Sat.1

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 05.08.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Sat.1
Senderlogo
Das Logo des Senders, ein Ballon der gen Himmel fährt. Ein Zeichen?
Allgemeine Informationen
Wahrer Name: Satan.1
Typ: Erfolgsloses Vollprogramm ohne Niveau
Quoten: Schwankt zwischen 2 % (regulär) und 92 % (Champions Leauge-Finale)
Liste aller Fernsehsender

Sat.1 *Wir haben uns mal gefreut* ist ein selbsternannter Privatsender, Mitglied im Trasholymp und ehemaliger Konkurrent von RTL. Seit längerem versucht sich Sat.1 mittels Trash und dem Zusammenschluss mit ProSieben, an frühere Erfolge anzuknüpfen, scheitert jedoch immer wieder und stellt glücklicherweise keine ernstzunehmende Konkurrenz dar.

Geschichte[Bearbeiten]

Sat.1 ging 1984 noch vor RTL als erster Privatsender im Rahmen eines staatlich und heimlich finanzierten Kellerprojekts auf Sendung. Damals hieß der "Sender" PKS,(die Mehrheit der Gründer war laut Sat 1 Wochenshow für den Namen Neues Satelitenübertragenes deutsches Abend Programm was aber abgelehnt wurde da der Hauptverantwortliche den Namen nicht provokannt genug fand) sendete nur 10 Stunden am Tag, wurde aus dem Hobbyraum des Sendechefs gesendet und konnte theoretisch von 5 000 Ludwigshafenern empfangen werden. Allerdings wussten nur 1 000 wirklich etwas davon, und 500 Knallpfosten wollten sich dieses krüppelige Stück Fernsehen auf den Röhrenbildschirm holen. Zu groß war das Missrauen, schließlich könnten unchristliche, unverhemmte, jugendfeindliche Sachen laufen, so fürchtete der Gutmensch. Allerdings lief anfangs nur eine Mischung aus uraltem Filmschinken, klassischer Musik und regionalen Amateur-Nachrichten, die mit 50 Mark von den Regionalzeitungen gesponsert wurden, ähnlich wie beim einen Tag danach auf Sendung gegangenen Feindobjekt RTL plus, der es sich jedoch nicht leisten konnte, aus Deutschland zu senden und aus einer Garage in Luxemburg sendete. Die Reihen von ARD, ZDF und den schmierigen Dritten fürchteten den "privaten Abschaum" dagegen nicht und gingen davon aus, dass man frühestens nach 10 Jahren aufgeben musste.

1985: Ein Jahr ist vorbei, PKS kennt noch immer keine Sau, deshalb lässt man lieber die Weltherrschaftspläne und benennt sich in Sat.1 um, ohne über Satellit empfangen werden können. Tja, die Logik von damals...

1986: Der Sat.1-Kranz wird aufgrund einiger Zuschauerbeschwerden (na ja, so viele gab es ja nicht) zum Sat.1-Ball und zum Markenzeichen des Senders, noch immer ist der Sender unbekannt und rutscht hinter dem Konkurrenten RTLplus, obwohl dieser noch immer aus Luxemburg sendete.

Damaliges Sendezentrum von Sat.1

1987: Nachdem es still um den Sender wurde, ging man angesichts unterirdischer Quoten über Satellit auf Sendung, sendet erstmals richtige Werbung, macht mit dem Frühstücksfernsehen die Amis nach, scheitert jedoch an der ekelhaft-fröhlich-deutschen Art, macht aber trotzdem damit weiter. Des Weiteren füllt man die Sendelücken noch immer mit unbekannten Serien, die schon längst eingestellt wurden.

1988: Mit dem Glücksrad beginnt die Mutation der Zuschauer zu Fernseh-Zombies, mit den Werbeeinnahmen und schmarotzigen Teleshopping konnte man sich außerdem noch weitere schmierige Moderatoren und noch weitere Spieleshows leisten. Auch die unzähligen Ansagerinnen werden nun bezahlt, RTLplus wird quotentechnisch nun doch überholt, man schafft, anders als die FDP, die 5 %-Hürde.

1989: Mit einem hüpfenden Ball in den Intros versaut man wieder die Führung, ansonsten passiert nix.

1989: Als Ostdeutsche noch erfolgslos versucht haben, Sat.1 zu empfangen...

