2 x 2 Goldauszeichnungen von LEOXD und John Pirou

Spiegelwelten:Ntwort und Fenris undercover

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Prolog[Bearbeiten]

Ein Helikopter der luxusburgischen Marine

Nachdem das Affenreich mit einem Marinekriegsschiff unangekündigt entlang der animalischen Küste passierte, schritt Luxusburg ein. Claude Richemont kontaktierte umgehend den Pressedienst des Affenreichs, bekam jedoch die selbe Antwort, wie auch Lord Fenris, der die gleiche Frage gestellt hatte; und zwar gar keine. Das Affenreich ignorierte die Reaktionen.
Der unerschrockene Reporter Arnold Ntwort beschloss dieses Mysterium unter die Lupe zu nehmen. Mit einem Helikopter der Marine reiste er nach Animalien. Bei der Ankunft in der Hauptstadt Animaliens, Shireham, wurde er bereits vor dem Königspalast von Lord Fenris empfangen, der rechten Hand Leopolds IV.

Ntwort (erstaunlich gut drauf): "Joa, hallihallo, Leopoldi! Ich bin der Arnold, und ich habe einen Plan."
Fenris: "Guten Abend, Herr Ntwort. Ich bin Lord William James Hubert Fenris und werde Euch nun zu seiner Erlauchtheit, König Leopold IV. bringen. Bitte folgt mir."
Ntwort: klopft Fenris beim Vorbeilaufen gegen die Rüstung "Ah, keine Umstände, finde ich auch so."
Fenris: hält Ntwort sanft aber bestimmt fest "Bitte folgt mir."

Während Lord Fenris und Ntwort eiligen Schrittes durch den Palast gehen, verliert der luxusburgische Reporter komplett die Orientierung. Irgendwann gehen sie durch ein Tor in einen großen Raum mit riesigen Fenstern. Draußen geht die Sonne unter.
Fenris: Fällt auf die Knie "Eure Majestät, Leopold IV. von Animalien, hier bringe ich euch Arnold Ntwort."
Leopold IV.:"Herr Ntwort. Es ist mir eine große Ehre Euch kennen zu lernen, insbesondere aus dem Grund, da Ihr der erste politische Vertreter aus Luxusburg seid, dem ich gegenüber stehe. Willkommen im Köngreich Animalien. Darf ich fragen, was genau Euer Anliegen ist?"
Ntwort: fühlt sich kurz geschmeichelt, spricht jedoch gleich monotonen Klartext "Wie dir sicherlich aufgefallen ist, planen die Affen, die du vielleicht zuerst als harmlos eingstuft hattest, irgendetwas."
Fenris: unterbricht Ntwort "Haltet Ihr meinen Herren etwa für einen dummen Bauern? Natürlich ist uns aufgefallen, dass diese Primaten scheinbar eine Invasion planen!"
Leopold IV.: "Schweigt Lord Fenris! Lasst den Abgesandten ausreden! Fahrt bitte fort."
Ntwort: "Ich bin nicht hier um dich über etwas aufzuklären, was du bereits weißt. Ich möchte, nein, muss dir helfen und habe auch bereits einen Plan, was ich dem rotäugigem Fenris-Hündchen bereits gesagt habe. Du hast bisher keinen schlechten Job geleistet, König Leopoldi - ich nenn dich jetzt König Poldi, OK? - , da du noch nicht überstürzt gehandelt hast. Das sollte auch so bleiben, denn wir wissen nicht ob die Affen tatsächlich militärische Absichten haben (meine Fresse, wieso spreche ich so hochnäsig?!). Um die Pläne festzustellen, müssen wir den Zerstörer infiltrieren. Da es aber seit dem 21. Jahrhundert stereotypischer - und ganz nebenbei viel cooler - ist, dass immer mindestens zwei Personen in solchen geheimen Operationen den Helden spielen, will ich, dass mich jemand begleitet."
Fenris: antwortet unter sarkastischem Gelächter "Das ist ja alles schön und gut, Herr Ntwort, dafür aber schwer umsetzbar. Ihr solltet wissen, dass unser Volk von Grund auf zu wilden Taten neigt... es ist ein schwieriges Unterfangen tatsächlich jemanden zu finden, der in der Lage wäre mit euch diese Operation durchzuführen."
Leopold IV.: grübelt nach "In der Tat hat Lord Fenris Recht. Es ist schwierig, jedoch nicht unmöglich." findet einen Ausweg "Lord Fenris - was wäre denn mit Euch? Habt Ihr nicht vor einigen Jahren ähnliche Projekte gegen die Barbaren angewendet?"
Fenris: verschluckt sich beinahe am eigenen Gelächter "Mich? Aber mein König, das ist lange her und wir reden hier nicht von irgendwelchen barbarischen Hornochsen, sondern von organisierten Äffchen."
Leopold IV.: ist entschlossen, was seine Entscheidung betrifft "Wir können nicht mehr viel Zeit vergehen lassen. Ihr seid momentan unser einziger Ausweg, darüber hinaus soll diese Aktion möglichst geheim bleiben und von allen Vertretern des Adelsrates vertraue Euch am meisten. Ihr werdet mit Herrn Ntwort diese Operation durchführen"
Ntwort: "Dann ist die Sache ja geritzt. Folge mir, Wolfi."
Fenris: ensetzt "Für Euch heißt das immer noch Lord Fenris!"

14. März 2011 - Der Aufbruch (oder: Alles im Sinne von Forschungen.)[Bearbeiten]

"Was für'n grenzdebiler Vollidiot hat das erlaubt?"

