Rechtspopulismus

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Unter Rechtspopulismus (Kurzform für Rechtspopelpullismus) versteht man das exzessive Bohren im überwiegend rechten Nasenloch.

Gesundheitliche Auswirkungen[Bearbeiten]

Durch die Gewalttätigkeit, mit der beim Bohren vorgegangen wird, werden Gehirnzellen der rechten Gehirnhälfte abgetötet. Dadurch verlieren die nasebohrenden Personen die nötige Urteilskraft, mit der sie normalerweise schlechten Dingen auf den Grund gehen. Anstatt nach der wirklichen Ursache für ihre Probleme zu suchen, greifen sie auf Sündenböcke zurück. Hierbei handelt es sich meist um:

Geschichte[Bearbeiten]

Im Mittelalter wandten sich Rechtspopulisten gegen Hexen.

Einer der frühen Rechtspopulisten war Kaiser Nero. Immer wenn er nervös war, bohrte er heftig im rechten Nasenloch. Da er nebenberuflich Schauspieler und vor seinen Auftritten immer sehr aufgeregt war, kam das recht häufig vor. Bei seiner Autopsie stellten Ärzte fest, dass fast die komplette rechte Gehirnhälfte abgestorben war. So ist es nicht verwunderlich, dass er für den großen Brand von Rom im Jahre 64 n.Chr. einen Sündenbock suchte. Da es damals noch eher uncool war, eine der oben genannten Minderheiten zu verfolgen, griff er stattdessen auf Christen zurück.

Seine Bütezeit erlebte der Rechtspopulismus im 20. Jahrhundert.

Damals schafften es die Rechtspopulisten und Rechtsextremisten in gleich drei europäischen Ländern an die Macht: Deutschland, Italien und Spanien. Wobei zu Spanien zu sagen ist, dass die Rechtspopulisten/-extremisten durch einen Putsch an die Macht gekommen sind. Dort hatten damals nämlich die meisten Leute nicht so kräftig gepopelt wie in Deutschland. Auch in anderen Teilen der Welt kamen Rechtspopulisten bzw. Rechtsextremisten an die Macht. Zu jener Zeit erlebte auch der Linkspopulismus einen Höhepunkt.

Rechtspopulismus heute[Bearbeiten]

Sogar der Geschmack für Hutmode ging ihm beim Popeln verloren.

Nachdem das Ansehen des Rechtspopulismus jahrzehntelang am Boden lag, wird er allmählich wieder modern. Im Unterschied zu anderen Zeiten muss es einem Menschen heute nicht wirklich schlecht gehen, damit sie zu Rechtspopulisten werden. Heutzutage reicht schon die Angst, dass es einem schlechter gehen könnte - egal wie irreal diese Angst ist. Es reicht schon, ein schlechtes Bauchgefühl zu haben.

Zu Zeit befinden sich die USA in den Klauen eines Rechtspopulisten, der nicht nur die rechte Gehirnhälfte, sondern das ganze Gehirn totgepopelt hat. Wobei die Tatsache, dass er durch Wahl an die Macht gekommen ist, auch nicht gerade für einen ruhigen Finger seiner Bürger spricht.

In Deutschland ist die AfD dabei, in der Bevölkerung das gewalttätige Bohren im rechten Nasenloch zu fördern. Dann würde man auch auf ihr Wahlprogramm eingehen, ohne sich etwa zu fragen, warum Alice Weidel und die anderen Dumpfbacken von den Homosexuellen in der AfD das eigentlich mitmachen.


Unterschied zwischen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus[Bearbeiten]

Unterschiedliche Ursache, gleicher Effekt.

Der einzige Unterschied zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus ist die Ursache: Während die Feindseligkeiten beim Rechtspopulismus - wie oben bereits erwähnt - dem falschen Popelverhalten der Betroffenen entspringen, ist bei Rechtsextremismus ein kräftiger Schlag auf den Kopf die Ursache.

Siehe auch[Bearbeiten]