel 2012 Ostfriesland vs. Ruplackisch-Russland (Finale)

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Es kommentiert: Opa Willi

(Im Altenheim. Man sieht einen alten Schwarz-Weiß-Kasten, der mit HD-Auflösung bestimmt nicht klarkommen würde. In einem Rollstuhl davor sitzt der rüstige Rentner Willi.)

Willi: Immer dieser neumodische Kram. Zu meiner Zeit waren die Fenster noch ohne dieses Ding bedienbar. (wirft die Fernbedienung weg)

Praktikant: Nana, ich dachte, Sie wollten das Fußballspiel sehen? (holt die Fernbedienung wieder)

Willi: DU SAGST MIR NICHT, WAS ICH TUN MÖCHTE! Jetzt mach den Zauberkasten an, ich will dieses Fußballspiel sehen.

Praktikant: Ihr Arzt hat mir allerdings noch mitgeteilt, dass Sie vorher unbedingt Ihre Bluthochdruckpillen...

Willi: Pappalapp. Diese Quacksalber hat noch nie recht gehabt. Weißt du, wie viele Ärzte mir schon gesagt haben, ich solle meine Pillen nehmen? Und wo sind die jetzt? Alle tot. Spalter, alles Spalter sind das. Ich brauch die nicht, solange ich meinen Jägermeister und meine Wollsocken hab, klar?

Praktikant: Ich glaube kaum, dass die gegen Ihren Bluthochdruck helfen würden...

Willi: Jungchen, wenn ich Druck habe, gehe ich pinkeln. Wie jetzt. (Bleibt ungerührt sitzen.) So. Fertig. Siehst du?

Praktikant: Ich sehe. Das heißt, Sie haben Ihre Windel schon wieder nicht angezogen, stimmt's?

Willi: Ich habe es dir doch schon gesagt - das sind keine Windeln. Das ist saugfähige Unterwäsche für Männer im gesetzten Alter. Diese Jugend kann sich nichts mehr merken. Zu meiner Zeit wurde man dann vom Etruskerkönig ausgepeitscht...

Praktikant: Jaja, schon klar. (holt sich Putzutensilien und schiebt Willi demonstrativ beiseite, um alles aufzuwischen)

Willi: Ich will jetzt sofort das Spiel sehen. Es ist doch das Finale. Österreich-Ungarn gegen das Kaiserreich der Staufer!

Praktikant: Na ja...fast. Ostfriesland gegen Ruplackisch Russland. Deppen gegen Alkoholiker. Unfreiwillige Clowns gegen Vollpfosten. (seufzt) Österreich-Ungarn gegen das Kaiserreich der Staufer.

Willi: Ich weiß doch, wer hier spielt. Dummer Junge. Das sind alles gute Leute. Stehen zurecht im Finale. Ich war selber mal am Hof der Staufer und hab da eine Gardine geklaut. Das war damals gleichzusetzen mit einem Heiratsantrag an die Kammerzofe des Hofkastraten. Die hab ich dann 5 Jahre im Turm eingesperrt, damit ihr Mundgeruch nachlässt. Ja, so war das zu meiner Zeit. Heute spielt ihr nur noch Supernintendo.

Praktikant: (schaltet den Fernseher ein und schiebt Willi zurück) So, fertig mit dem Aufwischen. Und das mir das nicht nochmal passiert, sonst bleibt der Fernseher aus. Immerhin sind sie nicht vollkommen inkontinent, sondern können sich melden, bevor ein weiteres Malheur passiert.

Willi: Ja. Hätten diese Spalter das in Pearl Harbour gemacht, bevor die Japsen angegriffen haben, hätten wir ein Problem weniger gehabt, weil James Dean nie geboren worden wäre. Dann wärt ihr heute nicht alles verzogene Arschlöcher, die Rockmusik hören.

(Der Praktikant geht kurz weg, um die Putzsachen wegzubringen)

Fernseher: Und Willkommen beim Spiel Ostfriesland gegen Ruplackisch Russland hier im Wembleystadion. Das Wetter ist schön, der Rasen gepflegt und die Fa...(bbbbrrrzzzzzzzzz)...Sie wissen schon, warum...(bbbbrrrzzzzzz)...und deshalb...(bbbbrrrzzzz)
Praktikant: (kommt wieder und bemerkt den nicht ganz richtig funktionierenden Fernseher) Was haben Sie denn jetzt schon wieder angestellt!?

Willi: Dieser Rasen ist mir nicht grün genug. Zu meiner Zeit war der grüner. Ich hab gegossen, damit da noch was zu retten ist.

Praktikant: (fummelt am Fernseher herum) Sehr merkwürdig. Vorhin funktionierte er doch noch... (schaut auf) Man kann Sie auch nicht zu nah an Technik heranlassen, ohne dass es kaputt geht, oder?

Willi: Was kann ich dafür, dass ihr das heute so schlecht baut? Da geht alles kaputt. Guck dir die Pyramiden an. Als die damals gebaut wurden, sagten sie zu mir, „Willi“, sagten die, „die stehen noch in 4000 Jahren da rum.“ Und genau so war das auch, ja?

Praktikant: Wie alt sind Sie eigentlich, dass Sie das von sich behaupten können?

Willi: Das wollen die Paläontologen mir nicht sagen. Die haben da wohl auch keine Ahnung. Spalter. Bestimmt weil die sich sonst nur mit alten Knochen und toten Tieren beschäftigen. AH! DA! DA IST ER WIEDER! DER TOOOOD!

Praktikant: Das ist nicht der Tod, das ist eine Zimmerpflanze auf dem Regal Olskibrood von Ikea. Die Pflanze sieht noch nicht einmal annähernd so aus wie der Tod. (haut einmal auf dem Fernseher, dieser funktioniert plötzlich einwandfrei) Na bitte, geht doch.

Typ, der durch das Fenster reinguckt: Sie haben einen Techniker gerufen?

Praktikant: Nein, habe ich nicht. Und selbst wenn, Sie würden zu spät kommen.

Willi: AH! DA! IM FENSTER! DER TOOOOD!

Erste Halbzeit[Bearbeiten]

Erste Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Und damit pfeift der Schiedsrichter, ein TomTom-Navigationsgerät, dieses Finale an. Ruplackisch Russland in den himmelblauen Trikots von links nach rechts. Beide Teams in unveränderter Aufstellung gegenüber dem Halbfinale...

Willi: Diese blauen Spalter spielen in Unterzahl. Was fällt denen ein, so gewinnt man keinen Krieg...

Praktikant: Ich denke mal, dass das schon Absicht ist. Das ist deren Mannschaft. Und die Ostfriesen sind zu blöd, um den Vorteil auszunutzen.

Techniker: Kann ich den Fernseher denn wenigstens kaputt machen, um ihn wieder zu reparieren?

Praktikant: Runter von meinem Rasen und verschwinde! (steht kurz geschockt da) Ich bin zu viel im Altenheim, wenn ich schon solche Sprüche ablasse...

Dritte Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Fehlpass von Ruplack und die Ostfriesen sind im Ballbesitz. Jar mit einem Pass auf Trochowski. Der spielt den Ball in die Spitze... Oh, aber das gerade von der Fifa zugelassene Navigationsgerät, dass ab jetzt die Schiedsrichter ablösen soll, da Torkamera und Chip im Ball nicht ausreichen, schlägt an...