Fenris: "Momentan mal - wie sollen wir denn unbemerkt auf das feindliche Schiff gelangen?"
Ntwort: "Ich hab' mich schon gefragt, wann du diese Frage stellst, Wolfi, denn jetzt kann ich mit dem Hubschrauber angeben, mit dem ich hierher gekommen bin."
Fenris: "Der Begriff sagt mir etwas, wahrscheinlich habe ich einst darüber etwas studiert. überrascht Ihr meint diesen äußerst hässligen Drachen? "
Ntwort: "Das ist kein Drache, sondern der bereits erwähnte Hubschrauber bzw. Helikopter. Der müsste ungefähr 3 Millionen Euro gekostet haben. Luxus vom Feinsten."
Fenris: "Ach, also ein Drache, der zudem seinen Körper verkauft hat. Entwürdigend."
Die beiden steigen in den Hubschrauber, der Pilot startet und der "Drache" fliegt davon. Nach einer weile erhebt sich eine Stimme aus einer Ecke des Helis.
"... es ist eine Geschichte von epischen Ausmaβen. Ein cholerischer Alkoholiker vom RTLuxusburg, ein sich vom eigenen König hintergangen fühlender, aufrecht gehender, sprechender Wolf aus Animalien und der Kameramann erleben unter Einsatz ihrer Leben auf einem Schiff des Affenreiches Abenteuer, die ihresgleichen suchen – heroische Taten und sonderbare Dialoge gehen einher mit den dümmlichen Fragen eines unerfahrenen Kameramannes ..."
Ntwort: genervt "Ey, wer ist die Type? Und was laberst du eigentlich für 'ne Scheiße? Was für'n Kameramann?"
Fenris: "Das ist der Kameramann. Er ist ein entfernter Verwandter eines Freundes des zweitjüngsten Kousins sechsten Grades des Königs und hat darum gebeten, unsere Mission filmen zu dürfen."
Ntwort: "Und was für'n grenzdebiler Vollidiot hat das erlaubt? Und wieso labert der so eine Scheiße?"
Fenris: "Dieser" seine Augen verengen sich zu Schlitzen "grenzdebiler Vollidiot, wie Ihr ihn nennt, war seine Erhabenheit Leopold IV. höchstpersönlich."
Ntwort: "Ah, was für'n Arschloch! Hätt' ich dem King Poldi jetzt echt nicht zugetraut, so 'ne Verarsche!"
Kameramann: "Öhm, ich film dann mal los, ne?"
Ntwort: starrt in die Leere "Nein. Tust du nicht."
Kameramann: "Ich muss Euch jedoch beide jeden Abend filmen und aufnehmen, wie ihr Euch fühlt!"
Ntwort: zu sich selbst "Der ist doch suizidgefährdet!" schreit den Kameramann an "KLAPPE HALTEN!"
Stimme im Knopf in Ntworts Ohr: "Hallo? Ntwort? Können Sie mich hören?"
Ntwort: "Nein! NEIN! NICHT DIE REDAKTION, NOOOOOOIIIIIINNNNN!!!"
Stimme: "Aber nein, hier ist nicht die Redaktion, hier ist Piet Fischteich."
Ntwort: "Oh. Was machen Sie denn in meinem Ohr?"
Fischteich: "Ich wollte nur mal nachfragen, ob Sie die Interviews schon aufgenommen haben."
Ntwort: "Das ist auf ihrem Mist gewachsen?"
Fischteich: "Alles im Sinne von Forschungen. Streng geheim. Tut mir leid, aber eigentlich müsste ich Sie jetzt schon töten lassen, und dann auch noch die, die Sie getötet hätten. Also nicht weiter erzählen."
Ntwort: "Ah, ja... also jetzt doch Interviews?"
Kameramann: "Jetzt doch Interviews?"
Fischteich: "Jetzt doch Interviews. Jeden Abend. Ich geh' jetzt schlafen."
Kameramann: "Jetzt doch Interviews?"
Ntwort: nickt zu Fenris hinüber "Er fängt an."

Interviews[Bearbeiten]

Fenris[Bearbeiten]

"Sonst noch Fragen, du Armleuchter?!"

Kameramann: "Wie fühlen Sie sich nach diesem Tag, Lord Fenris? Was geht in Ihnen vor, den Zuschauer interessiert alles."
Ntwort: im Hintergrund "Welche Zuschauer denn?"
Kameramann: "Bitte nicht unterbrechen."
Fenris: "Nun ja, wenn Ihr mich so fragt, fühle ich mich ehrlich gesagt ziemlich beschissen. Ich könnte jetzt genüsslich in meinem Anwesen auf der faulen Haut liegen und mich von Hofdamen, die im Grunde genommen nicht mich persönlich, sondern meinen Adelstitel und meine hohe Machtposition attraktiv finden, verwöhnen lassen. Stattdessen hat mich mein achso ehrenhafter Gebieter auf diese bescheuerte Reise geschickt um irgendwelche Primaten auszuspionieren. Und als ob das nicht genug wäre, muss ich diesen Auftrag mit diesem Menschen ausführen, der überhaupt erst auf diese schwachsinnige Idee gekommen ist! Sonst noch Fragen, du Armleuchter?!"
Kameramann: "Nein danke, ich glaube das war mehr als eindeutig. Vielen Dank."

Ntwort[Bearbeiten]

Kameramann: "Nun zu Ihnen, Herr Ntwort. Wie fühlen Sie sich, was halten Sie vom heutigen Tag?"
Ntwort: "Was ich vom heutigen Tag halte? Das kann ich dir erzählen. Erst wache ich mal wieder an einem unbekannten Ort auf, und mal wieder ist es ein Schiff, und mal wieder ein Kriegsschiff. Dann werde ich nicht ganz freiwillig hierher geflogen und muss mir in letzter Sekunde einen genialen Plan aus den Fingern saugen, und nun bin ich schon wieder in so einem scheiß Helikopter, 'n paar Dutzend Meter über'm Meer und neben mir sitzen ein gehender, sprechender Wolf und du, ein Spacken mit einer Kamera."
Kameramann: schenkt der Beleidigung keine Beachtung "Wie fühlen Sie sich angesichts dieser Tatsache?"
Ntwort: "Wie ich mich fühle? WIE ICH MICH FÜHLE?! SCHEIßE FÜHLE ICH MICH! SCHEIßE, SCHEIßE, SCHEEEEIIIIßE. War das genug für deine komischen Militärexperimente, du Freak?"
Kameramann: "Öhm, ich glaube schon. Ja."

15. März 2011 - Die Landung (oder: Verdammte, nasse Scheiße!)[Bearbeiten]

"Wir befinden uns über dem Zielobjekt."

