Spiegelwelten:Fernostfriesland

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Republik Fernostfriesland
Republik Fernostfriesland
Wahlspruch: Dumm, dümmer, Fernostfriesland
Kontinent Helvetia
Amtssprache Gagafriesisch
Hauptstadt Neu-Freistädt
Staatsform Präsidiale Republik
Staatsoberhaupt und Regierungschef Präsident Nelson Portogo
Pressedienst Fernostfriesisches Wort
Fläche 265.741,00 km²
Einwohnerzahl ca. 36'000
Bevölkerungsdichte unbekannt Einwohner pro km²
BIP 'n bisschen
BIP/Einwohner unbekannt
Währung Fernostfriesische Scheinchen (1 Scheinchen = 2 Scheinlein = 100 Scheinchenlein = 100 Scheinleinchen)
Gründung 2011 (Gründung aus dem Dum II.-Reich heraus)
Unabhängigkeit seit jeher
Nationalhymne Kommunismus mit großem K
Nationalfeiertag 1. Januar (Tag des neuen Jahres)
Internet-TLD .fof
Telefonvorwahl +621666-01
Spiegelwelt
Republik Fernostfriesland
SWMap Fernostfriesland.png

Das Kaiserreich Fernostfriesland (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Erzfeind Ostfriesland war eines der unbedeutendsten Kaiserreiche der Geschichte. Oft wurde es auch Himmlisches Reich Fernostfriesien oder Imperium Far-Ostfriesum genannt und war seit 2005 AWZR als erster Staat der Alten Welt Mitglied im Staatenbund des Kennedy-Reiches, bis dieses am 03.01.2009 (22.11.1800 OZR) schließlich durch den Kometeneinschlag in Amerikanien zerfiel. Im Jahr 2010 machte das damalige Kaiserreich im Zuge des Beinahe-Weltenuntergangs der Welten unter seinem Kaiser Dum II. eine technische, aber auch eine politische Wende durch. Heute bezeichnet sich Fernostfriesland selbst als friedlichen Staat. Von der internationalen Gemeinschaft wird es jedoch nach der Dum II.-Herrschaft vielmehr als ehemaliger Möchtegern-Schurkenstaat gesehen.

Geographisches[Bearbeiten]

Fernostfriesland besteht aus der großen Hauptinsel Affghanistan (oder englisch Monkey Island), die ziemlich isoliert im Osten der Spiegelwelt liegt und zum Kontinent Helvetia gezählt wird.
Im Norden von Affghanistan befindet sich das "Ende der Welt", ein verlassenes Gebirge mit fiesen, stinkenden Schwefelgruben und einem Touch Amaretti. Erst kürzlich wurden dort imense Mengen an Uran gefunden. Unteranderem deshalb befinden sich dort alle zwölf bekannten Atomkraftwerke des Großreichs. Im Osten des Landes befindet sich der "Affghanische Regenwald", im Westen und im Innern des Reiches gibt es riesige Weiden und Kaskaden von Gebirgsflüssen des Zentralmassivs, das genau in der Mitte des Kaiserreichs verläuft und die offizielle Bezeichnung Dum-Gebirge trägt. Bis 999 AZR existierte eine Südhälfte der Insel, auf der die Affen lebten. Durch das Ziehen eines Stöpsels verschwand diese jedoch - bis sie am 21. Dezember 2010 wieder auftauchte. Im Süden der Insel befand sich während der Abwesenheit der Affen eine Steilküste, da Südaffghanistan ein Hochplateau hat.
Am 3. Oktober 2011 schickte Hauke Ackermann die Südhälfte der Insel mitsamt allen Affen wieder zurück in die Dimension, aus der sie gekommen war.

Einzige größere Städte sind Freistädt, das politische, kulturelle und religiöse Zentrum sowie die Hauptstadt des Landes, und Radioaktivenach, das nördlich des zentralen Gebirges als "Ferienort" und Hafenstadt liegt. Sonst gibt es noch ein paar Dörfchen.

