RBE
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Die RBE, die Rotfaschistische Burgenische Einheitspartei, eine geduldete Splitterpartei der KPB.
Die Rotfaschistische Burgenische Einheitspartei wurde am 1. Januar 1960 gegründet. Sie ging aus mehreren linksrevolutionären Gruppierungen hervor, die sich nach den Siedlerwirren der Franzosé im Verlauf der Gründungsrevolution von 1960 von der Hauptlinie der Kommunistischen Partei Burgen (Kurz KPB) unter Fritz Fratz abzweigten.
Die RBE verstand sich von Anfang an als revolutionäre Alternative zur KPB und versuchte in der Burgenischen Republik auf sozialistische Produktionsverhältnisse (Also mit rein gar nichts) und eine sogenannte "Diktatur des Proletariats" (Also mit Golf und Mantafahrer an der Macht, da Proleten) hinzuwirken. Ihr Verhältnis zum parlamentarischen Blablabla war gespalten, denn das kannten sie gar nicht (Mal ehrlich, würdet ihr das nach 2 Flaschen Wodka oder einem halben Kasten Bier pro Nase noch verstehen wollen/können?). Seit 1961 war sie Mitglied der von Schlaubi geführten Kommunistischen Internationale ("Komintern"), die auch als "Dritte Alternative" oder "Die Dritten" bezeichnet wird.
Im Verlauf der Bauernbewegung seit 1968 gründeten sich verschiedene kommunistische Splittergruppen neu, von denen einige je für sich beanspruchten, die verbesserte RBE zu sein.
[bearbeiten] Berühmte Mitglieder
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