Pilot: mit rauschender Stimme "Meine Herren, ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass wir uns bald über dem Zielobjekt befinden. Sie wissen was zutun ist. Viel Glück!"
Ntwort: erwacht "VERDAMMTE KACKE! ICH VERSUCH HIER ZU SCHLAFEN!"
Fernis: "Ich weiß nicht was zutun ist!"
Ntwort: kratzt sich am Kinn "Hab' ich mir gedacht. Du bist ja auch wirklich 'n Zurückgebliebener. 'N Wolfi. Jetzt mach' dir mal nicht in die Hose. Du schnappst dir einfach so einen Rucksack. Das ist ein Fallschirm. Damit landen wir sanft auf dem Deck des Schiffes oder in der Nähe im Wasser." greift nach einem Fallschirm und spring aus dem Helikopter, dicht gefolgt vom Kameramann.
Kameramann: fallend "Scheiße, ich hab' meine Kamera vergessen!"
Ntwort: plötzlich breit grinsend "Oh, nein, ist das schaaaaaaade! Können wir jetzt aber leider, leider, leider-leider nicht mehr ändern. Woohoo!"
Fenris: ist nun auch gesprungen und hat die beiden eingeholt "So, und jetzt?"
Ntwort: "Jetzt zieh'n wir an der Leine und SCHWUPPS! - landen wir schön sanft auf dem Schiff."
Kameramann: sieht zu Fernis Rucksack "Hey, danke dass Sie meine Ausrüstung mitgebracht haben!"
Fenris: "Was, das ist doch einer dieser Fallschirme, oder?"
Ntwort: "Nö."
Sowohl der Kameramann als auch Ntwort ziehen an ihren Fallschirmen. Fenris gerät in Panik, wirft den vermeindlichen Fallschirm weg und springt in der Luft auf den Kameramann, um sich an ihm festzuhalten. Ntwort, der dadurch unkonzentriert wird, nähert sich den beiden im Sturzflug. Dies verursacht lediglich, dass sich alle in einander verhakten. Unmittelbar danach kommt es zur schmerzhaften Landung zwanzig Meter vom Schiff entfernt.
Ntwort: wütend "Verdammte, nasse Scheiße!" erinnert sich daran, dass die Kameraausrüstung jetzt wohl im Arsch ist "Obwohl..."
Kameramann: "Hey, da schwimmt ja mein Rucksack! Gottseidank ist meine gesamte Ausrüstung komplett wasserdicht!"
Ntwort: entsetzt "WAS?!"
Die drei schwimmen zum Schiff und finden zufälligerweise eine Leiter. Wenige Minuten später sitzen sie gut versteckt hinter und unter mehreren Kisten."
Kameramann: "Na toll, und was jetzt?"
Ntwort: hat ein Brecheisen in der Hand "Jetzt schlagen wir sie alle K.O."
Fenris: ensetzt "Ich bevorzuge diplomatische Wege. Wo sind denn hier die Affen? AFFEN, WO SEID IHR?"
Kameramann: voll der Euphorie "Hey, das ist ja ein Affe!"
Fenris: "Hallo, Affe! Ich muss mit dem Käpt'n reden!"
Der Affe schreit in sein Walkie-Talkie und richtet dann ein Maschinengewehr auf die drei Helden.
Ntwort: "Lauft, Leute, verdammt, lauft!"
Kameramann: "Jetzt ist wohl nicht der richtige Zeitpunkt für ein Interview, oder?"
Ntwort und Fenris: "NEIN!"
Wenige Stunden später, als den Helden endlich die Puste ausgeht, umzingeln scheinbar aus sämtlichen Türen und Ecken bewaffnete Affen die drei.
Kameramann: "Verdammt Jungs, tut doch irgendwas, ihr seid hier die Helden! Was sollen wir nur machen?!"
Fenris: "Was wir tun werden? Das kann ich Euch leicht beantworten! Wir werden das auf die animalische Art regeln!" zieht sein dunkles Schwert, das noch aus früheren Kämpfen mit getrocknetem Blut verziert ist "FÜR DAS KÖNGREICH ANIMALIEN!"

Ntwort&Fenris undercover.jpg

Fenris schlägt dem Affen, der sie zuerst erblickt hat, den Kopf von den Schultern ab. Sämtliche Anwesende sind schockiert, als jedoch der aufbrausende Wolf wutentbrannt auf eine Gruppe Affenmännchen zurennt, kommt es zur Gegenwehr. Ntwort weiß, dass es aus dieser Situation kein friedliches Entrinnen mehr gibt, weshalb er auch zu gewalttätigen, wenn auch moderneren Mitteln greift. Er zieht aus einer seiner Jackentaschen eine Beretta 92 und beginnt ohne zu zögern auf anstürmende Affen zu feuern. Der bereits mit viel Blut verschmierte tierische Lord dreht sich für einen kurzen Moment zu Ntwort um und lächelt zufrieden. Der zuerst hysterische Kameramann wiederum merkt plötzlich, dass die Bilder, die sich vor seinen Augen abspielen, guter Stoff für seinen wissenschaftlichen Dreh sind und nimmt deshalb die beiden Aggressoren bei ihrer Ertüchtigung auf. Diese schlagen sich sehr gut mit den zahlenmäßig überlegenen Affen. Etwas weiter, aber immer noch auf dem Deck, ist eine Gruppe spezieller Affensoldaten zu sehen, die scheinbar eine autoritäre Person bewachen. Ebenfalls ein Primat, der sich insofern von den anderen unterscheidet, dass er eine Kapitänsmütze trägt und eine Pfeife im Mund hat. Dies kümmert Ntwort und dessen wilden Gefährten kaum. Während Fenris in einem wahren Blutrausch gerät und einen Feind nach dem anderen enthauptet oder sonst irgendwie zerstückelt, schießt der luxusburgische Reporter zielsicher auf die Äffchen. Er genießt es förmlich, vor allem, als er einem direkt zwischen die Augen trifft.
Ntwort: schadenfrohes Gelächter "Haha, HEADSHOT! Hast du das im Kasten, Freak?!"
Kameramann: blickt von seiner Kamera auf "Was? Achso, nein, sorry, ich musste gerade einen neuen Film einlegen."
Ntwort: starre Augen "Du musstest WAS?!"
Die Affen, die die Eindrinlinge zuerst lediglich mit Schlagstöcken, Fäusten und Bananenschalen abgewehrt hatten, wissen, dass sie nur mit besseren Waffen Erfolg erzielen können. Viele von ihnen gehen zur Seite und eine Gruppe, mit Schusswaffen gerüstet, nähert sich den unaufälligen Undercover-Agenten. Ntwort willt die anrückenden Gegner ebenfalls erschießen, jedoch muss die Beretta nachgeladen werden. Er bemerkt, dass die Lage aussichtlos wird, wie auch sein Partner Fenris, der deshalb sein Schwert sinken ließ. Als die Affen nun ihrerseits eilig nachladen, werden sie von ihrem Kapitän brüllend gestoppt. Seine Laute sind für die anwesenden Nichtaffen unverständlich, jedoch wird spätestens dann klar, dass der Befehlende Ntwort, Fenris und den Kameramann lebend haben will, als man ein Fischernetz über die drei wirft. Die Affen schleifen die Helden unters Deck.

