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Spiegelwelten:Robertumkonflikt

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Krieg! Alles steht in Flammen!
Der folgende Artikel beschreibt kriegerische Handlungen, Blutvergießen und mordgierige Battallione!
Robertumkonflikt sollte deshalb nur gelesen werden, wenn man sich mit gewaltigen Zahlen Verwundeter und Toter auseinandersetzen möchte. Grausamkeiten sind vorbestimmt.
Sollten Sie Sich deshalb an ihre Kindheit erinnert fühlen, oder an Verluste anderer Art, sollten Sie umkehren und hierher fliehen. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.
Gezeichnet, das um ihr Wohl bemühte Ordnungsamt der Stupidedia
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Als Robertumkonflikt werden die Kämpfe zwischen dem Imperium Robertum, dem Franzosébund und des Kennedy Reichs bezeichnet, die am 23. September 2006 begonnen haben. Infolge der Unachtsamkeit des Imperium Robertum gegenüber dem Rest der Welt startete der Franzosébund unter dem Vorsitz von Frankreich eine Invasion an dem nahe gelegenen Strand gegenüber von Burgen.

Während der bewaffneten Auseinandersetzungen verhängte der Franzosébund eine Seeblockade und begann mit Luftangriffen auf Ziele im gesamten Imperium Robertum, während die Generalität des Imperiums noch schlief, beim Pokern oder beim Beischlaf waren.

Keine Regierung missbilligt die Attacken des Franzosébundes auf das Imperium. Lediglich von einigen Mitgliedstaaten der Trackmania Nations kam verhaltene Kritik, da das Imperium Mitglied dieser Allianz ist.

Franzosépropaganda für den Krieg

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Burgenische Frauen rufen zur Unterstützung

Im Imperium Robertum[Bearbeiten]

Im Lauf mehrerer Wochen vor Beginn des Konflikts hatte die weltweite Bedrohung durch das Imperium zugenommen. Am 26. August waren Hubert Le Quartier, Gründer der Franzosébruderschaft im Imperium Robertum, und dessen Bruder Omaha ermordet worden. Als Antwort auf diesen Anschlag startete der Franzosébund am 23. September 2006 Raketenangriffe auf Militärfahrzeuge und eine Militärbasis im Imperium Robertum, gefolgt von massiven Luftangriffen auf das besetzte Atlantis. Darüber hinaus landete gegen 10h30 eine Invasionsarmee an der gegenüberliegenden Küste, um schnell in das Landesinnere vorzustoßen.


Verlauf[Bearbeiten]

Tageschronik ab dem 22. September:

22. September[Bearbeiten]

Massive Truppenaufmärsche des Franzosébundes, das Imperium nimmt es nicht zur Kenntnis oder ignoriert es.

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Die gestochen scharfe, sich auf das wesentiche beschränkende Satellitenaufnahme des Geschehens zeigt die Truppenbewegungen auf

23. September[Bearbeiten]

FranzosébundvsImperRo2309p75.PNG

Die Invasion startet pünktlich um 10h30, der Franzosébund eröffnet die Offensive mit massiven Luftangriffen auf Atlantis und diversen Raketenabschüsse auf militärische Basen des Imperiums.

Die Invasionsstreitmacht landet um Punkt 10h45 Ortzeit im Imperium. Ein junger General namens Napoleon ist an vorderster Front und dirigiert geschickt die Truppen ins Landesinnere, die Gegenwehr ist gering bzw. eigentlich gar nicht vorhanden. Den Nachrichtenprotokollen zufolge wird Atlantis in der ersten Welle der Bombenangriffe zu 30% zerstört.

General Napoléon, il Mätrè dû Gènéralité d'Armée de Frz, zeigt sich mit den bisherigen Kampfhandlungen sehr zufrieden: „Der Feind ist enorm geschwäscht ünd wir mussten kaum Verluste 'innehmen.“ Abgesehen von einem Kanonièr, dem ein Fingernagel abbrach, verlaufe die Aktion „absolüment reibungslos.“ Nach eigenen Angaben ist Napoleon „grenzenlos stolz auf meine garçons“ und sehr optimistisch, was den weiteren Verlauf der Kriegshandlungen angeht. Selten habe er derart herrliche Schlachten genießen können.

24. September[Bearbeiten]

Der Dritte Tag im Feldzug gegen das Imperium. Sehr löblich
Frankreich ruft zur Mobilmachung auf!

General Napoleon dirigiert die Panzerdivisionen sehr geschickt, die Luftlandebasen des Imperiums im Zentralteil werden rasch erobert. Im Verlauf der Kampfhandlungen starten von dort die Flugzeuge aus zur Teppichbombardierung von imperialen Stellungen. Über die blitzkriegartigen, raschen Erfolge erfreut sich die gesamte Erde, besonders Jesus Christoph, der bekennt:„Und wenn wir diesen Krieg verlieren sollten, was nicht der Fall sein wird - einen Sieg kann uns keiner wegnehmen: und das ist Napoleon!.

