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Spiegelwelten:Amerikanesisches Besatzungsprotektorat

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Bobroosevelt.jpg Transvestitien map protektorat amerikanien.PNG
Kommandant Karte des Protektorats
Basisdaten
Hauptquartier: Cité de Vomir
Kommandant: Gouveneur Bob Roosevelt
Bevölkerungszahl: 39.128.000
(Stand: Februar 2007)
Gliederung: 2 Départements
Anschrift: Chateaux Cent Soucis s/n
Cité de Vomir

Das Amerikanesische Besatzungsprotektorat (oder Zentralzone) ist eine der fünf Protektorate, in die Transvestitien nach der Niederlage im Oktober 2006 von den alliierten Siegermächten eingeteilt wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Schon auf der Konferenz von Rio hatte der amerikanesische Präsident und Herrscher des Kennedy Reiches John F. Kennedy nachdrücklich darauf bestanden, dass Amerikanien die Kontrolle über jene Zone erhalten möge, welche die alte und zukünftige Hauptstadt Transvestitiens, Kotzen bzw. Cité de Vomir enthält.

Dieses Ansinnen traf zunächst auf Widerstand, vor allem von Seiten Utopiens und Spiegelwelten:Gambias, welche sich durch den Zugriff auf die Stadt mittelfristig wirtschaftliche und strategische Vorteile erhofften.
Auch bei den Franzosé gab es Stimmen die argwöhnten, dass Amerikanien, obwohl es nicht die Hauptlast des Krieges gegen das Imperium getragen habe, nun den Löwenanteil bei der Zonenaufteilung erhalte.

Kennedy argumentierte unter anderem damit, dass wer Cité de Vomir kontrolliere, auch die größte Wiederaufbauleistung zu erbringen habe. Dies könne nur eine so richtig potente Großmacht wie das Kennedy Reich.

Nach reifer Überlegung kam man bei den restlichen Alliierten zum Schluss, dass tatsächlich niemand wirklich Lust hatte, Unsummen in den Wiederaufbau einer ausgebombten Tuntenstadt zu pumpen und so überließ man den Amerikaniern den Vortritt.

Im Rahmen eines Kompromisses mussten die Amerikanier jedoch zustimmen, dass die Stadt offiziell Cité de Vomir heisst. In den amerikanesischen Medien wird trotzdem immer von "Vomit City" gesprochen, was zuweilen für Irritationen sorgt.

Wiederaufbau in der "Zentralzone"[Bearbeiten]

Die Amerikanesische Besatzungsmacht sorgt für Ruhe und Ordnung

Die Zentralzone gehört zu den am stärksten bombardierten Gebieten des ehemaligen Imperiums.
Cité de Vomir wurde in den letzten Kriegstagen zu fast 89% zerstört.
Die ehemalige Infrastruktur ist völlig zusammengebrochen und derzeit wird das ganze Protektorat von Außen versorgt.

Als erstes wurde der Aufbau amerikanesischer Militärbasen und Stützpunkte in Angriff genommen. Die ehemalige Sommerresidenz von Ro I., das Schloss "Cent soucis" beherbergt heute den amerikanesischen Protektoratsverwalter, Gouverneur Bob Roosevelt, ein Großneffe von Franklin Delano Roosevelt und Urenkel von Bridget Roosevelt, Tochter von Theodore Roosevelt.

Bob Roosevelt: "Die Aufbauarbeiten gehen gut voran. Für unsere Soldaten haben wir bald schon das erste Kino erstellt, das städtische Bordell konnte wieder in Betrieb genommen werden und die Errichtung der JFK-Statue im Park von Cent soucis macht auch große Fortschritte.
Behindert werden unsere Arbeiten leider immer wieder von zerlumpten Einheimischen, die überall aufdringlich bettelnd im Wege stehen. Aber wenn man die widrigen Gesamtumstände bedenkt, läuft es wirklich gut."

