Rettungswagen
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Unter Rettungswagen bzw. Rettungstransportwagen (RTW; sprich :ÄR-T-Weh) versteht man meistens die rot-weiß angemalten, mit blauen Lichtlein versehenen Fahrzeuge, welche enorm viel Lärm produzieren und mit einer saumäßig bizarren Fahrweiße und Geschwindigkeit die Gegend unsicher machen.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
Nach der Entdeckung und Entwicklung von Krankenhäusern wurde den Menschen relativ schnell klar, dass sie dort auf effiziente Hilfe antreffen. So wurde ein Krankenhaus, dass Heim für Kranke, Verrückte, Psychopathen und Schaulustige, kurz gefasst Der Arzt.
Doch gab es für die meisten Krankenhäuser Probleme mit der Kundschaft. Viele kranke Leute konnten nicht in ein Krankenhaus, da sie einfach zu weit weg wohnten oder einfach kein geeignetes Gefährt hatten um in ein Krankenhaus zu gelangen.
Der experimentierfreudige Mensch befasste sich relativ schnell mit der Problematik und probierte sämtliche Möglichkeiten für den Krankentransport aus.
Die zeigenössischen Klassiker waren z.B. die Kutsche, Bare, Schubkarre, Heißluftbalon, Floß oder das gute alte Pferd. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit der Rettungswagen.
Die eigentliche Geschichte des Rettungswagen wäre viel zu bizarr und unreal, dass man sie hier nicht aufschreiben darf und möchte.
[bearbeiten] Aussattung und Aussehen
Rettungswagen sind konzipiert um Menschen zu retten. Für viele Menschen hat das blaue Licht eine magische Anziehungskraft, wodurch es sehr häufig zu Verkehrsunfällen, vorallem im Straßenverkehr, mit Rettungswagen kommt.
Das blaue Licht wurde ursprünglich als Gegenstück zum roten Licht eingesetzt und festigte mit der Zeit seinen Platz auf dem Dach des RTWs. Nicht nur Licht, sondern auch Lärm kennzeichnen einen Rettungswagen aus.
Der Rettungswagen muss folgende Anforderungen erfüllen, um als Rettungswagen zu fungieren:
- die unbequeme Trage
- der lästige Tragestuhl
- die lustigen Koffer mit noch lustigerem Inhalt
- die lustigen Medikamente mit genialer Wirkung
- die "Back-To-Life" Maschine ( kurz : DEFI)
- viel BRECHSCHALEN!
- das EKG
- die Dr. Accuvac Absaugpumpe ( für gröberen Schmutz auf Kleidung)
- EIMER, falls Brechschalen vollgekotzt
Rettungswagen verfügen im Inneren über viel Stauraum, Schubladen und Fächer die es umso schwieriger für einen Zivi oder Prakitkanten machen, im Eifer des gefechts irgendwas zu finden. Den Rettungswagen kann man wahlweise durch die beiden Hintertüren oder duch die Seitentüre verlassen.Völlig ungeklärt ist es bis Heute noch, wie die beiden Besatzungsmitglieder in die Fahrerkanzel gelangen.
Obwohl Rettungswagen sehr bunt sind, viel Lärm machen und blaues Licht haben werden sie relativ schlecht und selten im Straßenverkehr gesehen und meistens, überwiegend in der Nacht, verflucht.
[bearbeiten] Besatzung
Der Rettungswagen ist immer mit einem Rettungsassistenten und i.d.R. mit einem Rettungssanitäter oder Rettungshelfer (SCHEIß-ZIVI oder Prakikant) besetzt.
Diese relativ seltsamen Gestalten manövrieren den Rettungswagen durch den täglichen Straßenverkehr um so schnell wie Möglich beim Bäcker, Fast-Food-Restaurant oder Notfallpatienten zu sein.
Da viele Krankenhäsuer überfüllt mit Ärzten sind, werden manche Ärzte fest auf einen Rettungswagen installiert. Der Notarzt lebt dann den Rest seines Lebens in diesem Fahrzeug. Dieses System hat vor und nachteile.
Während der Patient auf der Fahrt den gemeinen Fragen des Rettungsassistenten standhalten muss, ist der Rettungssanitäter oder Rettungshelfer verpflichtet in einem wahnwitrzigen Tempo und einer enormen Lässigkeit das nächstbeste Krankenhaus anzufahren.
Nach getaner Arbeit ziehen sich die besatzungsmitglieder wieder in den Aufenthaltsraum ihrer Wache oder Basis zurück und vertreiben sich die Zeit mit abgedrehten Sachen, die sie als "völlig Normal" bezeichnen.
[bearbeiten] Ähnliche Fahrzeuge
Neben dem Rettungswagen gesellte sich nach kurzer Zeit der Krankenwagen hinzu (KTW; Sprich : Kah-D-Weh). Für viele Menschen ist das eh alles ein Krankenwagen oder der Sanka, deshalb kann man mit den Wörtern wie RTW oder KTW auf totales Insiderwissen zurückgreifen.
Meistens jedoch gesellt sich ein Notarzt an den Unfallort hinzu. Diesbewerkstelligt er mittels NEF (Notartzeinsatz-Fahrzeug oder Notarzt-Einsammel-Fahrzeug). Es wäre fatal den Notarzt in dieser Situation selber fahren zu lassen, deshalb wird diese Aufgabe ebenfalls von einem Rettungsassistenten übernommen.
Dieses System nennt sich auch "Rendezvouz-Verfahren". Mit eintreffen des Notarzt und des Rettungsassistenten wird die Runde umso größer und noch viel mehr Freude kommt auf.
Fahrzeuge im überblick:
- RTW: die bunte Karre um die es gerade geht
- KTW: zum transport geh-unfähiger Menschen + viel Kotzerei
- NEF: Der schnelle Transport des schaulustigen Arztes
- NAW: (Notarztwagen)Der Arzt der auf dem RTW lebt
Sonderfahrzeuge sind:
- RTH:(Rettungshelikopter)Sind noch lauter als ein RTW und meistens mit EX-Bundeswehrpiloten bestückt, die nie von den Boardwaffen gebrauch machen dürfen und daher extrem sauer sind
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