Schokoladenfabrik

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Diktatur Schokoladen Fabrik

Wahlspruch: 'Wir machen Schokolade, mit viel Zucker, kriegst du Karies ist's uns egal!'

Amtssprache Kariesarsisch (Umgangssprache), Deutsch
Hauptstadt Charlietown
Staatsoberhaupt Charlie
Staatsfeind Nr. 1 Dr. Med. Za Enflais
Regierungsform Diktatur
Nationalfeiertag 31. Februar
Nationalflagge Charlies Kopf, umgeben von tausenden Schokladenküchchen
Einwohnerzahl 138.000 (Umpa Lumpas, nicht mit gezählt!)
Währung Schoklodantaler
Nationalhymne Schokolade, 70%, 80% und die weiße, so lieb' ich dich
Kfz-Kennzeichen SFB
Internet-TLD .sf

Die Schokoladenfabrik, wurde 1872 von Charlie *Nachname, leider unbekannt* erbaut und war damals nur ein kleines Gebäude. Mit der Zeit wurde es eine der Weltmächte und zur heutigen Zeit, ist es eine Metropole, die sich noch ziemlich gut am Leben hällt.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte

  • Wie alles begann

Am kalten 25. Februar 1872, hatte der kleine Charlie Lust auf ein kleines Stückchen Schokolade, leider war seine Familie so arm, dass sie nicht einmal genug Geld hatten ihm ein Blatt Papier zu schenken, auf das er dann Schokolade malen konnte. Also entschloss sich Charlie, seine Schokolade selbst herzustellen. Er fand auf einem Schrottplatz (Sein Aufenthaltsort um die Mittagszeit)einen Haufen Backsteine, vielleicht war es Gott, der ihm diese gesendet hatte, vielleicht war aber auch nur eine andere Fabrik Bankrott gegangen und abgerissen worden. Also machte er sich an's Werk und baute seine Fabrik, innerhalb von 2 Tagen war sie fertig. Nun brauchte er noch die Inhaltsstoffe einer Tafel Schokolade, eine Verpackung dieser, fand er auf dem Boden, er war erstaunt, über die Hälfte waren Zucker und/oder Elefantenkot. Diesen konnte er sich schnell beschaffen, er hatte einen Freund im Zirkus, von dem bekam er den Kot und auch den Zucker (Der Direktor meinte, ein Elefant, verputze tausende Zuckerstückchen am Tag, aber dieser war nun tot.) Nachdem fast alles im Lot war, fehlten noch Angestellte. Nun, am 30. Februar, hatte Charlie die zündende Idee, er bastelte sie sich selbst, aus seinen Kinderklamotten und sonstigen Überresten (Die er in seiner Truhe fand), darunter auch Grüne Wolle. Nun musste er noch auf ein Gewitter warten (Für diese Gegend war es nicht ungewöhnlich, dass es alle 3 Tage Gewitter gab)um es Frankenstein gleich zu tun und seine Angestellten zum Leben zu erwecken. Dies geschah dann auch, er nannte sie "Umpa Lumpa" (Slang für: "Hergottsackrament!". Am folgenden Tag begann er die Produktion und stellte fast 3 Tafeln in der Stunde her! Dieser Tag wird nun, in der späten Schokoladenfabrik, wurde dieser Tag als Feiertag verehrt (31. Februar).

  • Nicht nur Fabrik...

Bald konnte Charlie aber nicht mehr nur von Schokolade leben, weil der Zirkus schloss und er nun die Zutaten kaufen musste. Also entschied er sich, arme Bürger ab zu zocken, also ein Dorf zu gründen. Dies geschah 1901, er nannte das Dorf: "Zinithie". Einige Bürger konnte er abzocken und wurde reich. Aber nun brauchte er mehr Geld, also verkaufte er das Dorf an einen gewissen "Willy Wonka" (auch Willy Wodka genannt), dieser leitete das Volk, baute das Dorf zur Stadt aus und brachte alles ins Lot. Auch um die Politiker kümmerte er sich. Als Willy Wodka dann an einer Alkoholvergiftung starb, wurde Charlie wieder zum Eigentümer erklärt, dieser hatte schon Millionen von Schokoladentalern durch das Glücksspiel gewonnen. Er hatte auch viel dazu gelernt und konnte die Stadt/bzw. nun schon das Land recht gut leiten.

  • Die Fabrik heute

Das Wort "SchokoladenFABRIK" ist eigentlich nicht mehr angebracht, aber dennoch bezeichnet er das ganze Land um diese Fabrik. In geraumer Vergangenheit hat sich einer der Umpa Lumpas gegen Charlie aufgebracht und forderte mehr Rechte, lange Zeit war es ein sehr spannender Kampf um die Landesherrschaft, da dieser Umpa Lumpa viele andere Lumpas auf seine Seite zog. Bei den Wahlen 2005 verlor dieser aber und wurde von Charlie höchstpersönlich geköpft. Seine Anhänger wurden still und leise in einem kleinen Dorf unter den Teppich gekehrt. Zur jetzigen Zeit hört man aller Dings wenig von der einst so großen Fabrik, manche meinen Charlie wäre tot, doch Anfang diesen Jahres stellte er selbst klar das er noch am Leben ist.

