Schwarzarbeiter

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Frisch ertappte Schwarzarbeiterin.

Als Schwarzarbeiter bezeichnet man eine eigentlich undefinierbare Spezies von Menschen, die nur arbeiten können, sobald sie in ein Fass voll schwarzer Farbe o.Ä. gesprungen sind. Es gibt allerdings auch harmlosere Gattungen, welche sich nur von oben bis unten mit schwarzer Farbe einpinseln. Den Arbeitgebern ist dies meist nicht sehr geheuer und deswegen finden Schwarzarbeiter meist nur auf dem Schwarzmarkt einen Arbeitsplatz.

Die einzelnen Gattungen[Bearbeiten]

Die Extremen: Die Extremen geben fast das gesamte Geld, das sie verdienen, für die Farbe aus, in der sie spätestens 2 Stunden vor Arbeitsantritt ein ausgiebiges Bad nehmen.

Die „Normalos“: Als Normalos bezeichnet man weitläufig die Schwarzarbeiter, die sich vor Arbeitsantritt einfach in ein Fass/eine Badewanne voll mit schwarzer Farbe setzen oder legen.

Die „Kleinen“: Die Kleinen, auch die Rosa-Schwarzlinge genannt, bestreichen/beschmieren nur einen kleinen Teil ihres Körpers, wie zum Beispiel nur Arme und Beine.

Die Möchtegern-Schwarzarbeiter: Das sind Leute, die sich nur einen kleinen Punkt oder höchstens einen Strich auf ein Körperteil malen und sich dabei wie ein richtiger Schwarzarbeiter fühlen, obwohl sie das dann ja gar nicht sind.

Der Grund[Bearbeiten]

Die Schwarzarbeiter machen dies nur, da sie sich ohne diese Farbe sehr beobachtet fühlen. Denn ein Schwarzarbeiter ist ein sehr schreckhafter Mensch, welcher sich immer auf irgendeine Weise „verstecken“ muss. Wenn sie einmal keine Farbe mehr dahaben sollten, so stülpen sie sich eine Papiertüte über den Kopf und versuchen möglichst unauffällig zu einem Geschäft zu kommen und sich neue Farbe zu kaufen.

Die Gefahren[Bearbeiten]

Schwarzarbeiter sind nicht besonders beliebt beim Finanzamt. Daher vermeidet der Schwarzabeiter den Kontakt mit diesen Leuten. Auch seitens des Finanzamtes vermeidet man den Kontakt offiziell, weil man Angst hat, dass das Schwarze abfärben könnte. Wer daher als Scharzarbeiter für einen Finanzbeamten arbeitet, muss wissen, wie man seine Hände wäscht: in Unschuld!

Ursprung des Begriffs[Bearbeiten]

Weil die Amis keine Lust zum Arbeiten hatten, fuhren sie nach Afrika und holten sich dort Sklaven. Da diese schwarz waren und die einzigen in den USA waren, die arbeiteten, nannte man sie "black workers" - also Schwarzarbeiter. Und weil die Skalvenhalter für ihre Schwarzarbeiter keine Sozialversicherungsabgaben und Steuern bezahlen mussten, waren sie billige Arbeitskräfte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Berühmte Schwarzarbeiter[Bearbeiten]

Der berühmteste Schwarzarbeiter ist derzeit Barak Obama. Man nennt ihn auch Mr. President. Ihm obliegt es, die Entscheidungen der Wallstreet der Welt zu verkünden und diese miltärisch umzusetzen. Man hat ihm seitens der Wallstreet versprochen, ihn 2016 in den Ruhestand zu schicken. Er darf sich dann eine Hütte bauen und bis zum Lebensende bewohnen - ohne Miete zahlen zu müssen. Das Angebot konnte er nicht ausschlagen. Selbst Weihnachtsgeschenke in Form von Toilettenpapier soll er dann erhalten, wie gewöhnlich gut unterrichtete Kreise sagten.

Siehe auch[Bearbeiten]