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Reiten

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Kamelreiten will gelernt sein!

Reiten ist eine Tätigkeit, die man auf verschiedenen Tieren vollführen kann unter anderem auf Männern, aber in diesem Artikel soll lediglich auf vierbeinige Reitunterlagen eingegangen werden.

Man reitet, indem man einen sogenannten Sattel auf dem Rücken des Tieres festschnallt. So kann man zum Beispiel auf Pferden reiten. Einige Idioten nehmen aber auch gerne Kamele, Esel, Maultiere, Drachen oder sonstiges zweitklassiges Getier.
Reiten kann eigentlich jeder Volltrottel erlernen, man braucht keine besondere Qualifikation dazu. Natürlich ist es vorteilhaft eine besonders ausgeprägte Stimme zu haben, damit man auch laut und schrill "Hüüüah" schreien kann, um das Reittier vorwärtszubewegen.

Reiten, aber wie?[Bearbeiten]

Jeder Reiter benötigt erst einmal einen langen Stock (Gerte) und möglichst lange und spitze Sporen. Wenn man in eine Richtung abbiegen möchte, zieht man einfach an der entsprechenden Seite des Zügels, möchte man anhalten, zieht man an beiden Enden. Wenn man dagegen was erleben will, dann hält man an beiden Enden fest, und Tritt gleichzeitig mit beiden Beinen zu. In diesem Falle ist auch bei dem stumpfesten Reittier mit einer Reaktion zu rechnen.

Die verschiedenen Reitweisen[Bearbeiten]

Englisch Reiten[Bearbeiten]

Das Trensengebiss in Aktion.

Diese Reitweise - man kann sie auch als die "nördliche Reitweise" bezeichnen, da sie auf keltische, wikingische und germanische Traditionen zurückzuführen ist, besteht darin, möglichst Haltung auf möglichst kleinen, rutschigen Sätteln zu bewahren.

Geritten wird auf Trensengebiss, das heißt, das Pferd hat eine gebrochene Stange mit zwei Ringen daran im Maul. Es gilt, eine Verbindung zum Pferdemaul zu haben. Allerdings hält man sich nicht an Verbindung sondern reißt einfach an. Damit die Pferde trotzdem vorwärts gehen, schlagen sie es mit der Gerte bis das Pferd blutet. Noch mit Sporen auf das geschundene Tier eingetreten und mit Drogen vollgestopft - nur so bricht das Pferd nicht auf dem Reitplatz zusammen.

Das Westernreiten[Bearbeiten]

Westerreiten geht schon mal auf den Rücken

Beim Westernreiten ist der Sinn, die Zügel ganz lang zu lassen und wirklich nur "losen Kontakt" zu haben. Die Pferde bekommen eine gute, fundierte Ausbildung. Im Gegensatz zur englischen Reitweise wird das Pferd nicht mit Drogen vollgepumpt. Wenigstens schaffen es die jungen Pferde beim Westernreiten, normal zu laufen und versuchen nicht beim kleinsten Stückchen Holz das vor ihnen liegt 5 Meter drüber zu hippen.

Pferdesport[Bearbeiten]

Das Pferd als biorecyclebares Sportgerät hat einige Sportdisziplinen hervorgebracht:

Das Dressurreiten[Bearbeiten]

Beim Dressurreiten trifft man fast nur Mädchen und Frauen an, was darauf schließen lässt, dass der Reiter bei der Dressur feinfühlig und geduldig sein muss, Eigenschaften die Männer selten aufweisen. So zumindest die gängige Auffassung. Wer das fragwürdige Vergnügen hatte, in der Schule von einer Lehrerin des "alten Schlages" erzogen worden zu sein weiss, dass der Grund ein ganz anderer ist: Nur Frauen beherrschen die Kunst, andere Wesen zu dominieren, systematisch fertig zu machen, zu gängeln, zu züchtigen und somit schrittweise den letzten Funken eigenen Willen zu rauben. So lange, bis sich das Opfer, bar jeder Selbstachtung, zum Affen macht und auf Kommando peinlich herumtänzelt.