Gemäß einer Verlautbarung von Oberkommando des Franzosébundes, genauer gesagt von Napoléon, il Mätrè dû Gènéralité d'Armée de Frz höchstpersönlich, wird mitgeteilt, dass Ro I. aus Atlantis mit einem U-Boot auf das Festland geflohen ist, vermutlich flieht er quer durch das Land vor den Franzosétruppen.

Da zur Zeit eine SMS-Nachrichtensperre verhängt wurde, von der nur der Burgenische Volksanzeiger aus Frankfurt sowie die Pariser Zeitung Le Mund ausgeschlossen sind, sind weitere Informationen sehr spärlich.


24. September - weitere Ereignisse und Nebenkriegsschauplätze[Bearbeiten]

Gegen 00:23 Ortszeit hat auch das Kennedy Reich dem Imperium den Krieg erklärt und entsendete Kavallerie, Navy und Marine-Einheiten ins Mondreich um die dort seit Jahren illegal stationierten, imperialen Truppen anzugreifen. Unter Ihnen das berühmte Kavallerie Regiment "JFK-Lancers" dem Leib-Uhlanenregiment von Präsident Kennedy.
Neben amerikanensischen Streitkräften, sind an der Offensive auch irische und freipreussische Kavallerie beteiligt, sowie ein Elite-Regiment der Franzosé, das Erste Lothringer Chasseur et Fusilleurs Princesse Nathalia, (1.Lcf-PN) welches General Napoléon John Fitzgerald Kennedy eigens zur Hochzeit mit seiner Großnichte geschenkt hatte.

Das 1.Lcf-PN drang in einer ersten Angriffswelle tief in die vom Imperium besetzte Mondreich-Insel Kankeera ein und überannte die dortigen Stellungen mit beispielloser Bravour.

Allerdings sammelte sich der Feind recht schnell und setzte international geächtete Kampfmittel ein, wie das Abspielen von Schlagern.
Die tapferen Poilus des 1.Lcf-PN erlitten herbe Verluste, dachten aber nicht an Rückzug, sondern hoben Gräben aus. Derzeit gibt es auf Kankeera einen erbitterten Stellungskrieg.

Dazu Napoleon: "Einsatz von Schlagörn? Keine honneur, diese canailles! salopards! têtes de porc, malhonnêtes! Isch werde personellement den sale cul dieses infâme Ro I. wegen Crimes de guerre nach Den Haag verfrachtön! Und wenn es das derniere chose ist das isch mache"

24. September, Internationale Beziehungen[Bearbeiten]

In den Wirren der weltweiten Krise kam es vereinzelt zu Putschen und Ausschreitungen. So liess Christoph Blocher seinen Amtsvorgänger verhaften und proklamierte sich ab Mitternacht zum einzigen rechtmässigen Herrscher der großen und mächtigen Schweiz. Gleichzeitig übernahm er den Vorsitz im Rat der Trackmania Nations.

Eingeweihten Kreisen zufolge soll ihm Ro I., der weiteren Gerüchten zufolge, in einem Gambinischen Katzenkerker gefangen gehalten wird, Blocher die Preisgabe der Nummer seines Nummernkontos versprochen haben, wenn dieser schweizer Militär zur Unterstützung schickt. Eine Antwort Blochers steht noch aus, da sich dieser erst vergewissern will, wer den Krieg wohl gewinnen wird, auf dass er sich auch dem richtigen anbiedert.

Für Napoleon besteht keinen Zweifel wer das sein wird: "Jedér tut bon daran, sisch vis-à-vis de nous von Chocolat-Seite zu zeigön, da die Victoire uns ist und wir jeden écrasieren tun, der daran zweifelt"

Der gambesische Botschafter zu Franzosé weist indessen Berichte der internationalen Presse aufs Schärfste zurück, denen zufolge der flüchtige Kaiser Kaiser Ro I. des Imperium Robertum von Sicherheitskräften seines Landes festgesetzt worden sein soll. Man unterhalte keine Kontakte mit gesuchten Verbrechern und werde diese auch nicht anfassen.

25. September, Hauptkriegsschauplatz[Bearbeiten]

Die harten Grabenkämpfe zeichnen die Gesichter der Franzosé-"Poilus"

Laut dem Oberkommando des Franzosébundes wurde Ro I. auf der Flucht gefasst, jedoch nicht von den Truppen des Franzosébundes im besetzen Gebiet sondern durch einen sehr diffusen Zufall der ortsanssigen Behörden in Gambia gefangengenommen. Der Imperium Robertum-Kaiser Ro I. wird von Sherman TrebbbYg I., dem Herrscher von Gambia, in den Katzenkerker gesperrt. Der Grund für die Festnahme ist jedoch von relativ profaner Natur, Ro I. traf zufälligerweise im Supermarkt auf Sherman TrebbbYg I., dem er "versehentlich" ein paar Gräten brach. Sofort wurde er nach Banjul in den Katzenkerker gebracht und erwartet die Katzendrahtion.