16. März 2011 - Unter Deck (oder: Leute, es ist dunkel!)[Bearbeiten]

Die Dunkelheit... beängstigend.

Kameramann: "Leute, es ist dunkel!"
Ntwort: "Ach, nee."
Fenris: "Würdet Ihr Euch bitte etwas leiser streiten?"
Ntwort: "Klappe, Wolfi, wegen dir sitzen wir hier."
Kameramann: "Da hat er Recht."
Fenris: "Wegen mir? Wessen glorreiche Idee war denn das ganze hier?"
Kameramann: "Uh... da hat er Recht."
Ntwort: "Pah!"
Kameramann: "Also ist es Ihre Schuld, Ntwort!"
Ntwort: "FRESSE HALTEN!"
Fenris: "Sind das Bananen?"
Ntwort: "Sind was Ba..." bekommt eine Banane gegen den Kopf geworfen "Wolfi! Aus und sitz!"
Fenris: "Ich muss doch sehr bitten!"
Kameramann: "Jupp, sind tatsächlich Bananen."
Fenris: "MEIN NAME IST NICHT WOLFI!"
Ntwort: "WOLFI, WOLFI, WOLFI, WOLFI, WOLFI, WOLFI!!"
Kameramann: "Öhm, Leute, da kommt jemand."
Ein Affe öffnet die Tür und geht langsam auf die gefesselten Helden zu. Im Licht, das durch die Tür hereinfällt, erkennt Arnold die Kapitänsmütze, die Pfeife und ein Maschinengewehr.
Kapitän: "Wer seid ihr? Was wollt ihr? Was macht ihr auf meinem Schiff, ihr Spione?"
Fenris: "Mein Name ist Lord Fenris, und ich bin..."
Ntwort: "Jetzt warte mal. So läuft das nicht, Bananenfresser, kapiert? Du hast keinen Grund hier irgendwie irgendwen festzuhalten. Mach' mich los, lass mich gehen, und ich lasse dir dein Leben und gerne auch die beiden hier."

"Kein Grund, euch festzuhalten? Und was ist mit den 16 Affen, die ihr getötet habt?"

Kameramann: "NEIN, BITTE NICHT! Ich glaube, ich habe den Ofen angelassen! Oh mein Gott, Mutter weiß nicht, wie man das Ding bedient! Ich muss sofort zurück!" zieht kräftig an seinen Ketten
Kapitän: "Kein Grund, euch festzuhalten? Und was ist mit den 16 Affen, die ihr getötet habt?"
Ntwort zeigt mit dem Finger auf Fenris und auf den Kameramann. Fenris zeigt mit dem Finger auf Ntwort. Der Kameramann zeigt mit dem Finger auf sich selbst, bemerkt den Irrtum jedoch sofort und lässt die Hand nach unten schnellen.
Kapitän: "Hm. Wenn das so ist... Bananenfresser, sagst du? Tja. Wir sehen uns dann morgen."
Der Kapitän schreitet Richtung Tür. Bevor er hinaus geht, schnipst er einmal mit den Fingern. Zwei Gorillas kommen herein, zerschlagen Ntwort höhnisch lachend und gehen dann wieder hinaus. Hinter ihnen fällt die Tür ins Schloss und wird verriegelt.
Kameramann: "Öhm... könnte ich Sie jetzt interviewen?"
Ntwort, auf dem Boden liegend und sich vor Schmerzen krampfend zusammenziehen, verdreht die Augen in der Dunkelheit.
Fenris: "Sie haben Euch doch die Kamera abgenommen!?"
Kameramann: "Ich hab' noch diesen Stift und den Block hier..."
Fenris: misstrauisch "Und Ihr könnt schreiben ohne etwas zu sehen?"
Kameramann: froh, dass jemand sich für ihn interessiert "Ja, natürlich! Auch wenn es dann nachher..."
Ntwort schnappt sich den Bleistift, ein Knacken ertönt.
Ntwort: stöhnend "Keine... Interviews... Ah, mein Bauch!"

17. März 2011 - Verhör und ein Plan (oder: Wow. Nicht schlecht.)[Bearbeiten]

Ntwort: "Ich wette, jetzt kommt gleich wieder ein Affe hier rein."
Ein Affe kommt rein.
Ntwort: kopfschüttelnd "Scheiße, ist das schlecht."
Der Affe geht zu den drei Helden rüber und macht einen nach dem andern los. Ntwort will ihn anfangs überrumpeln und K.O.-schlagen, als er jedoch die drei Affen, die in der Tür stehen, sieht, überlegt er es sich doch noch anders. Ebenso Fenris. Der Kameramann zittert am ganzen Leib und flüstert schon seit mehreren Stunden irgendetwas von Öfen und Müttern und Feuer.
Affe: "Der Kapitän erwartet euch."
Ntwort: "Ach, will er sich jetzt doch entschuldigen?"
Der Affe schlägt Ntwort in die Magengrube.
Fenris: "Wisst Ihr, Arnold, ich glaube, der hat das jetzt gar nicht verstanden."
Ntwort: "Nö. Das Hirn von solchen Affen soll ja auch ziemlich klein sein." zeigt mit seinen Fingern die Größe einer Erbse
Der Affe holt aus, um Ntwort mit der Faust direkt ins Gesicht zu schlagen. Ein zweiter Affe hält ihn jedoch zurück.
Ntwort: "Pass bloss auf, Bananenfresser."

Die Affen bringen die Helden auf die Brücke... nein, die Schiffsbrücke!