Allgemeine Daten[Bearbeiten]

Fernostfriesland galt als das unpraktischste Land der alten Welt, mitunter deshalb, weil es nie auf die Idee kam, Metropolen zu bauen, Volkszählungen durchzuführen oder Landmessungen zu machen. Die in den Atlanten verzeichnte Fläche wurde von aquanopolischen Luftaufklärungs-Zeppelinen ermittelt. Deshalb waren genaue Daten des Landes nicht bekannt. Wissenschaftler warnten aber, dass dies alles nur ein genialer Trick sein könnte, um die potenziellen Feinde des Reiches über die genaue Streitmachtstärke im Unklaren zu lassen. Schätzungen der Bevölkerung lagen zwischen 200 und 60000 Menschen.
Doch die Menschheit wusste gar nichts, wie sich am 1. Oktober 2010 herausstellte, als Fernostfriesland völlig überraschend im Zuge der Panik um den Dimensionscrash mit einer riesigen Rakete die Welt verließ. Was bekannt war, war lediglich, dass es einen eher bedepperten Kaiser gab. Damals hatte dieses höchste Amt der Kaiser Dum II. inne, weil zwei Jahre zuvor Kaiser Bled III. an Herzversagen und Backofenhitze starb.

Geschichte[Bearbeiten]

Von Früher bis später[Bearbeiten]

Schon früh distanzierten sich im Neuen Ostfriesland des Jahres 570 n. Chr. eine Gruppe Menschen von den normalen Ostfriesen, da ihnen deren schnelle Denkensweise einfach zu schnell verlief. Sie siedelten sich im folgenden Jahrhundert, fern der Heimat, auf der Insel Affghanistan an, was die Affen jedoch nicht gut hießen und einen Krieg begannen. Die Affenkriege waren blutig und zahlreiche ausgewanderte Ostfriesen gaben ihr Leben, da die Affen zu intelligent für die Bewohner des frühen Kaiserreichs waren.

Der letzte Affenkrieg endete 962 n. Chr., als die behaarten Primaten einen Friedensvertrag einreichten, bei dem das Kaiserreich Fernostfriesland ein paar Quadratkilometer Land abgeben musste. Insgesamt mehr als die Hälfte. 14 Jahre später entdeckten kaiserliche Truppen einen Stöpsel im verlorenen Land, der eines der Portale nach Ozeanien öffnen konnte. Im Jahre 999 n. Chr. wurde dieser Stöpsel schließlich gezogen und das abgetretene Land verschwand aus der alten Welt. Die Steilküste im Süden der Insel weiste lange auf die ehemalige Hochebene des Südteils der Insel hin und war ein beliebter Exkursionsort für fernostfriesische Archäologen, Historiker und andere Wissenschaftler.

Im Jahre 2006 war die ehrenhafte Meuterer-Division an dem bis dahin größten Militäreinsatz des Kaiserreichs beteiligt (siehe Robertumkonflikt). Infolge des Robertumkonflikts flüchteten auch die Affendivisionen des Imperium Robertum nach Fernostfriesland, wo ihnen politische Immunität gewährt wurde. Wieso das Kaiserreich seinen Feinden Zuflucht gewährte, ist immer noch nicht ganz geklärt. Es gibt Gerüchte, dass sie dem Kaiser mit der Rückkehr der Affen drohten, anderorts munkelt man, sie hätten sich als stark behaarte Tankstellencouponvertreiber ausgegeben. Eine dritte Legende erzählt von dem Vertrag zwischen den Affen und den Fernostfriesen, auf dass die Primaten in Ruhe im Djungel auf der Insel leben konnten und dafür die Menschheit unbehelligt ließen. Kurze Zeit nach dem Ende des Krieges verschwanden die Affen sowieso wieder von der Insel, dies im Zuge der berühmten tausendjährigen Haaresteuer.

Der Kommunismuswahn Dums II. wird in der von ihm entworfenen Flagge deutlich.

Im Jahre 2010 begann Dum II. den Welten im Zuge deren nur knapp verhinderten Untergangs zu offenbaren, dass Fernostfriesland schon lange kein zurückgebliebenes und vor sich hin dümpelndes Kaiserreich mehr sondern ein ernstzunehmender Mitspieler im internationalen Geschehen und inzwischen sogar schon eine Atommacht ist. Dies misslingt jedoch, weil Dum II., um kräftig für Aufmerksamkeit zu sorgen, unteranderem Brian Moore gefangen nimmt und köpfen lässt. Kurz darauf ruft Dum II. das kommunistische Großreich Fernostfriesland und sich als "Imperator" aus. Eingeführt werden unteranderm die "Kommunismusflagge" und eine weitestgehend unbekannte Hymne, ebenfalls wird ein Staatsfernsehen für Propagandazwecke eingerichtet. In Folge dieses Umdenkens wird die Geschichte zwischen Fernostfriesland und dem Rest der Spiegelwelt - und speziell zwischen Fernostfriesland und Luxusburg - zu einem ständigen Auf und Ab und Hin und Her.