1990: Sat.1 versucht erstmals, mit Reportagen und Talks, intelektuell zu wirken. Trotzdem bleibt das Glücksrad der Quotenhammer, mit dem Zuwachs der konsumgeilen Ossies wird Sat.1 durch den Rekordgewinn einer Magdeburger Rentnerin zwischendurch jedoch pleite, das Weihnachtsglücksrad für den guten Zweck fällt aus.

1991: Man beginnt erstmals, eigene Filme zu produzieren, zwar grottenschlecht, aber pompös Film Film (weil der Produzent betrunken war) genannt und glorifiziert. Des Weiteren kann nun der ganze Osten Sat.1 empfangen, wütende Sachsen beschwerten sich über "Unverständlichkeit der Nachrichtensprecher".

1992: Mit zahlreichen Neuerungen, so neue Gameshows mit noch bekloppteren Konzepten, dem versehentlichen Einkauf der Bundesliga-Rechte und dem zweifelhaften Versuch, die regionalen Almdudler und Wattschlucker mit Regionalfenstern an sich zu locken, schellt der Marktanteil in die Höhe. Bei RTL jedoch auch, und ProSieben macht es einem auch nicht leichtm so wurde man doch nicht die Nummer 1.

1993: Ein Sack Reis in China fällt um, Sat.1 berichtet darüber und kriegt einen Preis. Ansonsten ist nix passiert.

1994: Marktanteil auf Höchststand, Sat.1 wird noch davon träumen

Von RTL vorgeschlagen, aber abgelehnt. Leider.

1995: Abschaum a lá RTL 2 und Kabel 1 macht Sat.1 das Senden schwer, mit Harald Schmidt, Kai Pflaume und Ulrich Meyer klaut man drei Vollpfosten, die später zu Ruhm auftrumpfen werden, von anderen Sendern. Währenddessen muss Sat.1 kurzfristig auf 16:9 umstellen, wegen dem Bullen von Tölz.

1996: Sat.1 scheitert mit Star Trek-Notprogarmmierung und grottenschlechten Serien. Die Schreinemakers löst mit vermutlicher Steuerhinterziehung einen Skandal aus, will in ihrer Sendung dazu loslabern, wird zensiert und später vom Sender abserviert.

1997: Der beliebte Sat.1-Ball wird von einer schwarzen Kugel ersetzt und begeht Selbstmord.

1998: Gerhard Schröder kauft Sat.1, schiebt das Glücksrad schweren Herzens zu Kabel 1 ab. und lässt Sat.1 weiter schimmeln.

1999: Hausmeister Krause bringt Ordnung ins Sendezentrum, die Quoten sinken jedoch weiter.

2000: Zum Millenium heiraten Sat.1 und ProSieben, die neue Sendergruppe will RTL endgültig eliminieren. Währenddessen boomen Krawall-Talkshows, Sat.1 macht selbstverständlich mit.

2001: Sat.1 erfindet eine neue Schrift und setzt diese auch gleich in das neue Logo ein. Die TV-Industrie ist entsetzt.

2002: Es passiert recht wenig, mehrere Comedy-, Sex-, und Toilettenformate scheitern.

2003: Harald Schmidt und König Fußball verlassen Sat.1 endgültig, reichlich neue Knalltüten-Comedy und pseudorealistischer Krimischeiß kommt.

Sat1Traueranzeige.png

2004: Der eh schon verkümmerte bunte Ball wird purpur angemalt: Schock bei den KnallköpfenZuschauern! Die Nachrichten werden stylemäßig Sat.1-News genannt, den Titel holt sich ProSieben später zurück.

2005: Dank weiterem eigenproduziertem Mist und Navy CIS klettert der Marktanteil rapide hoch, erstmals seit neun Jahren wird die Websikte wieder bearbeitet.

2006: Fußball-WM: Da sich Sat.1 keine Spiele klauen konnte, war es kein gutes Jahr. Man versucht sich, im Pay-TV mittels Abschiebung gescheiterter Comedyscheiße breit zu machen.

2007: Da man die letzten Jahre über das Limit gelebt hat, muss Sat.1 sparen, Formate fliegen weg wie sonstwas, man versucht, mittels boomender Call-In-Abzocke, mehr Geld einzutreiben.

2008: Neues Logo, der Ball kehrt zurück, der Erfolg nur ein ganz kleines Bisschen, trotz waschechter (!) Neuerungen. Dazu zieht der Sender zu ProSieben nach München und hat so viele wütende Mitarbeiter wie noch nie zuvor. Eintrag im Guiness Buch der Rekorde!

