Sackratte

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Sackratte geht mit ihrem riesigen Sack in Kampfposition
Sackratte geht mit ihrem riesigen Sack in Kampfposition

Die Sackratte, (lat. Juckus Sackrattus), ist ein kleines Weichtier, das sich als Parasit an alles dranhängt, was einen Sack hat (siehe Dieter Bohlen, Weihnachtsmann). Waschen hilft dann auch nicht mehr. Die Sackratte ist vor allem in Lateinamerika und Afrika anzutreffen, wobei sie seit dem Bekanntwerden von Dieter Bohlen auch auf deutschem Hoheitsgebiet gesehen wurde. Gerüchten zufolge soll Bohlen sogar eine eigene Sackratte mit Namen Eshaftfania sein Eigen nennen. Die Sackratte zeichnet sich durch eine regelrechte Hierarchie in der Organisation ihrer Familien aus. Dabei verwenden rivalisierende Clans oftmals sogar Mafia-Methoden um einander zu übertrumpfen.
Sie sind ebenso sind lustige Tiere , die in der Schambehaarung unrasierter Menschen leben, welche es nötig haben mit dem Dorfhund zu kopulieren. Sackratten sind echte Arschlöcher und zwicken den Wirt immer, wenn er es am wenigsten erwartet (Prüfungen, Töpferkurs, Rudelbumsen, im Aldi an der Schlange stehen). Grösstes Problem ist jedoch, dass sie die Weltheerschaft an sich reissen wollen, in dem sie die Körper von hässlichen Rasisstinnen übernehmen und mit ihnen die Hirnfick-Verschwörung durchziehen (eine Art verbale Gehirnpenetration) siehe auch Verschwörungstheorie. Leider ist die Infektion mit diesen Parasiten meist tödlich, zumindest jedoch unangenehm.
Ausserdem nennt man Ratten mit übergroßem Sack auch Sackratten, die gemeine Sackratte ist sehr scheu und nur auf dem Klo oder in der Sackbehaarung zu finden. Sackratten haben immer rote Eier, denn wenn sie sich fortbewegen schleift der Sack immer am Boden entlang, was sehr schmerzhaft sein kann, wenn es eine Treppe hochgeht oder über Schleifpapier. Sackratten sind auch vom Aussterben bedroht, da sie sich auf Grund der hohen Sackschmerzen öfters an ihrem Sack erhängen wollen, was aber meist dazu führt das der Sack reisst und die Sackratte ihr Leben als Sackrättin weiterführen muss, das ist eine große Umstellung, bei der viele Sackrättinen depressiv werden.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Wie kommt man von ihnen los?

Oft überhaupt nicht. Intimrasuren können selten durchgeführt werden, da sich die S. mit lautem und stinkendem Furzen wehren. Wenn sie sich bedroht fühlen, erzeugen sie auf dem Wirt leuchtenden Ausschlag, der im Dunkeln stinkt und eitert. Einzige Lösung ist exzessives Pilgern zur Kelly Family und Klingeltonrunterladen am besten von Sweetie oder dem blöden Frosch. Eine neu entwickelte Technik ist jetzt allerdings erst bekannt geworden: Bei dieser Technik muss die Hälfte der Intimbehaarung abrasiert werden. Daraufhin wird nun die andere Hälfte nach einer gründlichen Massage mit Spiritus in Brand gesteckt und man kann bequem alle aus den Flammen flüchtenende Sackratten mit dem Küchenmesser abstechen; wahlweise auch mit einer erhitzten Bratpfanne erschlagen.


[bearbeiten] gesellschaftliches Gefüge

[bearbeiten] Staatsreligion

Die Religion ist der Voikulismus. Es gibt jedoch Verständigungsprobleme zwischen dem Gott und seinen Anhängern: er spricht nur Urdu und sie nur Hasamasa. Er bekommt oft falsche Sachen geopfert wie Vier Gewinnt Spiele oder was ganz anderes. Eigentlich will er nur hübsche Jungfrauen mit denen er eine Runde Halma spielen kann, denn Halma ist sein Lieblingsspiel und zugleich sein einzigstes Hobby. Deshalb ist er oft schlecht gelaunt und führte bereits neun Kriege gegen die Schnabulanten, die er aber alle verlor - teils aus Desinteresse, teils weil die Sackratten einfach nicht verstanden was er mit "Gnulla babulla pfreng" meinte (LOS Schluss mit dem Rudelbumsen und ab in die Panzer). Siehe auch Wonnemonat Januvember

[bearbeiten] Staatsform

Absolute Monarchie mit Wünschkönig Dietä Bohlen. Da Dieter Bohlen bis jetzt immer noch nicht Souverän der Sackratten ist, ist es solange die berühmte Sackratte Fredoling, die den umgekehrten Furz erfand und damit neue Erkenntnisse in der Kamikaze-Kriegsführung brachte. Sie wurde jedoch Herrscher wegen ihres Kanasta-Tricks, die noch keiner so richtig durchschaut hatte, oder gar wollte.

