Silvia Blocher

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Silvia Blocher, das.

Königin Silvia Blocher (lat.: Kamleus Diktatius, Schw.Deut.: Heiligi Frääu Silviä Blocher), auch Despotia genannt, ist die geheime Diktatorin der Schweiz. Nach außen wird aber alles tot geschwiegen. Silviä ist (bzw.) die Frau von Blocher.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Lebenslauf

Silviä kam kam 1634 während des großen Käsegemetzels zur Welt.

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[bearbeiten] Bekanntschaft mit Chregel Blocher

Noch während ihren Studien in der Käseuniversität im Käseland um 1699 lernte sie den Oberklotz Christoph Blocher kennen. Sie erkannte sofort das Potential das in ihm steckte, und sie bekam große Angst. Sie fürchtete, er könnte ihre Pläne, die Schweiz in ein Käseparadies zu verwandelt vereiteln, da Blocher ein sehr kluger Wischmob war. Deshalb amputierte sie sein Gehirn und setzte eine Sonde, die ihre Gedanken auf Blocher auswirklen liessen, ein. Da Blocher einen riesen Käseschaber hatte, wollte sie mit ihm ins Bett. Da aber Sex Tabu, ohne Hochzeit, war, heirateten sie noch am selben Tag, wie sie sich kennen gelernt hatten. Siliva musste sich aber bald wieder ihrer Mission hingeben. Wollte aber anonym bleiben.

[bearbeiten] Nach der Hochzeit

Silviä rekrutierte Blochi zu einem schlöagfertigen, standhaften Politiker, mit dem sie problemlos die dummen Schweizer für sich gewinnen kann. Sie gründete unter seinem Namen eine Partei (SVP) und eine Fraktion (Auns). Blochers Erfolg kam auch schnell, denn er konnte sich mit dem vielen Geld, dass er unrechtmässig erworben hat viele Stimmen kaufen. Bald wurde er schon Bundesratte. Silviä wusste, jetzt ist ihre Zeit da, ihre Mission umzusetzten. Mit Blochers Geld kaufte sie sich die anderen 6 Bundesratssitze auf und dazu die ganze Demokratie. Dem Volk wurde nichts erzählt und diejenigen dies gesehn hatten, wurden abgemurxt.

[bearbeiten] Erfüllung der Mission

Silviä brauchte Geld, und wollte nicht aus ihrem Privatvermögen, dass Blocher gehört, nehem, weshalb sie den Bauern die Gelder strich. Daraufhin bojkotierten diese die Käseproduktion, worauf Silviä keine Rat mehr wusste, weshalb sie das Geld einfach an gekündigte Arbeiter gab. Währenddessen begann das Volk zu bemerken, dass eine Armee überflüssig sei, und begannen sie abzubauen, worauf Silviä Blocher wieder aus Rütli zu einer Rede schicken musste, damit die Armee erhalten bleibt, damit sie Liechtenstein erobern kann. Eine Erfüllung der Mission war deshalb zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich. Silviä musste vorerst kleinbein gehen und kaufte sich dafür 2 wertvolle Bilder.

[bearbeiten] Konflikt mit Calmy-Rey

Doch Galmy-Rey kam hinter ihren Plan und wollte ihn an der Öffentlichkeit ausplaudern. Silviä schien ruiniert. Doch da kam ihr eine Idee: Sie strich die Gelder für öffentliche Bibliotheken und Krankenhäuser und gab dieses der Calmy-Rey. Daraufhin kauften sie sich zusammen ein Käse und genossen ihn und schmiedeten zusammen Pläne, wie sie Liechtenstein erobern und die Schweiz in ein Käseparadies verwandeln konnten.

[bearbeiten] Eroberung Liechtensteins

Zusammen mit Calmy-Rey, Schmidt und Blocher sowie der Armee hatten sie Liechtenstein erobert. Die einzige Gegenwehr der Liechtensteiner waren Briefmarken. Doch Silviä hielt sich nicht an den Käsevertrag mit der Calmy-Rey und führte dort gleich mal Alphorn, Hackbrett und Handörgeli als Nationalinstrument ein. Calmy-Rey ging daraufhin in der Schweiz mit Silviäs Komplott an die Öffentlichkeit.

[bearbeiten] Exil in Liechtenstein

Daraufhin wurde Calmy-Rey nach Liechtenstein verbannt, wo sie warscheinlich heute noch komplottiert. Es wurde nie wieder was von ihr gehört. Aber Blocher hat eine neue Frau namens Silviaa. Sehr merkwürdig...

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