2009: Mittels Champingons Leauge, Kerner, Trash und etlichem anderen Kram passt man sich wieder erfolgreich an die niveaulose Konkurrenz an. Colour your Life, 3D-Logo und eine großzügige Instantsäuberung verhelfen Sat.1 wieder zu miesen Marktanteilen.

2010: Nun kann man den Schiss auch in HD sehen, man wagt sich vorsichtig wieder an eigenproduzierte Serien, ansonsten passiert reichlich wenig, von RTL ist man wieder meilenweit entfernt, und ein WM-Spiel durfte man auch nicht übertragen.

2012 Der Sat.1-Ball wird in den Zwischenräumen bunt angemalt.

2016 Der Sat.1-Ball wird umgestülpt, sodass die Farbe sich außen befindet.

Sendeablauf[Bearbeiten]

5:30 Uhr: Frühstücksfernsehen[Bearbeiten]

Noch immer müde? WACH AUF, VERDAMMTE SCHEISSE, ES WIRD FRÜHSTÜCKSFERNSEHEN GEGUCKT, KLAR?

Am 1. Juli 2013 wurde Vanessa Blumenhagen gegen Sybille Eischenberg ersetzt. Vanessa Blumenhagen war davor noch bei weRTLos - hat SAT.1 ihr mehr Geld geboten? Das altbekannte, berühmt-berüchtigte Saaat.1-Frühstücksfernsehen! Neben RTL und den Öffentlich-Rechtlichen sendet noch Sat.1 ein Morgenmagazin. Montags bis Freitags soll der Zuschauer einen grausamen Mix aus schlemigen Moderatoren, Nachrichten, Möchtegern-Trash-Reportagen, von Galileo geklauten Tests, Astrologie-Hexenkunde, Tipps, Tricks und Titten ertragen. Nur weil das Programm von dubiosen Gesellschaften gesponsert wird, konnte das Frühstücksfernsehen so lange verbleiben und schafft als einzige tägliche Sendung die Marktführerschaft gegenüber dem noch trashigerem RTL-Morgenmagazin Punkt 6 und dem noch schleimerischen und altenfreundlichen ARD/ZDF-Morgenmagazin. Hier eine Auswahl, welche Rubriken es alles in den riesigen Viereinhalbstundenblock geschafft haben und noch heute gezeigt werden:

  • Pönacks Popcorn Premieren: Das sowieso schon lausige Wortspiel wird nur noch von der Person des Geschehens, Kinokritiker, Ex-Bodybuilder und Käsefachverkäufer Hans-Ulrich Pönack getoppt. In dieser Rubrik darf er sich jeden Mittwoch entweder ins Studio oder in die billige Sat.1-Kinokulisse hocken und Gernot-Hassknecht-mäßig über alle neuen Filme rumpöbeln, die ihm zwangsmäßig reingespielt wurden. Dafür vergibt er Sterne, nur eben nicht wirklich großzügig, und wenn man ihn um 500 % schneller macht, ist Lachen vorprogrammiert. Deshalb: SCHAUEN!
  • DVD-Tipp: Das Gleiche mit DVDs, einfach toll!
  • Backstage: Da Sat.1 zu faul ist, einen Exclusiv-Klon zu senden, verfrachtet man den ganzen Prominentenklatsch ins Frühstücksfernsehen, legt ein fetziges Intro drauf und präsentiert in Punkt 12-Manier die freshesten Star-News des Tages! Yeah!
  • Vanessa Impotent People (kurz: VIP): Schon wieder ein lausiges Wortspiel, schon wieder eine Quatschtante! Anders als bei Backstage werden hier statt kompakten News das in die Jahre gekommene Society-Püppchen Vanessa Blumenhagen ins Studio hingesetzt und lässt sie mit einer Moderatorin bzw. einem Moderator nach Wahl über Gerüchte plaudern. Blumenhagen's Meinung über die Welt der Prominenten interessiert zwar niemanden, ist aber perfekt als Lückenfüller zum Schluss geeignet.
  • Torgen am Morgen: Das Gleiche wie oben, nur mit dem schwulen Fresskumpel von Dirk Bach, Torben Schneider. Er hat im Gegensatz zu Weischenberg wenigstens die Eier, mit Flip-Flops ins Studio zu kommen! Ha!
  • Ein bisschen Astroscheiß für das weibliche Publikum muss auch sein, ne?
  • Morning Quiz: Der unterdurchschnittlich gebildete Zuschauer muss 5 Fragen mit je 100 Euro Preiswert beantworten. Lachen und Fremdschämen selbstverständlich vorprogrammiert,
  • Hold hat Recht: Der mittlerweile vergessene, mediengeile, Wok-WM-Teilnehmer und rumgammelnde Möchtegernanwalt Alexander Hold vergibt sinnfreie Rechtstipps, da seine Sendung nicht mehr das große Geld abwirft. Eigentlich gar keins.
  • Ansonsten werden noch fragwürdige Tipps, Buchtipps für die Nichtdigitalisierten und noch halbstündlich Nachrichten in fröhlich-kotziger Morgenlaune gezeigt. Außerdem darf nicht ein geklauter Akte-Beitrag fehlen, der IT-Spezialisten, Staubsauger, polnische Putzfrauen und Pädophile köpft.