Profiler der CIA und des BND gehen davon aus, dass er sich über diverse neutrale Länder mit falschen Ausweispapieren rausgeschmuggelt hat. Weiterhin hat sich Eddy aus dem Osten die Macht im Imperium Robertum an sich gerissen und herrscht als Staatsoberhaupt und Aussenminister in Personalunion über das Imperium. Der Frontverlauf hat sich auch am heutigen Tage weiter in das Landesinnere verschoben, die Truppen kommen zügig und flott voran. Nennenswerte Verluste waren nicht zu verzeichnen. Jedoch konnte man auf den Satellitenaufnahmen sehen, dass sich die 12. und die 8. Armee der R771-Einheiten, Waisenkindkinderdivisionen sowie ungefähr ein dutzend Affendivisionen aus dem Wochenende zurückgekehrt sind und sich mobilisiert haben. Noch gab es kein Aufeinandertreffen auf dem Schlachtfeld der Eliteeinheiten des Imperiums mit denen des Franzosébundes.

25. September, Mondreich-Front[Bearbeiten]

Franzoséarbeiter sollen fleißiger sein

Von der Mondreich-Front werden uns seit Stunden erneut heftige Kämpfe gemeldet. Das prestigeträchtige Elite-Regiment 1.Lcf-PN konnte einige kleinere Landgewinne machen. Der Widerstand der imperialen Truppen ist aber nach wievor heftig, auch wenn die Nachricht der Gefangennahme von Ro I. durch Gambinische Sicherheitskräfte offensichtlich demoralisierend auf die Robertschen Streitkräfte gewirkt hat. So soll es vermehrt zu Desertionen kommen und manchmal ergeben sie die imperialen Soldaten gleich Dutzendweise dem Gegner.
Auch scheint in den Imperialen Gräben ein äußerst virolenter Dünnschiss-Virus umzugehen. Das Pluttern, Plörren, Knallen und Stinken ist bis in die Stellungen der Aliierten zu hören - und zu riechen. Gasmasken werden dort mittlerweile ausgegeben. Unterdessen ist im noch besetzen Hinterland die Résistance, die Widerstandsbewegung der Mondreichbevökerung, aktiv geworden. Es gibt mehrere, teilweise heftge Anschläge auf die imperialen Besatzungstruppen, die auf das Konto der selenitschen Résistance gehen. Als Seleniten bezeichnen sich die Bewohner des Mondreiches. Ed van Schleck, Frauenminister im Imperium Robertum, der erst vor kurzem als Oberster Besatzungsverwalter ins Mondreich abkommandiert worden war, wird tot aufgefunden. Man fand ihn über dem Esstisch zusammengesunken, erwürgt mit einer Portion Spaghetti. Auf das Tischtuch wurde mit Ketschup das Zeichen der Résistance gespritzt.

Heimatfront[Bearbeiten]

An den Heimatfronten läuft die Verbreitung von Durchhalteparolen auf vollen Touren. Alle Kinos zeigen Mutmacher- und Heldenfilme, Fahnen wehen in allen Straßen. John Fitzgerald Kennedy warnt indes vor Agnten der berüchtigten Rosche Kapelle und empfiehlt den Bürgern, verdächtige Subjekte sicherheitshalber zu verpfeifen.
Er setze eine Belohung für jeden abgeschnittenen Kopf eines Rosche Kapelle Agenten aus.

25. September, Internationale Beziehungen[Bearbeiten]

Jesus Christoph und sein bösartiger Schäferhund Napoléon, il Mätrè dû Gènéralité d'Armée de Frz fordern von Gambia ultimativ die Auslieferung von Kaiser Ro I.. Das gambesische Parlament beraumt darauf hin eine Krisensitzung an. Spitzenfunktionäre lehnen eine Auslieferung Kaiser Ro I. an den unbarmherzigen Franzosé-Genéral strikt ab. Am Abend verliest Diktator Sherman von Gambia eine Regierungserklärung, wonach Gambia den inhaftierten Kaiser Ro I. an die Franzosé ausliefern werden wird. Im ZK der Regierungspartei haben offenbar schwere Machtkämpfe stattgefunden, die die Materialisten zu ihren Gunsten entscheiden konnten: Gambia erhält im Gegenzug für die Auslieferung des Kaisers von den Franzosé Entwicklungshilfe in Höhe von 500 Zitron-PKW und einem Fertigbau-Eiffelturm.

26. September[Bearbeiten]

Nördliche Hemisphäre mit dem sich aufbauenden Stellungskrieg.

In den frühen Morgenstunden startet am Flughafen Karl der Gaul bei Paris eine Passagiermaschine des Typs Concorde. An Bord befinden sich hohe Franzosé-Militärs, die in Gambia den festgesetzten Kaiser Ro I. entgegennehmen, um ihn anschließend nach Ozeanien zu verbringen. Das weitere Schicksal des Royalen steht bislang offiziell nicht fest, doch äußert die BILD-Zeitung bereits den Verdacht auf eine Hinrichtung im fernen Ausland. Unterdessen haben sich Kritiker der Todesstrafe und andere weicheiigige Gutmenschen wie der linkspazifistische Politiker David Anders mobilisiert und sammeln Groschen, um wirkungsvolle Plakate "für Frieden und Toleranz" kaufen zu können. Die Regierungen des Franzosé-Bundes wie auch des Kennedy Reiches appellieren an die Bevölkerung, den von den Todesstrafegegnern missbrauchten Schulkindern die Schokotaler nicht abzukaufen und stattessen lieber für die Frontsoldaten zu spenden. Ein kleines Päckchen mit frischen Weinbergschnecken, einem Glas eingemachter Froschschenkel und eine deftige Pferdewurst kosten nicht viel, sind aber der Himmel für einen Franzosé-Frontsoldaten, so die tagesaktuelle Parole.

