Reh

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Auch ein Reh geht mal kaputt!

Das Reh ist ein in kleinen Gruppen lebendes Weidetier, das sich ausschließlich von der Darmflora des Südeuropäischen Spatzes ernährt. Es gehört der Gattung der Rehlous Weidus Darmflorus an.
Insgesamt gibt es weit über 2 Reharten, unter anderem das Kartoffelpü-Reh, das Ka-Reh, das Schmie-Reh und das Hu-Reh. Das bei uns ansässige Schwarzreh wird in Tschechien gezüchtet und dort braun gefärbt, da renommierte Wissenschaftler herausgefunden haben, dass die braune Farbe besser ideologisch abbaubar ist. Die Lebensweise des Rehs ist von drei wichtigen Faktoren geprägt.

Die Jagd[Bearbeiten]

Einige Rehe wissen sich zu helfen.

Damit das Reh überleben kann, wurde in Deutschland eine großflächige Spatzenzucht begonnen. Diese Zucht steht unter der Schirmherrschaft von Ronald McDonald dem Gründer der WODCA (World Organisiation of Roe-Deer Configuration and Acceptation). Das Reh lauert den Spatzen in ihren Nestern auf und tötet dort all ihre Jungen, wenn die Spatzeneltern auf Futtersuche sind. Vermutlich tötet es durch seine Grazilität und Schönheit, auch "Loreley"-Effekt genannt.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Das Reh baut Brutberge die bis zu 30 Meter hoch sein können. Wenn der Mond sich mit der Uranus kreuzt, springen die Rehe blitzartig in umliegende Gewässer und die Rehe geben ihren Samen in das Wasser. Die weiblichen Rehe nehmen die Samen auf. Die Brutzeit beträgt durchschnittlich anderthalb Jahre, wobei viele Rehe während des Brüten getötet werden, da sie auf ihren Bruthügeln eine perfekte Trophäenbeute für japanische Souvenirjäger darstellen. In einigen Fällen kann aber die Reh-Animation durch geschultes Forstpersonal Abhilfe schaffen!

Verhaltensweise[Bearbeiten]

Rehe neigen ja ursprünglich dazu gerne auf die Straße zu rennen wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Aber warum eigentlich? Eine langjährige Studie, die in ganz Deutschland von Rehexperten sog. Rehologen durchgeführt wurde hat jetzt die Lösung ergeben. Rehe sind Adrenalin-Junkies. Sie brauchen einfach den Adrenalin Kick wenn sie noch kurz vor einem Auto über die Straße rennen und überleben. Deshalb sind es meist auch mehr Rehe die über die Straßen rennen, da sie immer in der Gruppe Mutproben veranstalten um den Kick gemeinsam miterleben zu können. Die Rehe die dabei angefahren werden oder sterben haben die Mutprobe leider nicht bestanden und den Kick nicht erlebt.

Der Schlaf[Bearbeiten]

Rehe unterschiedlicher Größe auf einer Waldlichtung mit Wachtturm und Brutberg im Hintergrund

Rehe gehören zu der Gruppe der schizophrenen Wechselschläfer, das heißt sie haben zwei von einander unabhängige Gehirnhälften, die sie halbtägig in eine Ruhephase versetzen. Wenn das Reh die Gehirnhälften wechselt, ist es für 10 Minuten bewegungsunfähig. Daher haben es Förster leicht, wenn sie die Rehe auf Krankheiten untersuchen möchten.

Das Bambi[Bearbeiten]

Bambis, auch "die Arnold Schwarzeneggers der Rehe" sind eine spezielle Form der Rehe, die keine Vögel töten, sondern in Harmonie mit den Vögeln leben. Und mit den Hirschen auch. Sie leben in bunten, wunderschönen Superwäldern. Im Disney-Film "Bambi - Episode 1: Schlittschuhfahren" wurde nicht nur ein Bambi-Darsteller verwendet, sondern beinahe alle bekannten letzten Bambis, da viele bei den gefährlichen Szenen auf Eis ums Leben kamen oder verletzt wurden. Wenn ein Rehkitz plötzlich aus dem Himmel auftaucht und dann wieder verschwindet, dann macht es sicherlich gerade Bambijumping.

Sonderform Ka-Reh[Bearbeiten]

Das Ka-Reh ist mittlerweile durch übermäßigen Brokkolianbau in mehr als 27,3 Ländern bedroht. Ausgestorben sind sie vorallem in der DDR, den Vereinigten Staaten von Amerika, Albanien, Panama und den Lapidar-Inseln. Es wird spekuliert, dass gerade der dortige Anbau genmanipulierten Brokkolis das Aussterben verursacht haben könnte. Empirische Beweise gibt es bisher aber nicht, da sich kein Forscher bereiterklärt hat, Untersuchungen anzustellen. Vermutlich hängt dies wiederum mit der allgemein bekannten Gefährdung durch Brokkoli zusammen, welche menschliche Besiedlung nahezu unmöglich macht.

