Sächsischer Bürgerkrieg

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Krieg! Alles steht in Flammen!
Der folgende Artikel beschreibt kriegerische Handlungen, Blutvergießen und mordgierige Battallione!
Sächsischer Bürgerkrieg sollte deshalb nur gelesen werden, wenn man sich mit gewaltigen Zahlen Verwundeter und Toter auseinandersetzen möchte. Grausamkeiten sind vorbestimmt.
Sollten Sie Sich deshalb an ihre Kindheit erinnert fühlen, oder an Verluste anderer Art, sollten Sie umkehren und hierher fliehen. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.
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Sächsischer Bürgerkrieg
Datum Mai - Juni 1993
Ort Mittelsachsen, Regierungsbezirk Meißen
Ausgang Frieden von Marbach
Territoriale Änderungen Nach dem schnellen Vorstoß Ostsachsens wurde dieses in der Schlacht um Mittweida gestoppt. Es folgte ein längerer Kampf an der Mittelfront, der wiederum der Allianz einen Vorteil einbrachte. Jedoch versuchte das aufrührerische Vogtland just zu der Zeit, seine Unabhängigkeit zu erringen, und begann den Guerillakrieg gegen die südwestsächsischen Besatzer. Als letzten Endes Bayern mit dem Einmarsch in Sachsen und der Wiederherstellung des Friedens drohte, war sofort wieder Ruhe.
Konfliktparteien
Suedwestsachsen flagge.png Südwestsachsen
Nordsachsen flagge.png Nordsachsen
Ostsachsen flagge.png Ostsachsen

Der Sächsische Bürgerkrieg war ein richtig sinnloser Krieg auf dem Gebiet des heutigen Freischdaads Saggsn. Das imperialistische Ostsachsen hatte sich trotz seiner Größe nicht zufrieden gegeben und versuchte, Nordsachsen zu erobern. Dies wollte Nordsachsen und seinem Verbündeten Südwestsachsen nicht so richtig passen, woraufhin nach vielfältigen kleinen Repressalien Ostsachsen den Krieg erklärte.

Kriegsbeginn[Bearbeiten]

Anwohner der Thomaskirche staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 26.04.1993 nur noch eine Kirchenruine vorfanden.

Eigentlich hatte es in Sachsen bis 1993 keine sozialen Spannungen gegeben. Dies änderte sich mit der Schaffung des Freischdaads Saggsn 1990 im Zuge der deutschen Wiedervereinigung. Plötzlich stand Ostsachsen als der Hauptstadtbezirk da. Natürlich meinten die Dresdner damit, etwas besseres zu sein - was hätte man von den Hauptstadtbewohnern anderes erwartet. Es wurden bald schon Forderungen laut, die Region ums verhasste Leipzig zu annektieren. Dieses schien den Leipzigern jedoch nicht wirklich zu passen. In einer feigen Verleumdungsaktion schmierten sie also an alle nach Dresden abgehenden InterCitys die Worte "Dynamo Dresden ist blöd." Unter den fußballbegeisterten Dresdnern kam es zu einer großen Empörung. So beschloss der Stadtrat, eine Miliz von Freiwilligen zu rekrutieren und diese nach Leipzig zu schicken. In einer Nacht- und Nebelaktion bauten diese Freiwilligen also vom 25.04. zum 26.04.1993 das Dach der Leipziger Thomaskirche vollständig ab und hinterließen nur ein anonymes Schild.

Wie man es hätte vermuten können, wurden die Leipziger mächtig sauer. Der Präsident Nordsachsens, Walter C. Steinbach, schrieb eigens einen Beschwerdebrief an den Präsidenten Ostsachsens, indem er diesen zur unverzüglichen Einstellung der Gemeinheiten und zur Reparationszahlung von 50 Cent "für die entstandenen Unannehmlichkeiten" aufforderte. Am 30.04.1993 wurde der Beschwerdebrief schließlich abgesandt. In Leipzig herrschte allgemein die Hoffnung, die Dresdner kräftig gedisst zu haben, zugleich aber auch einen riesigen Profit aus den Reparationsleistungen gezogen zu haben.