26. September, Der Schock[Bearbeiten]

Gegen 10h30 meldet die Flugüberwachung der Mongolei das Verschwinden einer unplanmäßigen Passagiermaschine der Franzosé. Das Verkehrsflugzeug vom seltenen Typ Concorde sei im mongolischen Gebirge plötzlich von den Radarschirmen verschwunden. Utopien erlaubt um 04h00 (Ortszeit) dem Franzosébund die kostenlose Benutzung der gesamten militärischen Anlagen auf dem Inselstaat. Man erwartet eine weitere Invasionswelle im Norden des Imperiums. Auf dem Flughafen von Newburyport, Ozeanien versammelt sich um die Mittagszeit ein Mob mit Mistgabeln und Fackeln, um auf die Ankunft der Franzosé mit dem gefangenen Kaiser Ro I. zu warten. Das moderne Überschallflugzeug ist planmäßig in Gambia gestartet, hat nun aber ungewöhnlich viel Verspätung. Vereinzelt sickern Meldungen durch, dass die Untergrundorganisation Rosche Kapelle diverse Bombenattentate auf vom Franzosébund besetztem Gebiet verübt. Verluste sind bisher nicht zu verzeichnen. Darüber hinaus meldet um 11h00 (Ortzeit) der nachrichtliche Dienst von CNN, dass Napoleons Truppen auf die ersten R771-Einheiten sowie mehrere Affendivisionen gestoßen sind. Die Kommunikation bricht unvermittelt ab und wird zwei Stunden später wieder aufgenommen. Es haben sich erbitterte Grabenkämpfe auf der gesamten Front eingestellt, die Franzosétruppen zeigen erste Schwächen. Die Motivation der Truppe scheint ungetrübt.

Der geniale Feldherr denkt nach

Gegen 14h05 bergen sowjetische Rettungsmannschaften in der Mongolei die Concorde der Franzosé, die an einem Berg zerschellt ist. Von Kaiser Ro I., der mit der Maschine nach Paris verbracht werden sollte, fehlt jede Spur. Sonderbar ist gleichwohl der Umstand, dass die Maschine sich zum Zeitpunkt des Unglücks offenbar auf dem Rückweg nach Gambia befand. Um 15h eröffnet die Franzosémarine des Bösen Meeres die Seeschlacht um die Straße von Robertum (Siehe südliche Karte). Jesus Christoph bittet als Antwort auf die Stellungskämpfe an der Hauptfront die Legoländer um vier Divisionen der berühmt-berüchtigten Legoländischen Legionäre. Diese werden selbstverständlich unter Franzoséflagge kämpfen und naturalement secret.

Südliches Gebiet komplett unter Kontrolle des Franzosébundes

In Paris trifft am frühen Abend per TGV ein Überläufer des untergehenden Imperium Robertum ein, der in seinem Aktenkoffer mehrere Staatsgeheimnisse mitführt, darunter diverse Mikrofilme, Lochkarten und eine Longplay Vinyl des Staatssicherheitsdienstes. Die Schallplatte ist eine seltene Japan-Pressung mit Bonus-Tracks und befindet sich in sehr gutem Zustand (VG++).
Sie enthält mehrere Namen von hochrangigen Geheimagenten des Imperiums, darunter auch der Name des schmierigen Agenten XYZ, der zur Zeit im Geheimen in Gambia agiert. In einer zweifelhaften gambesischen Spelunke verhaftet der Geheimdienstliche Nachrichtendienst der Franzosé noch in der selben Nacht den schmierigen Agenten XYZ. XYZ, der unzweideutig als Drahtzieher des Flugzeugunglücks in der Mongolei identifiziert wird, wird während der ganzen Nacht eingehenden Verhören unterzogen.

27. September 2006 - Mondreich Front[Bearbeiten]

Die Grabenkämpfe sind wieder in Gange gekommen, nachdem man eine Welle von Soldaten der fernostfriesischen Meuterer-Division ins Niemandsland zwischen den Stellungen schickte, um mit blossen Händen die Stacheldrahtverhaue umzureissen. Die Meuterer-Division ist Fernostfriesland militärischer Beitrag im Rahmen seiner Bündnispflicht dem Kennedy Reich gegenüber, dessen jünsgtes Mitglied das Land ist. Die Divisionäre rannten erst mal in die verkehrte Richtung und einige hielten die Kuhfladen auf dem Feld für Landminen und verschten sie zu "entschärfen". Während die Imperialen Truppen damit beschäftigt waren, auf die fernostfrischischen M-Divisionäre zu schiessen, konnten die Franzosé Poilus der 1.Lcf-PN eine neue Angriffswelle starten und dabei einige feindliche Gräben einnehmen.
Korrespondenten berichten von äußerst blutigen Nahkampfszenen. Franzosé-Bajonette rammten sich fliessbandmässig in imperiale Bäuche, als wären es alte Kartoffelsäcke. Gefangene wurden keine gemacht. Wer nicht im Kampf getötet worden war, wurde in den Latrine-Fässern ertränkt oder in den Schlammlöchern auf dem Grund der Schützengräbern solange mit dem Gesicht nach unten in die Würmerverseuchte Schmiere geprügelt, bis die Masse aus Blut, Schlamm, Gedärmen und Knochen ein einheitlicher Brei geworden war. Trotz dieser Geländegewinne kam der Vorschmarsch der allierten Divisionen wieder zum Stillstand. Man wartet auch auf neue Meuterer-Divisionäre aus dem Kaiserreich Fernostfriesland um neues Kanonenfutter zu haben.

