Schützenverein

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Der Vereinsvorsitzende und sein König
Ein junger Eleve bei der Ruhestörung.

Schützenverein, der, Dachverband, Gewerkschaft und Sammelbecken für diverse Schützen. Hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat in der Schützenwelt. Die Mitglieder erzählen sich gegenseitig, was sie alles erschützt haben und was für ein Spaß sie dabei hatten.

Ein Mitglied erkennt man meist daran, dass er mindestens ein Schießeisen mit sich führt. Somit kann man sie am FKK-Strand und auf Pazifistenkongressen ganz gut identifizieren. 99% aller Mitglieder werden ausgerechnet dann überfallen, wenn sie ganz zufällig mal keine Waffe bei sich tragen.

Aufnahmebedingung ist das Spielen der Melodie des Freischütz mit einer 150mm Haubitze. Wer diese schafft, bekommt Lebenslang eine Schützenschnur um die Familienjuwelen gewickelt.
Von nun an ist es seine heilige Pflicht jedes Geschütz, dass er passiert, mindestens einmal abzufeuern. Deswegen gibts regelmäßig Zoff in Museen weil da nix funktioniert.

Der Verein organisiert selbständig Schützenfeste zum allgemeinen Besäufnis. Höhepunkt ist das alljährliche Torwart-erschießen. Zunächst treten alle Mitglieder auf dem örtlichen Marktplatz an, um anschließend in einem unkoordinierten Getaumel durch die Stadt zu ziehen und die Blumenkübel und städtischen Beete mit Urin zu düngen. Danach beginnt meist der Schützenball, ein besonders fetter Kollege, der ballähnlich rund ist, in der Schützen-Halde zu randalieren. Nach reichlichem Bierkonsum werden für gewöhnlich junge Familienväter mit geringem Einkommen gedrängt, einen plastinierten artgeschützten Weißkopfadler nochmals zu erschießen, bis nichts mehr verwertbar ist. Durch den Abschuss des Vogels darf der Schütze König spielen, muss für alle zahlen und ruiniert zumeist so seine Ehe, die Ausbildungschancen seiner Kinder und seine Leber in ganz gehörigem Maße.

Berühmte Mitglieder[Bearbeiten]

Nicht dabei[Bearbeiten]

Knieschützer
Umweltschützer
Schulze
Holland