In Dresden wurde der Beschwerdebrief bald schon empfangen. Helmut Weidelener rastete Augenzeugenberichten zufolge aufs heftigste aus und schrie: "Ja mei, ja san die denn foariggt gwoorn? Wos fellt ihnen denn ein, von unns saache un schreibe FUFFZISCH CEND zu forlangen? Die Debben woll'n uns're Schdaadsgasse leeren oda wos? Meine Fresse, wo läbä mer denn?!" Die Dresdner Regierung stimmte ihrem Führer selbstverständlich zu, was die Unannehmbarkeit der Leipziger Forderungen betraf, und riet zum Kriegseintritt. Daraufhin erklärte Weidelener Nordsachsen am 03.05.1993 den Krieg.

Kriegsverlauf[Bearbeiten]

Helmut Weidelener (zweiter von rechts) fühlt sich gedisst, weil seine Generäle sich nicht über den nächsten Angriff einigen können. Foto: 20.05.1993

Die Kriegserklärung hatte Leipzig in eine missliche Lage gebracht. In den Folgetagen versuchten Steinbach und Weidelener, weitere Verbündete zu gewinnen. Die Unbestechlichkeit von Stephan Altensleben, des Präsidenten von Südwestsachsen, schien dies zu erleichtern. Weidelener und Steinbach wetteiferten also ab dem 05.05.1993 um die Gunst von Altensleben. Letztlich gewann Steinbach: Indem er Altensleben eine Eintrittskarte für den Zoo Leipzig schenkte, gewann er Südwestsachsen als Verbündeten.

Erzürnt über das Bündnis der beiden anderen Bezirke gab Weidelener den Befehl zum Angriff. Zunächst stießen die ostsächsischen Truppen erfolgreich nach Nordsachsen vor und umringten die (wahrscheinlich gerade erst aufgewachten) und SEHR LANGSAMEN nordsächsischen Truppen. In diesem Gefecht von Oschatz vom 09.05.1993, welches eigentlich mehr eine wilde Massenkeilerei darstellte, wurden insgesamt exakt 42 Soldaten verletzt. (Was das nur bedeuten mag, ist Gegenstand zahlreicher Verschwörungstheorien geworden.) Weiter südlich errangen ostsächsische Truppen bei Döbeln einen grandiosen Sieg, als sie die verschlafenen und ebenso langsamen nordsächsischen Truppen am 11.05.1993 einkesselten und vernichtend schlugen. Lediglich fünf Soldaten entkamen unverletzt und zeigten den ostsächsischen Angreifern den Stinkefinger. Dies verschreckte die Dresdner so sehr, dass sie anfingen zu weinen.

Das Propagandaministerium Dresden machte aus diesem Vorfall eine Hetzkampagne gegen die Leipziger: Auf allen Werbeplakaten wurden diese als böse blutrünstige Monster dargestellt, die tapfere Dresdner Soldaten fräßen und von George W. Bush höchstpersönlich auserkoren seien, die Welt zu erobern. Diese Propaganda erreichte ihre Wirkung:

Truppenbewegungen im Sächsischen Bürgerkrieg bis zur Intervention Bayerns am 16.06.1993

Todesmutig stürmten die Dresdner am 17.05.1993 aus ihren Stellungen und überrannten ein kleines Dorf namens Mittweida. Jedoch hatten sie nicht damit gerechnet, dass die südwestsächsische Armee schon dort wartete... Aus Zensurgründen ist es dem Autor nicht erlaubt, weiter auf das abscheuliche Gemetzel einzugehen. Fünf Tage später geschah ein ähnliches Desaster. Die ostsächsische Hauptarmee war, ohne einen eigentlichen Befehl von der Hauptarmeezentrale abgewartet zu haben, bis nach Freiberg vorgestoßen und wurde wiederum von |südwestsächsischen Kämpfern erwartet. Im nachfolgenden Inferno kam es zu einer Zerstörung der Freiberger Bergakademie, als eine fehlgestartete Rakete, die eigentlich hätte das für die südwestsächsische Armee lebensnotwendige Bierdepot treffen sollen, mit voller Wucht ins Museum einschlug. Die dort ausgestellten Gesteinsbrocken verschwanden spurlos, als sie von den sich panisch verschanzenden Ostsachsen als Munition zweckentfremdet wurden. Ohne ein Ergebnis erreicht zu haben, zogen sich die Ostsachsen am 24.05.1993 zurück.