JFK's Ansprache zur Lage der Nation, des Reiches und der Welten

In Brookline, dem Amtsitz des amerikanensischen und Kennedyreichischen Präsidenten hielt Präsident Kennedy unterdessen eine Rede zur Lage der Nation, des Reiches und der Welten. In dieser äusserte er sein verhaltenes Bedauern über die Ermordung von Sherman TrebbbYg I:
Mit dem Tod des so wörtlich "alten, feuchten Fieslings" sei ein Stabilitätsfaktor der Gambischen Politik verloren gegangen und man beobachte daher mit Spannung die weitere politische Entwicklung in Gambia. Noch bedauerlicher sei es aber, so JFK weiter, dass Ro I. offenbar beim Anstutz der Concorde in der Mongolei ums Leben kam. Erstmals räumte er offiziell ein, dass eine Hinrichtung des entmachteten Monarchen in der amerikanischien Handelsmetropole Newburyport geplant gewesen war. "Das ist eine schwierige Situation" sagt Kennedy: "Die Stadt hat als Austragungsort dieses medialen Großereignisses bereits Sponsoren und Werbeverträge sowie Fernsehübetragungsrechte in Millionenhöhe abeschlossen. Der Verband der Bauchladen-Süsskram Verkäufer kündigte bereits eine Schadensersatzklage bei der Firma Concorde an, sollte Ro I. vorzeitig getötet worden sein.

27. September 2006 - Hauptkriegsschauplatz[Bearbeiten]

Das legoländische Parlament sagt zu und schickte noch in der Nacht sechs Divisionen bestehend aus 2 Panzerdivisionen, 3 Freischärlerdivisionen und 1 Pionierdivision. Man erwartet gegen Mittagszeit die Ankunft der Legionäre an der Front. Die ersten L.E.G.O.-Panzer von 1917 kommen aus dem Dornröschenschlaf und werden eingeflogen und eingeschifft. Man kann dem imperialen R771 endlich etwas ebenbürtiges entgegensetzen. Unterdessen landen die ersten Freiwilligenverbände der Meuterer-Division aus dem Fernostfriesland in der Hauptkriegsregion. Napoleon zeigt sich sehr erleichtert über die Meuterer-Division, denn er kennt keine besseren Minenräumer in dieser Welt. Die Kämpfe in den Gräben gestalten sich als sehr kompliziert und werden mit ungeheuerlicher Gewalt auf beiden Seiten geführt. Die ersten L.E.G.O.-Panzer konnten erfolgreich ihre Gegenstücke R771 des Imperiums erfolgreich bekämpfen, lediglich die Gräben stellen für die Infanterie große Probleme dar.

27. September 2006 - Weltpolitisches[Bearbeiten]

Die legoländische Legion marschiert auf

Während des nächtlichen Verhörs gibt der imperiale Agent XYZ unter der gefürchteten Wattebäuschchenfolter der Franzosé seine direkte Beteiligung am fingierten Absturz der Concorde zu. Auch gibt er den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort des flüchtigen Kaiser Ro I. in den mongolischen Bergen.

President Kennedy bespricht sich mit Jesus Christoph und der Übergangsregentin Alga TrebbbYg I. von Gambia über die Nachkriegszeit in der berühmten Konferenz von Rio in Brasilien.

Folgende Eckpunkte wurden festgelegt:

  • Hinrichtung auf dem Dorfplatz von Newburyport, Ozeanien. (Nötige Infrastruktur ist vorhanden wie: Schmieriger Kerker, Strohgefüllter Richtkarren, ein urtümliches, mit Fackeln und Mistgabelnausgerüstetes Publikum, welches johlend, spuckend und schmährufend für Stimmung sorgt und eine malerische Altsadt.)
  • Die Guillotine samt Scharfrichter werden von den Franzosé eingeflogen werden. Auch den Befehl zum Fallbeil wird der General Napoleon geben. Die Organisation bleibt bei den Franzosé.
  • Ozeanien bekommt die Werbeeinnahmen und Sponsorenverträge da Veranstaltungsort.
  • Das Imperium Robertum wird auf fünf Zonen aufgeteilt werden, die die gesamte Masse des ehem. Imperiums einnehmen wird. Die Bevölkerung wird auf diese fünf Zonen umgesiedelt.
  • Die fünfte Zone wird Gambia zugesprochen, hierbei handelt es sich ein Gebiet nahe England.