Ständiges Auf und Ab und Hin und Her[Bearbeiten]

Grüne Farbe bedeutet, dass Fernostfriesland zu dieser Zeit in einer guten Beziehung mit dem Rest der Welt steht, rot das Gegenteil.
20. August 1802 OZR / 1. Oktober 2010 AWZR: Fernostfriesland bricht ohne Vorwarnung zum !Mond auf, da das Ende der Welten in den nächsten Wochen vermutet wird. Die völlig vom zurückgeblieben geglaubten Fernostfriesland überraschte internationale Gesellschaft ist total überrascht, Luxusburg erklärt, dass es seit dem Sopror-Konflikt mit dem Kaiserreich verbündet ist.
21. August 1802 OZR / 2. Oktober 2010 AWZR: Die Fernostfriesen liefern sich auf dem !Mond Kämpfe mit den Schweizern und ziehen den Kürzeren. Nachdem sie um Hilfe bitten, lehnt das Franzoséland die Entsendung solcher als erstes ab.
31. August 1802 OZR/ 12. Oktober 2010 AWZR: Luxusburg greift die Schweizer mit Raketen an. Dadurch splittert der !Mond entzwei - auf dem Brocken, der nun extrem langsam auf Ozeanien fällt, befinden sich, wie sich später herausstellt, auch die Fernostfriesen.
11. September 1802 OZR/ 23. Oktober 2010 AWZR: Mithilfe einer in Electronia gekauften Rakete rettet Luxusburg die Fernostfriesen vom !Mondbrocken.
25. November 2010 AWZR: Nach einem Streit mit der Silberküste köpft Dum II. eigenhändig den entführten Brian Moore.
27. November 2010 AWZR: In seiner Amtsantrittsrede erklärt Hasenpfooth, dass er enttäuscht sei, dass Fernostfriesland ihm die Show stiehlt. Ebenfalls bedroht er Dum II. Knapp zwei Stunden später wird er von einem Fernostfriesen mit einer Feder attackiert und ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fernostfriese zieht sich daraufhin in ein Fastfoodrestaurant zurück, wo er von den Pensionisten belagert wird. Später am 27. treffen fernostfriesische Soldaten in der Pensionistenrepublik ein um ihren Mitbürger zu retten. Gefechte und Beleidigungen folgen.
28. November 2010 AWZR: Fernostfriesland gibt zu, durch Inszenierungen den ganzen Konflikt mit den Pensionisten nur vorgetäuscht zu haben, um Hinterwald wiederzuvereinigen. Dabei zur Seite standen angeblich Luxusburg und die Franzosé.
7. Dezember 2010 AWZR: Nach einer aus dem Ruder gelaufenen Perlen-vor-die-Säue-werfen-Partie zwischen Dr. Bokassa und Dum II. am vorigen Abend verschlechtert sich die Beziehung der beiden Staaten drastisch.

Affghanistankrieg und das Ende des Kommunismus[Bearbeiten]

Die Beziehung zwischen Fernostfriesland und Luxusburg blieb angespannt, bis am 21. Dezember 2010 die Südhälfte Affghanistans und mit ihr die Affen zurückkehrten. Unterschiedlichen Aussagen zufolge waren es entweder die Affen oder die Fernostfriesen, die zuerst angriffen, jedenfalls begann noch am gleichen Tag der Affghanistankrieg. Im Verlaufe des Kriegs riskierten Dr. Bokassa und Luxusburg Kopf und Kragen für Fernostfriesland und stiegen sogar aus dem WSR aus, um gegen die Affen zu kämpfen - trotz allem, was Dum II. getan hatte.
Den Krieg gewann Fernostfriesland - jedoch nur durch die luxusburgische Hilfe, denn das ganze fernostfriesische Militär ging während des Krieges drauf.
Seit Portogos Herrschaft stabilisierte sich die Lage in Fernostfriesland dann endlich. Am 18. Februar kam es jedoch schon wieder zu Demonstrationen: eine anti-kommunistische Bewegung, die in Ostfriesland wegen Tim Ooten losgebrochen war, erreichte das Land und riss seine Bürger mit sich. Portogo kam den Forderungen der Bevölkerung bedingungslos nach und so konnte das fernostfriesische Staatsoberhaupt bereits am 22. Februar 2011 im Fernostfriesischen Wort erklären, dass man den Kommunismus los sei und darüber hinaus noch den Affen Affstadt zurückgegeben und mit ihnen Frieden geschlossen habe.