[bearbeiten] Einwohner

Noch heute gibt es viele Umpa Lumpas in der Schokoladenfabrik, in anderen Ländern, werde diese aber als Tod bringende Monster angesehen. Der Rest der Bevölkerung sind so genannte "Fettsäcke" oder "Verrückte". Auch andere Gesindel wie "Kariesoses" oder "Kleinkinder" treiben dort ihr Unwesen. Es wurden mehrere Aufstände angezettelt, die Charlie aber (meistens) nicht die Kakaobohne interessierte, da er seine politischen Gegner einfach aufaß. Das führte aber zu starker Fettleibigkeit und er musste sich täglich 12 Stunden sportlich betätigen, um sich wieder der "breiten" Masse zu zeigen.

[bearbeiten] Wirtschaft

Natürlich liegt das Haupteinkommen in Schokolade, hier sind die Inhaltstoffe einer (normalen) Tafel aus Charlies Fabrik No.1:

  • Zucker (30%)
  • Elefantenkot (27%)
  • Ziegenmilch (22%)
  • Aromastoffe (13%)
  • Produktionsabfall (8%)

Aber auch andere Produkte werden in der Schokoladenfabrik hergestellt. Eines dieser Produkte sind kleine Buddha Statuen, in denen eine kleine Kamera eingebaut ist, diese dient dazu, dass die Lakaien Charlies, das Leben des Verbrauchers genau studieren um mit den erworbenen Erkenntnissen neue, bessere Schokolade zu entwickeln. Ein weiteres, sehr wichtiges, Produkt der Fabrik sind "Bubble Head Umpa Lumpas", kleine Figuren, in Forum von Umpa Lumpas, diese sollen dem Betrachter ein falsches Bild der Umpa Lumpas zeigen, denn eigentlich sind diese ziemlich traurig und lachen nur durch Drogen, die sie am Arbeitsplatz bekommen.

Natürlich braucht die Fabrik, um alles herzustellen, die richtigen Zutaten (oben aufgelistet), an die sie nur durch "Roberts lustigen Reisezirkus" kommen, der fast alle Zutaten birgt. Die restlichen Zutaten (Ziegenmilch und Aromastoffe) kaufen sie vom nächst besten Terroristen ab. Experten schätzen den Wert eines Sacks (gesprochen "Schäcks") (Eine Tonne Ziegenmilch) auf ungefähr 613866 Schokladentaler. Produktionsabfälle (z.B. Umpa Lumpa Hände/Füße oder auch Lunchpackete der Arbeiter) fallen in der Fabrik an, und müssen somit nicht erkauft werden. Des Weiteren braucht die Fabrik aber auch Grüne Wolle, Kinderklamotten und Obst. Grüne Wolle und Kinderklamotten, werden zur Herstellung von Umpa Lumpas gebraucht, die Wolle kann man sich aus "Tante Emilias Wollladen" an der Ecke holen und für die Kinderklamotten, wird einfach der nächst beste Altkleiderkontainer geplündert. Obst wird verwendet um Verbrecher und der gleichen zu foltern. Da die gesamte Bevölkerung nichts weiter als Zuckerüberfüllte Schokladenprodukte isst, ist Obst eine Art Gift für sie. Dieses Obst ist aber schwer zu beschaffen aber nach langer Zeit fand man einen Importeur namens "Achiem’s Obstarvatorium".

[bearbeiten] Leben

  • Umpa Lumpas

Das Leben eines Umpa Lumpa ist nicht sehr schön, sie werden bei Mitternacht in einem kalten Labor zum Leben erweckt, um danach so gut wie ihr ganzes Leben nur einer Beschäftigung nach zu gehen: Dem Schokoladenherstellen. Ein normaler Tag eines Umpa Lumpas sieht so aus:

1. Aufstehen, seinen Anzug anziehen, auf die "Ulu-Kutsche", auf der schon die anderen Umpa Lumpas warten, steigen.

2. Am Tor der Fabrik die Hände von Maschinen waschen lassen. (Dabei kann es dazu kommen, dass die Hände abhanden kommen.) Die Fabrik betreten und sich von Charlie anbrüllen und Drogen verabreichen lassen. (Manche können dadurch zu Tode kommen.)

3. In der Fabrik, seinen Platz suchen und 22 Stunden dieselbe Bewegung machen. Falls man dies einmal nicht tut, wird man durch Obst betraft.

4. Nachdem dies geschehen ist, wird man von der "Ulu-Kutsche" in seine 1 m² Mülltonne gebracht um noch 1 Stunde zu schlafen.

  • Fettsäcke

Ein Fettsack hat ein sehr schönes Leben, der 1. Fettsack wurde von Charlie selbst geboren er nannte ihn "Charlie Jr." seit dem Charlie auch einen weiblichen Fettsack, genannt Übergewichta, gebar, pflanzen sie sich ins Unermessliche fort. Ein Fettsack tut fast nichts anderes am Tag als essen, fals er dies nicht tut, ist er an seiner Arbeitsstelle oder sieht fern. Hier der Tagesablauf eines Fettsacks:

1. Aufstehen (falls noch möglich), die 1. Mahlzeit des Tages essen. Wieder hinlegen um fern zu sehen.

2. (Wenn vorhanden) Auf den Weg zum Arbeitsplatz machen, um dort Schokolade/Buddha Statuen oder Bubble Haeds zu verkaufen.

