1 x 1 Goldauszeichnung von Dosenöffner

Schranke

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Nicht ohne Grund wird dieses gefährliche Verkehrsmöbel auch Schlagbaum genannt.

Eine Schranke ist ein ganz kompliziertes Thema. Da darf man nicht mit spaßen. Und zwar, wenn man mit dem Auto kommt, oder mit dem Bobbycar und so ein Gegenstand vor sich hat, dann ist aber nicht nur Schluss, dann ist Schluss,Aus und Ende in einem Sack zusammen.

Entstehung[Bearbeiten]

Die Bahnschranke entstand 1835, als der erste Zug in Deutschland auf der Bahnstrecke Nürnberg-Fürth fuhr. Da diese noch manuell betätigt wurden, mussten sich die Kutschenfahrer auf lange Wartezeiten einstellen. Da aber die Kutschenfahrer sehr ungeduldig waren, kam es oft zu Unfällen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Eine Schranke besteht aus Aluminium und einer gewissen Hoffnung dass keiner durchfährt. Sie ist nämlich eine am Kasten hängende, ultrasteife Stange, in einer Länge von ca. ein paar Metern, so pi mal um den Strich rum, die ohne weitere Kritik weiß und rötlich angestrichen wurde bzw. werden kann. Daher auch Pommes Schranke.

Bedingungen[Bearbeiten]

Am besten ist immer in dem Kästchen eine Karte reinzustecken. Für diesen Kasten braucht man eine gewisse spezielle Karte. Das bedeutet: Wenn Bube Karo nicht passt, sollte man es mal genüsslich mit einer Pik 4 versuchen.

Wenn die Schranke nicht kaputt ist oder andere ausfallende und defekte Matenten aufweißt, hebt sie sich ohne Sesam-öffne-dichgelaber von alleine hoch. Technik die bewegt und Leute die um einen rumstehen und sagen "Herzlichen Glückwunsch".

Lebensqualität[Bearbeiten]

Eine Schranke hat aber auch rein gar nichts positives in ihrem Leben vollbracht. Absperren und Versperren, dat kann'se, aber sonst ist die Schranke nur ein Bruchteil unseres Planeten. Gott sei Dank. Eine Schranke wird auch als Schlagbaum bezeichnet. Ist aber mehr für Autofahrer ohne Aggressivitätskontrolle geeignet.

Bestandteile, Zweck und Standort[Bearbeiten]

Es gibt aber auch Schranken die haben um mal noch ein bisschen Sahne oben drauf zuknallen, ein Unterkriechschutz und ein Übersteigschutz. Das sind dann die Schranken wo man überhaupt garnichts mehr machen darf.

Die Schranke hat auch einen Schrankenarm. Sie kann entweder als massive Stange oder als Knickarm ausgeführt sein, weil man das Hochziehen per Arm knicken kann. Zur besseren Kennzeichnung erhält der Schrankenarm halt dieses Rot-Weiß-Warnmuster. Bei Otto und Quelle sind bisher kaum andere Farben angeboten worden. Zweck einer Schranke ist zumeist das Passieren zu verhindern. Das heißt es passiert nix.

Schranken begegnet man an Bahnhöfen, Privatwegen, Grenzübergängen und Einfahrten. Sie sagen aber nicht "Guten Tag".

Funktion[Bearbeiten]

bis 1989[Bearbeiten]

Wenn der Zug ca. drei km vor der Bahnschranke war, musste dieser 20 Sekunden lang pfeifen. Dies hörte der Bahnschranken-Wärter und zündete auf jeder Schienenseite Kerzen an, die als Warnlicht galten. Nach 10 Sekunden wurden die rot-weiß gestreiften Baumstämme quer über die Straße gelegt. Dadurch konnte keine Kutsche mehr die Schiene überqueren. Nach etwa 30 Minuten kam endlich der Zug, die Kerzen wurden gelöscht und die Baumstämme von der Straße beseitigt.

bis 2005[Bearbeiten]

Ab 2005 galt eine neue Regelung, dass alle Bahnübergange technisch gesichert sein müssen und nicht manuell. Das führte zu einer Arbeitslosigkeit von 40% in Deutschland. Seit dem funktionierten die Bahnschranken so: 1,5km vor der Bahnschranke befand sich ein Schalter, wenn der Zug darüber fuhr, ging an der Schranke ein rotes Licht an und die Schranken (die seit 2004 nicht mehr aus Holz bestanden) senkten sich. Wenn der Zug vorbei war, gingen die Schranken wieder hoch.

seit 2008[Bearbeiten]

am 31.12.2007 waren alle 578 Bahnschranken in Deutschland modernisiert. Ab dem 01.01.2008 galt aber ein neues Gesetz, dass alle Bahnschranken entfernt werden müssen, weil an einem der 578 Bahnschranken die Schranke 1 Minute zu spät schloss. Seit dem werden alle Bahnübergänge durch Über- und Unterführungen ersetzt. Durch die Modernisierung der Bahnschranken und den Abriss der erst neuen Bahnschranken entstanden so hohe Kosten, dass deshalb auf den meisten Strecken in Deutschland der Schienenverkehr stillgelegt wurde. Und so bekam der Omnibusverkehr die Überhand und da die meisten Bahnschranken verschwunden sind, müssen die Omnibusse nicht mehr auf den Zug]warten und sind so schneller als die meisten Züge.