10:00-19:30 Uhr: Die Schleife des Grauens[Bearbeiten]

Sat.1 ist mittlerweile so verkümmert, das es sich nicht leisten kann, Magazine oder Serien in das Tagesprogramm zu packen. Deshalb setzt man lieber auf schlecht gespielte, schlecht gefakte und überhaupt grausame Doku-Soaps, die jeder kennt, aber keiner sehen will und die Zuschauer deshalb lieber zu RTL mit seinen hochklassigen *hust* Dokusoaps wechseln.

Lenßen & Partner[Bearbeiten]

Los geht's um 10:00 Uhr direkt nach dem Frühstücksfernsehen mit einer Schocktherapie: Lenßen & Partner wurde eigentlich schon längst abgesendet, darf mangels Alternativen aber morgens täglich rumgammelt. In der selbsternannten Serie mit einem faden, gescripteten Dokusoap-Nachgeschmack steht der Kinderschützer, Lotto-Werbeträger, Schauspieler, Bartträger des Jahres und Rechtsanwalt Ingo Lenßen im Mittelpunkt. Dieser, sowie seine hechelnden Schützlinge, die sich fälschlicherweise Privatdetektive nennen, ermitteln nicht immer moralisch korrekt, aber heldenhaft, im Auftrag der geldreichen Mandanten. Da sich diese so in die unmöglichsten Situationen begeben, werden sie je nach dem festgehalten, verprügelt oder sonstwie misshandelt, kommen aber immer wieder raus, überführen die Übeltäter und bringen ein wenig billige Action rein. Um den Zuschauern aber ein möglichst herrliches Bild dieses eher weniger herrlichen Berufes zu geben, verwandelt man mithilfe von Wackelkameras, Bauchbinden und schlechter Schauspielkunst eine billige Detektivserie in eine billige Pseudo-Doku. Außerdem spart das mächtig Geld, man passt sich in die Riege der anderen miesen Dokusoaps an und gibt den Ex-Statisten eine Möglichkeit, im Fernsehen zu sein, egal, was es kostet. Doch, leider, leider, musste die Serie 2009 eingesteellt werden, da man doch irgendwie den Trend verschlafen hatte, sendete den Müll aber trotzdem weiter. Um kostengünstig einen Platz für die untergegangene Kitschkacke in Serie, Anna und die Liebe, mehr oder weniger würdevoll zu beerben, schickte man den armen Lenßen in den Pott, tauschte die Schauspieler aus, nannte den Dreck nur noch Lenßen, und schon hatte man das gleiche Konzept, nur irgendwie anders. Nun wird auch dieses Relikt aufgrund ziemlich beschissener Quoten abgesetzt. So isses nun mal...