Navigationsgerät: Sie haben das Abseits erreicht. Bitte wenden sie jetzt.

Praktikant: Wie kommt man überhaupt darauf, ein Navigationsgerät als Schiedsrichter einzusetzen? Und überhaupt, da stehen zwanzig Leute um das Tor herum!

Fußballkommentator: Ruplack mit dem Freistoß, gleich gegen Christian Lell verloren, da Ruplack den Ball dreifach sieht. Lell mit einem Gewaltschuss nach vorne - abgewehrt von einem zufällig im Weg herumstehenden Linienrichter!

Praktikant: Sag ich doch...

Willi: SCHIESST DEN SPALTER AB. JA! Guck dir den mal an, der trägt doch 'ne ganz andere Trikotfarbe, das ist ein verdammter Überläufer.

Sechste Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Und der Linienrichter kickt den Ball vor Schreck nach vorne weg auf Tiemann.

Praktikant: Die Linienrichter sind ja parteiisch! Das ist...das ist... (schaut nach links) Hey, Frau Hibraiski, diskutieren sie nicht mit der Stehlampe, diese Diskussion können Sie nicht gewinnen! (geht zu ihr hin)

Willi: Die Lampe ist böse. ABGRUNDTIEF böse. Das waren ihre Vorfahren schon. Wegen so einer Lampe haben wir 1288 die Schlacht von Worringen verloren, als die Limburger anfingen, mit Käse zu werfen. Hätte diese Lampe unsere Speerwerfer nicht geblendet, hätten wir Löcher reingeschossen, den Emmenthaler so erfunden und die Limburger wirtschaftlich ruiniert. Aber so....

Navigationsgerät: Bitte rechts abbiegen.
Fernsehkommentator: Und das ist ein Einwurf für Ruplackisch Russland.


Neunte Minute[Bearbeiten]

Trikotrichter Bruce Darnell sorgt mit einem Heulkrampf für eine Spielunterbrechung

Fernsehkommentator: Trochowski dribbelt sich an drei im Weg stehenden Schiedsrichtern vorbei. Jetzt wirft sich aus unerfindlichen Gründen auch noch der neu eingeführte Trikotrichter Bruce Darnell dazwischen, stoppt Trochowski und beginnt angesichts eines Schmutzflecken an Trochowskis Trikot zu weinen. Der ebenfalls neu eingeführte Rennleiter Charlie Whiting pfeift sofort ab. Bei feuchtem Rasen darf nicht mehr gespielt werden.

Willi: ALLES WEICHEIER! Wir standen vor Stalingrad im Tiefschnee und haben in Sandalen erfrorene Eisbären gegrillt. Ach ja, das war eh 'ne schöne Zeit, da will ich unbedingt noch mal hin.

Praktikant: So, bin wieder da, Frau Hibraiski ist nun erst mal im Bett und hat Ihre Tabletten geschluckt. Nun diskutiert sie mit der Kloschüssel. Ach, Willi, im Übrigen...es ist Zeit für Ihre anderen Tabletten.

Willi: Die Viagra habe ich schon genommen, du Spalter.

Praktikant: Nicht Viagra, die...Moment, woher haben Sie Viagra?

Willi: Die brauch ich um meine Wäsche aufhängen zu können

Praktikant: Was zum...!?

Zwölfte Minute[Bearbeiten]

Das Safetycar ist auf dem Feld

Fernsehkommentator: Mittlerweile ist wegen des nassen Rasens das Safety Car rausgekommen; alle Spiele sollen sich hinter das Fahrzeug klemmen.

Praktikant: Das sieht auf wie eine Polonaise.

Willi: Das erinnert mich an die Völkerwanderung. Soll das heißen, die Hunnen kommen wieder? Dieser Atilla ging mir damals schon total auf die Nerven.

Praktikant: Die Hunnen kommen NICHT wieder, ich...

Fernsehkommentator: Und Atilla der Hunne ist der erste offizielle Flitzer dieses Turnieres!

Praktikant: ...halte meine Klappe.

Willi: Ich hab doch gewusst, dass der wiederkommt. Den haben die Spalter von der EU mit einer vorgeschriebenen Verstaatlichung von Paprikachips wiederbelebt. Das musste einfach so kommen. Genau aus dem Grund hatten wir damals Probleme mit Graf Drakula. Hätte der keine Reichensteuer auf sein Schloss zahlen müssen, hätte der nie Blut trinken müssen, sondern wäre beim Wein geblieben.

Fünfzehnte Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Mittlerweile kommen Balljungen auf das Spielfeld, um mit Besen das überschüssige Wasser wegzufegen. Währenddessen fährt das Safety Car weiter seine Runden.

Praktikant: Erinnert mich irgendwie an diese Snake-Spiele mit den alten Handys...

Willi: Das war so klar, dass ihr Jugendlichen dann wieder an euer Fastfood denken müsst. Diese komischen Milchsnakes schmecken doch nach eingeschlafenen Hühneraugen. Die waren früher übrigens eine Delikatesse. Und jetzt schüttet ihr euch das zu Spottpreisen die Kehlen runter und habt das sogar auf euren Handys....

Praktikant: Hast du dein Hörgerät schon wieder verschluckt oder was?

Willi: WAS? Ich höre nichts mehr, meine Verwesung ist zu laut.

Praktikant: OB DU DEIN HÖRGERÄT SCHON WIEDER VERSCHLUCKT HAST!
Fielmann: Hat hier einer etwas von Brille gesagt?

Praktikant: NEIN, HÖRGERÄT! KEINE BRILLE! HÖRGERÄT!

Fielmann: Warum schreien Sie denn so?

Typ von Carglass: Genau. Ein Schrei – und CRACK!, ihre Scheibe könnte Schaden nehmen. Doch dank der Vollkasko von Carglass...

Willi: DER TOOOD....

Dr. Klenk: In der Tat.

Typ von Carglass: Aber mit einer intakten Scheibe kann er niemanden holen. Denn auch ihn scheuen die 500 Euro Selbstbeteiligung.

Praktikant: So, raus hier! Alle raus hier! Jetzt habe ich aber genug!

Fielmann: Braucht denn keiner von Ihnen eine Brille?

Praktikant: Oder muss ich erst härtere Methoden anwenden?

Fielmann: Was wollen Sie machen?

Praktikant: (nach hinten rufend) Hier sind Leute, die eure Geschichten hören wollen!

(Plötzlich kommen zig alte Leute aus ihren Zimmern und streben auf die Besucher zu)

18.Minute[Bearbeiten]

Tor oder Nicht Tor? 00 Ahnung

Fernsehkommentator: Das Spielfeld ist trocken. Doch Charlie Whiting wartet noch ein wenig mit der Freigabe, weil er meint, diese Spannung wäre nicht gut für sein Herz. Deshalb waren auch die Formel 1–Rennen in den letzten Jahren meist durch die Rennleitung entschärft. Die Spieler sind vor allem eines, nämlich genervt. Sie wollen, dass es endlich weitergeht mit diesem Finale. Attila der Hunnenkönig wurde übrigens von Bruce Darnell wegen einem Verstoß gegen die aktuellen Modetrends verwarnt und hat sich deswegen gezwungenermaßen der Ruplackisch Russischen Mannschaft angeschlossen und deren Trikot übergezogen. Dabei passt das nun wirklich nicht farblich zum Streitross...

