Selektion

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Selektion ist ein evolutionäres Anti-Spam-Schutz, der eigentlich dafür sorgen sollte, dass nur die besten Programme und Innovationen langfristig in der Natur bleiben. Ein bekanntes Beispiel sind die Dinosaurier - der Entwickler hat vergessen eine Überlebensstrategie für Meteoriteneinschläge zu programmieren, die Selektion entdeckte den Fehler und selektierte sie kurzerhand raus.

Dies Gelingt leider nicht immer so gut, die Software ist seit Neustem unfähig zu handeln, denn hat sich ein sehr hartnäckiger, wie auch böser Trojaner selbstständig installiert, der sog. "Mensch". Die von der Selektion eingesetzten Verschiebungsprozesse in den Papierkorb (Pest, Schweinegrippe, etc.) sind alle samt an der Anpassungsfähigkeit des Menschen gescheitert.

Entwickler der Programme[Bearbeiten]

Beispiel für die gesamte Evolution: Die Selektion wirft dem Pfeilgiftfrosch Hindernisse vor die Füße, wodurch nur die Besten der Art überleben.

Die Selektion muss natürlich durchgehend mit neu zu selektierenden Programmen gefüttert werden. Für neue Programme sorgt die Mutation - ein weiterer Angestellter der Natur.

Im Gegensatz zu allen anderen Programmieren, erfindet jedoch die Mutation eigentlich nichts Neues, sondern verändert die bereits vorhandenen Programme nur minimal. So stochert sie eigentlich nur im biologischen Brei rum, um dann zufällig einen festen Brocken zu fassen.

Der Twist[Bearbeiten]

Im Gegensatz zur bierernsten Selektion ist die Mutation jedoch eine sehr Humorvoller Institution. 99% seiner Entwicklungen sind nämlich schlechte Scherze, bzw. Spam-Edits. Man erinnert sich an seine "Kuh mit sechs Beinen" oder seinen Vogel, der nicht fliegen kann. Die so ernste Selektion erkennt leider nicht die Witze hinter diesen lächerlichen Einfällen. Man wartet sogar bis heute darauf, dass letzter selektiert wird. (Selbst Ökos denken, Kiwis wären etwas besonderes, besonders erhaltenswert, sie bekamen sogar das Prädikat "Artenschutz". Das dies totaler Schwachsinn ist, müsste wohl klar sein...)
Die restlichen 1% seiner Entwicklungen, sind rein obligatorische, damit die Selektion nicht ganz so traurig ist, denn ist sie ziemlich...

Deprimiert und Altersmüde[Bearbeiten]

Denn 5 Jahre, 5 Milliarden Jahre immer das selbe zu machen, entscheiden was gut und böse ist, ist ein stinklangweiliger Job. Vor allem wenn am Ende, trotz aller Bemühungen etwas für sie so schlechtes wie der Mensch raus kommt. Die Frage, nach den Hintergründen der Meinung, dass die Selektion denkt, der Mensch wär was schlechtest, lautet außerdem:

Warum?[Bearbeiten]

Warum ist der Mensch so schlecht für die Selektion? Ganz einfach: Er züchtet unnatürlich Chewbaccas und Tinkerbells heran, entwickelt Impfstoffe, baut Raketen. Er widersetzt sich der Natur, gar der Physik. Er dringt in die DNA ein, manipuliert sie, sucht sich die richtige aus, ersetzt somit Mutation und Selektion, er macht sie gar unnötig!

Und weil die Selektion die Menschen nicht selber selektieren kann, sie sind einfach stärker und geschickter, sucht sie Hilfe bei jemandem anderen. Sie ging zu den Menschen, sie sollen sich gefälligst selber selektieren, per Klimawandel und Atombombe.
Eine kleine Ironie nebenbei, die sie naturverbundenen Öko's tun mit ihren Demos wiedermal genau das, was der Natur am meisten schadet - sie sichern den Fortbestand einer weiteren Art, die zu doof ist sich selber nicht umzubringen.

Schlusswort[Bearbeiten]

Kultivierung ist wie Selektion, nur vom Menschen gemacht. Wer mehr Vertrauenswürdig ist, ist die Frage. (Die Antwort sind nicht Kamele, auch nicht „Möoeeep