Gerichtsshows[Bearbeiten]

Seit Längerem sind Gerichtsshows ein wichtiges Standbein im Sat.1-Tagesprogramm. Zunächst öffnete man mit Babsi Salesch eine neue Sparte im deutschen Fernsehen. Gerichtsshows waren und sind immer noch präsent und beliebt in den USA, als ob es nicht schon genug von diesem Richterkram gäbe. 1999 kam der Trend wie auch die ganzen Krawalltalkshows nach Deutschland, allerdings ersetzte man aus Kosten-, und Quotengründen später echte Angeklagte gegen schlechte Schauspieler. Nach Salesch kam, neben vielen, weiteren gefloppten Gerichtsshows auf RTL, Alexander Hold, um auch die Männerdomäne ausreichend zu vertreten. Lange glaubte man, die Gerichtsshows ab Elf und Drei würden lange durchhalten, 2012 wurde Salesch jedoch schwer vom Gescriptete Scheiße-Trend erfasst und durch "Familien-Fälle", eine Kopie des mindestens genauso schlechten "Verdachtsfälle" auf RTL. Wiederholungen von Babsi werden auf dem ProSiebenSat.1-Ösi-Abfallprodukt Puls 4 und dem Verliebt in Berlin-Fansender "Family.TV" weiterhin gezeigt.

Den Ablauf solcher Gerichtsshows kennt man ja: Der gute Richter bzw. Richterin steuert die ganze Schweinerei, während sich die arschigen Staatsanwälte zoffen, die Zeugen melodramatisch werden und der Angeklagte rumpöbelt wie die letzte Sau. Am Ende wird das miese Schwein verurteilt, Ende, Aus, Feierabend. Das Ganze macht natürlich nur Spaß, wenn, wie in den USA, Mörder und Kinderschänder angeklagt werden und rumgeschlägert wird, aufgrund geltenden Rechts ist dies jedoch nicht erlaubt, und da nur Laiendarsteller am Werk sind, ist das todlangweilig. Trotzdem holten Salesch und Hold lange phänomenale Quoten, auch dank Raabs Maschen-Draht-Zaun-Song und der miesen Rache der Klägerin. Ob der letzte verbliebene WichserRichter, Alexander Hold, noch durchhält, ist fraglich.

Talkscheiße[Bearbeiten]

Der Talkshowboom forderte bereits etliche Opfer, ein paar Sendungen haben sich aber seit Längerem bei Sat.1 festgesetzt. Sie sind nicht wirklich zu unterscheiden, im Grunde ist das alles die gleiche gescriptete Scheiße. Los geht's am Mittag, einst streuten hier schlimme Krawalltalks rum, jetzt ist nur noch eine übrig: Britt, eine nach der Moderatorin und Trashverteidigerin Britt Hagedorn benannte Talkshow, läuft noch immer täglich um Eins und fährt auch noch Spitzenquoten ein, woran die Volksverdummung klar zu erkennen ist. Genauso wie bei anderen, mittlerweile in die Müllpresse deportierten Talkshows streiten sich, mit einem schönen Batzen Kohle angelockte, Vertreter der Unterschicht um irgendein dummes Thema wie "Arschloch - Mein Chihuahua ist pädophil" oder "Britt deckt auf: Pauschale Sexpiraten!", was nicht (mehr) so gewalttätig endet wie in den fetten Staaten, wohl aber so wie bei der fetten Vera in einer Schlägerei endet. Um den Sumpf noch etwas zu vermiesen, befragt man insgeheim im Keller einen Talkgast und schließt ihn an einen Lügendetektor an, um das Ergebnis zu verfälschen, zu präsentieren und die armen Freundinnen am Boden rumheulen zulassen. Nur so konnte "Du mieses Schwein hast mich betrogen! Wuhuhuhuhuhu..." zum Satz des Jahres 2008 werden und viele Beziehungen zerbrechen - natürlich nicht am lieben Sat.1-Team, sondern am untreuen Arsch! Um den Zuschauern den Tag je nachdem zu vermiesen oder zu versüßen, wird die Sendung von einem Gewinnspiel unterbrochen. Die folgenden Frage-Beispiele erklären sich von selbst:

  • "Was benutzt man zum Kochen? A: Einen Kochtopf oder B: Ein Bügeleisen? Rufen Sie an!"
  • "Was sieht man auf dem Bild? A: Eine Katze oder B: Eine Hose? Rufen Sie an!"
  • "Wer ist dumm und glaubt den Dreck, den wir hier aufwärmen? A: Sie gelangweilter Zuschauer oder B: Ihre WaschmaschinE? Rufen Sie nicht an!"

Danach um Vier kommt der nächste Brocken: Zwei bei Kallwass WAR mal eine Lebensberatung, inzwischen streiten sich statt zwei echten Knallköpfen zwei Statisten, die 50 € auferlegt bekommen haben. Seit Anbeginn der Sendung versucht die mediengeile PsychopathinPsychologin Angelika Kallwass, jeden Tag aufs Neue zu vermitteln - mit der ein oder anderen Methode.

