Rush

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Rush ist eine kanadische Rockband mit wildem Hang zum Progressive Rock und Dosenbier.

Mitmachen dürfen:

  • Gerda Schrie (Bass, Geschrei, Pianola, Spalt-Tabletten)
  • Älex Lebsohn (Gitarren, Gitarren, Dosenbier)
  • Nil Bier (Bongos)

Ganz früher mal außerdem Johannes Rotzie (umgedrehter Papierkorb)

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Phase 1 (1972-1976)

Gegründet wurde die Band 2001 im finnischsprachigen Teil Kanadas, Mithilfe einer von der Band konstruierten Zeitmaschine konnte man die ersten Schallplatten bereits Anfang der 70er veröffentlichen. So erschien das Debüt „Rasch“ irgendwann vor 30 Jahren oder so. Originalschlagzeuger Johannes Rotzie fiel durch das Loch in der Mitte der Debüt-LP und tauchte nicht wieder auf. Ihn ersetzte der nordafrikanische Bongospieler Nil Bier. Man schob zwei weitere LPs nach, die ebenfalls voller versteckter Komik und erotischen Anzüglichkeiten steckten. An welchen Stellen habe ich gerade vergessen. Historiker raunen, dass die Platten „Blindflug“ und „Knuddel mich, bin aus Stahl“ hießen.

1975 produzierte die Band im Anschluss an den deutschen WM-Endspiel-Triumph gegen Holland im Jahr zuvor das 1976 veröffentlichte Album „22:11“ (in Anspielung auf das Endergebnis des Finales von München) mit Maul Breitner an den Reglern. Auf dem Cover sieht man folgerichtig dann auch Bernd Holzbein mit blankem Poppes. Anschließend bekam Sänger und Bassist Gerda Schrie Bauchweh und dies beendete dann auch die erste Phase der Band.

Bearbeiten Phase 2 (1977-1981)

Da man die böse Welt nun nur noch durch den rosaroten Schleier wahrnahm produzierte man nun gleich mal vier Meisterwerke: Ein Gemälde, eine neue Salatzüchtung, Pumuckl und den Pluto. Aber zurück zur Musik. „Tschüß, König“, „Halbe Hirne“, „Dauerwellen“ und „Hüpfende Bilder“ wurden in runde Plastikteile gepresst, womit man sie wunderbar auf handelsüblichen Plattenspielern abspielen konnte. Allesamt Werke, nach denen sich der eine oder andere noch heute die Fingerchen leckt. Nil Bier schieb für die ausufernden Epen die Texte, die meist von ganz, ganz dollen Geschichten mit Gremlins und Eichhörnchen handelten, die in Raumschiffen durch’s Weltall flogen auf der Suche nach der blauen Blume. Ein alter Eskimo bezeichnete diese Phase mal als die „Hm-Lecker-Phase“ der Band. Gerda Schrie bekam nun Kopfschmerzen und so enden die 70er ca. 1981 endgültig.

Bearbeiten Phase 3 (1982-1988)

1982 war erst Ostern, dann Pfingsten und dann wurde mit „Zeichen“ das Synthie-Rock-Zeitalter der Band eingeläutet. Ding dong, soll es geklungen haben. Es folgten „Hübsche unterm Fettie“, „Kraft Fenster“ und „Lass brennen“ mit der Mega-Chart-Tip-Top-Eins-A-Hit-Single „Tai Shön“. Die Songs der drei Musiker wurden kompakter und die Texte wandten sich bodenständigeren Themen zu, wie u.a. der NASA, Psychologie und dem Verlust der Kreativität. Nun bekam Gerda Schrie erst Bauchweh, dann Kopfschmerzen und während alle den Erste-Hilfe-Koffer suchten wurde es plötzlich 1989, bekanntlich der Beginn der 90er!