Praktikant: So, endlich sind diese Vollidioten weg. (schaut auf den Fernseher) Wie, immer noch 0:0?

Willi: Heutzutage fallen einfach keine Tore mehr. Früher, als es noch keine Tore gab, sind mehr gefallen, weil keiner wusste, wo hingeschossen werden sollte. Also zählte alles...

Fernsehkommentator: Und das Navigationsgerät weist an, dass das Fahrzeug die nächste Ausfahrt nehmen soll. Damit ist das Spielfeld wieder freigegeben.

Praktikant: Wegen dem beknackten Wagen sieht das da jetzt aus wie ein Acker.

Fernsehkommentator: Christian Lell stürmt nun mit dem Ball auf das ruplackisch russische Tor zu, schießt - gegen eine Bodenerhebung! Und der Ball fliegt weeeiiiiit über das Spielfeld zurück, gegen die Latte des ostfriesischen Tores...TOR! Nein! Doch! Keine Ahnung! Was sagt das Navigationsgerät!?

Navigationsgerät: Torschuss wird neu berechnet....

Fernsehkommentator: Die 20 auf dem Platz befindlichen Schiedsrichter haben alle die Szene nicht richtig gesehen. Und bei der Torkamera ist dummerweise die Linse verschmiert, man sieht nichts. Der Chip im Ball könnte jetzt Abhilfe schaffen, aber keiner der Schiedsrichter hat eine Möglichkeit, dessen Signal abzurufen. Es muss nun also demokratisch gewählt werden, ob der Ball im Tor war oder nicht...

Willi: Demokratie funktioniert nicht. Das wird sich NIE durchsetzen.

23. Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Auch die Spieler gesellen sich zur demokratischen Runde hinzu und verlangen ihr Stimmrecht. Das Navi sagt, dass sie umdrehen und einhundert Meter geradeaus laufen sollen.

Praktikant: Oh Gott, ich habe den Milchreis auf dem Herd vergessen! (springt auf und rennt in die Küche)

Fernsehkommentator: Figo Inghu, zentraler Mittelfeldspieler der Ostfriesen, bleibt trotzdem noch bei der demokratischen Runde - und bekommt von dem Navi nun wegen Missachtung seiner Anweisung...Punkte in Flensburg?

Willi: Hach so ein Blödsinn. In Flensburg Punkte? Deren Burgschützen haben doch gestreifte Wappen. Amateure. Die wissen ja gar nichts über Kriegskunst. Spalter, allesamt!

28. Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Das endergebnis verzögert sich ein wenig, weil die Stimmen aus Florida noch nicht ausgezählt wurden. Der bisherige Zwischenstand lautet: 24,1% sind für „Tor“, 24,1% sind gegen ein Tor, 20% möchten eine Bratwurst, 15,7% möchten, dass das Tor für beide Teams zählt, 8,9% wollen zur Wurst noch ein Brötchen und die restlichen 7,2% stimmen für die Jedi-Ritter...

Praktikant: (aus der Küche) Der Milchreis! Er schäumt über! HILFE!

Willi: Das ist vollkommen klar. Man muss die Reiskörner schälen und dann in Essiggurken einlegen, damit das Aroma zur Entfaltung kommt. Und die Milch darf nicht gekocht, sondern nur geschüttelt werden. So hat Kaiser Willhelm ihn auch gemacht, bevor er durchdrehte.

Praktikant: (rennt in die Abstellkammer und holt Eimer und Besen heraus) Der Milchreis quillt aus der Küche!

Versicherungsvertreter: Brauchen Sie zufällig eine Versicherung vor Milchreisattacken?

Praktikant: Wo zum Teufel kommen Sie denn jetzt auf einmal her!?

32.Minute[Bearbeiten]

1:0 für.... George W. Bush? What???

Fernsehkommentator: Die Stimmen aus Florida sind angekommen. Und damit wird das Tor offiziell George W. Bush zugesprochen. Damit geht Bush in Führung. Das ist eine hoch interessante Wendung in diesem Spiel, denn Bush hatte bislang keinen einzigen Ballkontakt. Zugegeben, dies ist kein Wunder, denn er hat bisher überhaupt nicht am Spiel teilgenommen. Dennoch steht es hier nun 1:0:0 FÜR George W. Bush. Das Publikum tobt vor Entsetzen, doch ich bitte um Nachsicht – der Mann braucht einfach Aufmerksamkeit, jetzt, wo sich ein paar Jahre nach seiner Präsidentschaft keine Sau mehr für ihn interessiert.

Praktikant: WAS!? Tor für George W. Bush!?

Versicherungsvertreter: Unterschreiben Sie jetzt für eine Versicherung gegen Tore von George W. Bush!

Praktikant: Einen Scheiß werde ich tun!

(Der Milchreis füllt mittlerweile die komplette Küche aus)

Praktikant: (haut mit dem Besen gegen den Milchreis) Kann mir mal einer hier helfen!?

Willi: Weißt du, wie wir solchen Probleme damals gelöst haben? Wir haben einfach den Franzosen die Schuld gegeben. Dann ging's allen besser.

34. Minute[Bearbeiten]

Praktikant: (streut Salz in den Milchreis rein) Friss das!
Versicherungsfertreter: Unterschreiben Sie hier für eine Versicherung gegen Salz und...

Praktikant: (nimmt den Vertreter und wirft ihn ebenfalls in den Milchreis) Und das auch!

(Der Milchreis kollabiert)

Willi: DER TOOOOD!

Praktikant: Ja, der Milchreis ist jetzt tot...

Fernsehkommentator: Und das Stadion steht Kopf! John McCain bringt Bush mit 2:0:0 in Führung!

Praktikant: Was zum Teufel ist da los!?

Fernsehkommentator: Es ist unglaublich. Ein wunderschöner Treffer. Ein Zuschauer hatte eine Schale Pommes ins Tor geworfen und dies zählte bereits als vollständiger Treffer, da der Chip in der Pommestüte laut piepte und nach Mayo schrie. Eine wirklich ergreifende Szene. Damit baut Bush seine trotz Abwesenheit erreichte Führung aus.

Willi: Das macht ja weniger Sinn als diese Serie „Family Guy“.

Praktikant: Was auch immer, ich muss jetzt erst einmal diese Sauerei in der Küche entfernen...

Klinkenputzer: Brauchen Sie Cillit Bang!?

Praktikant: VERPISS DICH!

Willi: Genau. Mit Pisse haben wir damals auch alles sauber bekommen. Das ätzt alles weg und hilft gegen Fußpilz. Hab ich dir doch was beigebracht, Jungchen.

38. Minute[Bearbeiten]

Diese Fußlümmelei wird sich NIE durchsetzen

Fernsehkommentator: Nun schalten beide Mannschaften auf Offensive: Ostfriesland versucht, den Ball auf diesem Ackerfeld unter Kontrolle zu bringen und Ruplack schraubt sich eine neue Energiepulle auf.
Praktikant: Energiepulle? Er meint wohl Wodka.

Willi: Diese neumodischen Energiegetränke. Ich hab letztens mal dieses „Red Bull“ ausprobieren wollen. Doch ich hab davon abgesehen, als ich gehört habe, dass es einen umbringt und man dann als geflügelter Engel irgendwo rumfliegt. Das ist ein Selbstmordtrank. Wer braucht schon Energie, wenn er tot ist?

