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Spicker

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Ein perfekter Spicker

Ein Spicker ist ein kleiner Zettel, der dem Schüler gewährt, eine gute Schulnote zu schreiben. Lehrer sehen dies als illegal an, denn sie sind neidisch, weil sie die Spicker zu ihrer Zeit nicht so hochwertig herstellen konnten.

Wann benutzt man einen Spicker?[Bearbeiten]

Den Spicker benutzt man, wenn man verschlafen hat, rechtzeitig zu lernen oder weil etwas wirklich nicht in den Kopf will. Es ist wohl die praktischste Erfindung, die die Menschheit je hatte. Man sollt sich auf jeden Fall sicher sein, dass vor dem Gebrauch des Spickers kein Lehrer in Sichtweite ist. Je nach Methode wird der Spicker dann hervorgeholt und es wird fleißig abgeschrieben.

!!Ausnahme: Bei Abschlussprüfungen sollte man nicht spicken, könnte einem den Abschluss versauen!!

Vorteile eines Spickers[Bearbeiten]

Spicker, so vielseitig und doch so simpel. Wieso nicht? Wegen diesen kleinen Schummel-Papieren beschäftigen sich die Schüler mit dem Thema und lernen dadurch. Sie fühlen sich in Tests und Prüfungen sicher und sind nicht aufgeregt, denn sie haben ja ihre sichere Hilfe.

Wer erfand die Spickmethoden?[Bearbeiten]

  • Jeder Techniker testete seine Künste an dem PC, um die kleinste Formelsammlung der Welt zu formulieren.
  • Jeder Bodypainter testete seine Kreativität an Armen und Beinen.
  • Köche erstellten Brote mit Papierfüllung.
  • Architekten erfanden einen Stift mit geheimen Spickerfach.
  • Getränkemarktler stellten Flaschen mit gefälschten Etiketen her.

Die Liste könnte man noch erweitern, aber der Sinn sollte jetzt schon klar sein.

Spicker-Methoden[Bearbeiten]

Der Sexy-Spicker[Bearbeiten]

Diese Spick-Methode ist nur für Mädchen gedacht. Alles was man braucht ist ein Minirock. Das Mädchen hat nun drei Entscheidungsmöglichkeiten:

  1. Sie schreibt sich den Lernstoff auf das Bein.
  2. Sie klebt einen Zettel mit der Hilfe auf ihr Bein.
  3. Sie zieht sich eine halbdurchsichtige Nylonstrumpfhose an und schiebt den Zettel zwischen Strumpfhose und Haut.

Bei der Klausur einfach nur den Rock anheben und nachschauen.

Für Jungs gibt es die abgewandelte Version: Entweder mit kurzer Hose oder im Schottenrock.

Vorteil: Der Lehrer wird kaum zu dem Mädchen sagen, sie solle den Rock hochheben. Falls doch, sofort verklagen.

Nachteil: Blöd nur, wenn die Aufsichtsperson eine 52 Jahre alte lesbische Jungfrau ist.

Der MP3 Player-Spicker[Bearbeiten]

Jeder hat einen MP3-Player mit Aufnahme Funktion. Somit kann man seine ganzen Informationen die notwendig sind auf ihn aufsprechen. Dann den MP3-Player einstecken und das Kabel durch den Ärmel führen, bis der Pullover aufhört und sich dann während der Probe einfach drauflehnen und sich alles anhören. Natürlich nicht so laut, dass es jeder hört!

Vorteile: Man kann sehr viele Informationen speichern.

Nachteil: Wer schwerhörig ist, kann diese Methode nicht nutzen.

Der Taschentuch-Spicker[Bearbeiten]

Man nehme ein Taschentuch und klebe einen vorgefertigten Spicker darauf. Dann nur noch so zusammenfalten, wie es die Rotzfahne zuvor war und in die Packung zurückstecken. Bei der Klasur rausholen, aufklappen, ablesen und zurückstecken. Falls der Lehrer schon zu nahe ist, einfach in das Taschentuch rotzen. Oder einfach zwei Taschentuch-Packungen zu einem "Buch" zusammenkleben und dann zwischendrin den Spicker einkleben. In der Probe auseinanderklappen und ablesen.

Vorteil: Der Lehrer wird wohl kaum ein vollgeschnaubtes Taschentuch überprüfen. Genausowenig zwei Taschentuchpackungen.

Nachteil: Bei Vernichtung durch rotzen nur einmal verwendbar. Außerdem sollte man leicht erkältet sein, oder dies zumindest glaubhaft vortäuschen können.

Der Merk-Spicker[Bearbeiten]

Selbstgezeichneter Spicker von Bayern.

Man fertige einen normalen Spicker an, den man z. B. im Geldbeutel lagert. In der Probearbeit den Lehrer fragen, ob ihr auf die Toilette dürft. Dort angekommen, Spicker auspacken, durchlesen und merken. Zurück ins Klassenzimmer und Probe ausfüllen.