Das Springreiten[Bearbeiten]

Reiten ist, wenn man trotzdem weiterprügelt.

Da jedes Pferd von Natur aus gerne springt, wurde um 2003 nach Christi das Springreiten als Disziplin der Olympischen Spiele aufgenommen. Hierbei geht es vor allem darum, die Pferde über Hindernisse, die möglichst hoch sein sollten und in Winkeln stehen, die nur für Wüstenrennmäuse noch im Galopp zu bewerkstelligen sind, rüberzuscheuchen. Meistens landet nur der Reiter auf der anderen Seite.

Im großen Sport sieht man beim Springen fast nur Männer. Denn Während Dressurreiten auf psychologischer Fertigmache aufbaut, arbeitet der Springreiter mit handfesteren Mitteln, wie ausgiebiger Prügel und "barren". Jedoch ist ein Springreiter ein Reiter, der raucht und trinkt und trotzdem volle Leistung bringt.

Das Ponyreiten[Bearbeiten]

Das Ponyreiten wurde von einem alten Knacker auf einer Kirmes erfunden, dessen Pferdewurststand keinen Erfolg mehr einbrachte. Er dachte sich, er könne ja die fetten, kleinen Ponys, die die Eltern verwöhnter Gören bei ihm entsorgten, einfach als Reittiere für kleine Kinder einsetzen, was sich bald ausszahlte. So findet man nun auf jeder Kirmes einen Stand, an dem kleine Kinder auf dicken Ponys im Kreis rumhopplen und vergnügt glucksen.

Wanderreiten[Bearbeiten]

Wem Bahn, Bus oder Auto zu teuer sind, verreist zu Pferd. Besonders viel Spaß macht es wenn man die Landkarte verloren hat oder das Pferd irgendwo im nirgendwo durchgeht und abhaut. Aber wenn man ein braves Pferd oder Pony hat passiert so etwas nicht. Das läuft dann nur bis zur nächsten Wiese und schlägt sich den Bauch voll.

Das Island-"Pony"-Reiten[Bearbeiten]

Allein für die Formulierung "Islandpony" werden deren Reiter unwissenenden Dummschwätzern den Kopf abreißen und dann nie wieder mit ihnen sprechen. Es sind nämlich keine Ponys sondern "Islandpferde". Der Sinn des Sports besteht darin die kleinen Pferdchen mit ihren merkwürdigen Gangarten um eine Bahn zu scheuchen und dabei nett draufzusitzen und so zu tun als hätte man alles im Griff obwohl das kleine Biest mal wieder durchgegangen ist. Außerdem besteht eine große Gefahr sich bei einem Sturz mehrere Rippen zu brechen.

Die Reitabzeichen[Bearbeiten]

Bondage beim Pferd: das "Mexikanische Kreuzhalfter" stellt sicher, dass das lieb Pferdi nicht schnappt!

Wer unbedingt will, kann eine Art "Reitführerschein" in diversen Klassen machen: Ein Reitabzeichen ist ein Schein, der besagt, dass man sich schon einmal vor Richtern und sonstiger versammelter Mannschaft bis auf die Knochen blamiert und dafür auch noch Geld ausgegeben hat.

Das kleine Hufeisen[Bearbeiten]

Das kleine Hufeisen ist dafür gedacht das Kinder die zB. praktische & theoretische Dinge über die Pferde lernen, wurde also erfunden, damit die Eltern von kleinen Mädchen, die ihre Ferien auf einem Reiterhof verbracht haben, eine Bestätigung haben, dass ihre Kinder während ihrer Aufenthaltszeit qualifizierten Reitunterricht hatten, so dass sie vor den Nachbarn angeben können.

