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Sascha Lobo

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Inhaltsverzeichnis

Bei Lobo handelt es sich um einen marodierenden roten Irokesenkamm, der 1990 aus dem illegalen Versuchslabor des Berliner Szenefriseurs und Erfinders der Intimfrisur Frank Sch. in einem Prenzlauer Berger Hinterhof entwichen war und seitdem nicht wieder eingefangen werden konnte. Sch. experimentierte damals mit dem verbotenen Haarfärbemittel »Color Booster Defizitin® PLUS« und hatte den Irokesenkamm Lobo mit einer folgenschweren Überdosis dieser hochgiftigen Chemikalie kontaminiert. Seither versucht der Irokesenkamm Lobo, sein durch Defizitin® verursachtes Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom durch Streben nach Popularität zu kompensieren.

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Natürlich hat Lobo höchstpersönlich bei Wikipedia einen Artikel zu seiner Person verfasst.
Abb.1 Fahndungsplakat – Berlin Schönhauser Allee

Bearbeiten Wanted dead or alive!

Intimfriseur Sch. vertuschte den Ausbruch seiner Kreatur zunächst und versuchte auf eigene Faust, des Flüchtigen habhaft zu werden (Abb. 1), gab allerdings Mitte der 90er Jahre die erfolglose Suche auf und wandte sich wieder dem Intimfriseur-Handwerk zu. Durch sein penetrantes Wirken in Sachen Eigenwerbung hatte der Irokesenkamm Lobo längst die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen und wurde nun auch staatlicherseits gesucht.
Frank Sch. hatte die Reste des illegalen Haarfärbemittels vernichtet und kam ungeschoren davon.

Bearbeiten Lobos Aktivitäten auf der Flucht

Abb. 2

Schlechte Zeiten für Lobo: Zeitweilig war Lobo gezwungen, blond auf dem Kopf eines Vogels im Berliner Zoo zu hausen (Abb. 2). Dennoch gab der Irokesenkamm nicht auf. Bereits im Untergrund startete Lobo seine später eindrucksvolle Selbstvermarktung unter dem Label LOBO – THE PROMO. Mit Lobos Popularität war es trotz aller Bemühungen noch nicht weit her, denn seine Illegalität stand einer professionellen Selbst-PR im Wege. Lobo sah sich genötigt, seine missliche Situation zu beenden. Nur ein flüchtiger roter Iro zu sein, war und ist in Berlin, dem Schmelztiegel der Abstrusitäten, definitiv zu wenig.

Bearbeiten Lobo findet ein Zuhause

Die Flucht des Irokesenkammes Lobo endete 1999, als er endlich den damals noch mit sich und dem Leben zufriedenen Sascha L., Auszubildender in einer Kreuzberger Autowerkstatt, zu parasitieren begann und schließlich auf dessen Kopf festwuchs. Auf diese Weise entzog sich Lobo raffiniert dem staatlichen Zugriff. Denn nun galt auch für den Irokesenkamm Lobo der Paragraph 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Bearbeiten Lobo erfindet das Internet und wird endlich ein Weltstar

Abb. 3

Ab 2000 stellte sich für Lobo, der sich nunmehr den Vornamen seines Wirtstieres Sascha zugelegt hatte, mehr und mehr Erfolg und Beachtung ein. Um seinem Lable LOBO – THE PROMO eine Plattform zu verschaffen, erfand Lobo das Internet und startete LOBO SELFPROMOTION.de (Abb. 3). Von dort aus agierte er nunmehr weltweit. Nicht nur das Magazin »Blonde Strähnchen«, sämtliche STOXX-, Nikkei- und DAX-Unternehmen sowie die CIA zahlen heute auf Lobos Konto ein. Er schrieb ca. 35 Bücher über das, was er für Arbeit hält, und bekam für seine brüllerlustigen TV-Sketche über das Projekt »Internet« im Magazin »Nix Neues« des Nischensenders 3sat einen Oscar in der Rubrik »Bester schlechter Darsteller«, dem zahllose weniger relevante Orden und Anerkennungen vorausgingen.

Abb. 4 Peter Struck bringt beste Voraussetzungen mit für den perfekten Lobo-Look
Abb. 5

Als erster Blogger der Welt entlüftete sich Lobo regelmäßig in seinem Blog Warmluftgebläse.de und gründete 2006 als Spin-off den Microbloggingdienst Twitter, um seine Fangemeinde live mit allen relevanten Informationen über sich und sein Leben auf Wirtstier Saschas Kopf zu versorgen. Mittlerweile hat der Irokesenkamm Lobo schon 7 Mio. sogenannte Follower, also Vertreter der Generation Bullshit, die ihm online nachlaufen. Selbstredend war Lobo als Top-Blogger einer der Initiatoren und Autoren des epochal bedeutsamen Internet Manifestes.