Im Siegestaumel drang Südwestsachsen entlang der Bahnstrecke Dresden-Chemnitz weiter vor. Am 08.06.1993 wurden sie jedoch in den Gefechten um Freital geschlagen und humpelten blutend wieder in ihr Heerlager zurück. (Die allermeisten von ihnen humpelten nicht, sondern wurden getragen... ins Krankenhaus.) Zur Verstärkung der Südwestflanke Dresdens wurden Anfang Juni extra Truppenverbände aus Heidenau und Dippoldiswalde angefordert. Gegen die schnell vorrückende nordsächsische Armee aus Geithain, Grimma und Wurzen konnte sie jedoch nicht viel ausrichten. Am 07.06.1993 überrannte diese Meißen. Dieser Überraschungsangriff rief so heftiges Geschrei bei den eingeschlossenen Ostsachsen hervor, dass sämtliches im Museum gelagertes Porzellan zersprang. Blitzkriegartig erstürmten die Angreifer die Albrechtsburg zu Meißen, bis die sich panisch verschanzenden Dresdner winselnd um Gnade flehten und sich ergaben. In Ketten und mit einer anonymen Nachricht für Helmut Weidelener wurden sie nach Dresden zurückgeschickt.

Das war zu viel des Guten. Weidelener wurde so böse, dass er selbst die Elbe hinunterschiffte und das Gefecht um Coswig anführte. Die vom langen Marsch erschöpfte nordsächsische Armee zog sich größtenteils zurück und hinterließ in Coswig nur ein paar schwache, kranke Soldaten, die sich am 10.06.1993 schnell ergaben. Durch das Ausbleiben eines größeren Gemetzels fühlte sich Weidelener natürlich wieder gedisst, atemete jedoch erleichtert auf, als er von den schnellen Erfolgen der vogtländischen
Ein paar vogtländische Guerillakämpfer bei Mühltroff.
Guerilla im Westen hörte:

Das südliche Vogtland hatte sich in den Kriegswirren zur unabhängigen Republik erklärt und versucht, auch den Nordteil der Region zu erobern. Grund dafür war die sprachliche Nähe des Vogtlandes zu Bayern, dem dieses nach Ablauf der provisorischen Regierung auch beitreten wollte. Auch war man allgemein vom bayrischen Weißbier fasziniert. Die Untergrundorganisation Junges Vogtland gab sich zu der Zeit den einfachen und kompakten Decknamen "Milizionäre Organisation zur Bekämpfung der Gefährdung der staatlichen Integrität des Vogtlands und zur Anstrebung der Zugehörigkeit zu Bayern", kurz MOzBdGdsIdVuzAdZzB.

Wegen dieses Vertrauensbruches hatte Südwestsachsen das Vogtland ab dem 16.05.1993 zur abtrünnigen Provinz erklärt und versucht, militärisch niederzuringen. Aber das Vogtland hatte sich stark gehalten. Immer wieder griffen einzelne Soldatengruppen südwestsächsische Truppen an, schossen wild durch die Luft und erschreckten diese so sehr, dass sie auf und davon rannten und nie wiederkehrten. Im Zeitraum vom 19.05.1993 zum 12.06.1993 kam es so zu insgesamt 239 Guerilla-Angriffen, die 8.402 südwestsächsischen Soldaten einen schweren psychischen Schock einjagte und sie somit kampfunfähig machte. Durch den blutigen Bodenkrieg waren auch viele einzelne Städte durch die unberechenbaren Milizen eingenommen worden. Als Chemnitz Mitte Juni schon die Kriegserklärung an das Vogtland vorbereitete, drohte der Bezirk langsam, aber sicher in Anarchie zu verfallen.

Intervention Bayerns[Bearbeiten]

Edmund Stoiber nimmt das Bestechungsgeschenk aus dem Vogtland dankend an.

