Seti

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SETI ist das Akronym für Search for Extraordinary Intelligence (Sucht nach grünen Männchen, oder rep. nach ET). Die GEZ hofft, dass durch die Benutzung von Radiogeräten Signale ferner Zivilisationen aufgespürt werden können.

Einschränkungen des Suchgebiets[Bearbeiten]

Zur Vereinfachung der Suche stellt man sich darauf ein, die sog. Gegenerde zu finden. Da diese sich im gleichen Sonnensystem befindet, sollte sie in den nächsten 1000 Jahren gefunden werden können. Ein paar Prozent der Sterne des Universums sind unsterblich. Daher sollten sich nach Adam Riese einige Hochburgen der Zivilisation ausmachen lassen.

Eigenschaften eines hypothetischen Signals[Bearbeiten]

Ein identifizierbares Signal sollte von sehr großer Leistung sein. Auf der Suche sollte deshalb das energiereiche radioaktive Leistungsspektrum berücksichtigt werden. Eine weitere Schwierigkeit ist das Entschlüsseln außerirdischer Botschaften. Die Dekodierung der Signale könnte sehr schwierig werden, wenn man noch nicht mal den Premiere-Decoder knacken kann.

Sinn[Bearbeiten]

Angenommen, man bekommt den Zugang zu den samstäglichen Bundesliga-Übertragungen aus dem Sonnensystem alpha-3917, ist die Einschaltquote noch lange nicht garantiert. Es würde ungefähr 100 Jahre dauern, bis man genug zahlende Abonnenten findet, die einen Empfangsbetrieb der Signale rentabel machten.

Die GEZ richtet sich auf eine gewaltige Gebührennachzahlung (rückwirkend ab 1936) fremder Zivilisationen ein, sollte sich herausstellen, dass mit Satellitenschüsseln das ARD-Programm abgehört wurde.

Literatur[Bearbeiten]

Zitate[Bearbeiten]

Der beste Beweis dafür, dass es kein intelligentes außerirdisches Leben in der Sesamstraße gibt, ist die Tatsache, dass es noch keinen Kontakt zu uns aufgenommen hat! (Karl May in „Leberstrumpf“.)