Bis auf ein paar heftige Schluchzer vom Kameramann und mehrere mehr oder weniger niveaulose Beleidigungen Ntworts gegenüber der Affen erreicht die Truppe die Brücke. Nach ein paar äffischen Wörtern zwischen Kapitän und einem Gorilla werden die drei Helden an Stühle gefesselt. Der Kapitän geht vor ihnen auf und ab und wedelt mit einem kleinen Stöckchen umher, um seine Worte zu unterstreichen.
Kapitän: "Also nochmal. Wer seid ihr?"
Ntwort: "Ich und die Heulsuse da sind zwei Geißlein, und der hier ist der große böse Wolf."
Ntwort und Fenris geben sich lachend Fünf.
Kapitän: "Du bist ja ein ganz schlauer, was? Hm, mal sehen, ob wir dir das nicht austreiben können."
Ein Gorilla baut sich vor Ntwort auf. Er kloppt in fest in den Bauch.
Ntwort: "Hat nicht weh getan."
Noch ein Schlag, diesmal heftiger.
Ntwort: "Jaaa, das war schon besser. Aber das geht noch ein bisschen fester. Los, du schaffst das."
Ein dritter Schlag, der Gorilla arbeitet mit seinem ganzen Körper.
Ntwort: ein bisschen benommen "Wow. Nicht schlecht. Und, wie war's für dich?"
Der Affe sieht Ntwort entgeistert an, dieser gibt Fenris Fünf."
Kapitän: "Also - nochmal... oder diesmal etwas intelligenter?"
Ein Affenweibchen kommt herein.
Weibchen: "Uhuck! Was habe ich dir über schmutzige Verhörtechnicken gesagt?"
Kapitän: "Ich... ähm... tut mir leid, Uahuckuah! Es kommt nie wieder vor! Aber es sind Spione! Wie hätte ich sonst..."
Weibchen: "Pah, erzähl' mir doch keine Märchen! Hier, ihr drei, ich hab' euch was schönes gekocht!"
Das Weibchen reicht Ntwort eine Suppenschüssel mit wundervoll riechendem Inhalt. Auch die andern beiden bekommen eine.
Fenris: flüsternd "Das ist doch diese Guter-Bulle-Böser-Bulle-Nummer, oder?"
Weibchen: "Shit, ich glaube sie haben es gemerkt."
Kapitän: "JETZT REICHT ES MIR ABER! DU, DU UNPROFESSIONELLES MEISENHIRN, RAUS HIER! UND IHR DREI, IHR KOMMT JETZT UNTER DECK, BIS IHR VERHIUNGERT!"
Ntwort: "Geilo."
So werden die drei wieder zurückgebracht.
Fenris: "Autsch. Ich glaube da bohrt sich gerade eine Banane in meinen Popelz."
Kameramann: zieht seinen Finger weg "Sorry, war schön warm."
Ntwort: starrt den Kameramann entgeistert an "Sonst geht's aber noch?"
Fenris: "Hey, seht, das Fenster hier, es ist nicht verschlossen!"
Ntwort: "Bullauge. Das ist ein Bullauge. Freak, nimm deinen Finger sofort da weg."
Kameramann: "Bin ich gar nicht."
Ntwort: "Ah, diesmal ist es eine Banane."
Ntwort nimmt die Banane. Der Kameramann sieht zum offenen Bullauge, dann zur Banane. Wieder zum Bullauge. Zur Banane.
Kameramann: total aus dem Häusschen "Ey, Leute, ich hab's! Wir werfen alle Bananen ins Wasser! Damit sorgen wir für Durcheinander auf dem Schiff und können irgendwie entkommen!"
Ntwort: "Was für eine blöde Idee."
Fenris: "Jetzt weiß ich es: Wir werfen alle Bananen aus dem Bullauge, und die anschließende Unruhe nutzen wir zu unserem Vorteil!"
Ntwort: "Boah, geile Idee! So mach'n wir's!"

18. März 2011 - Das Blatt wendet sich (oder: Höhö. Sind die doof.)[Bearbeiten]

Kameramann: stöhnt "Und das ist die letzte dieser verdammten, gelben Scheißerchen." macht Anstalten, die Banane rauszuwerfen
Ntwort: "Halt! Gib' sie mir!"
Ntwort nimmt die Banane, geht rüber zur Tür und klopft an.
Affe: öffnet die Tür "Was?"
Ntwort: "Siehst du das?" wedelt mit der Banane vor der Nase des Affen
Affe: sieht sich hektisch bis panisch nach den anderen Bananen um "Was zur... NEIN! TU' ES NICHT!
Ntwort wirft die Banane durch das Bullauge.
Affe: panisch nach draussen laufend "LEUTE! DIE BANANEN SIND VON BORD! ALLE MANN HINTERHER!"
Panik bricht aus, die Affen rennen teils weinend hin und her, bis plötzlich einer nach dem andern von Bord springt und zu den auseinandertreibenden Bananen paddelt.
Kameramann: "Höhö. Sind die doof. Ein Problem weniger. Und wie kommen wir jetzt hier weg?"
Fenris: "Tretet zur Seite."
Fenris lässt eine Kralle hervorschnellen und steckt sie ins rostige Schloss seiner Fesseln. Nach einigen Sekunden springt dieses auf und er befreit die beiden andern. Ntwort und Fenris geben sich Fünf.
Ntwort: "Alter, wieso nicht gleich so?"
Fenris: "Lasst uns zur Brücke eilen!"
Die drei Helden laufen zur Brücke. Derweil springen die letzten Affen von Bord. Angekommen, schlägt Ntwort die Tür auf. Drinnen ist der Kapitän dabei, das Weibchen vom Verhör am gestrigen Tag zu... begatten.
Ntwort: "Das gibt's doch nicht... da hüpfen die Matrosen hier zu Dutzenden über Bord und der Chef rammelt in aller Seelenruhe die Sekretärin!"

"Nein, Sie verstehen das falsch... so bauen wir Affen Stress ab..."