Fernsehkommentator: Und jetzt sehen sie, wie dieser Ruplack losspurtet. Er geht an allen Gegnern vorbei, sogar am Torwart, UND ER IST IM NETZ! Großartig. Und wenn er jetzt den Ball nicht vergessen hätte, mitzunehmen, wäre es ein schönes Tor geworden.

Praktikant: Sagen Sie, Willi, wissen Sie überhaupt irgendetwas von Fußball?

Willi: Diese Fußlümmelei? Das ist diese englische Krankheit, die unsere Jugend verblödert. Wie die Affen schleichen die mit gesenktem Kopf und hängenden Armen über den Rasen und kicken einen Ball stumpf durch die Gegend. Da ist keine Eleganz bei. Unsere deutschen Turner werden das nie zulassen, dass diese Sportart sich längerfristig durchsetzt. Ich werde mich damit nicht auseinandersetzen und mir so ein sogenanntes „Spiel“ nicht ansehen. Lieber so tolle Dinge wie das da, was da im Fernseher grad läuft.

Praktikant: Natürlich. Weil das in der Kiste ja gerade auch kein Fußball ist.

Willi: Natürlich nicht. Das ist die edle Form des Raufballs, der sogenannte Calcio, aus dem alten Venizianischen Adelsgeschlecht. Als ich die ersten Kanäle in Venedig ausgehoben hab, hab ich das da kennen gelernt...

42. Minute[Bearbeiten]

Fernsehkommentator: Wütende Fans werfen nun zuhauf Gegenstände auf den Acker und das TomTom-Navigationsgerät findet sich vor lauter plötzlich auftauchender Hindernissen nicht mehr zurecht!
Praktikant: Grausam, so etwas. Du musst mal aus diesem miefigen Zimmer rauskommen. Ab ins Auto, wir fahren ins Stadion.

Willi: Aber ich hab doch meinen Pyjama schon an...

Praktikant: Mir wurscht! Ab ins Auto, sonst rufe ich deine Eltern an!

Willi: Meine Eltern sind in Pompeji ums Leben gekommen, liest du denn keine Zeitung? Oh, diese uninformierte Jugend...

Praktikant: AB INS AUTO!

Fernsehkommentator: Und der Ball fliegt nach einem Gewaltschuss von Trochowski gegen einen Erdhügel steil nach oben aus dem Stadion heraus. Das Navigationsgerät muss den erst mal wiederholen - und solange verabschieden wir uns schon einmal in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit[Bearbeiten]

46. Minute[Bearbeiten]

Lightening, Beruf: Volldepp

(Im Auto)
Radiokommentator: Und hier ist soeben der Wiederanpfiff erfolgt. Ruplackisch Russland hat eingewechselt. Neu auf dem Platz sind Farin Urlaub, Joko & Klaas, Wannes UM-Mittelstürmer Steffen Pflanz..... und ebenfalls neu auf dem Platz mit der Nummer 11: Der Tod.
Willi: AH! DER TOOOOD!
Radiokommentator: Aber Moment... Wenn ich da mal durchzähle liebe Zuhörer... Da fehlt noch einer... Ah, da am Spielfeldrand steht noch einer, der das Trikot nicht anbekommt, weil der Kopf im linken Ärmel steckt... Jetzt kann ich es sehen. Es ist Lightening.
Praktikant: (haut voll auf die Bremse) WIE BITTE!? Was macht der Trottel denn im Stadion!? Nach der letzten Aktion gegen Hamunaptra dachte ich, er hat in englischen Stadien lebenslängliches Verbot!?!
Radiokommentator: Ja, es ist erstaunlich. Nach der Aktion gegen Hamunaptra dachten alle, er wäre lebenslänglich in Englischen Stadien gesperrt. Aber die Engländer haben bekanntlich einen seltsamen Humor und stehen auf Hirnlose Menschen. Immerhin haben jahrelang Leute wie Paul Gascoinge hier in der Nationalmannschaft gespielt.
Praktikant: Hat das Radio gerade mit mir gesprochen?
Radiomoderator: Nein, hat es nicht.
Praktikant: Wurscht. (tritt das Gaspedal durch)
Radiomoderator: Nun ist Lightening auf dem Spielfeld angekommen, hat das Trikot allerdings links auf den Kopf gedreht, sodass seine Spielernummer 6 nun so aussieht, als wäre es eine 9. Und von den Ärmeln, wo er seine Füße durchgesteckt hat, wollen wir mal gar nicht erst reden.
Praktikant: Der ist doch echt ein hoffnungsloser Fall...
Willi: Also ICH kann mich selber anziehen, wenn man mir die Ärmel vorher abschneidet. Aber so junge Menschen die das nicht können? So ein Skandal. Solche Spalter hätten wir früher notgeschlachtet und unseren Göttern geopfert.

49. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Joko und Klaas haben derweil schon ihre erste Wette abgemacht: Wer das erste Tor in dieser Partie gegen die Ostfriesen schießt, darf den Unterkiefer des Gegners betäuben.
Praktikant: Ich ahne schlimmes.
Radiomoderator: Und Lightening wird die Spritze dafür kriegen.
Praktikant: Ich hab's gewusst! (wirft die Arme hoch und setzt deswegen fast das Auto in den Graben)
Willi: Lern doch mal zu fahren. Ihr jungen Leute müsstet mit diesen Teufelsdingern doch klarkommen. Was ist das überhaupt für eine Schrottkarre? Hättest du nicht einen schönen Ford T kaufen können? Was machen wir denn, wenn das Petroliumdestilat ausgeht? Ich sehe hier nirgends eine Apotheke. Hach, mein blauer Star ist auch wieder schlimmer geworden...

Aufgrund der hohen Sterberate im Altenheim hat man den Bulli gleich schwarz angemalt

Praktikant: Das ist ein stinknormales Auto vom Altenheim, ein umgebauter VW-Bus, weil die kein Ged für bessere Fahrzeuge haben. Der hat noch nicht mal Anschnallgurte. Ich frage mich, bei welcher TÜV-Stelle der überhaupt noch durchgeht.
Radiomoderator: Nun Lightening im Ballbesitz, der die Pille zwischen seine Beine klemmt und versucht, so durch die ruplackisch russische Abwehr zu kommen...Moment mal, ich dachte, der Spielt auf deren Seite? Jeder, der ihm zu nahe kommt, wird mit der Betäubungsspritze gedroht...anscheinend meint er es tatsächlich ernst.
Willi: Spalter! Verrät seine eigene Mannschaft und droht mit Spritzen. Der ist ja schlimmer als unsere Schwestern im Altenheim...
Radiomoderator: Lightening geht tatsächlich an allen vorbei, nur noch Anneh vor ihm.... Doch Anneh kann es schaffen, Lightening den Ball wegzunehmen... ER STICHT ZU! Aber das bringt nichts, die Burka lässt nichts rein oder raus... Irgendeinen Sinn muss dieses Ding ja haben. Aber was ist das? Ruplack ist aufgefallen, dass Lightening dasselbe Trikot wie er trägt... We nimmt den wegprallenden Ball auf und gibt ihn zurück zu Lightening ... Und der schiebt ihn ins Tor. Lightening und Ruplack feiern das unbewusste Eigentor, der Rest des Teams versteht die Welt nicht mehr. Der Spielstand ist damit 2:1:0 für George W. Bush und gegen Ruplackisch Russland...
Praktikant: Sind die denn jetzt völlig durchgeknallt oder was?!
Radiomoderator: Mittlerweile hat das Navigationsgerät jedoch auch begriffen, dass das Fußballfeld immer noch durch die Safety Car-Phase arg in Mitleidenschaft gezogen wurde und dirigiert anscheinend nun einen Bauarbeiter mit einer Walze auf das Spielfeld, um jenes zu plätten.
Praktikant: Ich hoffe nicht, dass...
Radiomoderator: Und Joko und Klaas ergreifen die Gelegenheit und schubsen den Bauarbeiter von der Walze runter, um selbst damit zu fahren.
Praktikant: Na ja, wenigstens nicht Lightening.

52. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Joko und Klaas planieren in Schlangelinien den Platz, weil sie sich gegenseitig versuchen vom Steuer wegzuprügeln. Spieler beider Mannschaften springen entsetzt aus dem Weg... Die beiden verlieren ja völlig die Kontrolle. Die Raupe schlingert durch den Strafraum der Ostfriesen... Und zack, da ist das Tor weg. Und wenn die beiden jetzt noch durch die Tribüne heizen, haben wir ein Problem...
Willi:Da hilft nur Kälte. Daran sind Hannibals Elefanten damals auch verreckt.
Radiomoderator: Nun haben sich Joko und Klaas beide von der Walze runtergestoßen und diese fährt nun ungebremst gegen ein Wasserrohr.
Praktikant: Was hat ein Wasserrohr auf dem Spielfeld zu suchen!?
(Der Praktikant hört so intensiv zu, dass er nicht merkt, wie er am Stadion vorbei fährt)
Radiomoderator: Nun kommt der Tod und will sich schon die ersten Zuschauer aneignen, da er wohl einige Rentner auf der Tribüne gesehen hat - aufgrund der Eiseskälte hinter ihm friert aber nun das komplette Wasser zu.
Willi: Ich sag doch Kälte ist gut. Ich halte seit 200 Jahren ne Körpertemperatur von 18 Grad. Seitdem geht’s mir viel besser.
Radiomoderator: Der Ostfriesische Strafraum ist nun erstens Torlos und zweitens eine komplette Eisfläche. Die ersten Redakteure einer schlechten RTL-Soup sind bereits auf den Platz gekommen und wollen dort ein paar Szenen übers Eislaufen drehen. Mittlerweile ist auch Ruplack auf die Eisfläche gestürmt. Seiner Logik nach ist es nur in Russland im Sommer kalt. Und in Russland gibt es Wodka. Folglich ist die Eisfläche Russland und irgendwo da muss es Wodka geben. Ruplack hat sich eine Spitzhacke geschnappt und hackt auf der Suche nach Wodka das Eis auf. Seine Teamkollegen folgen eher halbherzig. Vermutlich weil die ganze Kabine noch voll von dem Zeug ist.
Praktikant: Moment mal...müsste nicht schon eigentlich längst das Stadion gekommen sein? (fährt rechts ran und kramt eine Karte hervor)
Willi: GIB HER! Ihr Jugendlichen könnt doch keine Karten mehr lesen (greift sich die Karte). So. Wir sind hier. (zeigt auf einen See) Und wir müssen jetzt irgendwo hinter Babylon links ab.. Ab wo ist das denn hier... Was sind denn das für neumodische Orte hier? Ich würde sagen, wir fahren erst mal nach Konstantinopel und orientieren uns da neu. Diese Karte ist völlig falsch. Guck mal, da ist nicht einmal Knossos mit drauf.
Praktikant: Wir sind in England! Babylon ist noch nicht einmal drauf!
Willi: England? Pah, dann halt über Verulamium und Corinium Dobunnorum nach Londinium. Nichts einfacher als das. Wir müssen nur die Maut für die Rösser zahlen, wenn wir an Isca Dumnoniorum vorbeikommen. Wie viel PS hat denn dieses Ding?
Praktikant: Vermutlich nicht die PS, die du dir vorstellst...
Radiomoderator: Und ein schweres Foul von Lightening! Er klaut den kompletten Alkoholvorrat Ruplacks aus der Kabine! Und das Navigationsgerät schickt den Spieler mit der Nummer 9 drei Mal um den Kreisverkehr vor dem Stadion - dummerweise ist das Pflanz und nicht Lightening.

56. Minute[Bearbeiten]

Ostfriesische Hälfte

Willi: Ich will nicht mehr hier rumstehen. Was ist denn jetzt los hier? Wieso fährst du nicht weiter? Zeig mal her, irgendwo muss man das Ding doch losfahren können.... Hm... Wo ist denn die Reitgerte? (tritt aufs Gas)
Praktikant: Nein! Nicht! (setzt den Wagen in den Graben) Ja, super!
Radiomoderator: Im ostfriesischen Feld ist es mittlerweile eine halbe Rutschpartie geworden und der Ball ist auch eher noch so als Dekoration auf dem Spielfeld, da die ostfriesischen Spieler allesamt nicht mehr aus ihrer Hälfte kommen, ohne fünf Pirouetten hintereinander zu drehen.
Willi: Jetzt liegen wir im Graben. Na toll. Alles deine Schuld, du Spalter. (steigt aus dem Auto aus und macht sich am Motor zu schaffen) Irgendwo muss man hier doch die Pferde ankoppeln können... Hmm. Was ist denn das für ein Kram hier? Braucht man nicht. (nimmt den Motor auseinander und wirft Einzelteile über seine Schultern in die Büsche)
Praktikant: Ich glaube, wir laufen lieber.
(Von hinten gibt es laute "Unz-Unz"-Geräusche und ein Kleinwagen kommt vorbei, setzt den Blinker und hält rechts an)
Fahrer: Soll ich euch mitnehmen?
Praktikant: In England fährt man links, da hält man auch links!
Fahrer: Oh ja, scheiße. (von hinten kommt ein Truck und schiebt den Kleinwagen neben dem VW-Bulli in den Graben) Damned.

60. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Der Ball ist in die Hälfte der Ruplackisch Russen geschliddert, wo sich Farin Urlaub seiner annimmt.. Hmm.. annehmen ist so eine Sache, Farin Urlaub bleibt vor dem Ball stehen und beginnt, auf ihn einzureden. Und wie... ein Redeschwall aller erster Güte prallt auf das Leder nieder... Und was ist das? Der Ball bewegt sich.. er rutscht weiter.. die Ostfriesen schliddern hilflos dran vorbei.... Der Ball rutscht genau in ein von ein paar auf das Feld gestürmten Kanadischen Eishockeyspielern aufgebautes Tor.... Und der Treffer zählt! Unfassbar. Farin Urlaub hat den Ball dermaßen debil gequatscht, dass der freiwillig ins Tor gerutscht ist...
Fahrer: Tja, jetzt ist mein Auto auch im Eimer.
Praktikant: Und jetzt?
Fahrer: Keine Sorge, ich bin ADAC-Auslandsversichert. Die gelben Engel kommen bestimmt.
Willi: Engel? HAH! DER TOOOOOOOD! So einfach kriegt der mich nicht. (Willi setzt sich in seinen Rollstuhl und drückt einen Knopf. Zwei Überschallraketen katapultieren ihn mit Höchstgeschwindigkeit über die Landstraße)

