1 x 1 Silberauszeichnung von Burschenmann I.

The Hitlers

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Bandmitglieder
  • Johann Adolf von Brennen: Rhythmusgitarre, Lead-Gesang (mit rollendem R)
  • Paul McAdie: Bassgitarre, Backgroundgesang (ohne rollendem R)
  • Georg Arierson: Lead-Gitarre, Backgroundgesang (mit rollendem R)
  • Ringo Starier: Drums

The Hitlers waren eine nationalsozialistische Rockband aus Berlin/Deutschland und bildeten somit die sehr deutsche, um nicht zu sagen arische Antwort auf die Beatles. Offiziell wirkten sie von 1988 - 1998 in der Braunen Szene, bis sie sich 1998 in einem Gas namens Luft auflösten. Sie unterschieden sich von den Beatles zwar nur mäßig im Musikstil, da sie ähnlich wie die Beatles klangen, nur mit dem Unterschied, dass ihre zwar in englischer Sprache verfassten Texte sehr deutsch waren und der Sänger - ähnlich wie bei der Nazi-Rockband Rammstein - das R rollte. Optisch unterschieden sie sich jedoch sehr stark von ihren englischen Idolen. Nicht nur, weil sie Arier waren und deswegen - ganz im Gegensatz zu den mittelgroßen Beatles - alle über 1,90 Meter groß waren, sondern auch weil sie ihre Pilzköpfe zu Seitenscheitel kämmten und jeder von ihnen passend dazu einen Nasenschattenbart, der wie eine Nasenhaarverlängerung aussieht, trug.

Gründung[Bearbeiten]

Johann Adolf von Brennen, der Frontman der Hitlers, studierte von 1977 - 1980 Gesang am Berliner Krematorium. Dort lernte er Paul McAdie kennen, der dort Akkustikgitarre und Bass studierte. Er gründete gemeinsam mit ihm und ihrem gemeinsamen Freund Detlef D Sotz eine rechtsradikale Rockband, die damals noch NSBM (National Socialistic Black Metal) machten und sich Arian Front for the People nannten. Mit ihrem Song "Die, motherfucking Jew, die! And burn while dying!" kamen sie sogar unter die Top 1.000.000.000 der deutschen Charts.

Im Jahr 1985 wurde Brennen jedoch ein ziemlicher Fan der Beatles. Außerdem sei ihm - laut eigener Aussage - ein Engel des Gottes Odin erschienen und hätte ihm seinen frühen Tod durch die Ermordung seiner selbst durch einen Punk angekündigt. Brennen glaubte, dass er durch den Black Metal schizophren geworden sei (was auch stimmte und einige Male von Psychologen bestätigt wurde) und somit schwor er diesem dämonischen Musikstil ab. Detlef D Sotz stieg jedoch aus der Band aus, da er die musikalische Entwicklung, die auf Brennens 'Erleuchtung' folgte, nicht länger ertrug. Sotz spielt nun in der RAC(Rock against Communism)-Band "Drittes, reich mir den Rasierer!" Außer ihrem Hit "Wir haben alle Glatzen, und Glatzen steh'n uns gut" vom Album "Schöne Frauen brauchen keine Haare" blieb diese Band jedoch erfolglos.

Brennen und McAdie, der seinem Band-'Führer' treu blieb, hatten nun keinen Drummer mehr. Sie beschlossen, ihre ersten Songs mit einem elektronischen Drumcomputer zu untermauern, woran sie kläglich scheiterten. Vor allem deswegen, weil sie einen Drumcomputer mit der Technologie aus dem Zweiten Weltkrieg verwendeten, als Tribut für ihre nationalsozialistische Ideologie. Aus diesem Grund sind die Erstlingswerke der Hitlers noch weniger hörbar als Techno.

Brennen und McAdie lernten jedoch im Jahre 1986 den Drummer Ringo Starier kennen. Dieser war nicht nur ein bisschen rechtsradikal - wie Brennen und McAdie in ihrer Anfangszeit - er gehörte sogar dem österreichsichen Ku-Klux-Klan an, was die beiden leidenschaftlichen Neonazis sehr beeindruckte. Ringo Starier wurde der neue Drummer der Hitlers. Noch später trat er des Öfteren in der traditionellen Ku-Klux-Klan-Uniform (Weiße bzw. rote Robe mit Zipfelmütze) auf, vor Allem zu Weihnachten.

1987 stieß auch noch Georg Arierson zu der Band und machte diese als zweiter Gitarrist und Backgroundsänger komplett.

Erfolge[Bearbeiten]

Die Hitlers konnten nun ihre ersten Erfolge 1988 mit dem Brown Album feiern, das von 0 auf Platz 138.920 in die deutschen Charts schmetterte. Sie machten sich somit einen Namen in Deutschland und traten auf diversen Skinhead- und Neonazifestivals auf. Viele, die nicht allzu viel mit Bands wie Störkraft, oder Burzum sowie anderen RAC- und NSBM-Bands anfangen konnten, liebten die neue, gefühlvollere Musik der Hitlers. Vor allem die mit unansehlichen Chelsea-Haarschnitten verstümmelten, weiblichen Neonazis lagen den Hitlers zu Füßen. Das Jahr 1988 war außerdem das Jubeljahr der Hitlers, sie traten auf vielen Festivals, darunter auch das Anti-Atifa-RAC-Festival, das 1988 etwas abseits von Berlin in der Villa Braun stattfand.

