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Richter Alexander Hold

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Richter Alexander Hold ist ein unglaublich realistisches Fernsehformat. Es ist so realistisch, dass die Bezeichnung Reality-Show gar nicht mehr zutrifft.

Schauspieler[Bearbeiten]

Die Schauspieler darf man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen, weil sie ihre Sache so realistisch und glaubhaft machen, dass der eine oder andere Hartz IV-Empfänger schon mal bei Sat1 angerufen hat, um Tickets für eine Verhandlung zu ergattern. Dies ist so real gemacht, dass der Angeklagte heute beim Verteidiger sitzt und morgen Zeuge oder Zuschauer der Gerichtsshow ist. Sehr beeindruckend ist allerdings auch, dass diese Menschen bereits in anderen unglaublich echten Shows wie zum Beispiel "Das Familiengericht" waren. Das zeigt, wie sehr man bei Richter Alexander Hold auf Erfahrung setzt. Man munkelt, dass der ein oder andere Schauspieler für kurze Zeit aus der Haft entlassen wurde um dort eine Schauspielkarriere zu starten.

Richter Alexander Hold[Bearbeiten]

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Richter Alexander Hold ist der wichtigste Mann im Gerichtssaal und kann auch mal richtig durchgreifen, wenn er will, was er dann auch immer mit richtig echter Wut rüberbringt. Richter Hold kommt aus Kempten und ist aus diesem Umstand heraus auch bestens dafür geeignet eine Fischzuckt im Südsudan aufzubauen.

Frank Seelhoff[Bearbeiten]

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Er ist der Justizwachtmeister bei Richter Alexander Hold. Seine Aufgaben bestehen darin, dazwischenzugehen wenn jemand ausrastet, jemanden am Ende der Verhandlung festzunehmen und während der Verhandlung vor der Tür herumzustehen. Man kann auch sagen, dass Frank Seelhoff der Sklave bei Richter Alexander Hold ist.

Verteidiger Christian Vorländer[Bearbeiten]

Die gute, glatzköpfige Seele jeder Verhandlung. Er ist von der Unschuld jedes seiner Mandanten überzeugt, auch wenn die schon längst gestanden haben. Um den Angeklagten aus einer aussichtslosen Situation wieder rauszuschlagen würde er sogar den Staatsanwalt heiraten. Wenn mal sein Mandant ihn angreift, legt er einfach so auch sein Mandate nieder.

Staatsanwalt Stephan Lucas[Bearbeiten]

Er ist der nette Staatsanwalt der sich gerne mit dem Verteidiger Christian Vorländer in jedem Prozess einen Streit leistet. Er wird sehr gerne lauter im Sitzungssaal.

Staatsanwalt Sewarion Kirkitadse[Bearbeiten]

Streitet generell mit jedem, der nicht zu 100% seiner Meinung ist, besonders gerne mit Christian Vorländer und Ingo Lenßen. Ihre Streitigkeiten während einer Verhandlung sind meistens noch lauter und härter geführt als die des Opfers und des Angeklagten.

Die anderen Anwälte[Bearbeiten]

Springen nur dann ein, wenn Christian Vorländer und Sewarion Kirkitadse ihren Streit der letzten Verhandlung bei einem Döner beilegen, sehen absolut identisch aus und haben osteuropäische Vor-und bayerische Nachnamen.

Der Angeklagte[Bearbeiten]

Schuldiger Angeklagter versucht auf Sewearion Kirkitadse loszugehen.

In der Regel unschuldig, wird aber während der Verhandlung von Sewarion Kirkitadse so derbe beleidigt, dass er sich manchmal wünschte, er wäre es nicht. Bricht außerdem in einer Verhandlung durchschnittlich acht mal heulend zusammen, worauf Alexander Hold ihn stets fragt, ob er die Verhandlung unterbrechen solle, was der Angeklagte aber dann verneint. Einen schuldigen Angeklagten erkennt man daran, dass er wegen seiner Ausdrucksweise während einer Verhandlung ein Ordnungsgeld in einer Höhe kassiert, für die man normalerweise 20 Jahre lang im Kohlekraftwerk arbeiten muss.

Das Opfer[Bearbeiten]

Sofern das Opfer noch lebt ist es zu jedem Zeitpunkt der Verhandlung total gegen den Angeklagten. Typisch für ein Opfer ist auf die Frage "Verwandt oder verschwägert mit dem Angeklagten?" eine Beschimpfungsabfolge auf den Angeklagten, warum er so froh sei, nicht mit ihm verwandt zu sein.

Die Zeugen[Bearbeiten]

Die Zeugen sind die besten Schauspieler im Gerichtssaal, weil sie ihre Überraschung so realitätsnah ausdrücken können, dass keiner der Zuschauer draufkommen könnte, dass er schon vorher wusste, was kommen würde. Es gibt zwei Arten von Zeugen: Die wichtigen und unwichtige. Wichtige Zeugen haben relevante Beweise für die Lösung des Falles, unwichtige erzählen meistens nur von ihrer Beziehung zum Cousin des Opfers oder die gemeinsame Kindergartenzeit mit dem Angeklagten. Unwichtige Zeugen sind fast immer die Täter und wurden in weiser Voraussicht von Alexander Hold zur Verhandlung geladen. Zeugen widersprechen einander in ihren Aussagen fast genauso oft wie Stephan Lucas Christian Vorländer bei seinem Plädoyer.

