Schlampe

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Typische Schlampen in ihrer natürlichen Umgebung, zusammen mit ihren Männchen der Gattung "Muskelprotzmacker".

Die Schlampe oder auch Gemeine Schlampe (vilis meretricis) ist ein weit verbreiteter, hartnäckiger parasitärer Schädling (auch Ungeziefer genannt) und ist die Wildform aller anderen Gattungen der Familie der Schlampen (meretrix). Dieser Schädling lebt polygam und ist daher untreu. Sie ist verwandt mit den Büromatratzen und den Huren. Die gemeine Schlampe erkennt man zumeist an ihrem typischen Verhalten. Ihnen bereitet es Vergnügen Männchen, auf die sie gar nicht stehen, den Kopf so zu verdrehen, dass sich selbige in sie verlieben, um sie so auszunutzen. Nachdem die Schlampe das erreicht hat kommen meistens Sprüche wie "Lass uns Freunde bleiben". Die Schlampe interessiert sich zumeist für die Gattung der "Muskelprotzmacker". Mit anderen Gattungen hingegen spielt sie nur. Schon gar nicht interessiert sie sich für die Gattung "Gentleman". Da die Schlampe sich aber nur mit der Gattung "Muskelprotzmacker" zu paaren versucht, und das zumeist mit mehreren gleichzeitig, wird sie allerdings hoffentlich bald aussterben, da die Männchen der Gattung "Muskelprotzmacker", durch schädliche Umweltchemikalien wie Steroide, nicht fortpflanzungsfähig sind.

Die Jagd[Bearbeiten]

Um ihrem natürlichen Jagdtrieb nachzugehen, wird die Schlampe ein Männchen einer anderen Gattung als der der "Muskelprotzmacker" davon überzeugen, dass sie diesem anderen Männchen gegenüber paarungsbereit ist. Dies tut sie indem sie, auf unterschiedliche Art und Weise, Interesse heuchelt. So wird sie mit diesem Männchen ausgehen, ihm Versprechungen machen, die sie nicht vorhat zu halten, Zeit mit ihm verbringen, ihm zusäuseln, wie sehr sie es liebt und wie toll sie das Männchen findet, auch sind körperliche Kontakte dabei für die Schlampe von Nutzen. Hierbei schließt sie die eigentliche Paarung und die Tätigkeit des Küssens aber aus. Verliebt sich das Männchen nun in die gemeine Schlampe und zeigt auch seinerseits nun Paarungsbereitschaft, wird sie anfangen, es auszunutzen. So wird sie beispielsweise Geld von ihm wollen, sich ein tolles Essen zu zweit von ihm bezahlen lassen und sich schöne Dinge von ihm kaufen lassen. Wenn das Männchen dann solange ausgebeutet wurde, dass es Anstalten macht, das weitere Vorenthalten des Paarungsaktes nicht mehr hinzunehmen, wird sie es fallen lassen und ihm zumeist eine nicht ernst gemeinte Freundschaft anbieten.

Sollte sich ein Männchen auf ein solches "Freundschaftsangebot" einlassen, so wird es regelmäßig als seelischer Mülleimer missbraucht. Dies dient der gemeinen Schlampe nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu psychische Schäden, die der Umgang mit Muskelprotzmackern verursacht hat auf das Opfer zu übertragen um diese selbst leichter verarbeiten zu können. Auf diese Weise kann sie in kürzerer Zeit mehr Muskelprotzmacker begatten, was aufgrund der eingeschränkten Potenz dieser Gattung zum Arterhalt äußerst wichtig ist. Indem sie dem Männchen stets subtil aber doch unverbindlich Hoffnung auf mehr macht schaltet sie seine Defensivsysteme ab und sichert auf diese Weise eine mitunter Jahre andauernde parasitäre Verwendung des Wirtes.

Nach der Jagd[Bearbeiten]

Schlampen bei der Jagd.

Hat die Schlampe ihre Jagd erfolgreich beendet, widmet sie sich wieder ihrem eigentlichem Interesse: Sie versucht sich mit verschiedenen Männchen der Gattung "Muskelprotzmacker" zu paaren, was sich meist schwierig gestaltet, da diese Männchen zu starker Impotenz neigen. Danach beginnt sie wieder zu jagen.

Verbreitungsgebiete[Bearbeiten]

Die Verbreitungsgebiete der gemeinen Schlampe erstrecken sich über weite Teile Deutschlands, Österreichs und vermutlich auch über einige andere Länder. Das Hauptverbreitungsgebiet ist jedoch Deutschland, wo sie bereits als Plage gilt.

Forschung und Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Vor einiger Zeit fanden Schlampomologen einen der möglichen Gründe für die Polygamie der gemeinen Schlampe heraus. Durch den Versuch sich mit mehreren und immer wieder neuen Männchen der Gattung "Muskelprotzmacker" zu paaren, versucht die Schlampe manchmal ihre schlechten Erfahrungen mit anderen Männchen dieser Gattung wieder wettzumachen und das Ergebnis zu verändern. Da sie sich aber immer wieder mit der selben Gattung paaren will, gelingt ihr das nicht. Dieses irrationale Verhalten, so lassen Schlampomologen durchblicken, lässt auf sehr niedrige Intelligenz der gemeinen Schlampe schließen (wird oft auch als Naivität, Dummheit und Lernresistenz bezeichnet, da die Schlampe unfähig ist, aus ihren Fehlern zu lernen).
  • Es ist davon auszugehen, so Schlampomologen, dass es wohl irgendwo eine Art Königin geben könnte. Dies legt die kollektive Gleichheit der Schlampen nahe.
  • Die Schlampe gilt als gefährlicher Überträger von Geschlechtskrankheiten wie zum Beispiel HIV, Herpes und Tripper.
  • So wie alle parasitären Schädlinge, ist auch die Schlampe ähnlich wie viele hoch ansteckende Krankheiten, in der Lage sich zu verbreiten indem sie Weibchen anderer Gattungen befällt und assimiliert, so das diese ebenfalls zu Schlampen werden um dazu zugehören und IN zu sein. Dieses Verhalten anderer Weibchen wird auch als Gruppenzwang bezeichnet.

Siehe auch[Bearbeiten]