Richterin Barbara Wahlfisch

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die pseudo-dokumentarische Gerichtsshow Richterin Barbara Salesch. Für die Person siehe Barbara Salesch.
Nachdem sie auf Mallorca einmal von mehreren anderen Badegästen ins Meer geschoben wurde verzichtet sie auf Strandurlaub.

Hierbei handelt es sich um eine realistisch, komödiantisch, angehauchte Nachmittagssendung ausgestrahlt im Fernsehen. Auch Daily Soap (=tägliche Seife, da man nach dem Genuss sich stets die Augen, den Mund und am Besten das Gehirn gründlich waschen sollte) genannt.

Besetzung[Bearbeiten]

Durch die Sendung führt der Sesselschwitzer "Richterin Barbara Wahlfisch" (geborene Freisler). Sie führt das Theaterstück stets nach besten Wissen und Gewissen und findet auch in den schwierigsten Fällen immer die Wahrheit heraus. Das basiert auf wahren Begebenheiten da bei echten Gerichtsverhandlungen ebenfalls immer Alles ans Tageslicht kommt.

Zusätzlich existieren auch noch Rechts -sowie Staatsanwalt die in jeder Verhandlung als gleiche Besetzung auftreten (ganz wie in richtigen Gerichtssälen). Diese beiden Charaktere fallen besonders durch ausführliche Recherchen, welche ausschließlich während der Verhandlung durchgeführt werden, sowie gegenseitiges Beschimpfen auf.

Was wäre aber die Verhandlung ohne Schuldigen, Opfer oder Zeugen? (Wahrscheinlich billiger in der Produktion) Zu diesem Zweck werden stets Laiendarsteller angeworben bzw. rekrutiert. (Zum Rekrutieren eignen sich Orte wie: Sonderschulen, Pennerbezirke, Berlin, Brücken oder Hip-Hop Gigs) Besonders auffällig an den Laiendarstellern ist stets das herausragende schauspielerische Talent. So kann man auch damit rechnen, dass diese Laiendarsteller in Zukunft bei größeren Produktionen (z.B. Niedrig und Kuhnt, Staatsanwalt Posch ermittelt oder Verliebt in Berlin) anzutreffen sind.

In den Nebenrollen fungieren noch der Gerichtsdiener, welcher aussieht wie ein Wandschrank und den dezenten Namen "Herr Panzer" trägt, sowie das Publikum (ehemalige Laiendarsteller) und die Gerichtsschreiberin (1 Euro Job)

Rezept für eine perfekte Verhandlung[Bearbeiten]

Man nehme:

  1. Eine spannende Anklage. z.B. Tod im Puff, Penisneid, Hilfe mein Mann ist eine Frau und hat mir nichts gesagt, usw.
  2. Ein tolles Laienspieltheater untermalt mit Tränen und einem Paukenschlag (kommt immer gut an), sowie auffällig geschminkte Darsteller (auch Männer)
  3. Anwälte, die sich beschimpfen. Nach Bedarf können sich hier auch Zeugen, Angeklagter und Opfer einschalten und fleißig mitmachen.
  4. Eine Schlägerei im Gerichtssaal. Das lässt die Einschaltquote durch die Decke sausen
  5. Eine möglichst oft drehende Handlung. Man merke: je mehr Zeugen, desto mehr Möglichkeiten für einen überraschenden Ausgang der Verhandlung!
  6. Zeugen, die einfach in die Verhandlung reinplatzen. Kann man auch mit Punkt 3 kombinieren
  7. Eine Staatsanwaltschaft, die grässlich schlampt, kaum ermittelt, stets den Falschen anklagt
  8. Vollbescheuerte Schuldige, die im Publikum sitzen und sich durch idiotische Zwischenrufe verraten
  9. Abschließend ein überzeugendes Urteil, aber ja nicht vor der Werbung!

Zweck der Sendung[Bearbeiten]

Zu diesem Thema ist nicht viel bekannt. Manche Wissenschaftler behaupten, dass die Sendung versucht, dem Zuschauer das Deutsche Recht näher zu bringen. Leider ist es noch niemandem gelungen, sich nach Genuss der Sendung an das Gesehene zu erinnern. Eine andere These behauptet, dass mit Hilfe dieser Sendung das Nachmittagsfernsehen abgeschafft werden sollte. Bisher jedenfalls ohne Erfolg.

Bekannte Zitate[Bearbeiten]

  • Richterin: Die Kosten des Verfahrens trägt wie immer der Zuschauer
  • Staatsanwalt: Sie sind Schuldig, das hab ich im Kaffeesatz gelesen!
  • Rechtsanwalt: Maul halten
  • Angeklagter: Ich muss dringend Lulu
  • Richterin: In Namen des Wahnsinns ergeht folgendes Urteil: [...]"
  • Richterin: (in einem Atemzug) Herr XXX ich muss sie jetzt belehren sie müssen hier die Wahrheit sagen sonst machen sie sich strafbar die Wahrheit ist manchmal scheiße und dann neigt man dazu was wegzulassen das ist auch gelogen sie dürfen immer dann die Fresse halten wenn sie sich selbst bei wahrheitsgemäßer Aussage einer Straftat bezichtigen würden nur lügen dürfen sie nicht.

Quellen[Bearbeiten]