Schweinshaxn
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Schweinshaxn (auch bekannt als Eisbein) ist die wohl bekannteste Deutsche Speise, außer in Deutschland. Desweiteren ist es die einzige Speise, die auch mit Ebbelwoi gut schmeckt. Zudem gilt Schweinshaxn als der Hauptverursache, dass übergroße Bayer überhaupt noch in ihre übergroßen Lederhosen passen.
[Bearbeiten] Namensgebung
Eigentlich heißt Schweinshaxn eigentlich Schweinsachsel, jedoch klang der Name doof und allgemein ekelig, daher beschloßen die Produzenten ihrem Produkt ein neuen Namen zu geben. Seitdem heißt's wohl Schweinshaxn, außer in Bayern.
Denn die aufmüpfigen Bayer wollten als ehrliche Menschen das Wort Schwein nicht im Gerichtsname drinne haben. Da sie österreichische Kinder für ihre "Schweinshaxn" verwenden. So kammen sie auf den Namen Eisbein.
[Bearbeiten] Zubereitung
Wir erklären hier ausdrücklich nicht die bayrische Version. Die hat sowieso noch niemand so ganz verstanden.
Zuerst benötigt man ein rohes Stück Fleisch der Schweinsachselhaxe (das ist hinten am Po).
Dann müssen die noch vorhandenen Kiemen geschickt durchtrennt werden, damit die Haxe keine Schmerzen mehr erleidet.
Sie sollten nun die Außenschicht der Haxe komplett mit Schwarte bedecken. Danach sollten sie stilecht einen Knochen in die Haxe stecken. Soweit die Vorbereitungen.
Jetzt muss die Haxe nur noch bei knapp 225°K 32 Minuten im Ofen verbringen. Fertig.
Beim servieren müssen sie aufpassen, dass sie ein gutes Gesprächsthema haben. Wenn sie alleine essen, sollten sie darauf achten nicht Schizophren zu werden.
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