Kapitän: in Erklärungsnot "Öhm... nein, Sie verstehen das falsch... so bauen wir Affen Stress ab..."
Fenris: wendet sich ab "Wie dem auch sei. Eure scheinbar nicht allzu sehr loyale Crew ist freiwillig über Bord gesprungen, weshalb wir das Blatt wenden und Besitz ergreifen. Das Schiff segelt nun unter animalischer Flagge."
Ntwort: hustet auffällig "Du hast das Schiff nicht allein übernommen, Mann. Es segelt nun auch unter MEINER Flagge."
Affenweibchen: "Ich lasse die werten Herrschaften und den bescheuerten Kameramann dann mal alleine." verlässt die Brücke, springt kurz danach ebenfalls über die Reling
Kapitän: seufzend "Also gut, Sie sind überlegen. Ich muss Ihnen somit wohl oder übel mein Schiff überlassen." will gehen
Ntwort: "NEIN! Wir sind noch nicht fertig mit dir! Wir werden dich verhören, Bananenfresser."
Fenris: "Wir wollen Antworten!"
Kameramann: hektisch überlegend "Und... wir... wir wollen eine erneute erotische Szene mit Ihnen und der Frau für meinen Dreh!"
Ntwort und Fenris: "WAS?!"
Kameramann: "'Tschuldigung. Ich wollte schon immer mal eine Forderung stellen."
Kapitän: selbstsicher "Abgesehen von meinem Schiff werden Sie gar nichts bekommen."
Ntwork: selbstsicherer "Ach ja Captain Monk? Hab ich bereits erwähnt, dass ich 'n verdammter Reporter mit viel Einfluss bin? Ich seh's vor mir. Die Schlagzeile von Morgen: Affenreichskapitän verliert Schiff, Crew, Bananenware und pimpert nebenher, anstatt zu handeln! Wir könnten die Begebenheiten aber vergessen, wenn du tust was ICH will. Capito?"
Fenris hustet auffällig.
Ntwort: "Was ist?! Achso. Gesundheit. Also... endweder verlierst du deinen Job oder du verrätst uns alles, was wir wissen wollen."
Kapitän: nicht mehr so selbstsicher "Also gut. Sie haben gewonnen verdammt noch mal. Ich erzähle Ihnen alles. Was wollen Sie wissen?"
Ntwort: "Bah, erst gehst du ein bisschen unter Deck und siehst, wie gut es sich da schläft."
Kameramann: "Und dann machen wir endlich wieder ein Interview!"
Ntwort: seufzt "Mhm."

Interviews[Bearbeiten]

Fenris[Bearbeiten]

Kameramann: "Endlich können wir nach vier Tagen mit den Interviews fortfahren! Es ist jedoch so einiges passiert. Können Sie uns davon berichten, Lord Fenris?"
Ntwort: "Du warst doch dabei!"
Kameramann: "Ich muss das machen, Herr Ntwort."
Fenris: "Wie ich mich bereits vor einigen Tagen äußerte, fand ich diesen Ausflug total bescheuert. Jedoch stellte es sich als aufregende Mission heraus und ich bin über alles froh oder gar meinem Herren dankbar, dass er mich für diesen Autrag auserkoren hat. Ich durfte endlich mal jemanden töten, ohne dabei später die Konsequenzen tragen zu müssen. Habe viele neue Sachen kennengelernt, die in meiner Heimat kaum oder gar nicht bekannt sind. Zudem hat sich meine Meinung gegenüber Menschen verändert, dank Ntwort. Ich hab ihn wirklich gern und das nicht nur zum Fressen. Arnold Ntwort hat mit seinem kühnen Mut und seiner Weisheit bewiesen, dass er eine heroische Persönlichkeit ist. Es ist mir eine große Ehre, Seite an Seite, mit Herrn Ntwort zu kämpfen. "
Kameramann: "Vielen Dank! Das war deutlich positiver als unser erstes Interview, anscheinend werden wir alle gute Freunde."
Fenris: "Ähm... nein! Ich kann Euch trotz allem nicht ausstehen "

Ntwort[Bearbeiten]

Kameramann: "Nun also zu Ihnen, Herr Ntwort. Welche Eindrücke sind bei Ihnen seit dem letzten Interview entstanden?"
Ntwort: "Ja, wo soll ich anfangen... da wärst zum einen du. Du hast die ganze Zeit genervt wie der sprichwörtliche Pickel am Arsch. Buhuu, ich will hier weg, buhuu, mein Ofen ist an, buhuu, Mami, ich hab' mir die Hosen vollgeschissen. Echt jetzt. Wer wollte denn hier unbedingt mitkommen? Ich sicher nicht. Dann waren da diese Affen. Wenn es eine Spezies gibt, bei der im Kopf die Spülung betätigt wurde, dann sind es diesen verdammten Bananenfresser. Erst hier auf dicken Pelz machen, und dann, wenn es um die Banane geht, plötzlich auch zu Mami und ab ins Wasser. Wenn sie nicht grad die Weibchen durchnehmen. Schlussendlich gibt es jedoch auch etwas Gutes: Wolfi ist doch gar nicht so schlimm wie angenommen - auch wenn er hier ein bisschen zu krass einen auf Nationalpatriot oder was auch immer macht. Sogar zu krass für mich. Da muss ich ihn noch ein bisschen dressieren."
Kameramann: "Der Ofen! Den hatte ich ja ganz vergessen! Oh, nein!"

20. März 2011 - Die Heimkehr (oder: Autsch. Das hat bestimmt weh getan.)[Bearbeiten]

Fenris: "Jetzt lasst endlich von dem Affen ab, Ntwort! "
Ntwort: "Wieso?"
Fenris: "Ich will auch mal."
Der Kapitän schreit vor Schmerz auf. Kameramann: beginnt zu heulen "Nein, bitte nicht! Leute, hört doch endlich auf! Ich musste jetzt schon einen ganzen Tag lang sämtliche Aufzeichnungen und Protokolle abbrechen, weil das einfach zu krass ist!"
Ntwort: "Ok." zum Kapitän gewandt "Schon gut, aber warum verrätst du uns nichts? Ich dachte, wir hätten uns auf die weiche Tour geeinigt..."
Kapitän: stöhnt "Mir ist eingefallen, dass mein König mir als Belohnung etwas kostbares schenkt, sofern ich niemandem verrate, was wir hier treiben."
Ntwort: sarkastisch werdend "Etwa Bananen?"
Kapitän: todernst "Ja."
Fenris: "Dafür würdet Ihr sogar dem qualvollem Tod gegenüber stehen?"
Kapitän: "Hinzu kommt, dass Sie ja bereits gesehen haben, was unter anderem zu meinen Hobbys gehört. Man versprach mir zusätzlich 40 jungfräuliche Affenweibchen."
Kameramann: "Das kommt mir irgendwie bekannt vor."
Ntwort: "Dieser Banenfresser ist doch tatsächlich dümmer, als ich gedacht hab'."
Fenris: wütend "Ist mir egal!" packt den Affen am Hals "Was wolltet Ihr vor den Küsten meines Landes?"
Ntwort: "Nee, lass mal lieber. Der will anscheinend nicht quatschen. Wir müssen ihn anders zum zwitschern bringen." schlägt den Kapitän mit der Faust ins Gesicht
Kapitän: "AU! Wofür war das denn?"
Ntwort: "Dafür, dass deine Gorillas mich letztens verprügelt haben."
Kapitän: "Sie haben mir doch schon fast zwei Tage lang Schmerzen zugefügt!"
Ntwort: "Ja, das gehörte zum Verhör. Das eben war etwas persönliches. Und, verrätst du uns jetzt endlich, was wir wissen wollen? Sonst wirst du mit deinen Jungfrauen nämlich extrem wenig Spaß haben..." zückt eine Schere
Kapitän: "Pah, dann amüsiere ich mich eben mit den Bananen!"
Ntwort: leicht angeekelt "Was bist du denn für ein kleiner perv..." ballt seine Hände zu Fäusten
Fenris: "Haltet ein! So wird das nichts! Lasst uns erst mal zurückkehren und dann sehen wir weiter!"
Ntwort: "Grmpf. Na gut."
Kameramann: erleichtert "Gott sei Dank. Dann können wir ja jetzt Interviews machen, nicht wahr?"
Ntwort: "Hey, Freak."
Kameramann: "Hm?"
Ntwort: "Ofen."

"OH, GOTT! DER OFEN!"

Kameramann: "OH, GOTT! DER OFEN! DEN OFEN, DEN HAT ICH GANZ VERGESSEN! WAS IST BLOSS MIT MUTTER? HOFFENTLICH HAT SIE IHN AUSBEKOMMEN! ICH WEIß GAR NICHT, WAS ICH TUN WÜRDE WENN..."

Epilog[Bearbeiten]

Und so fuhren die Helden (teilweise) verrichteter Dinge mit dem Schiff, das sie ja übernommen hatten, zurück nach Animalien. Nach einem Tag Fahrt kamen sie an... der Kameramann in bewusstlosem Zustand. Wie genau es dazu kam, ist nicht erwähnt, angeblich soll jedoch ein Ofen eine nicht unwesentliche Rolle einnehmen. Längere Zeit wurde dieses ganze Abenteuer geheim gehalten.

27. März 2011 - Große Pressekonferenz[Bearbeiten]

"Ein langer Tisch steht in der Halle in Jumjira. An ihm sitzen König Leopold IV. von Animalien, Lord Fenris, ein Kameramann, Arnold Ntwort, der luxusburgische Präsident Claude Richemont, der Affenkapitän und der äffische Premier Uah Uckuck. Gegenüber die Presse: Vertreter aller Kontinente und Nationen haben sich versammelt, um den Erklärungen der Regierungen zu den rezenten Ereignissen auf einem Zerstörer zu lau..."
Ntwort: fährt den Kameramann an "Sag' mal, kannst du nicht einfach mal die Fresse halten?"
Kameramann: "Öhm..."
Stimme aus dem Off: "Meine Damen und Herren, bitte werden Sie jetzt ruhig. Zuerst werden die Regierungen unter sich einiges zu klären haben."
Leopold IV.: "Dann fange ich einfach mal an. Herr Premierminister Uah Uckuck, was hatte dieses Ihre Schiff in unseren Hoheitsgewässern zu suchen?"
Fenris: "Das hatte doch bestimmt etwas mit den Unruhen zu tun! Es hat sich ja herausgestellt, dass Affen die bürgerkriegsähnlichen Zustände in meiner Heimat zu veranworten haben! Wolltet Ihr nicht die Aufständischen unterstützen kommen?"
Uckuck: "Es ist nun wohl nicht mehr zu verhindern, dass das an die Öffentlichkeit gelangt... aber das Affenreich unterhält lukrative Verträge mit Port Julland. Wir liefern viele Millionen Tonnen Bananen dort hin. Auch dieses Schiff hatte diese Mission."

"Was hatte Ihr Schiff dort zu suchen?"

