Spiegelbild

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Wie ein Spiegelbild für die Gesellschaft: Sogenannte Mc Donalds-Zwillinge

Das Volk der Spiegelbilder ist so extrem dumm, dass es an ein Wunder grenzt, dass es überhaupt existiert. Die Bewohner sehen den Menschen zum Verwechseln ähnlich, bis auf die offensichtliche Tatsache, dass sie allesamt wie sie auttauchen verkehrte Gesellen sind.

Gesellschaftsbild[Bearbeiten]

Dennoch lassen sich gravierende Rückschlüsse auf die Arbeitsverhältnisse ziehen. Es gibt praktisch nur Clowns und Artisten, deren einziger Zeitvertreib in der stupiden Beschäftigung liegt, sich vor gläsernen Flächen aufzubauen und einen auf Phantomime zu machen. Sobald sie jedoch auch nur das geringste Desinteresse in den Augen ihres Gegenübers ausmachen, ziehen sie eine ebensolche Flappe und verschwinden meist genauso schnell wie ihr Publikum!

Die demographischen Verhältnisse des Volks der Spiegelbilder sind relativ schwer zu erfassen. Jedoch wurde festgestellt, dass das Volk sich auf natürlichem Wege selbst dezimiert, da die Dümmsten unter ihnen schlichtweg vergessen zu atmen und sterben. Durch diese sinnvolle Einrichtung der Natur steigt die durchschnittliche Intelligenz der Bevölkerung stetig und es könnte in einiger Zeit sogar möglich sein, dass sie die Weltherrschaft übernehmen.

Alltag[Bearbeiten]

Spiegelbilder ernähren sich hauptsächlich von Blicken, die sie auf sich ziehen. Das ist eine kostensparende Sache, da die meisten doch recht billig aussehen! Ansonsten bevorzugen sie einfache Gerichte, die schnell zubereitet sind, wenig kosten und an so genannten Nahrungsständen bezogen werden können, da sie selbst zu beschäftigt sind, um selbst etwas zu kochen. Wenn die Sozialhilfe aufgebraucht ist, ziehen sie los um ihre Mitbürger nach guter alter Manier nachzuäffen. Aber dadurch, dass das alle machen, beschwert sich auch keiner.

Aufgrund ihres ausgeprägten Drangs zur Selbstdarstellung, Gestik und Mimik gestaltet sich der Alltag der Spiegelbilder dementsprechend non-verbal! Tiefsinnige Gespräche lassen sich nur durch stumme Lippenbewegungen erahnen. Ein Grund, der viele vorschnell dazu veranlasst, anzunehmen, dass Spiegelbilder, geistig etwas retadiert sind!

Ökologische Nische[Bearbeiten]

Die Spiegelbilder besetzen eine ganz kleine ökologische Nische, die man praktisch genommen in einem Rahmen zusammen fassen kann. Sie korrespondieren stark mit ihrer Umwelt und reagieren selbst auf die winzigsten Veränderungen mit einer gleichsamen entgegengearteten Reaktion! Dieses fragile Ökosystem kann daher schnell in Scherben liegen, wenn nicht tunlichst auf ein Gleichgewicht geachtet wird. Und im schlimmsten Fall würde das sieben Jahre Pech, auch für das Volk der Menschen bedeuten.

Eigenarten[Bearbeiten]

  • Das Volk ist ziemlich aggressiv. Wenn man einem Vertreter der Spiegelbilder ganz aus Versehen direkt von Auge ins Auge blickt, und sich ihnen ganz sachte Stück für Stück nähert, dann drücken sie einem dafür sofort die Nase platt.
  • Spiegelbilder sind außerdem in gewisser Weise "andersrum" oder politisch korrekt "verkehrt" im Verhältnis zum Volk der Menschen. Das hat keine direkte sexuelle Ausrichtung, der dieses Verhalten zu Grunde liegt, sondern eher eine rein optische. Es entspricht einfach einem höheren chique sich Spiegelverkehrt zu verhalten. Andere Völker, andere Sitten!
  • Die Kultur der Spiegelbilder hat merkwürdige Namen im Laufe der Evolution hervorgebracht. So heißen einige der ihren zum Teil: "Puh-bin-ich-fett", "Yeah-Baby", "Du-bist-mein-einziger-Freund" und etliche weitere!