Der Täter[Bearbeiten]

Der Täter ist in 80% der Fälle einer der oben genannten unwichtigen Zeugen. Sie haben eigentlich kein Motiv, ja noch nicht mal eine Verbindung zum Fall. Täter erkennt man leicht daran, dass sie nach ihrer Vernehmung kein Wort mehr sagen und der einzige der Zeugen ist, dem Christian Vorländer die Tat noch nicht angehängt hatte. Täter werden entweder durch einen dahergelaufenen Dorftrottel, der gegen Ende der Verhandlung im Gerichtssaal auftaucht, oder durch die ersten Worte, die sie außerhalb ihrer Vernehmung sprechen, entlarvt.

Typische Verhandlungsverläufe[Bearbeiten]

Die Verhandlung dauert, wie auch im richtigen Leben, immer exakt eine Stunde. Absolut realistisch. Ansonsten gibt es 3 verschiedene Verläufe:

  1. Version (am häufigsten): Der Anklagte scheint von vornherein sofort schuldig, was Christian Vorländer aber nicht einsieht und sich 50 Minuten lang mit Sewarion Kirkitadse streitet, gespickt von ein paar Zeugen die fast alle den Angeklagten belasten oder keine Ahnung von nix haben (Täter). Dann aber kommt jemand in den Gerichtssaal gestürmt mit den Worten "Halt, der Mann hat überhaupt nichts gemacht!" Nach diesem Ausruf Werbung. Der Retter der Situation (Typ Penner ohne Zähne oder Nutte mit drei cm langem Lederrock) kann den Fall auflösen und belastet gleichzeitig einen der unwichtigen Zeugen, der dann auch aus einer Mischung von Wutanfall und Schluchzattacke gesteht.
  2. Version (auch recht häufig): Ist eigentlich wie die 1. Version nur dass die entscheidende Person kein Penner sondern ein geladener Zeuge ist. Dieser ist meistens eigentlich noch viel irrelevanter als der Täter, weiß aber durch Zufall noch einen Zusammenhang zwischen Opfer und Täter der letzteren belastet, wodurch dieser wieder wie bei der 1. Version beschrieben, gesteht.
  3. Version (weniger häufig): Der Angeklagte gesteht von der ersten Minute an, Christian Vorländer ist aber davon überzeugt, dass er irgendjemanden decken will und gibt sich erst geschlagen, wenn alle Zeugen abgeklappert sind und auch der mysteriöse Penner auf sich warten lässt. Dann wartet er bei seinem Plädoyer mit der Aussage auf, dass "mein Mandant von Anfang an geständig war was sich mildernd auf das Urteil auswirken sollte".

Diese Versionen werden oft durch den Sicherheitsbeamten Frank Seelhoff, der eine große Ähnlichkeit zu Markus Maria Profitlich hat, und einige Szenen vor dem Gerichtssaal, die dem Zuschauer schon früh den Täter verraten, garniert.

Fälle[Bearbeiten]

Fakt ist: Bei Alexander Hold werden nur über wirklich satanistische und bösartige Vergehen (wie z.B. passives Mobbing an einer Grundschule) verhandelt. Die Fälle könnten auch immer auch im richtigen Leben passieren und sind total realistisch (z.B. Reißen eines Nerves im Unterkiefer durch den Verzehrs eines zu harten Diätkekses---> 6 Jahre für den Diätberater wegen Körperverletzung).

Hier ein Auszug aus den schlimmsten Vergehen der Sendungsgeschichte:

  • Einen Schmetterling zertreten und das mit nichtgeschnürten Schuhen (Urteil: Drei Jahre Haft wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses durch nicht geschnürte Schuhe)
  • Seinem Opa eine Nierentransplantation empfehlen, die fehlschlug (Urteil: 16 Jahre Haft wegen Dummheit, für den Opa 5000 Geldstrafe wegen ungenehmigten Sterbens).
  • Falsche Angaben in einem Gemüsemarktkatalog: Die Kiwis waren 3 Cent teurer! (Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe wegen schweren Betrugs in einem Fall.)
  • Den Heiratsantrag von Alexander Holds Ex nicht annehmen (Urteil: Todesstrafe, den entsprechenden Paragraphen ändert das Gericht dabei extra für dieses Urteil.)
  • Vollsauen einer Hoteltoilette mit den gekauften Kiwis von Fall 3 (Urteil: Freispruch, vollgesaut sah es nach Ansicht von Hold besser aus als sauber.)
  • Erstechen eines Zuschauers im Gerichtssaal(Urteil: Freispruch, da es sowieso keinen interessiert.)
  • Christian Vorländer Minikojak nennen (200€ Ordnungsgeld, ersatzweise 1 Woche Ordungshaft.)

Zitate[Bearbeiten]

  • "Jetzt haben Sie aber mal Sendepause!"
  • "Ihre Tochter darf nicht mit Knacker-Ali zusammen sein? Ich dulde hier keine ausländerfeindlichen Parolen!"
  • "So, erst mal ein Ordnungsgeld."
  • " Sie sind vorläufig festgenommen, es besteht der dringende Tatverdacht, der Herr Seelhoff nimmt Sie mit. "