Schweizer Armee
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Schweizer Armee, die. (engl. Swiss Army)
Die Schweizer Armee ist riesig (12 von 13 Schweizern sind direkt in der Armee beteiligt). Der Obermacker Blocher will mit der Schweizer Armee Liechtenstein erobern. Warum weiß eigentlich nicht mal er selbst... Aber Siliva Blocher ist sowieso die Drahtzieherin der Schweizer Volkspartei und somit kommen auch die Pläne Liechtenstein zu erobern von ihr. 2007 wurde ein Überraschungsangriff der Schweizer Armee jedoch von Lichtenstein abgewehrt. Die rund 100 Soldaten verirrten sich im dichten Wald, wurden von der Liechtensteinischen Polizei eingekreist und als Kriegsgefangene wieder in die Heimat zurückgeschickt. Der blick vertuschte den Vorfall als Versehen was die Fürstendummen beruhigte und sie von einem Vergeltungsschlag abhielt.
ACHTUNG: Höchste Gefahrenstufe !!!
Im Jahre 1961 am Kampf um Helsinki beteiligt.
Im Jahre 1977 San Sebastian vernichtet.
Im Jahre 1983 am Kampf um Endor beteiligt.
Im Jahre 2007 DJ Bobos Sieg in Helsinki
Die Schweizer Armee besteht zu fast 90% aus getarnten Marineeinheiten, die (durch die sehr vorteilhafte Lage der Schweiz) innerhalb kürzester Zeit ihre Schiffe von der Schweiz in alle Weltmeere fahren können.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Schweizer Marine
Wie bereits erwähnt, besteht die Schweizer Armee aus 90% Marineeinheiten. Sie ist die siebtgrößte Seemacht der Welt. Berühmte Aktionen, wie die Zerstörung von San Sebastian im Jahre 1977 sowie die Entdeckung von Neu San Sebastian (Heute Früchtetum Liftenstein) mit dem sagenumwobenen Murmeltierangetriebenen Schiff Franjo Pooth machten die Schweizer Marine berühmt, beliebt, berüchtigt und verhasst.
Die 28852 Kampfschiffe und 896 Flugzeugträger, sowie die unzähligen Atom- U- Boote der Schweizer Marine liegen geheim versteckt im mysteriösen und absolut bösen Klöntalersee vergraben, und können auf Knopfdruck in jedes befahrbare Gewässer der Welt befördert werden. Im 2. Weltkrieg hatten die USA bereits versucht die Schweizer Marine wegen ihres Gefahrenpotenzials unschädlich zu machen. Es wäre ihnen auch sicherlich gelungen, doch ohne GPS und Geographiekenntnisse bogen sie in Afrika falsch ab und eroberten den südlichen Teil des Kontinents. (Weshalb Südafrikas Bevölkerung nun weiss ist...)
[bearbeiten] Schweizer Garde
Sondertruppe der Schweiz auf vatikanischem Boden. Die Bewaffnung besteht aus originalen Schweizer Taschenmessern. Der Anführer ist ein gewisser McGyver (siehe auch Schweizer Garde).
[bearbeiten] Patrouille de Suisse
Schweizer Geheimwaffe zum Zwecke den Tütchen den Hals umzudrehen. Die PDS ist eine bekannte welsche Terrortruppe, welche ihre Patrouillen stets in der Luft abhält. Bodenpatrouillen in Graubünden wären wegen der Eingeborenen auch zu gefährlich. Obwohl die aus erfahrenen Reservisten bestehende Truppe bereits seit 35 Jahren täglich übt, kommen sie immer noch nicht mit ihren hochmodernen Höllenmaschinen zu Rande und das sieht man bei jedem Ausritt. Wie die angeschossenen Tafelenten kariolen sie über den Himmel, immer auf der Suche nach einem Nothalteplatz oder einem sichern Erdbunker, oft können sie ihre, schwer mit Bomben überladenen Krampfflugzeuge, gerade noch abfangen bevor die Rotte in geschlossener Formation in den Thuner See pimpt. Verzweifelte Flugmanöver bei welchem dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken bleibt und bereits tausenden unvorbereitetem Touristen aus Tütchenland das Genick gebrochen haben. Da die Maschinen bis über die Grenzen der Belastbarkeit geflogen werden, bleiben Motorbrände nicht aus, wenn sich dann der Pilot aufgrund der negativen Erfahrung in das Kotzpit erbricht verfärbt sich der Rauch grün und Gelb... Aus sparsamkeitstechnischen Gründen sind die Maschinen nicht mit Schleudersitzen ausgerüstet, es bleibt den verzweifelten Fliegern daher nur, den Kampf ums Überleben fortzusetzen, mit oft erstaunlichen Ergebnissen, aber halt solange bis der Autopilot die gebeutelte Maschine sicher in die Scheune bringt.
[bearbeiten] Trivia
Die Schweizer Armee hat sich erst kürzlich in einem Wald verlaufen und sie wurden wegen Brandstiftung und Ruhestörung angezeigt . Ein Soldat in einer Pressekonferenz: "Es war so dunkel". Das Feuer brach übrigens wegen einer Leuchtrakete aus.
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