Fenris: runzelt die Stirn "Ein Kriegsschiff? Habt Ihr keine Transporter?"
Uckuck: "Die Transporter waren alle im Einsatz. Wir hatten deshalb nur beschr..."
Das Mobiltelefon des Kapitäns klingelt. Er geht ohne mit der Wimper zu zucken ran.
Kapitän: "Hallo? Ja, ich bin's... Oh, nein, ganz schlecht gerade... nein, können wir nicht... Was, wieso... wir wurden aufgehalten! JA WAS KANN ICH DENN DAFÜR, WENN IHR EURE REVOLUTION DA VERLIERT! Ja... ja. Ja, ich sag's ihm. Ja. Gut. Ja. Bye." zum Premier gewandt "Das war Oba Mokabi. Er will wissen, wann das Kriegsschiff und die Bananen ankommen."
Hunderte Augenbrauen werden hochgezogen, die Augen Uckucks werden starr, Leopold IV. und Fenris schauen erwartungsvoll zu den Affen.
Uckuck: "Ähem... hüstel... vielleicht hatten wir auch einen kleinen Stopp in Animalien geplant."
Entrüstung bei den Reportern, die aufgeregt Fragen schreien.
Leopold IV.: "Nun... ich hatte mir so etwas schon gedacht. Deshalb will ich Euch vergeben... im Gegenzug jedoch müssen die aufständischen Affen Animaliens die Waffen niederlegen und nach Affstadt ausziehen."
Uckuck: sichtlich erleichert, sich so leicht aus der Affäre ziehen zu können "Gebongt."
Ntwort: "So. Und jetzt mal zu spannenderen Dingen. Wo wart ihr die ganze Zeit über?"
Die Affen schlucken und sehen sich gegenseitig nervös an.
Ntwort: "Und die Wahrheit bitte, Herr Kapitän. Vergessen Sie nicht all die Klatschreporter hier. Die interessiert es bestimmt brennend, dass Sie..."
Kapitän: "Ja, ja, ist ja gut! Also... wir wissen selbst nicht so genau, wie das ganze passieren konnte. Jedenfalls war da dieses Loch, von dem eine extreme hohe Radioaktivität ausging. Deswegen hatten wir es gut zugestöpselt, alles war toll. Dann kamen diese vollidiotischen Fernostfriesen und zogen den Stöpsel raus. Wahrscheinlich hatte sich irgendein Unterdruck gebildet, oder was weiß ich, jedenfalls wurde ganz Südaffghanistan einfach eingesaugt."
Ntwort: "Und dann?"
Uckuck: "Und dann war lange Zeit mal irgendwie gar nichts. Es war Tag und Nacht schwarz, und die Uhren funktionierten nicht mehr richtig. Wir mussten Affen dazu ausbilden, Sekunden zu zählen. So konnten wir feststellen, dass wir mindestens 3 Jahre im Nichts waren. Doch dann, eines Tages, wurde es morgens wieder hell. Als unsere Vorfahren mit Schiffen die neue Welt, in der sie gelandet waren, erkunden wollten, wurde das Meer, das Südaffghanisten nun von allen Seiten umgab plötzlich so fest, dass man darauf laufen konnte! In unregelmäßigen Abständen wurde das Meer dann immer wieder fest oder flüssig bis zähflüssig. Aus Angst vor dieser komischen nebligen Welt, in der die Sonne nie unterging und immer am gleichen Punkt stand, verließen unsere Vorfahren ihr Land dann nicht mehr und investierten viel in die Militärforschung, um sich vor etwaigen unbekannten Monstern schützen zu können. Dann, eines Tages, registrierten unsere Apparate wieder eine extrem hohe Radioaktivität... überall. Ich kann mich noch genau erinnern, wie zwei Wochen später alles so gummiartig wurde... die Erde, die Häuser, die Luft, alles elastisch und klebrig. Und dann war da plötzlich wieder frische Luft, kein Nebel mehr und die Sonne sah einigermaßen normal aus. Und weiter noch... unser altes Land war wieder da! Wir konnten es uns nicht verkneiffen, und gingen nach Norden, um zu sehen, wie es sich entwickelt hatte. Dort wurden wir dann von den Fernostfriesen angegriffen."
Stille, leises Zirpen einer Grille im Hintergrund.
Typ mit Hornbrille: "Daf elklält fo einigef!"
Ntwort (schlägt den Typen mit der Hornbrille nieder) "Ihr wart also in der Andersrum-Welt?"
Uckuck: "Ich habe keine Ahnung, was das ist."
Ntwort: "Aha. Und wo seid ihr während dem Affghanistankrieg hin geflohen?"
Uckuck: "Darüber darf und will ich Ihnen keine Informationen geben."
Das Telefon des Kapitäns klingelt erneut. Er geht wieder ran.
Kapitän: "Ja? Was? Du schon wieder? Ja... nein... ich weiß, aber der Befehl kommt von ganz oben. Mhm. Mhm. Mhm. Ja. Ja, ich weiß, dass ihr uns allen Zuflucht gewährt habt als die Luxusburger kamen, aber wir sind leider verhindert, im Moment. Ja, nein, jetzt warte doch mal... Hm. Aufgelegt." zu den Anwesenden "Sorry, aber da musste ich rangehen. War noch mal Mokabi... hat mir einfach aufgelegt, das Arschloch."
Uckuck (zu einem Sekretär): "Wo stellen wir solche Typen nur ein? Wie kann so einer Kapitän werden?"
Kapitän (popelt in der Nase): "Was meinen Sie?" Fenris: "Wieso wollt Ihr eigentlich dem WSR nicht beitreten?"
Das Telefon des Kapitäns klingelt.
Uckuck (wirft das Telefon auf den Boden und trampelt wütend darauf herum): "Kommen wir nun zu den Fragen der Reporter."
Mehrere hundert Arme schnellen in die Luft.
Ntwort: "Ich habe eine Frage."
Ein Reporter aus der dritten Reihe ruft: "Hier, ich!". Nachdem Ntwort ihn fünf Minuten lang böse angesehen hat, stellt er seine Frage.
Ntwort: "Woher wissen wir, dass ihr nicht lügt? Seit dem Dimensionscrash hat niemand mehr etwas von der Andersrum-Welt gehört, und auch vorher haben wir nicht wirklich viel mit den Typen gesprochen!"
Typ mit Hornbrille (kommt wieder zu sich): "Es gibt da die Theorie vom Arsch der Welt..."
Ntwort holt mit einer Faust aus, hält kurz inne, überlegt und lässt die Hand wieder sinken.
Ntwort: "Arsch der Welt?"
Typ mit Hornbrille: "Ja. Demnach soll sich ein Schlitz vom Nordpol bis zum Südpol erstrecken. Durch ihn gelangt man ins Innere der Spiegelwelt, wo teilweise noch vieles aus Gummi ist. Eine unbekannte höhere Macht hat genau wegen diesem Gummi wohl Plexiglasscheiben um den Schlitz herum aufgebaut - damit niemand hinunterfällt. Die Theorie wird dadurch erhärtet, dass Soldaten auf dem Weg von Sibirska nach Ostfriesland eine unsichtbare Barriere beschreiben, wegen der sie nicht weiter können. Hierzu will ich eines meiner Lieblingszitate..."
Ntwort (schlägt den Typen wieder nieder): "Interessant. Würde ich mir gerne mal ansehen."
Richemont: "Damit ist es also beschlossen: Morgen brechen wir zum Arsch der Welt auf!"
Ntwort: "Wir?!"
Richemont: "Ah, ein Freiwilliger! Wer noch?"
Fenris: "Ich."


"Nicht weinen! Hier nimmt das Abenteuer selbst vielleicht sein Ende... es sei jedoch gesagt, dass das nicht alles in diesem Falle war. Den Arsch der Welt gilt es nun zu erkunden. Das kann jedoch dauern, schließlich gibt..."

Ntwort: "Freak, ich sag's nicht nocheinmal: HALT DEINE FRESSE!"