Sessel demolieren

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Die Vorgehensweise ist denkbar einfach

Das Sesseldemolieren ist, ähnlich wie Drogen, Alkohol, Hintern zutackern usw., ein Weg, der Wirklichkeit zu entfliehen.

Das Demolieren eines Sessels erfolgt durch folgende Arten von Personen:

  • Pubertäre Depressive
  • Alte Tattergreise, die noch ein letztes Mal die Sau rauslassen wollen
  • Kloputzer
  • Psychopathen

Ursprung[Bearbeiten]

Bekannt wurde das Sesseldemolieren im 19. Jahrhundert durch Dr. Erich Hundesteuer, einem Arzt im kaiserlichen Irrenhaus des Imperium Robertum.

Er berichtet darüber im Jahre 1867 in einem Interview mit der Zeitung Der Schmutzfink:

Ich sah einst meinen Patienten Lois Zeckenmeier, als er mit seinem Teddybären Ulrich-Bertram unter dem Arm einen Sessel schnappte. Der geistig Verwirrte versuchte zunächst, den Teddybären auf den Sessel loszulassen. Als dies nicht klappte, packte er eine Axt und zerstörte den Sessel.
Ich klatschte voller Freude! Denn ich wusste: Eine neue Ära ist angebrochen - und ich würde der bekannteste Wissenschaftler werden! Dieses seltsame Sesseldemolieren war ein neuartiges Syndrom, das ich zunächst mit dem wissenschaftlich klingenden Namen Arschkacksyndrom betitelte. Ich untersuchte die Ursprünge des Phänomens und kam auf ein sensationelles Ergebnis.....

Dieses Ergebnis lautete: Wenn ein Mensch in einer Krise ist und versucht, diese möglichst einfach und schnell zu beenden, demoliert er oft Sessel!

Das Phänomen trat allerdings erstmals bereits im antiken China auf. Dies weiß man wegen folgendem Satz im Buch des Gelehrten Xi-Hau III.:

Hau chom xi tsching aoy nii., was übersetzt "Das Arschloch hat meinen Sessel kaputt gemacht" bedeutet.

So geht es natürlich auch.

Weitere Fakten über die Geschichte der Sesseldemolation finden sich in Maxwell Patternmans Werk "Der Sessel und ich. Destruktive Ambitionen, Sessel zu zerstören", erschienen im Looney Bin Verlag. (ISBN 4-283-829-60)

Reiz am Sesseldemolieren[Bearbeiten]

Verrückte bzw. Depressive haben im Zerstören einen Ausweg gefunden (siehe Adolf Hitler).

Dabei liegt ein Sessel nahe, weil

  • ein Sessel leicht zu zerstören ist
  • ein Sessel ein wichtiges Objekt ist und alle anderen sauer werden, wenn er zerstört ist
  • es glücklich macht
  • Sessel sonst die Weltherrschaft ergreifen
  • das Geräusch beim Demolieren eines Sessels so schön ist, vor allem mit der Kreissäge (Schhhhhhhjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjj! Brmmmnnnnnnnjöööüüün!! Ccchhhhhhhhriiiiiiiiüüüüü!!!!!!!!!111 Scheiße, meine !-Taste prellt!)