Schnacken

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Als Schnacken (lat.: schnacere, schnaco, schnacivi, schnacitum: Übermäßiges ablassen von überflüssigen Informationen) Schnack wird fast außschließlich von sogenannten "Schnackern" geleistet z.B. um gute Noten zu erlangen. Solche Leute kann man auch als Streber bezeichnen sofern es sich um Schüler handelt.


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Der Schnack

Schnack kann man nicht nur leisten, sondern auch kundtun oder abhalten. Die Schnacker sind keine aussterbende Lebensform sondern nerven laufend Nicht-Schnacker mit Ihrer Angewohnheit. Dennoch leben Schnacker am Rande der Gesellschaft, weil sich viele Menschen von Ihrem Schnack balästigt fühlen. Dies ist auch der Grund warum viele Schnacker z.B. in der Schule gemobbt werden. Meistens merken sie nicht, dass sie gemobbt werden. Hier unterscheidet man zwischen dem Strebschnacker und dem Schleimschnacker. Sollten sie eine Person kennen, die beide Eigenschaften in sich vereint, entfernen sie sich rasch, oder besorgen sie sich ein Anti-Schnack Kopfhöhrer, denn Schnack dringt wie Gamma-Strahlung durch fast alles. Dies gilt aber fast nur bei Schülern.

Bei Lehrern ist es eine andere Geschichte. Lehrer schnacken EIGENTLICH nicht da sie über sogenannte "Grundkenntnisse" verfügen. Aber wenn sie die ganze Zeit reden anstatt einfach auf den Punkt zu kommen, dann ist das Schnack. Es gibt aber auch "Menschen", bei denen man anhand von bestimmten Eigenschaften sofort erkennen kann, dass sie Schnacker sind. 1.Sie besitzen nur EIN AUGE! 2.Sie spucken beim reden. 3.Ein Deutschlehrer kann kein Deutsch.

[bearbeiten] Der Schnacker

Der Schnacker von N.A. (als ANTI-Schnacker)

  • Wer labert dumm Tag und Nacht?
  • Der Schnacker wenn er aufgewacht.
  • Der Mund wird dann erstmal aufgemacht,
  • gelabert ohne nachgedacht.


  • Wird ein Gespräch zum Monolog
  • Dann ist man schon im Schnackersog.
  • Den Inhalt den kann man sich schenken,
  • weil Schnacker so wie so nie denken!


  • Treffen Schnacker mal zusammen
  • Hoff dass sie dich rasch verbannen
  • Denn bisher wurden alle Mannen
  • Aufm Schnackertreffen sofort Tod, verstanden?


  • Hast du täglich Umgang mit nem Schnacker
  • Schlägst du dich sicherlich ganz wacker!
  • Sonst wäre es schon lange aus
  • und du wärst im Irrenhaus!


  • Dann wär da noch die Sache mit dem Licht,
  • das verträgt ein Anti-Schnacker nicht.
  • Aber macht euch bitte keine Sorgen,
  • solange ihr zwei Augen habt seit Ihr wohl geborgen!

[bearbeiten] Die Geschichte des Schnacks

Die Wurzeln des Schnackens reichen bis in die Antike zurück. Hier gilt Gaius Julius Caesar als einer der Begründer, der in seinem Werk "De Bello Gallico" den ersten nachgewiesenen schriftschnack geleistet hat.

Während des Mittelalters wurde der Schnack vernachlässigt. Erst zu Beginn der Neuzeit wurde vorallem der Schriftschnack wieder entdeckt. Als Schnacker dieser Zeit gelten Annette von Droste-Hülshoff die in Ihrer Schnack-Novelle "Die Judenbuche" wohl den langweiligsten und unverständlichsten Schnack aller Zeiten abgeliefert hat und Theodor Storm dessen Schnack-Novelle "Der Schimmelreiter" der "Judenbuche" kaum in etwas nachsteht. Auch der mündliche Orginalschnack lebte zu dieser Zeit auf. Zeugen dafür sind heute meist nur noch Theaterstücke. Deshalb muss man hier auch Friedrich Schiller ("Die Räuber"), Moliere ("Der Bürger als Edenmann") und sicher auch Thomas Mann ("Die Buddenbrooks") als bedeutendste Schnacker dieser Zeit erwähnen. Unsicher ist ob in dieser Zeit oder schon vorher der wohl bedeutendste Schnacker den es jemals geben wird geboren wurde. Heute nennt man Ihn nurnoch Iz (genauer Name wird wegen Diskriminierung nicht genannt). Es wird vermutet dass jener legendärer Iz damit zu tun hat der laut der Legende immer noch lebt und schnackt.