Versorgungssituation[Bearbeiten]

Die Amerkanier beliefern die Zentralzone mit Hilfsgütern und Lebensmitteln hauptsächlich über den Luftweg mit der Flugzeugflotte aus Hamunaptra.
Die Flugzeuge werfen auch Care-Pakete ab, in welchen sich gespendete Gaben von Privatleuten aus dem gesamten Kennedy Reich, ja ganz Spiegelwelten:Ozeanien befinden:
Popcorn, Krawatten, Wattestäbchen, Porzelanfigürchen und vieles mehr, was von den notleidenden Besiegten dringend gebraucht wird.

Weitaus am häufigsten werden Säcke voller Rosinen abgeworfen. Auf den Hebriden gab es dieses Jahr einen Rekordüberschuss an Rosinen. Der Export dieser kleinen Ekeldinger in das Kennedy Reich ist jedoch wegen des Rosinen-Verbotes von JFK nicht möglich. Und so entsorgt man den Überschuss nach Transvestitien.
Deshalb wurden diese Flugzeuge von den Einheimischen "Rosinenbomber" getauft.

Größere Hilfsgüter wie Bier für die alliierten Soldaten werden auch auf dem Seeweg über den Golf der Märtyrer transportiert. In den Häfen werden sie dann auf Planwagen verfrachtet.
Solche Trecks werden jedoch nicht selten von gierigen und undankbaren Einheimischen überfallen und ausgeraubt. Die Diebe saufen das Bier entweder selber oder veräußern es illegal. In allen Besatzungszonen blüht der Schwarzhandel.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bob Roosevelt, Gouverneur der Mittelzone

In keiner anderen Besatzungszone leben so unterschiedliche Bevölkerungsgruppen wie in der Zentralzone. Zur eigentlichen transvestitischen Bevölkerung gesellt sich noch die in diesem Sektor lebende, ethnische Minderheit der Klowaken, die unter dem Imperium Robertum verfolgt wurden und sich daher während des Krieges als Widerstandskämpfer auf die Seite der Aliierten gestellt hatten. Dies wiederum wird ihnen von den immer noch robertumtreuen Bevölkerungsanteilen übelgenommen.

Auch die Besatzungstruppen, die sich hauptsächlich aus amerikanesischen Soldaten aber auch aus Angehörigen anderer Nationen des Kennedy Reiches, z.B. der Republik Skelettküste oder Tasmanien, zusammensetzen bilden eine eigene Bevölkerungsgruppe, deren Kultur und Mentalität nicht immer reibungslos mit der der Einheimischen harmoniert.

Schlussendlich ist auch eine erhebliche Rückwanderung von Exil-Transvestitier zu verzeichnen. Menschen, deren Eltern einst wegen ihrer Homosexualität von Ro I. vertrieben wurden und teilweise in Gayland im Exil lebten. Erhebliches Konfliktpotential ergibt sich aus den Forderungen dieser Exil-Transvestitier nach Rückgabe von unter Ro I. enteigneten Gütern.

Die Zuwanderung von Exil-Transvestitier ist in der zentralen Zone am stärksten, da die anderen Protektorate teilweise von Nationen geführt werden, die ihrerseits nicht sonderlich liberal gegenüber der Homosexualität eingestellt sind.

Ent-Robertisierung und politische Bildung[Bearbeiten]

Großen Aufwand betreiben die Besatzungsbehörden bei der Umerziehung der teilweise immer noch stark indoktrinierten Bevölkerung. So ist der Besitz von Ro I. Fotos ebenso verboten wie das Tragen von Buttons, T-Shirts oder Mützen mit dem Konterfei des ehemaligen Diktators.
Fast wöchentlich werden irgendwelche Hass-Rapper verhaftet, die illegal gebrannte CDs mit Anti-Alliierten, bzw Pro-Ro Songs auf dem Schwarzmarkt vertreiben: Ein Paradebeispiel ist dieser Song des Hetz-Rappers "X-Cow"