Die Regenten zeigten sich zufrieden und einverstanden.

Am Nachmittag stellt eine Gebirgsjägerdivision der Franzosé Kaiser Ro I. in den mongolischen Bergen. Der Monarch, der weithin sichtbar auf einer Anhöhe beim unbefangenen Koten überrascht worden ist, wird noch in der gleichen Nacht nach Paris verbracht.

28. September 2006 - Weltpolitisches[Bearbeiten]

Als Staatsfeind No. 1 wird der inhaftierte Kaiser Ro I. am Vormittag in Paris auf dem Etoile ausgestellt und muss anschließend im offenen Prangerwagen über die Pariser Prachtstraße Avenue des Champs-Élysées flanieren. Hier erhält das wütende Volk Gelegenheit, ihn gebührend mit faulem Gemüse zu bewerfen. Der schmierige Agent XYZ, der zwischenzeitlich von den Franzosé auf freien Fuß gesetzt worden ist und als Anerkennung für seine Dienste auch eine Belohnung in Höhe von 30 Öl (ehem. neuen Franc) erhalten hat, betrinkt sich während des Gemüsebewürfnisses sinnlos mit Beaujolais, Absinth und Pernod. Am frühen Abend wird der beschmutzte Kaiser im Rahmen eines Testflugs des modernen Luftbus A-380 nach Ozeanien verfrachtet, wo er am nächsten Tag durch die Franzosé den Schergen des Kennedy-Reiches übergeben werden soll. Die ungeprüfte Großraummaschine gerät während des nächtlichen Fluges in gefährliche Turbulenzen und Protuberanzen, die den Kaiser vor dem Einschlafen bewahren.

28. September 2006, Hauptkriegsschauplatz[Bearbeiten]

Nordöstlicher Verlauf des Konflikts

Den legoländischen Legionärs-Pionieren ist in den frühen Morgenstunden ein Erfolg auf breiter Front gelungen, sie konnten sämtliche imperiale Gräben mit dem mitgebrachten giftigen Klärschlamm vom Bösen Meer fluten.

Südöstlicher Verlauf des Konflikts, die Marine startet eine neue Invasion

Durch den Erfolg der Pioniere können die von den legoländischen Legionärspioniere aufgemotzten L.E.G.O. der Franzosé gemeinsam mit den legoländischen Freischärlern die R771 im Handumdrehen besiegen. Diese wurden naturlement personellement von Napoleon angeführt in dieser entscheidenden Schlacht. CNN vermeldete, dass diverse Mitglieder der Rosche Kapelle durch die Freischärler der legoländischen Legion aufgespürt und ausgeschalten wurden, die Aktion konnte erfolgreich im besetzten Gebiet durchgeführt werden. Die Affendivisionen am Nordteil der Front wurden ca. gegen 16h durch die Franzosébundtruppen aus Rakete besiegt. Durch bewerfen mit Ganja, welches die Affen sofort zu Joints drehen und rauchen. Sie fallen komplett aus und sind der Sucht nach Marihuana verfallen. Die Affendivisionen im Süden werden von Franzosébundestruppen aus Luxemburg mit verbilligten Tankgutscheinen überschüttet. Sie lassen alles stehen und liegen und suchen nach ihren Autoschlüsseln. Reihenweise desertieren die Affen um zu ihren Fahrzeugen zu kommen. Thailand gestattet in der Nacht ebenso dem Franzosébund die kostenlose Benutzung ihrer Luftwaffenstützpunkte sowie Marineanlagen. Eine weitere Landung im Osten wird für den Freitag vorbereitet. Für den restlichen Tag kommen die Truppen des Napoleon im Westen ohne Widerstand weit vorran.

29.September, Hauptkriegsschauplatz[Bearbeiten]

Legoländische Freischärlerdivision bereitet sich vor

Der Krieg geht jetzt sehr flott vorran, nur noch wenig, bzw. keine intensive Verteidung. Fast das komplette Imperium steht unter der Flagge des Franzosébundes, nur noch vereinzelte Anhänger der Rosche Kapelle stellen sich der Streitmacht. Die Freischärler Division der legoländischen Legion nimmt sich dem an. Auf Grund der massiven Auswirkung durch den Franzosébund bittet Eddy aus dem Osten um 07h00 dem Franzosébund Friedensverhandlungen an. Der Bund lehnt ab, es ist nur eine totale Kapitulation ist lt. Konferenz von Rio akzeptabel. Der Franzosébund warf pünktlich um 12h00 erstmals einen von US-Amerika ausgeliehen Bob Ross über Atlantis. Dieser vernichtet gleich mit dem Spruch:"See, this beautiful phtalo blue" die gesamte Stadt, es steht kein Stein mehr auf dem anderen. Eddy aus dem Osten meldet sich um 14h23 zu Wort und erklärt sich mit einer totalen Kapitulation einverstanden. Die restlichen imperialen Truppen ergeben sich dem Franzosébund, Feindesgerät wie der R771 kommen nach Frankreich zur weiteren Untersuchung. Die meisten Mitglieder der Rosche Kapelle werden von den legoländischen Freischärlern gefangen genommen, diverse Mitglieder fliehen. Die Gefangenen werden durch Napoleon höchstpersönlich hingerichtet. Man scheißt auf die Genfer Konvention, wie alle anderen auch. Die Affendivisionen stellen fest, dass sie gar keine Fahrzeuge haben und fliehen alle nach Affghanistan, da ihnen dort politische Immunität gewährt wird. Der Franzosébund fängt an, die Bevölkerung gem. Konferenz von Rio umzusiedeln in die Gebiete der fünf Zonen. Jesus Christoph bittet Napoleon, gemeinsam mit den höchsten Kommandierenden auf dem Flugzeugträger "Jaques Chirac" die totale Kapitulationserklärung vom Imperium Robertum durchzuführen.