Die bekanntesten Songs der Hitlers sind echte Klassiker.

Kritik aus den eigenen Reihen[Bearbeiten]

Viele Neonazis kritisierten die Band The Hitlers aus dem Grund, dass bei den Hitlers niemand blond war. Auch hatte niemand außer Ringo Starier blaue Augen. Die Hitlers wehrten diese Kritik mit der Begründung ab, dass auch Hitler nicht blond gewesen sei. Außerdem war - laut anderen Nazibands wie Screwkey - auffällig, dass sie weder Glatzen noch Bomberjacken oder Armeehosen trugen, auch keine Springerstiefel oder dergleichen, sondern nur Rüschenhemden und enge Lack- und Lederhosen sowie ausladende Schnabelschuhe.

Abstieg und Trennung[Bearbeiten]

Nicht nur wegen der Kritiken sondern auch wegen ihres zusehends schlechteren Sounds erlebten die Hitlers nach ihrer Blütezeit keine große Beliebtheit mehr, einige von ihnen jedoch große Beleibtheit. Doch auch Johann von Brennens neue Alte, eine gewisse Johanna Eins, brachte der Band eine Spaltung. Johann und Johanna rebellierten gegen den Guerilla-Krieg und den Kommunismus, indem sie sich einige Tage lang in einem Hotelzimmer einschlossen, um dort durchgehend zu vögeln. Sie schafften zwar keine Unterbrechung der Kriege, aber einen Eintrag ins Buch der Rekorde. Die Hitlers trennten sich nach einer Diskussion auf höchster Ebene, die vorwiegend mit Schlagringen und Baseballschlägern geführt wurde. Johann von Brennen beschloss schließlich, eine Solokariere zu starten. Da er bereits Millionär war, kaufte er sich gute Musiker, die aber nur Kommerzmusik machten und für Geld alles taten.

Johann auf Abwegen[Bearbeiten]

Johanns Solokarriere[Bearbeiten]

Von 1998 - 2003 dauerte Johann von Brennens Solokarriere. Einige seiner bekanntesten Songs sind:

  • Stell dir vor
  • So this is SS-Mas

Johanns Ermordung[Bearbeiten]

2003 geschah schließlich, was Johann von Odins Engel prophezeiht worden war. Als er sich auf den Weg von einem Konzert zu seinem Hotelzimmer machte (da sich sein Chauffeur als Jude geoutet hatte, worauf Brennen ihn sofort gefeuert, aber nicht daran gedacht hatte, dass er nun zu Fuß nach Hause musste), kreuzte er den Weg eines Punks (damals wurden Punker wegen der Lautverschiebung noch Bunk oder Bunker, nicht jedoch Banker genannt), der ihm die Worte "Mr. Brennen?" nachrief.

Johann wandte sich um. Er war bereits bei seinem Hauseingang angekommen und freute sich schon darauf, seine Alte Johanna Eins vögeln zu Können. "Sie sind doch Mr. Brennen?", fragte der Bunk. "Der Sänger von dieser rechtsradikalen Band?"

Da Brennen ja ein Neonazi war und Neonazis bekanntlich nicht die Hellsten sind, antwortete der Trottel auch noch mit: "Ja, der bin ich!" Der Bunker schoss drei Mal auf ihn, eine Kugel traf ihn zwischen die Beine und ließ ihn in die Knie gehen. Die zweiten Kugeln durchschlugen seine Brillengläser und anschließend seine Augen. Erst dann setzten sie Johann von Brennen's Gehirn außer Kraft und ließen ihn sterben.

Der Bunker wurde übrigens nie gefunden. Zeugen behaupten, es hätte sich um den Sänger Billy Idol gehandelt, der damals eine Pause seiner Karriere eingelegt hatte. Die braune Szene trauert noch heute um ihren wahrscheinlich großartigsten Musiker, Johann Adolf von Brennen.

Die Ära der Hitlers war nach Lenins Tod ein für alle Mal vorbei.

Singles[Bearbeiten]

  • Hey Jude
  • Yesterday (the Third Reich was already here to stay)
  • Let it burn
  • She shears you, yeah, yeah, yeah!
  • Einmarsch in die UdSSR
  • Oma war Putzfrau bei der ES ES
  • Das Braune Album
  • Sgt. Hitler’s lonely Hearts Club Band
  • Summer of '39
  • In the Ghetto
  • Sweet Home of Germania
  • Yellow Hakenkreuz
  • Here comes the Reich
  • Mein Kreuz das hat vier Haken
  • Stalingrad (inspiriert von Abbas "Waterloo")
  • We all live in a Nazi German Reich