Rocky Mountains

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Der Name, "Rocky Mountains", kommt aus dem Englisch/Amerikanischen, und bedeutet so viel wie "steinige Berge". Hier ist wieder erkennbar, welchen Sinn für Namensgebung die Amerikaner haben: Welcher Berg ist nicht steinig? Als Rocky Mountains bezeichnet man eine Gebirgskette in Aldi Nord, gleich über Aldi Süd. Um die Rocky Mountains nicht mit dem "Kau Käsus" zu verwechseln (direkt neben Aldi West in der nähe von Kalkutta, Südost-West-Hinterindien), wurden die Rocky Mountains mit einem Schild versehen. Das Schild ist überall im "Roten Buch, (Nein, nicht in dem vom Nikolaus) indem alle aussterbenden Tierarten stehen", nachzuschlagen. Unter "T" wie Schild.

Das vom Aussterben bedrohte Schild in den Rocky Mountains: Einige Ausländer und Touristen haben Probleme es zu lesen.

Die allgemeine Lage[Bearbeiten]

Auf der Weltkarte Amerikas (Die Amerikaner haben eine ganz andere Vorstellung von der Erde.) liegt das Gebirge auf Aldi Nord, dem größten Kontinent der Erde. Ungefähr 10 mal größer als die anderen vier Kontinente zusammen. Die Rocky Mountains erstrecken sich hier an der Westküste Aldi Nords. Bemerkenswert ist auch, dass das Gebirge alleine fast die Größe der vier, bzw. des einen Kontinents hat.

Namensgebung[Bearbeiten]

Amerika und der Rest der Welt...aus der Sicht Amerikas!

Die bescheuerte Namensgebung lässt sich auf den Amerikaner A. Ben Teuer zurückführen, der im 19. Jahrhundert in der englischen Kolonie "Insula" lebte. Er reiste durch ganz Aldi Nord und stieß dort auf einen Indianerstamm: Die Adipösen. Bei seiner Ankunft sah er zu, wie ein Dutzend fette Rothäuter um einen Stein hüpften, den sie steiniger Berg nannten. Wegen seines Gelächters über die Adipösen, wurde er gefesselt und geknebelt und an einen Spieß gehängt, der als Marterpfahl dienen sollte. A. Ben Teuer wurde von den fetten Indianern zu dem damals namenlosen Berg getragen, auf dessen Höhe von 3200 Metern ein Vulkan brodelte. Immer wieder hörte er, wie die Indianer "Brikka, brikka, nigga, nigga!!" riefen. Übersetzt vom Altindianischen ins Deutsche: "Stirb, stirb, du Nigga!!" Kurz bevor er in die Lava geschmissen wurde schrie er ganz laut, dass das Gebirge den Namen "Steinige Berge" bekommen solle. Der Name blieb bis heute bekannt: "Rocky Mountains". Zu Ben Teuer: Bevor in die Lava fiel, schlug er mit dem Kopf gegen einen Vulkanstein, ihm platzte die Schädeldecke auf, und er verweilte auf einem Stein. Knapp dem Tode entronnen, war A. Ben Teuer froh, überlebt zu haben. Leider rutschte er, als er wieder Fuß fasste, auf einem Stein aus, schlug sich nochmal den Kopf auf, diesmal mit dem Gesicht voraus,und brach sich die Nase. Dann taumelte der Amerikaner in die Lava und seine Haut platzte auf unter der hohen Temperatur der Lava, und man hörte ihn schreien, bis seine erhobene Hand langsam in der Lava versank. So viel hierzu. Diesen Bericht schilderte der Indianer "Plöhplöh Hammhamm", übersetzt: "Glotz nicht so dumm und friss", der als Stammeshäuptling stolze 185,98 Kilogramm auf die Waage brachte.

Vegetation[Bearbeiten]

Auch die Bäume der Rocky Mountains sind Vegetarier. Ihre Vegetation (= vegetarisches Essen) besteht hauptsächlich aus Tannenzapfen, Gras und anderen grünen und braunen Sachen die im Wald so herumliegen. Es gibt jedoch einige Bäume, die sich nicht immer vegetarisch ernähren. Solche sind z. B. die böse Tanne, die Rocky Mountains Fichte und die Esche. Letztere frisst sogar ganze Rehe und Hirsche einfach so zum Mittag.

Klima[Bearbeiten]

In den Rocky Mountains herrscht reges Betriebsklima. Einige Tannen beschweren sich, weil die Esche ihnen ins Essen spuckt, Laubbäume beschweren sich des öfteren, dass ihnen irgendwelche Füchse und Rehe an die Wurzeln kacken. Im 21. Jahrhundert wurde dieses Problem effektiv mit der Rodung der Wälder behandelt. Auch einige Füchse und Rehe wurden qualvoll erschossen und hängen jetzt als Trophäe über irgendwelchen Kaminen. Für totale Randale in den Rocky Mountains sorgt jedoch die Weinbergschnecke: Seit circa 35 Jahren versucht sie den Gipfel des Mount Albert (4401 m. über NN) zu erreichen und hält dabei den ganzen Verkehr auf. Ein weiteres Problem ist die Erektion: Abtragung von Bodenbelag durch Niederschläge. Die Weinbergschnecke wird durch die Erektionen doppelt so weit nach unten befördert, als sie am Tag nach oben kommt.

Terrorismus[Bearbeiten]

Jedes Jahr kommen einige Terroristen(nicht zu verwechseln mit Touristen) nach Amerika, um die Berge der Rocky Mountains zu besteigen. Ein wichtiges Ziel der Terroristen ist dabei der Yellowstone-Nationalpark. Als Besucher des Parkes wissen sie nicht, dass unter ihm ein gewaltiger Vulkan brodelt, der sie und die gesamte Menschheit brutal auslöschen könnte, und ihre Eingeweide dann nett auf irgendwelchen Steinen herumliegen könnten. Einen Terroristen erkennt man oft an dem Bergsteigerrucksack, der viel zu großen Sonnenbrille und der Wampe, die vorne dran hängt (Bergsteigerwampe). Seit dem Jahr 1002, indem der Touristenanschlag auf das World Trade Center [Aussprache: Wörld Träid Senter] verübt wurde, wird darauf hingewiesen, jeden gesichten Touristen zu überführen oder ihn zu erschlagen, erschießen, erstechen, erwürgen, ertränken oder ihn auf sonst eine brutale Art und Weise zu töten. Wer keinen Touristen töten möchte, kann ihn auch gerne mit nach Hause nehmen und ihn als Hausnigga halten.

Flora[Bearbeiten]

Begriffserklärung: Flora ist die weibliche Form von Florian und ist ein beliebter Name für Kinder in Aserbaidschan und Usbekistan, aber auch in Afghanistan wird dieser Name oft für Neugeborene benutzt. In welchem Zusammenhang jedoch Flora mit den Rocky Mountains steht, ist bis heute ungeklärt. Fest steht nur, dass dieses Rätsel gelöst werden muss.