Die Demokratorische Diktatie Bayern hatte seit der Regierungszeit von Edmund Stoiber (also etwa seit dem Jahre 1286) das Vogtland als reichsunmittelbare Provinz gesehen und gefördert - nicht zuletzt wegen der vogtländischen Begeisterung für Freibier. Es hatte, wie im nebenstehenden Bild ersichtlich, auch ein reger Außenhandel zwischen Bayern und Vogtland bestanden. Durch die potenzielle Chemnitzer Kriegserklärung sah Bayern auch seine eigene Vormachtstellung in Mitteleuropa gefährdet. Als bekanntestes Beispiel dazu sei ein Zitat von Edmund Stoiber genannt:

"Äähm... also ähm das Vogtland ist unsere schönste Provinz und dass Chemnitz jetzt ähm dem schönen Vogtland den Krieg erklären will, sehen Sie, das ist keineswegs nett, ähm das ist unfreundlich ähm... und wir werden alles dafür einsetzen ähm wissen Sie, wir Bayern mögen Sachsen nicht wirklich, da müssen Sie ähm Sie sich die Geschichte unserer ähm Völker anschauen, und wir ähm... wir werden uns dafür einsetzen, dass das Vogtland bayrisch wird und bleibt... ähm... ja."

In heutiges Deutsch übersetzt entsprach dies einer direkten Annexionsforderung des Vogtlandes. Doch Stoiber wollte noch mehr, als er gesagt hatte:

"Zur ähm... Erweiterung des bayrischen Reiches müssen wir ähm... ganz Sachsen erobern... ähm das ist nötig weil wir... ähm... ja."

Letztlich stimmte auch die gesamte Partei einstimmig für den Wunsch ihres großen Führers. Am 16.06.1993 wurde schließlich eine auf Weißwurstpapier geschriebene Drohung an die sächsische Staatskanzlei geschickt:

"Ähm wenn Sie das ähm Vogtland nicht in Ruhe lassen dann ähm gibt's Ärger ähm dann kommen wir und ähm... annektieren Sachsen ähm und sorgen wieder für Ruhe und ähm... ja."

An der Handschrift und am im heutigen Deutsch verfassten Inhalt erkannte man eindeutig, dass die Notiz vom großen Diktator Stoiber höchstpersönlich kommen musste. Nun befanden sich die Regierungen Sachsens in einem Dilemma: Wenn sie kapituliert hätten, hätten sie dem Gegner den Sieg gegönnt. Wenn sie den Krieg jedoch fortgeführt hätten, wäre das Vogtland in Betracht gezogen und Bayern endgültig zum Einmarsch in Sachsen bewegt worden. So blieb als einzige Möglichkeit nur der Frieden.

Folgen des Krieges[Bearbeiten]

Umfragen zufolge stellen sich die Dresdner einen Leipziger etwa so vor.

Am 20.06.1993 wurde in Marbach, einem kleinen unbekannten Kuhdorf bei Döbeln, der Friedensvertrag unterzeichnet. Unter strengster Geheimhaltung kritzelten die Präsidenten von Dresden, Leipzig und Chemnitz ihre Unterschriften hin und vermieden es, sehr laut zu werden, da die bayrische Armee hätte jeden Moment aufkreuzen können. Glücklich und zufrieden gingen die Staatsoberhäupter an jenem Tag wieder nach Hause.

Doch der Krieg hatte die Beziehungen der drei Bezirke zueinander stark vergiftet. Der gegenseitige Rassismus in Leipzig und Dresden ist nicht zu übersehen. Auch entfremdeten sich Chemnitz und das Vogtland zunehmend voneinander. Im Jahre 2050 wird eine Volksabstimmung bezüglich des Anschlusses des Vogtlandes an Bayern stattfinden. Alle Bezirke haben jedoch gemeinsam, dass sie gemäß dem Prinzip der Sächsisch-Bayrischen Erbfeindschaft geschworen haben, an Bayern für diese "Schmach" der Einmischung in den Sächsischen Bürgerkrieg fürchterliche Rache zu nehmen. Ort und Zeitpunkt dieser fürchterlichen Rache werden demnächst noch genauer bestimmt. (WARNUNG AN DIE SACHSEN: Niemals versuchen, die Rache auf eigene Faust durchzuführen - Bayern hat eine mehr als nennenswerte Militärmacht! Bei einem Militärschlag gegen das mächtige Königreich Bayern besteht die Gefahr des akuten Besäufnisses!)

Siehe auch[Bearbeiten]