Gesellschaft[Bearbeiten]

Frühere Gruppierungen[Bearbeiten]

Die Fernostfriesischen Imperialisten machten schätzungsweise insgesamt 79% der Gesamtbevölkerung aus. Ihr ICQ (Intelligenc Quotient) lag im Schnitt bei 45. Die Imperialisten waren für den Kaiser und das Kaiserreich, tolerierten die Versklavung der Frauen und standen auf Glücksspiele.

Die Fernostfriesischen Republikaner deckten schätzungsweise ungefähr 13% der Bevölkerung ab und waren gegen Kaiser und Kaiserreich, aber für Frauenversklavung und Glücksspiele. Ihr ICQ lag bei 50.

Die restlichen 8% waren Ex-Ostfriesen oder Neo-Kaiserliche, die aus umliegenden Ländern einwanderten. Leider litt dadurch deren ICQ: Höchstgemessen 60.

Unter Dum II.[Bearbeiten]

Durch das völlige Umpolen der Bevölkerung auf eine einheitliche, den Kommunismus verherrlichende Mittelschicht, die dem Imperator Dum II. dienen sollte, gab es unter dessen Herrschaft (bis 2011) keine richtigen Gruppierungen in Fernostfriesland, geschweige denn Parteien oder gar Wahlen. Die Macht lag ganz bei Dum II., dem das Militär unterstand. Durch dieses übte er seine Macht auf die Bevölkerung aus. Einige Besonderheiten bei der Bevölkerung des kommunistischen Staates waren:

  • In Fernostfriesland verdiente jeder gleich viel, egal wie alt er war und welchen Beruf er ausübte.
  • In jedem gesprochenen Satz musste mindestens einmal das Wort Kommunismus vorkommen. Zuwiderhandeln konnte mit dem Tod bestraft werden.
  • Dum II. war der Chef. Wem das nicht gefiel, der konnte gerne einen Satz sagen, ohne das Wort Kommunismus zu benutzen.

Heute[Bearbeiten]

Nachdem der Kommunismus unter Nelson Portogo abgeschafft wurde, wurde Fernostfriesland demokratisch. So gibt es heute viele Parteien und jedes vierte Jahr ganz normale Wahlen.

Religionen[Bearbeiten]

In Fernostfriesland hat keine Religion eine wahre Vorherrschaft. Die Menschen glauben alle an ihren persönlichen Gott, jedoch gibt es natürlich auch ein paar Christen, Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten, Taoisten und Bananenanbeter, wobei letztere öfters mal ins Affenreich oder nach Port Julland pilgern.

Vegetation[Bearbeiten]

Auf den weiten Weiden Fernostfrieslands gedeihen Schafe und Brote besonders gut, sind deshalb die einzigen Tiere im Land. Pflanzen sind außer Gräsern nur die Killeralgen, die jedoch nur für Fische und Menschen gefährlich werden können. Außerdem existieren im Süden des Landes große Bananenplantagen.

Kultur[Bearbeiten]

Der Seebärenkult beeinflusst das Leben ein jedes Fernostfriesen, da jeder Feiertag dazu dient, das Meer zu vergöttern oder die See zu ehren. Meer gibt es dazu nicht zu sagen...

Wirtschaft[Bearbeiten]

Da unter Dum II. alles Geld ins Militär gesteckt wurde, mussten die Fernostfriesen Anfang 2011 mit dem völligen Neuaufbau ganz Affghanistans beginnen - eine Tätigkeit, die die Wirtschaft noch immer stark unter Druck setzt. Hauptexportgüter sind Bananen ins Affenreich.

Militär[Bearbeiten]

Zur Zeit des Kennedy-Reiches war den Welten nur die sog. Meuterer-Division bekannt. Unter Dum II. wurde Fernostfriesland dann zur Atommacht, bis das Militär während des Affghanistankriegs vollständig ausgelöscht wurde. Nelson Portogo beschloss 2011, dass Fernostfriesland keine neue Armee mehr stellen werde, und so beteiligten sich auch nur humanitäre Einheiten am kommunistischen Krieg.