Das große Hufeisen[Bearbeiten]

Erfand man, damit die Eltern der Mädchen, die so blöd waren, ihre Kinder noch einmal auf einen Ponyhof zu schicken auch beim zweiten Mal eine Bestätigung für den Fortschritt ihrer Kinder beim Reiten zu bekommen.

Das kleine Reitabzeichen[Bearbeiten]

Ist vorgesehen für alle Idioten, die die Leistungsklasse 6 erhalten möchten um ihr Pferd über höhere Hindernisse zu prügeln, oder sie noch bescheuerter rumtänzeln lassen!

Das große Reitabzeichen[Bearbeiten]

Braucht kein Mensch, wurde wohl aber zur Bestätigung der eigenen Person erfunden.

Das silberne Reitabzeichen[Bearbeiten]

Ist als Ziel für die vorgesehen, die nach Jahre langem Reiten immer noch nicht die Lust verloren haben, oder einfach noch keinen Bandscheibenvorfall hatten.

Das goldene Reitabzeichen[Bearbeiten]

Ist eine Erfindungs des Reiterverbandes, um dem Durchschnittsreiter mit durchschnittlichem Geldbeutel möglichst große Komplexe zu bescheren, da er sowieso nie die nötigen Erfolge haben wird, es verliehen zu kriegen.

Der typische Reiter[Bearbeiten]

Herumscheuchen eines Kalbsfilets auf Stelzen. Männlichkeit Pur!

Ist eingebildet, zu faul zum Laufen, hat zuviel Geld und/oder Zeit und sieht von oben auf Nichtreiter herab. Er riecht immer und gerne nach Pferdemist, meistens hat er weit vorstehende Zähne, eben ein Pferdegebiss, da er seinem Pferd immer ähnlicher wird. Mädchen der Gattung Reiter binden ihre Haare immer zu einem Pferdeschwanz zusammen. Im allgemeinen lästert er gerne über andere Menschen seiner Gattung, da er alleine die voller Weisheit aller je existierenden Reiter gepachtet hat und macht sich über andere Reitweisen lustig. Doch jeder Reitertyp ist anders:

  • Springreiter sind völlig trinkfest, eigentlich immer angetrunken, laut, rüpelhaft, gut im Bett und denken sie wären sowieso die Besten.
  • Dressureiter Schnippisch, zickig, haben einen Hang zu Karomustern, Rosa und Perlen. Aussehen ist für sie alles und vor einem Wettkampf gehen sie erst gar nicht schlafen, um ihr Sattelzeug und ihr Pferd auf Hochglanz zu bringen.
  • Westernreiter unterscheiden sich nur in der Tatsache von den Springreitern, dass sie immer echte Männer sind, was sich durch fluchen, rauchen und trinken auszeichnet. Sie rennen allen Weibern hinterher denen sie begegnen und scheinen ungewöhnlicherweise ihr Ziel auch fast immer zu erreichen.
  • Ponyreiter sind immer kleine, freche und verwöhnte Rotznasen oder Erwachsene, die sich einfach kein richtiges Pferd leisten können.
  • Alter Landadel die einzig wahren Kenner die etwas kennen unter dieser dekadenten Bagage! Frei nach dem alten, englischen Motto "A ride and a drink a day keeps the doctor away" lassen sie sich ihren täglichen Ausritt durch die Grafschaft weder durch mieses Wetter, hohes Alter noch prollige Motocross-Fahrer, die den Wald zusauen, vermiesen. Stets höflich grüssen Sie jeden, der des Weges kommt. Und danach: Weinbrand am Kaminfeuer und ein dezentes „Cheers“ auf die guten alten Zeiten in der Kavallerie.

Pferdegedicht[Bearbeiten]

Pergamentrolle.png

Der Pferd

Ein Pferd der hat vier Beiner
An jeder Ecken einer
Drei Beiner hätt`
Umfallen tät.

Siehe auch[Bearbeiten]

Nicht nur im Pferdesport liebt man das Reiten.