Lobo erfand das Merchandising und vertreibt für seine Fans sehr originelle T-Shirts, Mousepads, Irokesen-Toupets und Fun-Kondome (ohne Abb.).

Für zukünftige Aktivitäten sicherte Lobo sich die Rechte an den Top-Level-Domains .world, .glxy und .univ.

Bearbeiten Lobo und die Politik

Wer, wenn nicht Lobo, wäre der nicht eben erfolgsverwöhnten SPD derzeit ein besserer Berater? Er berät die Genossen in Stilfragen und natürlich in Sachen PR (Abb. 4).

Abb. 6 Lobo verdunkelt die Sonne

Bearbeiten Lobo global

Wie Lobo jüngst per Video im Werbeblöken [sic.!] bekannt gab, wird er mit seinem Vodafone-Handy demnächst die ganze Welt verbessern, vielleicht aber auch nur verändern. Doch nicht nur das: Kürzlich etablierte Lobo sein neuestes Projekt LOBO.world mit der Ausrichtung des weltweiten Events »Sonnenfinsternis 2009« (Abb. 5 und 6). Damit hat Lobo den Schritt ins Universum getan und bäckt nun die ganz dicken Brötchen. Sein neuestes Buchprojekt dazu: »Bloggoshäre – Atmosphäre – Stratosphäre! Lobo hebt ab!«

Zur Popularitätsmaximierung hat Lobo soeben den Nano-Bloggingdienst »Burp« (engl., lautmalerisch für »Rülps«) ins Leben gerufen. Auf burp.com kann man in Nachrichten mit maximal 4 Buchstaben (damit es für L-o-b-o reicht) über die wichtigen Dinge des Lebens flatulieren:

Dieses innovative Kommunikationsmedium wird das Leben auf der Erde von Grund auf verändern.

Abb. 7 Lobo als Pirat

Bearbeiten Lobo and the Copyright

Als Erfinder und junger Pionier des Internets wird Lobo häufig mit der Piratenpartei in Verbindung gebracht. Offiziell lehnt er eine inhaltliche Nähe zwar ab, da die Piratenpartei nach Aussagen der CDU das Copyright abschaffen will, Lobo aber damit sein Einkommen bestreitet. Inoffiziell kursiert jedoch dieses Lobo-Foto (Abb. 7), welches ihn eindeutig als Piraten ausweist. Lobo bestreitet diese Vorwürfe vehement und behauptet, das Foto stamme von einen Brainstorming zum ZDF-Slogan »Mit dem Zweiten sieht man besser aus«.

Bearbeiten Sascha und Lobo

Auch Wirtstier Sascha war inzwischen als Autor tätig: »Sascha über Lobo – Vom Niemand zum Jemand dank Irokesenkamm« Das erste Buch eines Schnäuzers! Sascha beschreibt darin mit seinen eigenen Worten, wie ihm der Iro zu Glück, Geld und Erfolg verhalf. Ausführlich widmet er sich der Beschreibung der Pflege-, Wasch- und Färbe-Prozeduren, dem Verhalten des Irokesenkammes Lobo in der Nacht und bei Regen und nicht zu vergessen seiner Wirkung auf das andere Geschlecht. »Es ist halt wichtig, dass er steht«, so Sascha über Lobo.

Sascha verfasst wöchentlich eine multimediale Stil-Kolumne für den offenen Kanal Berlin-Schöneweide und in der Ratgeberbox des Fachmagazins für dicke Brötchen Bäckerblume. Zitat: »Der Irokesenkamm macht aus jedem schlichten Outfit einen schrillen Auftritt! Legen Sie sich zu Ihrem beigen Rauten-Pullunder oder dem preiswerten C&Anzug einen leuchtend roten Irokesenkamm von Schäfer's Hair-Fashion-Dream-Style zu und die Welt liegt Ihnen zu Füßen!« Im Jahre 2005 strebte Sascha an, seinen Schnäuzer in das offizielle Lobo-Logo zu integrieren. Lobo lehnte das ab. Ein Schnäuzer sei absolut spießig und damit untragbar, so Lobo.

Bearbeiten Menschen, die Lobo nicht kennen

n.v.


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