Vorteil: Man kann nicht erwischt werden.

Nachteil: Man braucht ein ausgeprägtes Gedächtnis und gute Lesekenntnisse. Nicht jeder Lehrer erlaubt es auf Toilette zu gehen.

Der Taschenrechner-Spicker[Bearbeiten]

Diese Methode kennt nicht jeder. Man nehme zwei CASIO Rechner mit ser. Schnittstelle und kaufe sich das entsprechende Kabel dazu und verlängert dieses auf die entsprechende Länge. Nun kann man zwischen den beiden Rechnern während einer Arbeit locker lockig Ergebnisse und Rechenwege übertragen. Am besten setzt man sich an die Heizung, da da das Kabel nicht so auffällig sein könnte.

Vorteil: Sicherer Spicker ohne Vorarbeit.

Nachteil: Wenn der Lehrer diese Methode kennt und ihm das Kabel auffällt ist man im Eimer und kann sich nicht mehr herausreden. Er kostet was.

Der Schokoladen-Spicker[Bearbeiten]

Man nehme eine Tafel Schokolade und ritze einfach alles mit einem Zirkel ein. Wenn der Lehrer kommt, einfach aufessen.

Vorteil: Schokolade dient zur Nervenberuhigung und ist schnell vernichtbar.

Nachteil: Kann dick machen.

Der Fettbacken-Spicker[Bearbeiten]

Diese Methode ist sehr bekannt. Man lege den Spicker auf den Stuhl, setzt sich drauf und wenn man ihn braucht, Beine auseinander.

Vorteil: Je fetter der Po, desto größer die Chance, nicht erwischt zu werden.

Nachteil: Wenn der Lehrer will, dass man aufsteht, hat er einen erwischt.

Der Fettbacken-Kippel-Spicker[Bearbeiten]

Diese Methode ist sehr eng mit dem Fettbacken-Spicker verwandt. Hintergrund der hier leicht abgewandelten Form ist, dass im Zuge des Informationsüberangebots oft sehr viel Text auf ein gegebenes Papierformat gebracht werden muss. Dabei leisten besonders PCs und dazugehörige Drucker einen wertvollen Beitrag. Beim traditionellen Fettbacken-Spicker kommt es nun zu der Problematik, dass der Abstand zwischen Spicker und Auge zu groß wird, und die 4pt-Schrift nicht mehr erkennbar ist. Mit dem Trick des Stuhlkippelns kann man diesen Nachteil wettmachen, und den Spicker wieder in eine angenehme Leseentfernung bringen.

Um jedoch nicht aufzufallen, ist es nötig, den Lehrer über viele Jahre zu erziehen. Er muss oftmals für das Stuhlkippeln sensibilisiert werden. Dies geschieht nur in langer und ausdauernder Kippelarbeit des betreffenden Schülers. Der Lehrer wird aufgeben oder es zumindest in der Klassenarbeit dulden.

Vorteil: Je fetter der Po, desto größer die Chance, nicht erwischt zu werden. Durch die Kippelstellung des Stuhls bzw. dem Winkel der Sitzfläche ist der Spicker von vorn (Lehrertisch) bedeutend schwerer zwischen den Beinen auszumachen. Durch das Kippeln wird eine angenehmere Sitzposition erreicht.

Nachteil: Wenn der Lehrer will, dass man aufsteht, hat er einen erwischt. Jahrelanges Erziehen des Lehrers notwendig. Viel Training notwendig, ansonsten gefährlich (Kippelunfall).

Der Tätowier-Spicker[Bearbeiten]

Man schreibt die Daten zwischen die Finger. Beim Melden beispielsweise aber nie die Finger spreizen. Evtl. dem Vordermann die Lösung auf den ungewaschenen Hals schreiben

Vorteil: Der Spicker ist gut versteckt.

Nachteil: Die Schrift könnte verwischen, wenn man Schweißhände hat.

Der Flaschen-Spicker[Bearbeiten]

Man scannt eine Etikett einer Trinkflasche ein und schreibt den gewünschten Text mit einer Webseite oder einem Bearbeitungsprogramm in eine Fläche (z.B. wo normalerweise die Nährwerte stehen). Dann druckt man es aus, schneidet und klebt es.

Vorteil: Für den Lehrer so gut wie nicht erkennbar .

Nachteil: Das Papier ist nicht das gleiche wie normalerweise. Vielleicht merkt das der Lehrer.

Der Fuß-Spicker[Bearbeiten]

Man bereitet sich seinen Spickzettel vor und klebt ihn auf die Innenseite des Fußgelenks. Während der Klausur dann einfach das Bein aufs andere legen und die Hose ein bisschen hochschieben, und schnell ablesen.

Vorteil: Der Spicker ist gut versteckt und es ist relativ unauffällig davon abzulesen.

