Soziologie

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Soziologie (So- zio- logie) Geheime Loge, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt wird. Gegründet von der Loge der Soziokomiker. Zur zusätzlichen Verschleierung wurde der ursprüngliche Begriff "Sozio- Loge" im Lauf der Jahrhunderte verfremdet und zusammengefasst zur heute gängigen Form, der "Soziologie".

Ziele & Mittel[Bearbeiten]

Die Soziologie hat es sich zum Ziel gesetzt, jede Menge Fördergelder zu kassieren und diese dann mit drallen Studentinnen in Kaschemmen durchzubringen (Feldstudien). Auch zigarrenrauchende Praktikantinnen sind in der Branche sehr beliebt (Einzelstudien). Soziologen sind ebenfalls interessiert an der Veröffentlichung sinnloser Umfragen, die sie natürlich nicht selbst durchführen. Wozu gibt es sonst Praktikanten?
Probates Mittel dafür ist die Vortäuschung von Wissenschaft. Indem Soziologen, die Mitglieder einer Soziologie, sinnlose Worte erfinden und diese in scheinbar sinnvoller Weise aneinander reihen, verwirren sie sowohl staatliche als auch private Einrichtungen, die über etwaige Spendengelder verfügen. Was genau man mit einem erfolgreich beendeten Soziologiestudium eigentlich wird, weiß keiner so genau, vor allem nicht die Soziologiestudenten, denn es ist ja schließlich geheim und schließlich ja nicht so wichtig (Siehe dazu: Täuschen und Tarnen).

Äußere Erkennungszeichen[Bearbeiten]

Der durchschnittliche Soziologe unterscheidet sich kaum von der restlichen Bevölkerung. Am auffälligsten ist jedoch ein kleines erdbeerförmiges Tattoo, welches er unter seinem Fußballen trägt.

Da Soziologen sich gegenseitig aufgrund des beschriebenen Identifikationsmerkmals nur schwer in der Öffentlichkeit erkennen können, sind sie vermehrt an folgenden Orten anzutreffen:

Alle diese Orte haben gemeinsam, dass man barfuß rumlaufen kann.

Natürliche Feinde, Vorkommen & Verbreitung sowie weitere Klassifizierungsmerkmale[Bearbeiten]

Der natürliche Feind der Soziolog*in ist der gesunde Menschenverstand. Dieser gilt inzwischen aber größtenteils als ausgestorben. Einen messbaren Nutzen der Soziolog*innen hat man zwar bisher im Wesentlichen nicht direkt erkannt, aber Experten sind rätselhafter Weise dennoch der Meinung, dass sie elementar wichtig für das Überleben und essentiell für das Funktionieren von modernen und komplexen Gesellschaften sind. So konnten sie sich in jüngster Vergangenheit hervorragend entwickeln und werden sich voraussichtlich auch zukünftig prächtig vermehren. Dies sei, aus Soziolog*innen-Sicht, auch fundamental wichtig, da dies schließlich dem Wohle der gesamten Menschheit diene.

Daher haben sich Soziolog*innen, wie beispielsweise James O'Bryan, mittlerweile im urbanen Raum, insbesonders in vielen europäischen Großstädten, angesiedelt. Sie sind dort v.a. in den örtlichen Stadtparks, unter Brücken, in unzähligen Behörden, sämtlichen Bars und Kneipen (deren Inhaber, aus gewinnmaximierenden Gründen, oft obskuren, teils obszönen Ritualen, wie z.B. dem sog. "Soziologen-Stammtisch" ausgesetzt sind), aber auch an Universitäten und sonstigen staatlich finanzierten Einrichtungen heimisch geworden, ständig auf der Suche nach (Str-)Essbarem. Es findet im Übrigen keine Demonstration ohne wenigstens eine teilnehmende Soziolog*in mit Oldschool-Abschluss statt. Soziolog*innen erteilen im Allgemeinen selten Absagen, machen jedoch umso häufiger diverse Ansagen. In Folge dessen kommt es immer wieder zu Gawaltakten gegen Soziolog*innen, der sog. "Aktengewalt", die aber in der Bundesrepublik Deutschland verfassungsrechtlich geschützt ist (vgl. GG Art. 5 Abs. 4 "Fressebreiheit"). Wenn Soziolog*innen das Gefühl haben, sie werden mit Füßen getreten, kann dies dazu führen, dass sie (falls Amtsträger, dann schon allein "von Amts wegen") darauf hin (von allen ihren Ämtern) zurück treten. Entscheidende Faktoren sind hierbei v.a. der jeweilige Standpunkt, Standort, Abstand, Zustand, Anstand und (falls vorhanden) der Verstand.

Schwierig voneinander zu unterscheiden und, aufgrund der ähnlich klingenden Berufsbezeichnungen, häufig miteinander verwechselt, werden Soziolog*innen und Zoolog*innen. So kann man im Allgemeinen feststellen, dass für die Soziolog*in, im Gegensatz zur Zoolog*in, nicht das tierische, sondern das menschliche Verhalten im Zentrum der Betrachtung steht. Für zusätzliche Verwirrung sorgt hierbei oft, dass sich viele Soziolog*innen selbst gern als "tierisch menschlich" beschreiben.

Dennoch lässt sich der Unterschied zwischen den beiden Berufsgruppen, anhand der folgenden Eselsbrücke, erstaunlich treffend verdeutlichen:

--> Merke:

  • Treffen Sie Zoolog*innen in freier Wildbahn an, dann haben die dort meist mit Rindviechern zu tun.
  • Treffen Sie Soziolog*innen in freier Wildbahn an, dann haben Sie's dort meist mit Rindviechern zu tun.

Lieblingswörter[Bearbeiten]

  • Prozessual-interdependente Systemstruktur
  • Systemstruktur
  • Struktur
  • Prozess
  • Invasions-Sukzessions-Zyklus
  • Inklusion
  • Genderforschung
  • Humane Ontogenese
  • Systemische Autopoiesis
  • Soziokybernetik

Weitere Geheimbünde[Bearbeiten]

Die Soziologie ist leicht mit anderen geheimen Logen zu verwechseln, so etwa: