Schloss Dürande

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Hier das original Buchcover von 500 v.C.
Und hier das Cover von 1933

Schloss Dürürüm wurde 500 v.C von Ali Alami im Oströmischem Reich geschrieben und handelt nach einer wahren Geschichte von den Irrungen und Wirrungen eines nach Frankreich ausgewanderten türkischen Dönerverkäufers aus Bottrop-Kirchenhellen. Die Neuauflage erschien 1933 und wurde von einem arbeitslosen Arbeitslosen namens Josef von Eichendorf unter dem Namen "Schloss Dürande" herausgegeben und ist heute ein beliebtes Foltermittel für arme Gymnasialschüler.

Erstellung[Bearbeiten]

Nachdem der Bruder von Ali Alami, Gert Alami, mit seinem türkischem Robbenfellgeschäft gescheitert war, haben sie sich dem Suff ergeben. Während der geistreichen und kurzen Schaffensphase dieser Nacht, schrieb Ali Alami unter anderem auch noch "Die Würgschaft" (die wiederum von Friedrich Schiller gecovered wurde), was man beiden Werken ansieht.

Inhalt[Bearbeiten]

Der Dönerbudenbesitzer Achmed und seine Schwester Aische versuchen in Frankreich nahe Marseille eine Konkurrenz zum angesehen Dönerszenelokal "Schloss Dürürüm" hochzuziehen. Der Besitzer, Graf Günter Netzer bemerkt dies allerdings und schickt seinen Sohn Hippogreif Netzer, der durch Netzers Paarung mit einer Bockwurst der Firma Delling entstanden ist los, um Aische zu entführen und so Achmed zu ruinieren.

Achmed erfährt das durch den im Wald trainierenden James Bond und legt sich, mit Pumpgun und Dönerspieß bewaffnet, auf die Lauer. Als der Graf eintrifft, schießt Achmed. Aber aufgrund eines eingespeisten Waynebots ist er unfähig zu treffen und ballert Aische nieder. Der Graf kann entkommen und Aische kann sich aufgrund der merkwürdigen Pilze, die von einem im Wald lebenden Hippie-Schlumpf verteilt wurden, und des Schusses nicht erinnern, wer denn der "Unbekannte" sei. Achmed wird daraufhin voll aggro (Hopperwort für "Ihm platzte der Kragen."), und er schickte sie, also Aische, zu McDonalds.

Bei McDonalds macht Aische die Bekanntschaft von Granatenrenate, die als Burgermutter gefürchtet ist. Eines Tages kommt ein bekannter Unbekannter vorbei und bestellt einen Doppelwhopper. Aische versteckt sich in der Fritteuse, um die Ehre des Unternehmens nicht zu besudeln. Als sie den Unbekannten sieht, bemerkt sie, dass dieser Graf Hippogreif Netzer von Dürürürüm ist.

Als Aische erfährt, dass Hippy (Graf Hippogreif Netzer von Dürürürürüm) nach Paris fährt, um da die angesagtesten Chickas zu besuchen, beschließt sie, ihm zu folgen und flieht von McDonalds.

Als Achmed das erfährt, verfolgt er sie und wohnt während der Suche nach Aische bei seinem Homie "MC Rabbit/Tight/Bäm". Dort bekommt er einen heißen Tipp von einem spanischem Bullenfänger, das Hippy im Hilton von Paris residiert.
Als er nun Graf Hippogreif Netzer von Dürürürürürüm aufsucht, lässt dieser ihn in die Klappschau bringen. Es gelingt Achmed jedoch, durch ein Zusammenspiel aus Fechtkünsten, Harakiri, Karate, Thai Chi und einer rostigen Salatgabel die Wärter zu überwältigen und zu fliehen.

Nach mehreren Monaten im Wald ist er bei seiner Dönerbude angekommen und bewaffnet sich mit einem Dönerspieß und einem Bunsenbrenner. Er beginnt Propaganda gegen "Schloss Dürürüm" zu machen und erzählt, dass dort Schamhaare in der Salatsauce gefunden wurden. Dadurch wird Graf Günter Netzer von Dürürürürürürüm so aufgebracht, dass er beginnt zu haluzinieren und mit einem glühendem Dönerspieß in Richtung Altfett läuft, um sich in die Luft zu sprengen. Da der Graf aber zu schwach ist, stirbt er noch auf dem Weg dorthin. Durch den Tod seines Vaters entsetzt, kommt sein Sohn Hippy wieder zurück und mit ihm auch Aische. Dies erfährt Achmed und scharrt nun alle Prüfer des Ordnungsamtes von Marseille um sich und stürmt das "Schloss Dürürüm".

Er sucht das Herz der Dönerbude, "die Frittösen", beginnt das Fett zu erhitzen und entzündet es mit seinem Bunsenbrenner. Gerade als er es mit Wasser wieder löschen will, kommt Graf Hyppi mit Aische und will ihm erklären, dass sie die Zwangsehe eingehen wollen. Dies interessiert Achmed jedoch nicht mehr (die Familienehre...) und zieht seinen Dönerspieß, den ihm sein Vater geschenkt hatte. Er verwundete Hippy stark, sodass dieser taumelt und den zuvor bereitgestellten Eimer Wasser in das Fett kippt (die Explosion hat sogar Yoda gespürt. Sein Statement dazu: "...Ich spüre eine Erschütterung der Macht...").

Was sonst noch uninteressant an diesem Buch ist....[Bearbeiten]

Liest man das Buch rückwärts, so kommen dabei nicht etwa satanische Botschaften oder ein Dönerrezept heraus, sondern völliger Kauderwelsch!

Bei den Blech Book Awards wurde es nominiert, konnte sich aber nicht gegen Don Carlos von Günter Netzer und Didi Hallervorden durchsetzten.

In der 19 Stunden längeren Extended-Version wurden 5 Extraseiten mit noch mehr Quatsch hinzugefügt, die über Alis Inzestverhältnis mit Aische berichten. Außerdem lag dieser Version das original "Salatsauce mit Schamhaaren" Rezept vom Schloss Dürürürüm bei! Das sorgte für noch höhere Verkaufszahlen und so stiegen die Verkaufszahlen dieser Auflage um 100% auf 5 Bücher weltweit!