63. Minute[Bearbeiten]

Kommunistentanne

Fahrer: Was war'n das für einer?
Praktikant: Ich pflege den Kerl im Altenheim.
Fahrer: Solltest du nicht lieber hinterher?
Praktikant: Wäre sinnvoll, ja.
Willi: (aus dem Off) Ihr kriegt mich niiiiiiiiiiieeeeeeeeeee. (Dumpfer Aufschlag) Du bescheuerter Spalter von einem Baum wagst es dich in den Weg zu stellen? Du bist doch ein Kommunist oder was???
Praktikant: Sind Sie verletzt!?
Fahrer: Wie kommt ein Baum durch die Teerdecke an die Oberfläche? (im Hintergrund fährt ein Laster von der Baumschule, der die Ladeklappe offen hat) Ach so.
Willi: Meine Knochen bestehen seit 1937 aus Metallträgern, die beim Bau der Golden Gate Bridge übriggeblieben sind. Das konnte diese Kommunistentanne nicht wissen. Deswegen ist der Kommunismus untergegangen.
Fahrer: Sach ma, Opa, sind deine Raketen noch funktionstüchtig?
Willi: Häh? Warum? Willst du sie rauchen, du bekiffter Hippie?
Fahrer: Nix da. Ich habe noch ein Skateboard hinten im Kofferraum. Wenn das nicht durch ist, könnt ihr damit zum Stadion fahren.
Willi: Oh. Ein Bügelbrett auf Rollen. Zu meiner Zeit war das noch Frauensache, aber heute sind doch alle verweichlicht.
Fahrer: Klappe halten und Raketen her, sonst stecken wir dich in ein Altenheim.
Praktikant: Die Drohung funktioniert nicht, wie gesagt, er ist bereits im Altenheim.
Fahrer: Vor was hat der denn Angst?
Praktikant: Dem Tod.
Willi: AH! DER TOOOOD! (Willi startet die Raketen erneut und ist weg)
Fahrer: Toll gemacht!
Praktikant: Hey, du wolltest ihm drohen, nicht ich.
Fahrer: Und jetzt?
Praktikant: Das Ding hat einen Peilsender.
Fahrer: Der Rollstuhl?
Praktikant: Nee, Willi selbst. Bei uns brechen imemr wieder alte Leute aus, die wir dann suchen müssen. Deswegen haben wir denen Chips implantiert.
Fahrer: Du hast den Opa gerade "Ding" genannt...?
Praktikant: (zuckt mit den Schultern) Pffh, hört der doch nicht.

67. Minute[Bearbeiten]

Neues Gefährt

Radiomoderator: Viel interessantes sehen wir hier nicht. Das Spiel ist auf einem niedrigen Niveau und die meisten Spieler haben schon große Probleme, sich auf dem Eis aufrecht zu halten. Das Spiel ist derart nieveauarm, man könnte meinen, der 1.FC Köln wäre auf dem Feld... Hier braucht es ein Wunder, damit noch etwas passiert.... OH MEIN GOTT WAS IST DENN DAS??? Ein Rentner auf einem Raketenrollstuhl kommt auf das Feld gebrettert und schießt mitsamt Ball in das Ruplackisch Russische Tor. Damit steht es jetzt 2:2:1 gegen Ruplack....
Praktikant: Mein Navi zeigt mir an, dass er sich im Ruplackisch Russischen Tor befindet.
Fahrer: Was zum...!?
(Ein alter VW-Bus hält neben den beiden)
Hippie: Yo, Brüder, was ist denn mit euch los?
Praktikant: Wir wollten unbedingt ins Stadion und wir hatten mit zwei Autos bereits Pannen!
Hippie: Schließt die augen und lasst euch einfach treiben...! Löst euch von den irdischen Verlangen, dann braucht ihr kein Stadion, denn in einem Stadion gibt es immer nur Sieger und Verlierer...!
(Der Praktikant und der Fahrer schauen sich an und nicken sich kurz danach zu, um zeitgleich den Hippie aus dem VW-Bus zu stoßen und loszupreschen)
Hippie: (auf der Straße liegend und Arme in die Höhe reckend) ICH LÖSE MICH VON MEINEM AUTO!
Fahrer: Ich fahre.
Praktikant: Warum du?
Fahrer: Guck mal auf meinen Namen. Ich werd hier offiziell als „Fahrer“ bezeichnet, als fahre ich auch gefälligst.
Radiomoderator: Und der Rentner hat sich aus dem Tor befreit und prügelt mit einem Baum auf den Tod ein. (man hört Willis Stimme im Hintergrund)
Willi: Du hast das so eingefädelt. Du bist schon seit Ewigkeiten hinter mir her. Du und diese Kommunistentanne ihr steckt unter einer Decke um mich zu holen, damit ihr heimlich den Pudding im Heim bekommt. Aber nicht mit mir. Ich lasse mir das nicht mehr gefallen. Ich treibe es dir aus, junge Leute zu dir holen zu wollen, so wie ich das mit Michael Jackson gemacht habe...

71. Minute[Bearbeiten]

Fahrer: Was ist das denn für bekiffte Musik?
(Im CD-Player läuft Bob Marley)
Praktikant: Das ist No Woman No Cry von Bob Marley.
Fahrer: Da hat er recht. Keen Olschke, keen Gebölk. (wirft die CD raus und schaltet das Radio an)
Radiomoderator: ...und Lightening hat nun Schuhe mit Spikes entdeckt und rennt elegant über die ostfriesische Hälfte und entdeckt das einzige Tor, was dort steht. Doch Joko und Klaas haben nun ihre Rolle als Verteidiger interpretiert und stehen nun, bepackt mit 5.000 Ein-Euro-Münzen aus Sparkassen-Girokonten von kleinen Kindern im Tor von Ruplackisch Russland, was Anneh nicht minder fröhlich stimmt und derweil schon Meister Propper mit Henkel-Produkten mischt, um das Ergebnis den beiden ins Gesicht zu kippen.

75. Minute[Bearbeiten]

Christian Lell Lell Lell Lell Lell Lell!

Radiomoderator: Und während Joko & Klaas sich darüber streiten, wer von beiden die schöneren Verätzungen im Gesicht hat versucht sich Rudolf Ubersko im Mittelfeld an einen Zweikampf... hmm.. gegen die eigene Unbeholfenheit wohl... Da legt er sich komplett aufs Maul. Der Rentner hat den Tod mit dem Baum abwehren können und rollt über die Eisfläche hinweg zu Ubersko, um sich über die Unbeholfenheit der Jugend aufzuregen.
Fahrer: Dein Alter geht ja ganz schön ab, was?
Praktikant: Das ist nicht mein Alter.
Radiomoderator: Nun ist Lightening am Ball, der mit seinen Spikes nach wie vor ungestört auf dem Eis laufen kann. Er rennt aus der ostfriesischen Hälfte raus, neben ihm ist nun Christian Lell aufgetaucht, Christian Lell ist jetzt am Ball, Lell, Lell, Lell, Lell...
Fahrer: Hat sich das Radio aufgehängt oder was?
Radiomoderator: ...Lell! Ich zähle sieben Mal Christian Lell auf dem Spielfeld, der Kerl hat sich multipliziert!
Fahrer: Wie geht das?
Radiomoderator: Christian Lell auf den Weg in den Strafraum, spielt den Ball auf Lell, der zurück auf Lell, der abgibt auf Lell... Meine Güte wenn so viele Leute denselben Namen haben macht das ganze echt keinen Spaß. Lell geht an Tiemann vorbei, aber was ist das.... Ruplack steht mit einer Flinte vor dem Tor und schießt auf alles, was nach Christian Lell aussieht. Offenbar ist er der Meinung, die zusätzlichen Lells seien eine Einbildung seiner Phantasie und versucht so, seine inneren Dämonen zu bekämpfen. Tja, daran sieht man, das Sigmund Freud im Halbfinale ein Teil dieses Teams war.