Ideologisch dagegen hält der von den Amerikanensiern betriebene Radiosender RIAS: (Radio im Amerikanensischen Sektor). Neben Unterhaltungsmusik und Informationssendungen betreibt der Sender eine bewusste Politk der Umerziehung und politischen Bildung mit Sendungen wie:

  • Die Mitternachtsreportage: "Von Würmern und Menschen - Reporter enthüllen das schreckliche Geheimnis von Ro I.'s Toilettenanlage"
  • "Die Frau, die zuviel wusste" Hörspiel über das Leben von Ro.I's Putzfrau
  • "Talk um 1: "Ist ein Afterfurunkel wirklich Entschudigung für alles? - Psychologen diskutieren Ro I. Werdegang"
  • "Der heiße Stuhl" Experten erörtern warum Ro I. eine beheizte Kloschüssel brauchte, während seine Untertanen froren.
  • RIAS Mystery: "Gibt es ein Leben nach Ro I. ? Berichte über unheimliche Nahtod-Erfahrungen von Überlebenden des Bob Ross Abwurfes in Atlantis.
  • C.S.I - Vomit City, Forensik-Krimi Reihe. Heute: "Spurensuche - Das CSI Team entdeckt lauter menschliche Knochen in den Schränken von Ro I. Schlafzimmer. Kann das DNA Labor die Identität der vergessenen Liebhaber ermitteln?"


Religion[Bearbeiten]

Marduk, Tuntra

Schon bei der Konferenz von Stuttgart City wurde für das besetztze Transvestitien die Schaffung einer von den Aliierten kontrollierten Religionsbehörde beschlossen. Die ursprüngliche Hauptreligion des Landes, das Tuntra, war unter Ro I. verboten und durch den grausamen Marduk Kult ersetzt worden.
Tuntra erlebt derzeit eine Renaissance, was sicher auch den vielen rückkehrenden Exil-Transvestitiern zu verdanken ist. Sie hatten ihre Religion im Ausland weiter praktiziert.

Ob der Marduk Kult gänzlich verboten oder doch toleriert werden sollte (wenn auch unter Aufsicht), war und ist unter den Aliierten stark umstritten. Man einigte sich schließlich auf Letzteres. Die Umsetzung in den verschiedenen Protektoraten ist freilich äußerst unterschiedlich: So üben die traditionell atheistischen Legoländer in ihrer Zone hier nur minimalste Toleranz aus. Religiösität wird bewusst unterdrückt und Religionsausübung ist nur sehr eingeschränkt möglich.

Die amerikanesische Zone ist vergleichsweise liberal und toleriert sogar marduk'sche Menschenopfer wenn sie form- und fristgerecht bei der Behörde beantragt werden, allerdings nur unter Auflagen, so ist der zu Opfernde Mensch in der Regel durch einen Enschen zu ersetzen. Nichtdestotrotz versucht man den Marduk-Kult zurückzudrängen und fördert im Rahmen dessen das Tuntra.

Andere Religionen

Die allgemeine Orientierungslosigkeit ausnutzend, haben sich mittlerweile auch vormals im Lande nahezu unbekannte Religionsgemeischaften niedergelassen und betreiben aktive Mission. Einige davon, wie z.B. das Christentum, werden im Kennedy Reich durch den Verfassungschutz beobachtet und sind daher auch im Protektorat nicht gerade gern gesehen.

Aussicht und mögliche Zukunft[Bearbeiten]

Präsident Kennedy besichtigt das Protektorat

Aus dieser Zone wird wohl in nicht absehbarer Zeit die amerikanesische Militärregierung die Länder Transvestitischer Mittlerer Westen sowie Transvestitischer Mittlerer Osten bilden, die ebenfalls Bestandteile der Föderationsrepublik Transvestitien sein werden.

Auf Wunsch der Bewohner wurde der Bau einer drei Meter hohen Mauer rund um Cité de Vomir in Angriff genommen.

Besatzungsprotektorate im Nachkriegstransvestitien
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