Bearbeiten Phase 4 (1989-1996)

Axtmann Älex Lebsohn (geb. Igor Gitarrowski) startete eine zweite Karriere als Zauberer, welche die Inspiration für das Album „Abrakadabra“ liefern sollte. Tat sie aber nicht. Auch auf dem darauf folgenden Werk „Rollender Knochen“ wurde wieder lustig losgerockt. Dann hatte man aber irgendwie die Lust verloren und man ging erst mal Schlafen. Doch das legendäre Schnarchen des Herrn Nil Bier weckte alle wieder und man schüttelte „Schraube & Mutter“ aus dem Ärmel. Außerdem fiel noch ein Dosenbier mit raus, das sofort von Älex Lebsohn ordnungsgemäß entsorgt wurde. Prost! Das Rülpsen nach dem Dosenleeren inspirierte die Band erneut zu einem starken Stück und „Rülps für’s Echo“ wurde an einem lauen Frühlingsnachmittag in die Mikrophone gespielt.

Bearbeiten Das Ende der Phasen (1997-2002)

Da die Band mit dem Jahr 2000 den Weltuntergang erwartete zog man sich in den Himalaja zurück. Über zwei Jahre später spürte sie dort ein Bernhardiner der Tiroler Bergwacht auf und führte Rush, nachdem Älex Lebsohn ordnungsgemäß das Fässchen um des guten Hundes Hals entsorgt hatte, zurück in die zivilisierte Welt. Doch die schlimmen Erfahrungen in der Einsamkeit der Berge (man begegnete in den Hochtälern des Himalaja dem tibetanischen Bergmenschen Reinhold Messer) hinterlies ihre Spuren und die Band produzierte das experimentelle Album „Kondensmilch“, dass Mithilfe dreier tibetanischen Schäferfamilien eingespielt wurde und nur aus wirren Gitarrenriffs besteht.

Bearbeiten Und weiter geht’s (heute) - inkl. Zukunftsmusik

Im Jahre 2006 besann sich Älex Lebsohn auf die Schwarzwurzeln, die er noch im Keller stehen hatte und verputzte diese, rief darauf folgend seine Bandkollegen an und teilte mit, dass er noch diese Nacht ein neues Album aufzunehmen gedenke. Die Nacht in der Ausnüchterungszelle tat ihm gut, wie er später gutgelaunt berichtete.

2007 erblickten dann kleine „Schlangen & Pfeile“ das Licht der Welt und Rush hatten allen Grund in die Hände zu klatschen.

Nach der Rübensaat im Frühjahr 2010 erschien dann aus leicht bewölktem Himmel die Single (Niederladung nur) "Wohnwagen" mit der Beseite "BB69U-U" und dem Versprechen Lebsohns rechtzeitig zur Veröffentlichung des für 2011 geplanten Albums "Glockwerk Angie" wieder auf freiem Fuße zu sein. Laut Nil Biers soll "Glockwerk Angie" ein mächtiges Konzeptalbum über das Leben und Wirken Lenas auf ihrem Heimatplaneten Ost-Hannover sein. Laut Gerda Schrie hat die Alte mächtig fette Glocken (Aussagen auf der DVD "Rush - Hinter der angezündeten Bühne").

Alben & CDs

  • 1974 Rasch
  • 1975 Blindflug
  • 1975 Knuddel mich, bin aus Stahl
  • 1976 22:11
  • 1976 Die ganze Welt ist ein Brett (Live)
  • 1977 Tschüß, König
  • 1978 Halbes Hirn
  • 1980 Dauerwellen
  • 1981 Bewegliche Bildchen
  • 1981 Äh...hier geht's lang (Live)
  • 1982 Zeichen
  • 1984 Hübsche unterm Fettie
  • 1985 Kraft Fenster
  • 1987 Lass brennen (inkl. Tai Shön)
  • 1989 Ein Handgemenge (Live)
  • 1989 Abrakadabra
  • 1991 Rollender Knochen
  • 1993 Mutter & Schraube
  • 1996 Rülps für's Echo
  • 1998 Andere Bretter (Live)
  • 2002 Kondesmilch
  • 2003 Rasch bei Bio (Live)
  • 2004 Hochwürg (Cover-Album)
  • 2007 Schlangen & Pfeile
  • 2011 Glockwerk Angie
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