Nachteil: Diese Art des Sitzens ist für Jungs eher untypisch und man muss mit dem Stuhl etwas zurück, damit man das Bein überhaupt auf das andere legen kann.

Der große Spicker[Bearbeiten]

Hierbei gibt es zwei Methoden:

  1. An der Wand Wandzeitungen anbringen (weit vorher, damit der Lehrer bei Langeweile sich diese nicht durchliest). Dann zwischen den Wandzeitungen die Formeln gut sichtbar reinkleben.
  2. Wenn man mit dem Tafelwischen öfters nachlässig ist, einfach bei der Schularbeit die Formeln oder einzelne Begriffe zwischen diversem Geschreibsel auf der Tafel plazieren, am besten verschlüsselt.

Vorteil: Dieser Spicker hilft der ganzen Klasse.

Nachteil: Wenn der Lehrer die Tafel wischen lässt bzw. die Wandzeitungen überklebt.

Der Lineal Spicker[Bearbeiten]

Man bereitet sich seinen Spickzettel vor und klebt ihn unter ein Lineal oder Geodreieck. Während der Klausur dann das Lineal oder Geodreieck umdrehen und den Zettel unauffällig ablesen. Eine andere Möglichkeit wäre das Lineal, Geodreieck oder sogar die Armbanduhr Folienstift zu beschriften. In der Arbeit einfach die Daten ablesen und wenn Lehrer in Sicht ist einfach mit dem kleinen Finger über das Lineal fahren und schon sind außer ein paar farbigen Streifen keine Indizien zu erkennen.

Der Notiz Spicker[Bearbeiten]

In Arbeiten ist es durchaus üblich, dass man sich Notizen auf Schmierpapier machen darf. Man nimmt vor der Arbeit ein paar Blatt Papier und beschreibt davon eins mit allen nötigen Informationen. Dann versteckt man das beschriebene Papier zwischen zwei leeren Zetteln. Den Stapel legt man dann auf seinen Tisch und direkt nach Beginn der Arbeit sollte man sich auf einem zweiten Zettel Notizen machen, damit es nicht auffällt. Nach einiger Zeit kann man dann seinen echten Spicker hervorholen und benutzen. Wenn der Lehrer fragt könnt ihr sagen, dass ihr das gerade geschrieben habt als Notizen. Wichtig hier ist, dass ihr den Spicker mit dem selben Stift beschreibt, mit dem ihr auch die Arbeit schreibt und dass ihr nicht zu viel auf dem Spicker stehen habt und es bei Stichpunkten bleibt. Niemand würde ein ganzes Kapitel eines Buches auf einen Schmierzettel schreiben.

Vorteil: Einfach und sicher, wenn man es richtig macht.

Nachteil: Man kann erst nach einer gewissen Zeit anfangen, zu spicken. Man sollte nicht zu viel aufschreiben. Nicht jeder darf Schmierpapier in einer Arbeit benutzen.

Der Schuh Spicker[Bearbeiten]

Man nehme sich einen Schuh, wo sich vorne eine weiße Stelle befindet und schreibt darauf nun das was man braucht. In den Arbeiten dann einfach nach unten auf den Schuh schauen und wenn der Lehrer vorbeikommt einfach die Füße zurückklappen oder den einen Fuß auf den anderen tun.

Vorteil: Sehr einfach und schnell zu machen. Leicht abzuwischen, solange ihr keinen Wasserfesten Edding oder Kuli genommen habt.

Nachteil: Schlecht zu lesen, wegen großer Entfernung.

Der T-Shirt Spicker[Bearbeiten]

Vor dem Test alle benötigten Daten gut lesbar auf einen Zettel schreiben und diesen dann in die Innenseite des T-Shirts kleben. Bei Benötigung des Zettels einfach das T-Shirt umkrempeln.

Vorteil: Der Tisch verdeckt das T-Shirt und den Spicker.

Nachteil Wenn man die Falsche Farbe für den Spicker benutzt hat, schimmert er durch das T-Shirt durch.

Tipps zum Spicken[Bearbeiten]

Wahl des Sitzplatzes[Bearbeiten]

Der Großteil der Schüler denkt, die Plätze ganz hinten wären die besten, da dort der Lehrer am wenigsten Nachschaut. Das ist jedoch nicht richtig! Die meisten Lehrer, achten besonders auf die hinteren Reihen. Da sie auch einmal Schüler waren. Der beste Platz, ist der Tisch direkt am Lehrerpult. Man sollte nicht direkt vor dem Lehrer sitzen, sondern leicht versetzt. Kein Lehrer der Welt denkt daran, dass man sich dort vorne zu spicken traut und wird euch nicht viel Beachtung schenken.

Am Besten nicht zu auffällig auf den Spicker gucken und immer vorher nachspicken ob die Luft rein ist und der Lehrer nicht spickt.