[bearbeiten] Städte der Sackratten

Oftmals wird vermutet, es gebe regelrechte Sackratten-Metropolen,es wird auch vermutet das sie oral verkehr mögen, in denen es mehr Ratten als Menschen gibt. Das sei an verstärkter sexueller Aktivität der Stadtbewohner zu erkennen, so meinen Experten. Beispiele für Sackratten-Metropolen seien z.B. Köln, San Francisco, Langen, Erzhausen oder Stafflangen.

[bearbeiten] Hauptsprache

der Sackratten ist Hasamasa, eine recht einfache Sprache sie besteht aus nur einer Vokabel nämlich Hasamasa, es gibt jedoch Abweichungen, die die Komunikation erleichtert (Hasa? - allg. Frage; Hasamaseisel - Ich war es nicht, in Holland gibt es Helmpflicht, nein Danke ich habe heute schon gefickt; Hasamasamasa - Ja, Nein, Vielleicht, Grün; Hasamasasa - Kommst du mit Kanasta spielen?)

[bearbeiten] Feinde der Sackratten

Auch Sackratten haben eine große Anzahl von natürlichen Feinden. Dazu gehören viele Vögel, z.B. der Rattenknacker. Andere Sackratten-Clans, mit denen sich um ein Opfer duelliert wird (Durch diese Art von Streit sind schon ganze Rattenfamilien ausgerottet worden!).Und natürlich der Sackrattenfänger von Hameln.

[bearbeiten] Verwandte der Sackratten

Wie die meisten andern Tiere auch hat die Sackratte viele Artverwandte. Die bekanntesten Vertreter sind die Bisackratte; die Eichensackratte und die Couchkartoffelsackratte. Dies sind alles eigene Clans, die einander bekämpfen, um die Vormachtstellung auf dem Sackhängermarkt zu erhalten. Dabei haben die Clans ihre Turfs abgesteckt. Während die Eichensackratten das gesamte Gebiet von Nordamerika kontrollieren, kämpfen andere Clans um die Vorherrschaft in Pforzheim und Buxtehude. Ein Sonderfall ist der Erbfeind. In letzter Zeit versucht auch der Hodenkrebs, sich bei den Sackrattenfamilien einzuschmeicheln, bisher jedoch erfolglos.


[bearbeiten] Paarungsverhalten der Sackratte

Die Sackratte paart sich bis zu 38 mal im Jahr, daraus resultiert ein jährlicher Nachwuchs von ca. 134 Jungen pro Ratte. Diese sind bereits im Alter von 2 Wochen geschlechtsreif. Die Sackratte hat in etwa eine Lebenserwartung von 1.5 Jahren. Clan-Attentate zielen vor allem auf den Nachwuchs der Sackratten.


[bearbeiten] Hauptreittier

ein Günselbock
ein Günselbock

Ist der Günselbock. Er würde schon im dritten Jahrhundert vor Jesus Christoph von den Schnabulanten gezähmt aber nur zum Schabernack dressiert, ohne Nutzen. Sie waren einfach zur Belustigung der Reichen und Gehässigen, da sie einfach doof aussehen und total ungeschickt sind, aber prima dem Opa in den Arsch beissen können.
Die Sackratten jedoch empfanden, dass die Günselböcke zu mehr bestimmt waren als nur zum Schabernack. Und da die Sackratten mit ihren kurzen Extremitäten kaum laufen können, wurden die Günselböcke einfach den Schnabulanten geklaut (naja die Sackratten behaupten bis heute, dass sie die G. ehrlich beim Kanasta gewonnen haben) und sie zum Rudelbumsen und zu Reittieren ausbildeten. Bis heute sind sie treue Haustiere und Blödmannsgehilfen der Sackratten, welche diese sehr gut behandeln und sogar füttern.

[bearbeiten] prominente Opfer der Sackratten

  • Familie Hinz und Kunz


[bearbeiten] Siehe auch

Hodenkrebs

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