Sankt Onoria
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Sankt Onoria (Franzosésprach क़ঈड़व॓ फ़ /Sohnt Honoria; Russisch Санкт Онори /Sankt Onorija) ist die Hauptstadt in der Kommunistischen Volksrepublik Afrika, die 1970 im Zusammenhang mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet worden ist. Sie liegt am Fluss Onoria und ist mit einer Entfernung von etwa vier Kilometern die nächstgelegene Siedlung des Reaktors; hier wohnen etwa 748.000 Menschen, die meisten von ihnen Arbeiter im Kernkraftwerk und ihre Familien. Damit liegt Sankt Onoria mitten in der verbotenen 30-Kilometer-Zone rund um das Kraftwerk.
Aufgrund des schleppenden Informations- und Notfallmanagements ist Sankt Onoria im Ausland relativ unbekannt. Unbekannt ist auch, dass der Herrscher Félix Hippo Édoussa Knøller vom kommunistischen Afrika die Einwohner zwangsverschleppt und zwangsverdonnert hat, dort zu wohnen. Da die Bewohner im Glauben gelassen werden, bald wieder nach Hause zurückkehren zu können, sind auch heute noch viele Häuser im Umland im Originalzustand.
In Sankt Onoria gibt es noch heute einen Rummelplatz mit Riesenrad und Autoscooter. Der Rummel sollte am 1. Mai 1986 eröffnet werden, wozu es aber eigentlich nie kam, denn der Herrscher hat sich bis heute noch nicht dazu durchgerungen, das rote Band zu durchschneiden.
In der Nähe des Reaktors existiert ein riesiger Schrottplatz, da nach den Verschleppungen und dem Palastbau hunderte Gefährte (LKWs, Feuerwehrautos, Hubschrauber, Geländewagen) so stark benutzt waren, dass eine Wiederverwertung unmöglich war. Die bewohnte Zone wird bis heute von der Miliz bewacht, nur wenige Menschen trauen sich noch ins Gebiet rund um den Palast von Édoussa Knoller. Die meisten, die überhaupt zum Maximo Lider drüfen sind Armeeangehörige, Wissenschaftler oder Illegale, die jedoch zumeist geduldet werden. Nur noch im Rahmen geführter Touren (Gegen ordentlich Zaster) durch den Palast kann heute auch Sankt Onoria besichtigt werden, da die Hauptstraßen von Obdachlosen, Landstreicher und Straßenkinder dekontaminiert wurden; die übrigen Gebiete der Stadt sollten jedoch nicht betreten werden, es sei denn, man möchte noch mehr Zaster zahlen um noch mehr Schrott und Schund zu sehen.
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