29. September - Mondreichfront[Bearbeiten]

In der Nacht gelang es der Selenitischen Résistance, ein gewaltgiges Munitionslager der imperialen Truppen in die Luft zu jagen. Auch hunderte von Fässern mit gebrauchten Kondomen explodierten dabei und schleuderten den Inhalt meilenweit. Die Franzosé Soldaten des 1.Lcf-PN sammelten sich zu einem erneuten Großanfriff und konten diesmal die feindlichen Stellung völlig überrennen und einnehmen. Die Robertum-Truppen ziehen sich zurück oder ergeben sich massenweise. Auch die besetzten Ortschaften wurden geräumt. In den frühen Morgenstunden traf die Vorhut des 1.Lcf-PN im Frontstädtchen Kirliraua ein. Die Befreiungstuppen wurden von der Bevölkerung frenetisch begrüsst. Frauen bewarfen die heranrückenden Soldaten mit Blumen oder fielen ihnen um den Hals.

29. September - Kaiser Ro I. Überstellung nach Ozeanien[Bearbeiten]

Um 9h23 Ortzeit landet auf dem Flughafen Ernest Hemmingway von Newburyport, Amerikanien, Ozeanien die Sondermaschine aus Paris mit dem gefangenen Monarchen. Die vor Allem durch den Durchflug des Bermuda Dreieckes und den Übertritt nach Ozeanien verusachten Turbulenzen haben die Maschine heftigst durchgeschüttelt, ganz zu schweigen von den Protuberanzen. Im Frachtraum befand sich zusammen mit dem gefesselten Ro I. auch dessen Hengst Mukorti, der laut Vertrag der Rio-Konferenz für John F. Kennedy bestimmt ist. Durch das Schütteln wird Ro I. hin und her geworfen und rollt immer wieder in die Pferdescheiße. Einmal tritt ihn das aufgebrachte Tier gar in seinen feisten Hintern. Auch die Ankunft auf dem Flughafen verläuft turbulent: Einige Bürger können die Absperrungen durchbrechen und dringen bis aufs Rollfeld vor in der Absicht, den fremden Kaiser an Ort und Stelle in Stücke zu schneiden. Einige von ihnen haben seit Bekanntgabe der Überstellung vor dem Flughafen kampiert. Als Ro I. durch einen Franzosé-Gendarmen aus der Maschine getreten wird, bewirft ihn die aufgebrachte Menge mit faulen Eiern und toten Eichhörnchen. Teilweise muss die Polizei eingreifen und die Gegenstände, die ihr Ziel verfehlen, noch einmal auf Ro I. werfen. Ro wird mit einem zweispännigen Gefängniswagen in den historischen Tower-Kerker gefahren, wo er seine letzte Nacht verbringen wird. Der schmierige Agent XYZ verlässt indessen als blinder Passagier die Franzosé-Maschine; er hat sich in Paris durch eine nur mit Klebeband verschlossene Tür Zutritt zu dem Luftbus-Prototypen verschafft. Der von Gewissensbissen geplagte XYZ ersteht vom Rest seiner 30 Silberlinge eine Flasche ozeanischen Zuckerrohrschnapses, mit der er sich zu beruhigen sucht, bevor am nächsten Tag der Hinrichtung seines Landesherrn beiwohnen wird. Noch am Abend seiner Ankunft in Ozeanien richtet der zum Tode verurteilte Kaiser des Imperium Robertum ein Gnadengesuch an den Herrscher. Dieses wird nach heftigen Protesten und Petitionen der einschlägigen Hinrichtugs-Cateringindustrie jedoch direkt zurückgewiesen. Namhafte Hinrichtungscaterer könnten, so die Begründung der Ablehnung des Gnadengesuchs, im Falle eines Aufschubs der Exekution finanzielle Einbußen in drei- bis vierstelliger Höhe erleiden.

30.09.2006 - Kaiser Ro I. Hinrichtung[Bearbeiten]

Die Fahrt des Richtkarrens führte durch die malerischen Gassen der Altstadt von Newburyport

Schon am Vorabend stand ganz Newburyport unter dem Einfluss des großen Ereignisses. Baumärkte und Gartencenter vermeldeten einen Ansturm auf Mistgabeln und Sensen, da die Bürger sich mit adequatem Zubehör eindecken wollten und sich niemand vor Nachbarn und Freunden mit altem, rostigen Gerät blamieren möchte.