3. Nach 3 Stunden Arbeit wieder auf den Heimweg begeben um dort bereits die 23. Mahlzeit zu essen. (Alle anderen fanden während der Arbeit statt)

4. Wieder schlafen legen.

  • Verrückte

Verrückte, sind fehlerhafte Umpa Lumpas. Charlie entdeckte diese, als er versuchte statt grüne, blaue Wolle zu verwenden. Dadurch kam es zu einer überaus hässlichem und abstoßenden Lebensform. Charlie taufte sie dann "Verrückte". Verrückte tun eigentlich nichts außer Leute zu belässtigen. Allerdings leben sie nur 2 Tage, denn die rote Wolle, macht sie Lebens unfähig. Verrückte werden umgangssprachlich auch als "Lumpa Umpas" bezeichnet. (Dies soll ihr Abstammen der Umpa Lumpas zeigen.) Auch hier wird der Tagesablauf beschrieben:

1.Zum Leben erwachen, sich freuen auf der Welt zu sein und sofort die erste Schokolade verputzen. Danach den Eltern beim Sterben zu sehen.

2. Eine Lebenspartnerin suchen um weitere Kinder zu zeugen.

3. Tonnenweiße Schokolade essen

4. Eine Erleuchtung bekommen und sich besonders fühlen.

5. Qualvoll verenden.

  • Kariesos

Kariesos, sind die Haustiere der Einwohner. Sie sind durch den übermäßigen Zuckerkonsum entstanden. Zuerst waren es normale Kariesbakterien, doch mit der Zeit wurden sie größer und größer bis sie eines Tages auf die Größe eines Hundes gewachsen waren. Ihr aus sehen ist sehr abscheulich, darum gibt es auch keine Bildbeschreibung dieser Lebensart. Ein Tagesablauf kann nicht erstellt werde, da diese Spezies noch nicht komplett erforscht ist, man weiß zum Beispiel nicht einmal was diese Tiere von 15 bis 22 Uhr machen.

  • Kleinkinder

Kleinkinder sind Menschen, die sich wegen ihrer Fettleibigkeit auf die wichtigsten Funktionen des Körpers eingeschränkt haben und somit soviel wissen und tun können wie ein Kleinkind (daher der Name). Sie wanderten um 1901 in das damalige Dorf ein und pflanzten sich dort fort. Mit der Zeit sind sie feste Einwohner der Stadt geworden. Der Tagesablauf gleicht dem eines Kleinkindes, nur muss man "Spielen" oder "Draußen rum toben" und der Gleichen durch "Essen" ersetzen.

[bearbeiten] Wichtige Politiker

  • Schokoladenminster: Charlie
  • Bürgermeister Charlietowns: Edgar van Hunten
  • Obstminster auch "Punishmaster" genannt: Hagen Suter
  • Henker: Kopa Babaschnehl
  • Sportminster: Hau Dini
  • Wirtschaftsminister: Achim Müller
  • Zahnarzt (politischer Rang): Za Enflais (Nicht mehr aktiv)

[bearbeiten] Za Enflais

Za Enfleis war damals sehr unbeliebt, bei den Einwohnern der Fabrik, da er höllische Schmerzen verursachte. Während sich einer der Lumpas gegen Charlie aufhetzte, soll er ihm heimlich Zugang zum Rathaus verschafft haben (sehr umstritten). Charlie war so wütend, dass er ihn sofort feuerte. Nach dieser Aktion galt er als absoluter Feind der Fabrik. Sein Abgang war mehr als fragwürdig zuerst schrie er laut und deutlich: "Ich werde mich am 14. März 2008 um 15:48 Uhr und 3 Sekunden rächen!", dann verschwand er im Nichts. Experten rätseln noch heute, was er damit sagen wollte.

[bearbeiten] Zitate

  • Ich liiiiieeebe Schokolade! Charlie, 1872
  • Hulllullllullollalblablubleblublab! Erster Umpa Lumpa, 1872 nach seiner Geburt
  • Und hiermit überreiche ich dir, Willy Wodka äh Wonka alle Rechte des Dorfes! Charlie, 1922
  • Wuähhhh! Willy Wonka, während seines Todes
  • Sir, er ist tod Unbekannt, nach Wonkas Tod
  • Jahuu! Charlie, Antwort
  • Nein, ich bin so lebendig wie diese Mücke hier! Charlie, nachdem ihm unterstellt wurde, dass er tot sei.

[bearbeiten] Filme/Bücher/Comichefftchen

  • Charlie und die Schokoladenfabrik Ein Dokumentarfilm, der eigentlich alles nur schön redet.
  • Another Brick in the Wall Die Geschichte über die Errichtung, der Fabrik.
  • Umpalaloozaa, ein Umpa packt aus Biographie eines Umpa Lumpa.

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