Schwulibert-Pompf-Variable

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
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Na sowas...das da ja auch!!
Dieser Graph zeigt (manchmal) mit seinen Spitzenwerten (hier rot markiert) die (un)willkürliche Verteilung der Zahlenmenge der Schwulibert-Pompf-Variable...

Die Schwulibert-Pompf-Variable ist eine in der Mathematik (auch "Schätzometrie") nicht kaum unminder häufig nicht genutzte Variable, von der man, ohne jegliches abschweifende Geschwafel oder etwaige unmöglich zu lesende und damit fast sich selbst unverständlich machende Schachtelsätze, welche oft nur den Text unnötig vergrößern, um so dem Leser beim ersten Blick einen langen Text vorzugaukeln, dessen Informationsdichte jedoch aufgrund seiner, eben erwähnten, geradezu grotesken Verschachtelung, einem leeren Blatt Papier interessanterweise durchaus nahe kommt, was wiederum den parenthesen-bejaenden Duktus des Autors, welcher in diesem Artikel jedoch gewiss nichts zur Sache tut, unterstreicht, behaupten kann, dass selbige keine Konstante niemals nicht ist.

Definition und Verwendung[Bearbeiten]

Die Definition ist bis dato leider etwas ungenau und nicht gänzlich nicht unvollständig. Manche sprechen sogar von einer fehlenden Definition. Diese Behauptung ist natürlich gänzlich unhaltbar. Zumindest Sonntags. Hier die (teilweise (erfundene)) Definition.


{Eumel}=({{\frac  {Drogenkobold}{Kochtopf}}}^{{8324}})*{SchwuPoV}


Das Interessante an der Formel ist, dass die Schwulibert-Pompf-Variable mitten in der Gleichung steht. Das rührt daher, dass der Verfasser der Definition nicht minder ohne Weiteres und, um auf den Punkt zu kommen, eindeutig zu faul war, die Gleichung umzuformen.

Die Anwendungsgebiete sind sowohl unglaublich weitreichend als auch selbsterklärend.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Ihren Namen hat die Schwulibert-Pompf-Variable natürlich traditionellerweise von ihren beiden Erfindern, dem Mathematiker Schwulibert Pompf und, wie man bereits am Namen erkennen kann, dem weltberühmten Quanten-Schätzometriker Herbert. Ersterer hat, im krassen Widerspruch zu seinem Beruf, von Mathematik zwar keine Ahnung, jedoch hat er immer etwas auf Herberts Unterlagen gekritzelt, wenn dieser gerade nicht hinsah. Durch diese wiederholten Kritzel-Attacken ging zwar fast die gesamte Definition und Herleitung verloren, jedoch wurde die Variable aufgrund von Alkoholismus seitens der Lehrbuch-Autoren schließlich doch nach beiden benannt.