78. Minute[Bearbeiten]

Praktikant: Das kann eigentlich nur Lightening sein. Der hat mal von den Piraten eine Multiplikationsmaschine geklaut, als er auf der Insel war.
Radiomoderator: Lightening fummelt anscheinend an irgendeinem Gerät herum...
Praktikant: Siehste?
Radiomoderator: ...und multipliziert die ruplackisch russischen Tore mit drei! 2:2:3 für Ruplackisch Russland! Und Lightening lacht sich einen Ast ab!
Willi: (auf dem Feld) Hey Jungchen, was hast du da? Gib mal her das Gerät. Ich brauch dringend einen Kaffee, kann man den damit einstellen? (Willi drückt ein paar Tasten. Die Tore für George W.Bush verdoppeln sich auf 4) So ein Scheißding. Damals waren Kaffeemaschinen noch übersichtlicher. Und diese Verarbeitung... Kaum mal gegen einen Pfosten gehauen gehen die direkt kaputt (Willi schlägt die Multiplikationsmaschine mehrmals gegen den Torpfosten. Sie zerspringt in tausende Teilchen)
Radiomoderator: Und das Navigationsgerät blickt nun irritiert zur Anzeigetafel und bemerkt das 4:2:3 für George W. Bush. Sehr merkwürdig. Oh, und scheinbar hat Ruplack nun ebenfalls den Torgewinn bemerkt und jubelt nun, ist abgelenkt, die noch nicht angeschossenen Lells stürmen nun auf das Tor zu und werfen sich alle in die Netze...hat einer von denen den Ball? Kann man das sehen? Torrichter? Kamera? Irgendwas?!
Praktikant: So, hier müsstest du gleich die Ausfahrt nehmen.
Fahrer: Sag mir nicht, was ich tun soll. (fährt weiter)
Praktikant: WARUM TUST DU DAS!?
Fahrer: Ich lasse mir nichts befehlen.

81. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: 21 Torrichter, 4 Torkameras und eine Tüte Chips im Ball... Es hat nun 3 Minuten gedauert, bis das Ergebnis endlich bekannt gegeben werden konnte. Es wird entschieden, dass der Ball definitiv nicht mit den Lells im Tor war, sondern auf der anderen Seite im Eishockeytor der Ostfriesen liegt. Tatsächlich wie kommt der da hin? Das ist der vierte Treffer für Ruplackisch Russland. Und in diesem Moment haben ein paar Ölscheiche den Platz betreten und drohen mit einer Räumungsklage, weil das Stadion seit der Vorrunde ihnen gehört aber dennoch ohne Erlaubnis hier gespielt wird. Sie werden aber von dem Rentner attackiert, weil er in ihnen den Propheten Mohammed sieht, der ihm angeblich seit 1500 Jahren ein paar Goldmünzen für ein Kamel und eine abgefackelte Dattelpalme schuldet.
Praktikant: Nun lass mich gefälligst ans Steuer!
Fahrer: Niemals! (tritt den Praktikanten aus dem Wagen, der daraufhin einen Hang hinterrollt und direkt vor dem Stadion liegen bleibt)
Praktikant: Na ja, so geht's natürlich auch.
Hippie: Ich habe mich von allen irdischen Verlangen gelöst...!
Praktikant: Wo kommst du denn jetzt her!?
Hippie: Es soll keine Verlierer geben...! (schwebt ins Stadion)
Radiokommentator: Und ich glaube, mein Schwein pfeift, aber gerade ist ein Hippie ins Stadion geflogen und hat, ohne Scheiß, zwei Tore für Ostfriesland geschossen! 4:4:4!

84. Minute[Bearbeiten]

Der Postbote beeilt sich

Radiomoderator: Die Ölscheichs besetzen beide Tore und weigern sich, das Spiel wieder freizugeben. Bedeutet das ein Unentschieden in diesem Spiel? In diesem Moment ist Post angekommen. George W.Bush lässt ausrichten, dass er sich mit den Ostfriesen verbünden würde, wenn er dann ihr Präsident wird. Da bei den Ostfriesen ohnehin gefühlt alle drei Tage ein Regierungswechsel stattfindet würde das auch keinem auffallen. Die Ostfriesen beraten sich.
Praktikant: (stürmt zu den Stadieneingängen) Ich muss da rein!
Security: Verpiss dich.
Praktikant: Lightening ist da drin!
Security: Ach nee. Was glaubst du, von wem ich das hier habe? (zeigt seinen verbrannten Oberarm)
Praktikant: Aua...aber mal im Ernst, ich muss zu ihm hin! Und zum alten Opa im Rollstuhl!
Security: Und mal in meinem Ernst: Verpiss dich.

86. Minute[Bearbeiten]

NTV-Nachrichtenticker: Breaking News: Ölscheiche bauen Tore ab.
Radiomoderator: Hey, was habt ihr hier verloren?
NTV-Nachrichtenticker: NTV-Nachrichtenticker wird von aufdringlichem Radiomoderator bedroht.
Radiomoderator: Raus hier!
NTV-Nachrichtenticker: NTV-Nachrichtenticker wird aus der Kommentatorenkabine geworfen. Gleich mehr auf n-tv.de.
Praktikant: Ich muss da wirklich rei...
(Aus dem Stadion fliegt der NTV-Nachrichtenticker und knockt den Securityheini aus)
Praktikant: ...jetzt muss ich schon über Leichen gehen oder was?
Radiomoderator: (räuspert sich) Wo war ich? Ach ja: Die Scheiche bauen die Tore ab, hier soll heute niemand mehr einen Treffer erzielen. Ein Hippie schwebt derweil über das Spielfeld und fordert die Scheiche auf, eins stehen zu lassen, das dann allen gehört, weil “irdischer Besitz nicht alles sei“. Steffen Pflanz zieht sich übrigens gerade eine Eishockeymontur an um endlich mal in die Nähe des Ostfriesischen Strafraums zu kommen.
Willi: AH! DER TOOOOOOD!
Tod: AH! DER WILLIIIIII! (Tod wirft vor Schreck seine Sense weg, die darauf im hohen Bogen die Scheiche killt)
NTV-Nachrichtenticker: Breaking News: Tod tötet Ölscheiche.
Praktikant: So, jetzt bin ich im Stadion, jetzt...
Verkäufer: Wollen Sie eine Bratwurst?
Praktikant: Nein, ich...
Verkäufer: Einen Regenschirm?
Praktikant: NEIN, ich...
Verkäufer: Einen englischen Tee?
Praktikant: Der schmeckt Scheiße.
Verkäufer: (entgleiten alle Gesichtszüge und ruft dann zu anderen Verkäufern) Der hier findet englischen Tee Scheiße!
Andere Verkäufer: (im Chor) Was!?
Praktikant: Warum muss sowas immer mir passieren!?

88. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Die Ostfriesen haben nun ihre Überlegungen beendet. Man verzichtet auf George W. Bush als Präsident, da der selbst den Ostfriesen zu inkompetent wäre – und die haben nicht bei Lightening gemeckert, der gerade eine Linie Brotkrumen ins Tor streut, um den Ball dort hinein zu locken... Ich bezweifle, dass das funktioniert. Steffen Pflanz hat die Eishockeymontur mittlerweile angelegt und testet den Schläger, indem er Christian Lell ausknockt.
(Eine Horde Tee- und Bratwurstverkäufer verfolgt den Praktikanten)
Praktikant: Hilfeeeeee! (rennt in Block D, während hinter ihm Teetassen, Bratwürstchen und Ketchup fliegt)

90. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Pflanz hat sich ein wenig eingefahren und legt sich den Ball mit dem Eishockeyschläger zurecht. Wildfang und Überwach werden mit einem Bodycheck aus dem weg befördert und nun ist der Weg zum von Udo Schmitz gehütetem Eishockeytor frei. Pflanz kommt dem Tor immer näher. Derweil gibt es einen Aufruhr in Block D, da fliegen Gegenstände durch die Gegend. Eine Teetasse kommt auf das Feld geflogen und trifft Schmitz am Kopf... Pflanz muss nur einschieben... UND SCHAFFT ES! IST ES DAS ENTSCHEIDENDE TOR FÜR RUPLACKISCH RUSSLAND?
Praktikant: Hilfeeeeee! (springt über die Werbebanden aufs Feld)
Radiomoderator: Ein Flitzer! Der zweite schon in diesem Spiel, die gibt es heute anscheinend im Sonderangebot! Und Lightening...er kennt anscheinend den Praktikanten und will ihm zu Hilfe kommen...zimmert mit voller Wucht auf den Ball rauf - Kopfball von einem Bratwurst-Tee-Verkäufer! Der lenkt weiter auf noch einen! Und noch ein Kopfball! Und noch einer! Und NOCH einer! Latte! Und auf der Linie des ruplackisch russischen Tores! Nun erinnern sich Joko und Klaas an ihre Wette vom Anfang der Halbzeit und preschen nach vorne, um das Tor für sich und die Betäubung des jeweils anderen zu bekommen - Grätsche von Klaas gegen Joko, dieser fällt - und mit einem Flugkopfball drückt er das Leder über die Linie!

92. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Heftigste Proteste. Die Ruplackisch Russischen Spieler monieren ein Foul von Klaas an Joko und fordern stattdessen einen Elfmeter, den Ruplack aufs eigene Tor ausführen soll... Das ist aber selbst dem Navigationsgerät zu dämlich und es entscheidet aufs Tor. 5:5 zwischen Ostfriesland und Ruplackisch Russland. Und die Jungs sind jetzt total sauer...

94. Minute[Bearbeiten]

Radiomoderator: Die letzten Sekunden hier laufen. Ostfriesland hat Oberwasser bekommen, doch Trochowski verliert den Ball überhastig gegen Tiemann... Tiemann stochert den Ball auf Planz, der mit seinen Schlittschuhen wieder uneinholbar davonzieht. Der Rentner kommt dazwischen und klaut Pflanz den Schläger... warum?
Willi: Weil zu unserer Zeit diese Wurfspeere noch nicht so komisch gebogen waren, das muss ich ausprobieren. (Willi wirft den Schläger weg, wodurch die Riesenchance auf den Siegtreffer vergeben ist. Der Ball hoppelt weg und bleibt neben dem Tor liegen) Das Ding fliegt scheiße. Ihr habt heute alle keine Ahnung mehr von Waffensystemen.
Radiomoderator: Pflanz ist sehr wütend und tritt den Rentner weg.... Der fliegt mit seinem Rollstuhl ins Tor.... und das Tor schiebt sich in den Ball! UND ES ZÄHLT! DAS TOR GEHT IN DEN BALL! WAR ES DAS JETZT?
Navigationsgerät: Batterien bitte austauschen.
Radiomoderator: Das Navigationsgerät moniert die mangelnde Energie für sich, die für diese Entscheidung helfen könnten. Ein Balljunge kommt nun an und steckt neue Batterien in das entsprechende Fach...und? Was sagt das Navi!? Das Navi entscheidet auf Tor! TOR! Und es will keinen Anstoß mehr ausführen lassen! Das war's, Ruplackisch Russland ist nun auch Universumsmeister und schlägt Ostfriesland und George W. Bush mit 6:5:4.
Navigationsgerät: Bitte langweilen.
Radiomoderator: Und damit geben wir ab an Waldis UM-Club.
Waldi Hartmann: Joah Servus, Herzlich Willkommen bei Waldis UM-Club. Heute mit hochkarätigen Gästen. Kult-Comedian Matze Knop als Jürgen Klopp, Franz Beckenbauer, Darth Vader, Willy Brandt und seine eigene Großmutter...

(Die Übertragung bricht ab. Soviel Hirnschwund erträgt einfach keiner)

Finale der UM 2012

04.07.2012, Wembley
Zuschauer: 90.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Ein TomTom-Navigationsgerät

George W. Bush
(Bushland)
Fußballteam Ostfrieslands
(Ostfriesland)
Fuusballnazionalmannschafft Ruplackisch Russland
(Ruplackisch Russland)
Bushland Flagge.png Ostfriesland Versoffene Folksrepublick Ruplackisch Russland
Soccerball.svg 1:0:0 Demokratische Wahl in Florida (32.)

Soccerball.svg 2:0:0 John McCain (34.)
Soccerball.svg 3:2:3 Lightening (ET) (78.)
Soccerball.svg 4:2:3 Lightening (ET) (78.)

Soccerball.svg 2:1:0 Lightening (ET) (49.)

Soccerball.svg 2:2:1 Willi (ET?) (67.)
Soccerball.svg 4:3:4 Fliegender Hippie (ET?) (81.)
Soccerball.svg 4:4:4 Fliegender Hippie (ET?) (81.)
Soccerball.svg 4:5:5 Joko (ET) (92.)

Soccerball.svg 2:1:1 Farin Urlaub (60.)

Soccerball.svg 2:2:2 Lightening (78.)
Soccerball.svg 2:2:3 Lightening (78.)
Soccerball.svg 4:2:4 Lell (ET) (81.)
Soccerball.svg 4:4:5 Pflanz (90.)
Soccerball.svg 4:5:6 Pflanz (94.)

Bester Spieler:

Die "Wähler"

Bester Spieler:

Lell

Bester Spieler:

Pflanz

New England
SwEnglandflagge.png Universumsfußballmeisterschaft 2012 SwEnglandflagge.png


Die Welt zu Gast bei Besseren!


BewerbungenTeilnehmerRelegationsspieleVorrundeFinalrundeBerichte & Zusammenfassungen

Das Maskottchen.
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Gelungen

Der Artikel Spiegelwelten:UM-Spiel 2012 Ostfriesland vs. Ruplackisch-Russland (Finale) ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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