Rotzlöffel
Aus Stupidedia
Gerät, das eigentlich zur Entmilitarisierung der mittelöstlichen Teekultur dienen sollte; umgangssprachlich jedoch als verkapptes Analfetischistenutensil ("geile Bürste") verschrien. Wurde 1985 wegen andauernden Urinlasses unehrenhaft aus der Marine entlassen.
[bearbeiten] Rotzlöffel in der Philosophie
Der Begriff des Rotzlöffels ist in der Anthropologie eng mit dem der Scheißhausfliege gekoppelt. Nach Immanuel Kant, aber auch nach dem genüsslichen Stuhlgang, gibt es nichts mehr, was dem Philosophen als Grundlage blieb für eine ästhetizistisch-philologische Grundsatzdiskussion über geschlechtsspezifische Radwanderwegsbeschreibungen. Um über diesen Missstand der modernen Philosophie hinwegzuhelfen, wurde das RUMS-Prinzip (Rotzlöffel unter meinem Schuh) von Erich Mielke (2000 beim Aktensortieren verstorben) zusammen mit Barbara Eligmann beim Unkrautjäten in ihrer gemeinsamen Wochendbehausung in Südspanien entwickelt.
Grundaussage dessen ist, dass die Radwanderwege einer allgemeinen Ausbreitung auf Kosten der Schnellstraßen bedürfen, um so dem Menschen in jeglicher Lage, vor allem aber Frauen, einen rechten Dienst erweisen zu können.
Leider wurde Erich Mielke selbst nicht als weiblicher Radfahrer anerkannt, weshalb das Prinzip nie erhebliche Anerkennung im internationalen sowie im Holzrahmen erhielt. Billige Plasterahmen aus dem Heimwerkermarkt (1,29€ bei 80x60 cm) mussten stattdessen genügen. Barbara Eligmann arbeitet zur Zeit als Nasenspraytesterin auf Honorarbasis.
[bearbeiten] Autoren und Künstler:
- Heiner Lauterbach
- Rennschwein Rudi Rüssel
- Beate Uhse
- Georg Hackl
[bearbeiten] Der literarische Rotzlöffel
Grundlage des Rotzlöffels in der Literatur ist das Verständnis der außerhäuslichen Natur als ein notwendiges Mittel zur Realisierung von ausgedehnten Radwanderstrecken. Diese Natur, die sich von jeglicher innerhäuslichen allein durch die fehlende künstliche Beleuchtung und einem deutlichen, markanten Geruch ("Gülle") unterscheidet, bildet dabei Ausgangspunkt für Werke in jeglichen Bereichen der Literatur. Als besonders prägend und repräsentativ für diese Epoche werden hierbei die Beipackzettel der Bayer AG für Beruhigungsmittel (Name aus marketingtechnischen Gründen ausgelassen) angesehend. Im ausgehenden 12. Jahrhundert verhalf Erich Mielkes optimistisches Engagement dem Rotzlöffel einem erneuten Aufleben in weiten Teilen der Gesellschaft ("Ghettos"). Hierbei gewann der Begriff vor allem für die verarbeitende Industrie, Bereich Abfall, ernorm an Bedeutung.
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