Der letzte Ort von manchen Ka-Rehs

Es ist überaus erstaunlich, dass ausgerechnet das Ka-Reh so enorm unter der Verseuchung durch Brokkoli leidet, schließlich war das Ka-Reh die bei Weitem größte und aggressivste Art der Rehe. Dies ist uns schon aus der Antike überliefert. So schrieb Herodot (eigentlich He-REH-dot)aus Griechenland: Das bösartige Ka-Reh ist ein fürchterlich Geschöpf, stets ersinnt es neue Übel, die Menschen zu plagen. Es stellt sich unwissend, doch in unvorsichtigen Momenten schnellt es hervor, um die Menschheit zu quälen. Es lauert an einsamen Straßen um vorbeiziehende Wagen und Reiter anzufallen. Es belauert gar ganze Städte. So verhält es sich, als entspränge es der Büchse der Pandora selbst!

Selbst bei den Ägyptern wurde das Ka-Reh schon gefürchtet und als oberste Gottheit - Amon Reh - verehrt. Übermäßiger Brokkolianbau gegen 1800 v. Chr. führte auch hier zum Aussterben dieser Rehart und ihres Kultes.

Seither wurden viele historische Tragödien von dieser speziellen Rehart verursacht. So wurde z.B. das Römische Imperium nicht von den Goten erobert und gestürzt, sondern von einer Stampede rasender Ka-Rehe niedergetrampelt, da sich diese vom Bau der interimperialen Hochstraße für Lastkraftwagen von Aquitanien nach Syrien in ihrer persönlichen Artentfaltung gestört fühlten. So verhinderten diese nicht nur den Bau der ersten transeuropäischen Hochstraße, sondern zerbrachen das gesamte Römische Imperium innerhalb eines Tages unter ihren Hufen. Dies hatte zur Folge, dass die Goten nur noch ein brachliegendes Italien besetzen mussten.

In den Folgejahren beteiligten sich diese äußerst aggressiven Tiere aktiv am Aufbau der Feudalherrschaft, veranstalteten Hetzjagden auf "reitende Dosen" (im Fachjargon als "Ritter" bezeichnet), schlugen den Bauernaufstand im 12.und 14. Jahrhundert blutig nieder, löschten im 16. Jahrhundert den Geheimbund der Illuminaten aus, indem sie frühzeitig die Glühbirne erfanden, und belagerten in den Folgejahren erfolgreich Wien, um den Wienern das Geheim-Rezept für Croissants zu verraten, dass sie zuvor den Illuminaten gestohlen hatten. Moderne Historiker, darunter der renomierte Dr. Queck-Salber, behaupten weiterhin, dass die Ka-Rehe auch am amerikanischen Bürgerkrieg, der Ermordung des Thronerben Franz-Ferdinands von Österreich und der November-Rehvolution nicht unbeteiligt gewesen seien. Prof. Shwafel hält dagegen und wirft seinem Kollegen vor, bloße Behauptungen und Halbwissen in die Welt zu setzen um in der anerkannten Wissenschaft der Rehologie Aufmerksamkeit zu erregen. Schließlich sei erwiesen, dass in den USA, Bosnien und Russland die Rate des Brokkoli pro Quadratkilometer zu hoch für die Ka-Rehe sei.

Erwiesen ist aber, dass die Ka-rehe in zusammen mit den Kartoffelpürehen maßgeblich am Bau der Berliner Mauer beteiligt gewesen sind. Sie fühlten sich offensichtlich von den "Touristen" gestört, die tagein tagaus in das Gebiet reisten, das man heute Berlin nennt. Dies war früher ein brokkolifreies Rehfugium der Ka-rehe, was wohl auch der Grund war, warum nie jemand Interesse daran hatte. Doch in den 60er Jahren entdeckten Touristen dieses Fleckchen unberührter Natur (auch bekannt als Natur) und schleppten den für Rehe tödlichen Brokkoli ein. Die Rehe sahen keine andere Möglichkeit, als sich mit einem "antitouristischen Schutzwall" zu umgeben. Damit endete der Tourismus, doch das Reh-refugium war bereits so brokkolibelastet, dass die Rehe in die Antarktis auswanderten, dem einzigen Ort der Welt wo man vor Brokkoli halbwegs sicher sein kann.

Über die Geschichte der Kartoffelpü-Rehe ist wenig bekannt, ebenso wenig über die Hu-Rehe. Über die Schmie-rehe ist bekannt, dass sie im 18. und 19. Jahrhundert die Industrielle Rehvolution maßgeblich voranbrachten. Heutzutage fallen sie eher unangenehm auf, da viele Fußballvereine wegen angeblicher Schmie-Reh des Schiedsrichters vor Gericht sitzen.