Südchilenische Waldameise

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Die Südchilenische Waldameise, gehört zur Familie der "Insekten unter drei Meter Körpergröße". Die Erforschung dieser äußerst intelligenten Tierart, brachte einige bedeutende Fortschritte für die moderne Medizin hervor (siehe Slipkot). Auch wenn Friedhelm Damon im Jahre 2002 in seiner Damon'schen Zydantik bewies, dass alle Tiere dumm sind, ist die südchilenische Waldameise nach dem Orang-Utan und dem American Staffordshire Terrier das erwiesenermaßen intelligenteste Lebewesen im Universum.

Entdeckung[Bearbeiten]

Sie wurde im Jahre 1976 das erste Mal von Horst Jürgen Müller (†1976) beobachtet, als dieser auf der Suche nach seinem Plorz die Toilette aus seinem Ferienhaus in Nord-Chile entfernen ließ. Zwar stellte er kurz darauf fest, dass er gar keinen Plorz besitzt, doch die rein zufällige Entdeckung der südchilenischen Waldameise brachte ihm soviel Ruhm ein, dass er sich von den vielen Geldgeschenken mehrere Plorze kaufen konnte.

Verbreitung[Bearbeiten]

Wie aus Luftaufnahmen hervorgeht, ist die südchilenische Waldameise ein ausgezeichneter Schwimmer, worauf allerdings später näher eingegangen wird.

(10 Min. später:) Die südchilenische Waldameise ist ein ausgezeichneter Schwimmer.

Das Verbreitungsgebiet der südchilensichen Waldameise erstreckt sich über die Wälder Süd-Chiles, so wie dem Stadtteil Feldhausen in Bottrop.

Sozialverhalten[Bearbeiten]

Die südchilenische Waldameise, verfügt - trotz ihrer langen Alleingängerphasen - über ein extrem ausgeprägtes Sozialverhalten. So wurde des öfteren beobachtet, wie Exemplare der Ameisenart sich zu einem Verband zusammenzuschließen, um beispielsweise Kokosnüsse zu knacken, ihren natürlichen Feind den Weißkopfseeadler in Schach zu halten, oder Polen zu überfallen.

Auch die Pflege kranker Tiere seitens gesunder Artgenossen nimmt bei der südchilenischen Waldameise einen deutlich höheren Stellenwert ein als beispielsweise bei der Stabheuschrecke, oder dem Menschen.