Die Vorbereitungen[Bearbeiten]

In den Straßen werden umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, da ein terroristischer Anschlag durch den gefährlichen Bonifazius bei Großereignissen nicht unwahrscheinlich ist. Auch Attentate der Rosche Kapelle sind trotz der offizellen Zerschlagung dieser Untergrundorganisation nicht gänzlich auszuschließen. Gullis werden zugeschweißt, falsch geparkte Kutschen abgeschleppt und von Bombenentschärfungsteams untersucht. Verdächtige Gepäckstücke werden konfisziert und die kommunistischen langhaarigen Friedensdemonstranten verhaftet. Im frühen Morgengrauen betritt der Kerkermeister mit der letzten Mahzeit das Verlies im Keller des berühmten Towers. Mit Hilfe der Bullenpeitsche muss dafür gesorgt werden, dass die Ratten zuerst fressen können. Dann erst werden die Kellerunken, Asseln, Schlammlurche und Gemäuermolche von Ro's Körper vertrieben, damit man dem Kaiser das Richthemd überstreifen und ihn fesseln kann. Zu guter Letzt wurde dem Monarchen trotz enormen Widerwillens der obligatorische Bart abrasiert. So gedemütigt, musste er auch einiges an Selbstvertrauen einbüßen. Die Fahrt auf dem mit fauligem Stroh gefüllten Richtkarren ist ein durch und durch gelungenes Medienereignis. Das Wetter spielt mit, und die aufgehende Sonne bietet hervorragende Lichtverhältnisse für die zahllosen TV-Stationen, die den Kreuzgang live übertragen. Die Bevölkerung säumt in den malerischen Gassen den Weg und fuchtelt gröhlend und geifernd mit Mistgabeln herum, es fliegen zerbeulte Coladosen, alte Schuhe, und faules Obst auf den Gefangenen. Aus dem einen oder anderen Fenstern ergießt sich der Inhalt von Mülleimern und Nachttöpfen zur Begrüßung des Monarchen. Ein betrunkener Agent XYZ mit Tränen in den Augen schleicht zunächst verstohlen wenige Meter hinter dem Richtkarren einher, rennt dann aber schreiend und mit schmerzverzerrtem Gesicht davon, als der Umzug den Flughafen passiert.

Die Hinrichtung[Bearbeiten]

Auf dem berühmten, historschen Richtplatz "Henry VIII Plaza" endete schließlich die Fahrt. Wer in der Bevölkerung das Glück hatte, eine Eintrittskarte zu besitzen, (die letzten gingen bei Ebay für 3000 Euro weg) durfte nun in den Zuschauerrängen Platz nehmen. Popkorn-Verkäufer zogen durch die Ränge, es knackten die Coca Cola Dosen und munter biss man in die Newburyport-Knackerl, eine lokale Spezialität aus Pferde- und Hirschfleisch.
Gegen 7:30 traf schließlich Präsident Kennedy und seine Familie ein. Der Herrscher und seine Frauen und Männer nahmen auf der Ehrentribüne Platz. Dann endlich tauchte der Star des Tages auf: Die Guillotine! Sorgfältig wurde das mit einer ultrakomffortablen Spezialmaschine aus Paris eingeflogene Gerät abgeladen und auf der Tribune aufgebaut. Der Scharfrichter persönlich überwachte den Aufbau mit professioneller Gewissenhaftigkeit. Als das Gerät stand, hörten die Zuschauer ein für sie ungewöhnliches Geräusch. Der Motor einer Zitron! Man hatte extra für diesen Tag eine Ausnahmegegehmigung für die Benutzung von Automobilen erteilt um dem Franzosé Staatschef Jesus Christoph und seinem genialen Feldherren Géneral Napoleon die Möglichkeit zu bieten in der französischen Staatslimousine anzureisen. Napoleon wurde von Standing Ovations und "allez les bleus! Allez les bleus!" -Rufen empfangen. Einige Frauen rissen sich sponatn die Kleider vom Leibe und schrien "mach mir ein Kind, Napo!" auch einige Männer taten das. Jesus Christoph nahm neben Präsident Kennedy auf der VIP-Loge platz. Große Aufregung herrschte unter den BILD-Reportern, als einer von ihnen glaubte zu sehen, dass Christoph in der Loge einer von Kennedys Ehemännern unangemessen betatschte. Dann hielt Napoleon eine Ansprache. Er lobte seine kluge Taktik, den Verlauf des Krieges und dankte seinen Verbündeten. Dann schritt er zu Ro I. der nunmehr in die Guillotine fixiert worden war, was übriges nicht ganz leicht fiel, da das Gerät nicht für so dicke Hälse gebaut ist. Symbolisch kippte Napoleon für jedes Land, dass Ro einst annektiert hatte, einen Eimer eiskates Wasser über den Kopf. Dann schritt er zur Seite, hob die Hand und gab den Befehl für den Scharfrichter. Das Fallbeil sauste hinunter und Ro's Kopf fiel in den Korb. Napoleon griff den Kopf aus dem Korb heraus und zeigte ihn dem applaudierendem Publikum.

Der letzte Akt


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Gelungen

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