Zur Zeit der ersten Weltkriegs liegen erneut zwei große Schriftschnackwerke vor: "Die roten Matrosen" von Klaus Kordon und auch "Im Westen nichts Neues" von dem Schnacker Erich Maria Remarque. Letzteres Werk wurde später in Form von zwei Filmen wieder zum mündlichen Schnack umgewandelt.

Im 3. Reich wurde das Schnacken verboten und die Schnacker vertrieben. Um so überraschender, dass die Schnackerei vorallem in den letzten Jahren wieder großen Zulauf gefunden hat.

[bearbeiten] Berühmte Schnacker, die noch leben

Im allgemeinen kann man sagen, dass die meisten Schnacker bei einer Abkürzung von zwei Buchstaben genannt werden wollen.

  • Ym,
  • Iz?,bei diesem Individuum ist man sich nicht sicher ob er noch lebt.manche schätzen ein Alter von 1000 Jahren andere wiederum mehr
  • Rg,
  • Bc,
  • Am,



Antischnacker:

  • An
  • TQ
  • Sl (ist nun, wie Hm, ein erfolgreicher Anti-Schnacker)
  • Hm (siehe Ls)
  • Sa (schon länger dabei aber noch nicht aufgetreten)

[bearbeiten] Die Arten des Schnacks

  • Der normale mündl Schnack (lat:Schnackiae commune)
  • Schleimschnack (Schnackiae schleimae)
  • Strebschnack (Schnakiae Streborum)
  • Musikschnack (schnackiae musikae, typisches Kennzeichen für "Werke" aus der Romantik z.B. "Einsamkeit")
  • Schriftschnack (Schnackiae scriptae)
  • fragender Schnack (Schnackiae questionis, meistens kann der, die oder das Schnacker die Frage selbst beantworten)
  • Dummschnack (Schnackiae stupidae)
  • Muh-Schnack (kannten die Römer noch nicht, wurde von einer Halbschnackerin erfunden)
  • Hä-Wie-Schnack (war ebenfalls noch unbekannt bei den Römern, wird häufig von humanae de schnackiae stupidae angewendet)
  • Lästerschnack (schnackiae lästare, kann auch von Antischnackern über Schnacker geleistet werden)



[bearbeiten] Zitate

Hier ein paar Beispiele, für Zitate die Schnacker besonders gern in ihren Informationsreden einbauen:

1. Schnacker:"Ich hab da mal ne Frage...(hier folgt dann meistens ein mehrstündiger Fragschnack an dessen Ende eine Frage steht die auch ohne jegliche Vorrede zu verstehen gewesen wäre.)"

Der selbe Schnacker (ohne ein anderes Individuum zu Wort kommen zu lassen): "Ist das nicht so das... (hier folgt dann meistens eine mehr oder weniger korrekte Antwort auf die frage, die in mehreren tausen Worten verpackt wird)"

2. Schnacker: ...(leistet beliebigen Schnack)...

Schnacker (Im selben Atemzug): "Ach vergesst es!"

[bearbeiten] Die Deutschstunde-Ort des gepflegten Schnacks

Heutzutage liegt das Zentrums des Schnackens meistens in Deutschstunden. Deshalb wurde von Experten eine Unterteilung der Schnackarten vorgenommen:

  1. Begrüßungsschnack (0.-1.min)
  2. Einleitungsschack (2.-5.min)
  3. Anfangsschnack (6.-15.min)
  4. Hauptschnack (16.-30.min)
  5. Überleitungsschnack (leitet den Hauptschnack in den Totalen Schnack)
  6. Totaler Schnack (31.-40.min)*
  7. Endschnack (40.-43.min)
  8. Hausaufgabenschnack (44.min)
  9. Abschiedsschnack (45.min)



hierzu sei noch anzu merken das man dies nur auf einstündige Deutschstunden beziehen kann. Um die THESE auch dür doppelstündige stunden beziehen kann muss alle End Angaben verdoppeln (den Rest dann bitte anpassen^^)

*kann nur von bestimmten, ausgebildeten Schnackern geleistet werden! (Siehe berühmte Schnacker.)

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