Scripted Reality[Bearbeiten]

Kaum begründete RTL mit schwammigen Geschichten, gefakten Darstellern und einer ordentlichen Portion Fremdschämen das schreckliche Gerne der "Scripted Reality"(welches sich RTL bei der unglaublich gut gespielten Serie die Abschlussklasse bei Arabella abgeschaut hatte), schon wollte Sat.1 etwas vom Quotenkuchen abhaben und ließ prompt die halbstündige Fernsehvergewaltigung "Pures Leben" täglich über die Bildschirme flimmern. Da die Schauspielkünste der Darsteller noch begrenzter als bei Brennpunkt, Verdachtsfälle und co. sind und der Fremdschämfaktor dank Storys von Endlosfressern und Müllsuchern selbst dem niveaulosen RTL-Zuschauer zu hoch, sodass erbärmliche Quoten gemessen werden. Da Sat.1 jedoch derzeit keine Alternativen hat, der Müll billig zu produzieren ist und man die übergewichtigen und/oder potthässlichen Assitypen wunderbar verarschen kann, wird man wohl oder übel an dem Format festhalten.

Ermittlerkram[Bearbeiten]

K11

K11 - Kommissare im Einsatz (eigentlich K11 - 11 Kokser mit Einlauf) soll den Actionreichen Tag eines Polizeiteams zeigen. Sie bestehen aus:

  1. Einem Typen, der aussieht wie ein Türsteher vor der Disco und sich auch so verhält.
  2. Ein blonde Kampflesbe und gleichzeitig Quotenfrau (Hut ab Sat1, 2 Klischees in einer Rolle), die zeigen will, das auch Frauen stark sein können.
  3. Ein Jörg Pilawa-Double
  4. Irgendein Milchgesicht mit furchtbarer Frisur, den sie irgendwo zwischen Kinderkrippe und Müllhalde aufgegabelt haben.

Es geht immer um einen Mord und am Ende war es immer der, von dem man es am wenigsten gedacht hat. Einige Beispiele:

  • Obama wurde erschossen. Wer war es: Putin und der KGB oder doch die Omma von oben mit dem Rauhaardackel. (Die Omma wars!)
  • Die kleine Angela wird entführt. War es: Onkel Horsti aus München oder ein Tannenbaum. (Der Horsti, ein Tannenbaum würde nie so etwas böses tun.)

Am Ende wird ein Schwarz-Weiß Bild des Täters mit Text eingeblendet auf welchem, steht was die bösen Menschen für eine Strafe bekommen haben.

Niedrig und Kuhnt - Kommissare ermitteln

Niedrig und Kuhnt - Kommissare ermitteln (Nachtschattengewächs und Kuhfladen - Kasperlpuppen erschlaffen) Genau der selbe Schwachsinn wie K11, nur statt mit 4 Idioten, sind es nur 2. Da wären:

  1. Ein Typ, der die ganze Zeit versucht einen Dialekt zu sprechen den er nicht beherrscht, und deswegen extrem bescheuert wirkt.
  2. Eine Tussi, welche vermutlich Drogenprobleme hat und Dauer-High ist. Anders kann man sich die Frisur von ihr nicht erklären.

Handlungstechnisch gibt's keinen Unterschied zu K11. Allerdings sind hier am Ende Profilstudien der Täter mit den typischen Verbrecherschildern zu sehen.(Die schwarzen Tafeln mit den Nummern)

Kurz vor der Primetime[Bearbeiten]

Der Montag[Bearbeiten]

Der Dienstag[Bearbeiten]

Der Mittwoch[Bearbeiten]

Der Donnerstag[Bearbeiten]

HALLO

Der Freitag[Bearbeiten]

Der Samstag[Bearbeiten]

Der Sonntag[Bearbeiten]

Am Sonntag kann der entnervte Zuschauer der von 5 Stunden Vox auf Sat 1 geschaltet hat, bei The Biggest Loser mit einem Bier und einer Chipstüte in der Hand, im Wachkoma dabei zusehen, wie sich fette Menschen um Verkehrspoller schlängeln nur um nach einem 1000-Meter Lauf am Strand zu hören, wie fett und hässlich sie wirklich sind.

Moderatoren[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

         
               

Die Fernsehsender in der Stupidedia