Speedcore

Aus Stupidedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Speedcore

Speedcore (auch bekannt als Stereaorauschen) ist eine Mutation von Hardcore und gehört zur Gattung der Technomusik.

[bearbeiten] Ethymologie

Der Begriff Speedcore kommt aus dem Englischen (Schnelligkeitskern) und soll an das kernige Gefühl einer Speed-Pille im Mund erinnern. Der Ausdruck ist auf die unbedingte Notwendigkeit des Konsums, des Hauptnahrungsmittels zum Überleben der Speedcore-Musik, der Partydroge Speed zurückzuführen.

[bearbeiten] Merkmale

Die Musikart hat zwischen 3000-9000 bpm (beats pro Minute) und wird in eben so vielen Dezibel angehört. Es wird hauptsächlich als Rauschen wahrgenommen und wird oft mit technischen Störungen oder Haushaltsgeräten wie etwa der Waschmaschine verwechselt.

[bearbeiten] Entstehung/Geschichte

Entwickelt wurde die Musikrichtung - 1885 bei der Erfindung des ersten Maschinengewehrs - von DJ-Parkinsonterror in Zusammenarbeit mit DJ-van Epileptikije in Rotterdam, Holland.

Zur Verbreitung beigetragen hat in Erster Linie die Entwicklung von Fernsehern; Immer wenn sie kein Signal empfangen, wird Speedcore mit schwarz-weiss flimmerndem Video eingeblendet.

[bearbeiten] Szene

Die Anhänger des Speedcore sind unter dem Namen Zombies bekannt. Der Gehirntod ist eine Grundvoraussetzung zum Aushalten dieser Musikrichtung. Gefördert wird dieser Zustand durch regelmäßige Einnahme von Nahrungsergänzung in Form von bunten Pillen, Nasal in Form von Pulver oder auch intravenös etc.

[bearbeiten] Zukunft

Für die Zukunft ist damit zu rechnen, dass Speedcore bald von einer schnelleren Version abgelöst wird, wie dies schon bei Hardcore der Fall war.

[bearbeiten] Gesundheit

Die Beeinträchtigung des Gehörs wurde von der Hörgeräte-KontorAG als bedenkenlos eingestuft.

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
David Sowkas Buch