Simulation
Die Simulation ist ein Versuch die Realität nachzueifern. Dies gelingt je nach Simulation mehr oder weniger. Simulationen werden in der Regel von alten Desktoprechnern durchgeführt, da wirkliche Superrechner für sowas einfach zu schade sind.
Es gibt bekannte Simulationen wie Reallife oder WorldofTerror, allerdings auch unbekannte wie zum Beispiel die Sims. Sie alle haben aber eins gemeinsam: Der Suchtfaktor ist cirka 100 mal höher als bei Haschisch oder ähnlichen. Es gibt Menschen, die kennen das reale Leben nicht mehr, weil sie mit ihren PC verwachsen sind.
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Bearbeiten Vorteile einer Simulation
In Simulationen kann man seinen Zerstörungswahn ausleben, ohne seinen Mitmenschen zu schaden, denn niemand trauert einer zerstörten Stadt in SimCity2000 oder einem verhungerten Sims nach. Falls dies doch jemand tut, sollte derjenige sich mal Gedanken macht, ob er überhaupt noch die Reallife.exe kennt.
Bearbeiten Nachteile einer Simulation
Simulationen sind nie so gut wie das Original. Wenn jemand in einem Flugsimulator eine Boing 747 steuern kann, heißt dies noch lange nicht, dass er auch im reellen Leben die Boing um die zwei Türme, die in der Einflugschneise von New York stehen, fliegen kann.
Bearbeiten Simulationen in der Geschichte
- 45 v. Chr. Nero simuliert mit seiner BurnigRom-Simulationsengine den Brand von Rom
- 1000 n. Chr. Mehrere Kaiser entwicken die Kriegssimulation AgeofKreuzzüge
- 1986 Die Russen simulieren die erste Reaktorexplosion mit Windows GAU SE
- 2009 Cities XL erscheint und ruiniert Games for Windows
Bearbeiten Zukunft der Simulationen
Mit steigender Leistung können in naher Zukunft auch Windows-Betriebsysteme simuliert werden. Ebenfalls wird es möglich sein, durch seine Internet-Breitbandanbindung direkt in seine Lieblingsimulation einsteigen zu können.
Dafür werden in Second Wife die ersten Imbiss-Buden eingerichtet, und auch das erste virtuelle Klo wird morgen eröffnet.
Bearbeiten Entzugserscheinungen bei Simulationssüchtigen
Viele Menschen werden durch immer realitätsnähere Simulationen abhängig von diesen. Diese Leute verbringen mindestens 24,5 Stunden am Tag und mindestens 34 Tage im Monat in virtuellen Welten. Wenn sie einmal im fortgeschrittenen Stadium des Kellerkindes sind, ist eine Heilung fast unmöglich. Im Falle einer Heilung ist jedoch mit Entzugserscheinungen zu rechnen, wie zum Beispiel der krampfhaften Suche nach dem Einloggbutton bei Türen, oder der Versuch sich zu Teleporten. Ebenso ungewohnt ist für die Süchtigen, dass in der reellen Welt keine Bluescreens vorkommen.
Zitat zum realen Leben: Geile Grafik, aber die Handlung ist scheiße.
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